Quite quiet

Nur gut, dass ein paar Beiträge des Blogs von Google gemocht werden und  ab und zu ein paar Leute auf die Seite finden. Sonst wäre hier wohl schon längst alles eingestaubt.

Da ich aber in etwa acht Stunden eine wichtige Deadline einzuhalten habe, bis dahin eine Nacht und etwa 12 Stunden Arbeit unter einen Hut gebracht werden müssen, habe ich mir spontan gedacht, doch mal wieder ein paar Zeilen in mein ehemals so geliebtes Blog zu schreiben.

Wie die meisten wissen, bin ich Twitter verfallen. Dort lasse ich alle Interessenten an meinem Leben teilhaben und versuche in 140 Zeichen gleichzeitig witzig und kreativ zu sein. Schnelle Häppchen á la Twitter liegen mir, das habe ich schnell begriffen, einfach mehr als die vergleichsweise behäbigen und langen Blogeinträge, wie ich sie hier in der Vergangenheit so oft geschrieben habe. Ich komme seit Monaten gar nicht mal mehr auf die Idee, mir mal eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, um zusammenhängende Texte über Tweet-Länge zu schreiben. Das finden viele von Euch schade, ich irgendwie auch. Aber andererseits muss ich ja nicht zwanghaft an einem Medium festhalten, das mir mittlerweile nicht mehr das gibt was ich brauche: Echtzeitkommunikation, Echtzeitinformation, die Welt in einer Timeline.

„Die Straßen von Berlin“ werden nicht sterben, aber auch nie mehr so lebendig sein wie zu den Hochzeiten. Irgendwas wird mit diesem Blog passieren, aber ich weiss noch nicht was.

Ganz bloglos werde ich eh nicht werden: Das Fußballblog „Du Gehst Niemals Allein„, das ich vor etwas mehr als einem Jahr gestartet habe, ist dank meines großartigen Kollegen Nolookpass in die Riege der halbwegs bekannten deutschen Sportblogs aufgestiegen. Dort möchte ich in Zukunft endlich wieder mehr beitragen.
Ausserdem plane ich im geheimen Stübchen gerade ein Themen-Blog, mit dem ich hoffentlich eine Nische in Deutschland treffe und ich mir ein paar Taler dazuverdienen will.

Wenn Ihr aber sicher sein wollt, regelmäßig von mir zu lesen, dann kommt Ihr um meinen Twitteraccount nicht herum.

Ich glaube ich sollte jetzt besser weiterarbeiten.

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