Schwaben in Prenzlauer Berg

Ich glaub es geht schon wieder los.

Heute beim Spaziergang durch die Dunckerstraße:

Schwaben in Prenzlauer Berg

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101 Antworten zu Schwaben in Prenzlauer Berg

  1. Georg Krüger schreibt:

    hehehe…

  2. Kittyluka schreibt:

    „Berliner Kultur“

    Wir haben Kultur?

  3. hermannw schreibt:

    Im Grunde hat er ja Recht. Sollte aber erst mal Deutsch lernen. Peinlich sowas.

  4. Ghost Dog schreibt:

    Man muss sich anpassen. Denn es ist ja allgemein bekannt, dass Baden-Württemberger alles können „außer hochdeutsch“.

  5. christl schreibt:

    oi gude hoimfahrd, gelle, un wo scho do bischt, kascht gloi do bleibe!

    Hanoi, wos isch loos? Des verschteh i jetz garit mäh, seids ihr jetz wild gworre, odder hoscht des lustig gmoint? Desch soll jetz de Dank dafür sein, des mir euch Ossis a bissle het helfe, un in de graue Prenzl Berg homm a bissle Läbbe neibringe wolln. Wo nit ain Plänzle do geweset wärt, bevor mir do aschtändig gschafft habbe, Blümele um Blümele. Nit omol Spätzle het Ihr g’hät, bevor mir komme sin. Un jetz uffrege, ei des isch typisch. Berlin hot doch gar koi Ahnung.

  6. Patrick schreibt:

    Hahah Hammer!!! Und es stimmt total!!!! Herrlich es wird alles PBergern aus der Seele gesprochen die hier schon von 1990 lebten!

  7. christl schreibt:

    @patrick

    gibt’s da noch welche?

  8. Scheff schreibt:

    Gibt’s wirklich so viele Schwaben in Prenzlauer Berg? Weiß ja nich ob man die geschilderten Attribute so verallgemeinern kann … gibt’s konkrete Erlebnisse von Lesern mit unliebsamen Schwaben?

  9. Schwobakarle schreibt:

    Unglaublich! Ich fühle mich diskriminiert und werde zusammen mit anderen Schwaben, verantwortlich für Aufschwung, Geld und Kultur im P’berg (meine Meinung), dagegen vorgehen.

    Ich bin der Meinung, dass der aus Württemberg geflüchtete Schwabe hier mehr Gutes tut, als zu zerstören. Was ist denn mit den anderen Minderheiten? Badenern? Bayern? Rheinland-Pfälzern?

    Wie wäre es, wenn die Schwaben im Bezirk Pankow mit einer eigenen Partei in den Bezirksrat einziehen? Eine entsprechende Mehrheit wäre sicherlich leicht zu bekommen. Vielleicht könnte man auch einen Tag des Protests machen, an dem alle Zugereisten auf Konsum verzichten, Ihre Geschäfte zumachen und in Lichtenberg betteln gehen! Vielleicht würden die Berliner Hetzer dann verstehen, wie wichtig die Schwaben und andere Minderheiten für ein funktionierendes Wirtschaftssystem sind.

  10. Patrick schreibt:

    tut das mal bitte!! haut mal bitte ab und die berliner werden dann sehen wie sie klarkommen…wäre ja mal richtig interessant! wir brauchen euch nicht seht das endlich ein! ihr macht hier alles kaputt!!

  11. Christian schreibt:

    @ Scheff…letzte Woche aufm Kollwitzplatz…ich ließ meinen Kampf-Dackel nur mal ganz kurz von der Leine und es kam sofort eine Öko-Mutti mit schwäbischen Akzent an und rief die Polizei…oder wie man angeglotzt wird wenn man nur mal mit hemd durch die gegend läuft. echt zum kotzen…aber ich meine zu wissen dass sich dieses plakat nur an die neurreichen yuppie widmet die allesamt nach berlin ziehen

  12. christl schreibt:

    @Schwobakarle
    „Unglaublich! Ich fühle mich diskriminiert und werde zusammen mit anderen Schwaben, verantwortlich für Aufschwung, Geld und Kultur im P’berg (meine Meinung), dagegen vorgehen.“

    Karle, wenn das keine Satire ist, dann bekommst Du ehrliches Mitleid von mir, obwohl ich, bitte verzeih mir, gerade weinen muß vor Lachen.

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  15. fränky schreibt:

    die antwort lies ja nicht lange auf sich warten:

    http://longboardz.de/cms/forum/showpost.php?p=57505&postcount=36

    fränky 8)

  16. ureinwohner schreibt:

    fakt ist doch, dass sich die schwaben im prenzlauer berg, die es tatsächlich massenhaft gibt als etwas darstellen, was sie gar nicht sind. sie erwecken den anschein, als wenn sie berlin etwas gutes tun würden. aber was soll das sein?
    steigende mieten (die sich kein alteingesessener mehr leisten kann?)? völlige umgestaltung von stadtbezirken?
    es wird so getan, als ob diese leute nach berlin kommen, um entwicklungshilfe zu leisten. das ist eine dreiste lüge. geschäfte wollen sie hier machen, sich bereichern. es ist ihnen völlig egal, wie die altberliner darauf reagieren – „so ist das halt im kapitalismus!“ dann regen sie sich noch auf, dass jemand etwas dagegen hat.
    arbeitsplätze würden sie bringen – maximal 400 eurojobs und ein paar schwarzjobs und studentenjobs in der gastronomie – das ist die wahrheit!
    es ist wirklich widerlich unanständig, wenn von ihnen behauptet wird die berliner hätten schwaben oder andere yuppies nötig, um glücklich zu sein. das kann man auch in einem bezirk ohne modeladen an modeladen. hier werden soziale strukturen zerstört – ohne rücksicht…nur wegen der profitgier einzelner. man kann nur hoffen, dass das finanzsystem richtig crasht und ihr unwissenden klugscheißer endlich mal aufwacht. ich denke mal die flucht zu mama nach baden würtemberg ist dann vorprogrammiert.
    gute heimreise

  17. coast schreibt:

    ich komme zwar aus spandau aber ihr schwaben fickt den prenzlauerberg geht mal zurück ihr opfas macht mal keine spassten gegend aus p-berg würde ich da wohnen alter ich würd euch schon vertreiben hört auf mich und verzieht euch würde das gleiche in spandau passieren würde ich ne richtige macke kriegen und euch zeigen das nicht willkommen seit

  18. coast schreibt:

    1paar von euch gehn klar aber doch nich so viele außerdem bringt ihr eure scheiß kohle mit renoviert alles und graffiti verschwindet leider man hier ist berlin nicht irgendein dorf macht das alles bei euch aber nicht hier ihr denkt ihr macht alles gut auf keinen fall

  19. CRACK schreibt:

    alles ist ernst gemeint denk mal nich das das spaß wäre du keck

  20. Was wärt ihr ohne die Süddeutschen? Geht doch mal auf die Seiten des Statistischen Bundesamts — würden die Schwaben und Badener nicht das Notopfer Berlin rausrücken, ihr wart doch schon längst verhungert! Das ist die Wahrheit! Seid froh und danket dem Herrn für Baden-Württemberg! Und eure Prolo-Möchtegern-KUltur könnt ihr euch darein stecken, wo die Sonne nicht scheint.

    Grüße von eurem Vorbild
    Dem guten schwäbsichen König

  21. TotaK schreibt:

    Also in Kreuzberg funktioniert das mit den Schwaben schon seit über 40 Jahren gut. Wenn die Prenzlberger Struppis mit mit den Schwaben nicht klarkommen, dann scheint es eher an ihnen selbst als an den Schwaben zu liegen. Ich bin auch Schwabe, bin nicht mal annähernd reich, fahre keinen Benz sondern Fahrrad, habe Häuser besetzt und lebe jetzt zur Miete in 36, kaufe Zutaten für den schwäbischen Sonntagsbraten im türkischen Supermarkt ein und spreche akzentfrei Hochdeutsch.

  22. Pingback: helmholtzplatz.de » Blog Archive » schwaben-bashing reloaded

  23. Ulmer schreibt:

    Na, Ihr Berliner seid ja lustig! Da dachte ich, die seien Weltoffen, multikulturell, großstädtisch, weltstädtisch gar!

    Und statt dessen nur Fremdenhass und Angstbeißer, wie man sie in den dunkelsten Tälern der Schwäbischen Alb vermuten würde!

    Gute Güte, was entwickelt sich Berlin zu einem armseligen Kaff mit lauter Dorfdeppen, die sich für Großstädter halten.

  24. onkelhotte schreibt:

    ei wie lustig, die achso toleranten ultralinken antifa palituchträger, die sonst so multikultiökokorrekt sind zeigen ihr wahres gesicht. ja auch toleranz hat grenzen… armes deutschland.

  25. abk schreibt:

    „die toleranten ultralinken antifa palituchträger, die sonst so multikultiökokorrekt“ dit sind doch die kinder der gutbetuchten schwaben, oder wie jetzt?! hehe

  26. Scheff schreibt:

    Oh Mann Ihr habt se doch nimmer alle😉 Prenzlauer Berg haette sich so oder so veraendert, auch ohne Schwaben. Und als ich neulich als Ur-Prenzlauer Berger im Anzug durch die Kollwitzstrasse gehen musste und von allen Seiten schief angeschaut wurde, wusste ich dass noch alles in Ordnung ist😉 Also demnaechst wieder im Unterhemd und mit Sternburg !

    Ich weiss ja wo GhostDog19 seine Broetchen kauft … beim Schwaebischen Baecker😉

  27. Berliner_Stimme schreibt:

    und genau wegen solcher aroganten kackfressen wie du hassen wir euch schwaben. verpisst euch einfach, ich habe auch ohne euch arbeit gefunden, habe auch ohne euch spaß. geht wieder zu papi zurück der euch die eigentumswohnung bezahlt hat, bei der der m² mehr kostet als früher die gesamte jahresmiete.

  28. Scheff schreibt:

    Zerstoerung von Urbanitaet durch Rechthaberei:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/130314/index.php

  29. feisb schreibt:

    Hahaha… Wenn ich das lese schäme ich mich für mein Land! Die Berliner wollen ihre deutschen Brüder rausschmeißen?
    Berlin den Berlinern??? Als Hauptstadt?? OMG! Da sollte man doch einfach auf das abgefuckte Berlin scheißen und Bonn zur Hauptstadt ernennen.
    Die Antifa ist so erbärmlich! BERLIN ist erbärmlich!

  30. Scheff schreibt:

    Na na na … nich alle sind so.

  31. BADEN schreibt:

    Ich habe mit den Schwaben NICHTS zu tun ich bin Badner und stolz darauf !!!!!

    Find es echt fies, das einzige was mich mit Würgenberg verbindet ist der Binde Strich im wort Baden-Württemberg.

  32. Thüringer Würstchen! schreibt:

    Wie die Schwaben hier in dieser Diskussion ihre Existenz und Anwesenheit überwiegend mit GELD rechtfertigen, sagt doch schon alles.

    Genau dieser Geist geht mir auf den Geist.

    Ihr seid so arm.

  33. sowieso schreibt:

    ….und wie gehen die „ethnischen Säuberungen“ weiter?
    Friesen, Sachsen, Schweden, Türken?
    Man stelle sich die Situation mal anders herum vor: „Ossis raus Plakate“ in Stuttgart…dann wäre das Geschrei aber groß
    Armes Berlin!

  34. Thüringer Würstchen! schreibt:

    … ja genau, JEDER stelle sich JEDE Situation, IMMER auch mal anders herum vor!

    Besonders in Berlin.

  35. alle uncool schreibt:

    was berlin ausmacht sind eh weder die Ur-Berliner mit ihrer unfreundlichen Art, noch die steifen Süddeutschen, sondern die ganzen Zugezogenen aus den normalen und coolen Gegenden Deutschlands. Hamburg und Köln z.B.
    Echte Weltstädter kommen daher.
    Auch mit ihrer (Touristen-)Ausländerhatz disqualifizieren sich Berliner als harte Snobs.

  36. Wladimir Uljanow schreibt:

    ich wohne seit 1962 im Prenzlauer Berg. Es ist schlimm wenn man seine ‚Heimat‘ verliert, besonders wenn sie noch da ist, aber unbewohnbar wird. Ich finde keine bezahlbare Wohnung mehr hier und muß mich wohl oder übel mit dem Gedanken anfreunden, nach Weissensee oder Pankow zu ziehen. Das ist, was mich am meisten ankotzt.
    Es sind aber nicht die Schwaben oder Hessen oder Blonden oder die Ausserirdischen daran schuld, es ist das System, das an diesem Mechanismus schuld ist. Die Diktatur des Geldes, der allgegenwärtige Druck von Gewinn-Erwartung nagt an der Lebensqualität. Gentrifikation. Das passiert in allen Ländern und zu jeder Zeit wie z.B. in den Londoner Docklands, in Amsterdam oder Greenwich Village in New York.
    Daß es hier ‚kiezt‘ und ‚prenzlt‘ und daß man scheinbar nichts gilt, wenn man nicht in irgend einem -Viertel wohnt, nehme ich eher amüsiert zur Kenntnis. Findige Marketingstrategen haben offenbar herausgefunden daß sich Eigentumswohnungen besser verkaufen lassen, wenn sie in irgendeinem Viertel oder Kiez liegen oder -noch besser- in irgendwelchen *-Höfen.
    Ja -einige werden sich erinnern- es gab Zeiten da wohnte man einfach ‚inner Cantian‘ oder ‚inne Wins‘.
    Jetzt informiert ein Schaukasten am Falkplatz die Zugezogenen drüber, daß man sich hier im ‚Gleim-Viertel‘ befindet.
    Es war so Mitte der 80er, da habe ich das erste mal die Verstümmelung ‚Prenzl‘ oder ‚Prenzel‘ gehört, angewendet auch damals schon ausnahmslos von Zugezogenen. Zu der Zeit waren das meistens Sachsen. Und das einzige Viertel im Sprachgebrauch der Einheimischen war das Bötzow-Viertel. (Ui! Jetz isset raues.. wa?)

    Vorschlag an unsere heißgeliebten ‚Pionierpflanzen‘, unsere Kreativlinge, die Wegbereiter für ‚Brotfabrik‘, Gugelhof, Trattorias, Wasserkontor, Anna Blume, XYZ-Patisserie und wie sie alle heißen: geht mal nach Spandau! Da isset noch so …so…berlinerisch..

    (Und die Spandauer jetz: Ey nee, spinnt der? nisch hierhea! ey hat der’n Ei auffn Kopp?..🙂

  37. Thüringer Würstchen! schreibt:

    @alle uncool

    Sorry, aber was ist an HH „cool“? Oder gar Weltstadt? Der Hafen oder all die protzigen und prolligen Kaufhäuser oder all die langweiligen, weichgespülten Menschen, die aussehen wie aus den Schaufenstern eben dieser Kaufhäuser?
    Bebaute Provinz im Hochglanzcover …

    @Wladimir

    Die Veränderung kam, als alles in diesem Teil der Stadt und des Landes käuflich wurde. Kaufland. Naja, und die von drüben haben ihr Leben lang nichts anderes gelernt als alles kaufen können zu müssen. Werden es wohl auch nicht mehr anders lernen … Wie ich schon vorher schrieb, ein geistig armes Völkchen, das hier um Toleranz bettelt. Ich bin täglich voller Mitleid.

  38. Schwabe schreibt:

    hat mal jemand eine statistik parat, wieviele Schwaben, Badener, Würtemberger (ja ja ihr lieben regionalsozialisten, da besteht ein unterschied) eigentlich in den letzten jahren hinzugezogen sind? ich kenne nämlich fast niemanden hier in prenzlauer berg, der aus dem südwesten kommt! mir laufen nämlich als „auswärtige“ (oder soll ich ausetzige sagen?) fast nur sachsen, westfalen und skandinavier über den weg …

  39. Thüringer Würstchen! schreibt:

    @schwabe

    Mensch „Schwabe“, man schreibt doch wohl korrekt „Württemberg“. Mit doppeltem t.

    Wer weiß wo Du herkommst und wen Du hier alles zum aussätzigen (!) Sachsen, Westfalen oder Skandinavier erklärst.

    Deutsche Sprache ist halt manchmal etwas schwieriger als das kleine Einmaleins.

    Voller Mitleid.

  40. Schwabe schreibt:

    wow, ein pedant!

  41. Boulette schreibt:

    Wer schonmal im ‚Ländle‘ war, dem ist doch sofort klar, warum Schwaben ganz dringend weg ziehen müssen. Berliner Asyl quasi.

    Arme Schwaben, aber können doch auch nix dafür.

  42. Salvatore Ossi schreibt:

    halo, ich komme aus Italien und ich wohne in Berlin seit 4 monate und ich habe schon verstanden, nach 2 tage, dass die Ossi besser leute sind..Die Wessi denken nur an Geld,an Business und an Sich Selbst..Und sie sind Angeber.
    Thuringen ist das paradis… Raus die Schwabel aus Prenzluaer, Pankow, Friedrischain und Treptow..
    WIR SIND SOZIAL!!!!!!!!!!

  43. solala schreibt:

    Früher die Juden heute die Schwaben! Unglaublich.

  44. Salvatore Ossi schreibt:

    Halo solala, ich bin sehr sehr tolerant :)…und ich kenne auch viele gute Wessi…aber in einer statistic, meine statitistic, der 70 pro zent von Wessi sind Angeber, und homo oekonomikus…Und das gefaellt mir nicht..
    Meine mitbewohner ist eine Schwabel, aber sie ist armer und sie arbeitet um das zimmer zu zahlen..aber jetzt sie muss weg gehen weil der vermieter, sicher ein wessi, macht die miete mehr teuer..Das ist das problem..
    Verstehst du?
    Wenn die geld deine kopf kontrollieren und du nicht mehr soziale bist, fur mich du ein arschlock bist..
    Das ist meine meinung..

    ps: viele armeer dass sie seit jahren in Prenzlauer wohnen, mussen jetzt weg gehen weil sie kein geld fur die Wessi-Miete haben..

    ps:so funzionieri auch in Jena

    ps: Ich weiss dass es die Frei Markt ist, aber ich denke etwa funzioniert nicht.

  45. Thüringer Würstchen! schreibt:

    @boulette

    Kultur-Flüchtlinge sind immer willkommen.
    Aber wenn sie den Berliner Kiez zum neuen „Ländle“ (meine Güte, diese Verniedlichungen!) machen wollen, wird es halt problematisch. Besonders unter Beachtung ihrer natürlichen Eigentumsmentalität und der damit einhergehenden Respektlosigkeit. Das macht die Integration schwierig.

    @salvatore ossi

    Du triffst den Kern des Konflikts!

    PS:
    Es gibt seit vielen Jahren sehr viele italienische Restaurants in der Stadt. Demzufolge wohl auch viele Italiener. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass es deshalb jemals Ärger gab.

    Vielleicht funktioniert kulturelle Akzeptanz vornehmlich über eine gute Küche?🙂

  46. Schwabe schreibt:

    man das sind ja alles Pauschalurteile hier … es gibt genauso arme Schweine aus dem Westen, die mit den hiesigen Mieten Probleme haben, genauso wie es Ossis gibt, die Eigentumswohnungen vermieten, um Steuern zu sparen. Also wer da die Herkunft ins Spiel bringt, macht es sich sehr einfach.

    Ich verstehe, dass der „Ur Prenzlauer Berger“ seine Kultur verloren gehen sieht, aber schon die Hugenotten aus Frankreich (liegt südwestlich von Baden😉 haben im 17. Jh. die Berliner Kultur erheblich beeinflusst und solch ein schäbiges Wort wie „Boulette“ nach Berlin importiert …

  47. Urberliner schreibt:

    Ich bin geboren im Prenzl.Berg und wollte eigentlich hier alt werden, aber die ganzen Wessis haben das Leben im Prenzl.Berg versaut, angefangen daß sie die Mieten in die Höhe treiben.
    Die denken weil sie hier hier mit der Kohle von Mama auftauchen gehört Ihnen einfach alles.
    Ich kann Sie alle nicht mehr sehen mit Ihren fetten Audi Q7 und Porsche, sollen sich endlich wieder verpissen!!!!!!!!

  48. 772515 schreibt:

    oh gottogottogottogott!

    wo leben wir hier eigentlich? und in welcher zeit? lasst doch jeden so und vor allem dort leben wie und wo er will!

    ich kann nachvollziehen, dass viel urprenzelberger nicht glücklich über die mietpreisentwicklungen im bezirk sind aber bestimmt nicht angebot und nachfrage den preis und ist das nicht eigentlich ein ganz gutes prinzip? sollen die mietpreise von einer behörde festgelegt werden? und wer bestimmt dann, wer eine der begehrten wohnungen bekommt?

    gibt es ein vorrecht das besagt, wenn man in einem bezirk geboren ist man ein lebenslanges anrecht auf eine billige wohnung dort hat? ändern sich nicht manchmal auch die zeiten?

    und jetzt zu den absolut peinlichen kommentaren, offensichtlich überwiegend von unseren landsleuten aus dem süden:

    was sollen solche hochnäsigen kommentare wie, dass ohne euch hier gar nichts laufen würde und dass der süden den rest der republik nur mitziehen würde? das bringt die ganze diskussion nicht im entferntesten vorwärts und verhärtet nur die fronten.

    es ist so einfach immer alle über keinen kamm zu scheren. die reichen, hochnäsigen wessis, die armen und sozialen ossis. mir hängt die ganze diskussion so dermaßen zum hals raus. 28 jahre wurde dieses land von einer mauer gespallten. das haben wir unserem lieben adolf zu verdanken. jetzt sind schon wieder mehr als 20 jahre vergangen und manchmal habe das gefühl, dass die mauer in den köpfen höher denn je ist.

    mein gott, wann verstehen einige leute hier, dass das, was berlin ausmacht das miteinander, die toleranz und das multikulturelle leben ist. nicht alle menschen sind gleich, auch nicht alle deutschen. lernt einander zu respektieren. man kann so viel voneinander lernen!

    gott sei dank denkt der überwiegende teil der berliner wie ich aber die wenigen, die noch in ihren alten denkmustern denken und danach leben möchte ich ans herz legen, mal darüber nachzudenken.

    diejenigen, die hier sprüche wie „schwaben raus“ bringen sollten mal darüber nachdenken, wie sie sich fühlen würden wenn sie an stelle der schwaben wären und die schwaben, oder süddeutschen, die hier sprüche wie „wir bringen geld und kultur hierher“ bringen sollten auch mal drüber nachdenken, wie sich die andere seite fühlt, wenn sie sowas hört.

    so, und jetzt könnt ihr ja mal alle raten woher ich komme.

  49. Klepel schreibt:

    Ich sellbst wohne auch im Prenzlauer Berg und kenne das Problem, wenn vier vielleicht schwäbische Mütter, die meist bereits wieder in froher Erwartung sind, ihre Kinderwagen nebeneinander herschiebend, durch die Straßen schlurfen und MIIIILCHKAFFEE schlürfen und kein Vorbeikommen möglich ist oder sich ihr Nachwuchs brüllend auf dem Bürgesteig suhlt – ja, dann ertappt man sich schon manchmal bei düsteren Gedanken. Sie machen sich breit, sie haben Geld, sie sprechen eine Sprache, die nur sie verstehen – ja, sie behaupten, Spielplätze zu bezahlen und daher Rechte zu genießen, hängen an jedes Wort überflüssigerweise noch etwas dran und sind eine rechte Landplage. Man weiß nicht, warum sie hier sind und sie wissen es vielleicht auch nicht, doch angesichts der Tatsache, daß 80 Prozent der früheren Einwohner in den letzten zwanzig Jahren verdrängt wurden, muß man sich mit den Tatsachen abfinden. Es isch halt so – w
    würde ein Schwabe oder Badenser vielleicht sagen.

  50. Tim schreibt:

    also halt mal … keiner hat hier nach PrenzlauerBerg leben erst mitgebracht. Ihr habt wohl ne macke. Prenzlauer Berg war schon immer geil bis … na bis das Bildungsbürgertum hier her zog und die Mieten rasant nach oben gingen. Euch hats ja nicht gejuckt aber uns … wir sind Künstler und haben den Kiez gelebt…Ihr seit hergekommen nicht um hier was aufzubauen sondern um Euer Spießer Kaff hier zu Installieren. Schade …. Darum zieht nach Friedenau wo Ihr besser hingehört

  51. molle schreibt:

    es geht nicht um schwaben, spanier oder menschen sonst wo her. es geht um die leute, die diese stadt durch ihr scheiß geld kaputt machen. die kieze leben nicht mehr durch ideen, sondern durch kohle. jede olle will hip sein, cool aussehen, tausend coole schwuletten-künstler kennen. alle typen sehen aus wie frauen. ein bio-bier kostet 5 euro und der eintritt ist nur mit entsprechendem i phone gestattet. nehmt endlich mal die sonnenbrillen ab und erkundet die stadt. fangt an etwas zu fühlen. wo ist steglitz, karow, marienfelde? was hat die design-enklave namens prenzl’berg noch mit dem rest der stadt zu tun? die design-hirten und bio-muttis wollen ein berlin feeling, welches es einst gab und spätestens jetzt durch ihre künstliche verklemmte art vertrieben wird.

  52. Icke schreibt:

    oh man. Also ich bin Prenzlauer Berger seit eh und je (seit 1980).

    so ganz ist mir nicht klar, was eigentlich das Problem sein soll. Ich bin viel in der Welt unterwegs – beruflich und privat – und fühle mich jedesmal heimisch, wenn ich nach Hause komme, ob da nun Schwaben sitzen oder nicht, ist mir irgendwie wurscht. Ich erinnere mich dann an die alten Zeiten, wo in der Kulturbrauerei nichts war, außer nen Möbelgeschäft von Zeutrie, wo man rund um den Kolle noch vergammelte alte Kaschemen hatte (Cafe Westphal) und keine Edel-Italiener, wo die Kastanienalle nun wirklich alles war, nur keine Castingallee. Naja, und wo noch Kohlefahrer mit großen Körben auf dem Rücekn in die Höfe reingerannt sind und mir schonaml ne Backpfeife gegeben haben, wenn ich im Winter die Kohle mit meinen Kumpels in der Gegend rumgeworfen haben. So what!? Die Zeiten ändern sich und für mich ist Prenzlauer Berg nachwievor einer der lebenswertesten Stadtteile in Deutschland. Und die paar Schwaben und Zugezogene sind mir recht und total egal. Übrigens sind deren Kinder genauso Prenzlauer Berger wie wir! Und wer sich darüber wirklich ernsthaft aufregt ist mindestens genauso spießig, wie diejenigen, die als zugezogene Schwaben hier angeblich das Spießbürgertum etablieren.

  53. Schwabenjäger schreibt:

    ich bin in prenzlberg geboren und werde immer hier bleiben ob nun Schwabenfolk da ist oder nicht aber was auf dem Zettel da oben steht stimmt . Allet seit ihr schmutzige Bonzen… Yuppie Pack ich kann euer scheiss geschwäbel auch nich mehr hören ! und wer sich dann in nem online forum über rechtschreibung aufregt is eh der letzte Dreck
    mir Rille ob UNSERE POLITIKER UND UNSERE BERLINER BONZEN euch für ihr SCHEISS Wirtschaftssystem brauchen wenn ihr weg seit werden meiner meinung nach nur die Mieten billiger und die Cafés übertreiben nich mehr so mit den Preisen .
    (@ Klepel abfinden ist nicht das was man machen sollte wenn ick hier schon Schwaben schreiben sehe : „Wie wäre es, wenn die Schwaben im Bezirk Pankow mit einer eigenen Partei in den Bezirksrat einziehen? Eine entsprechende Mehrheit wäre sicherlich leicht zu bekommen. “ bekomm ick n roten kopp . ein aufstand unsererseits müsste meiner Meinung her aber für sowas hat ja niemand die Eier -.- .)

  54. Perdita schreibt:

    Als schwabe mal so ne frage: Um was gehts denn eigentlich bei berlin?

  55. Schwabenjäger schreibt:

    es geht darum das Schwaben kommen mit ihrem geld alles zu ihren Gunsten umstrukturieren und dann behaupten wegen ihnen wär prenzlberg n schöner bezirk

  56. Perdita schreibt:

    Nene, das hab ich schon verstanden… wir sind ja auch froh die loszusein…
    und so nen bisschen kehrwoche und lets putz schadet berlin nun wirklich nicht.
    ich mein nur berlin überhaupt… häääh?

  57. Schwabenfreund schreibt:

    War ne Woche in Berlin Urlaub machen- war super schön!!
    Jetzt les‘ ich hier solch Anfeindungen gegen Süddeutsche (meist als Schwaben bezeichnet) – könntet wenigstens eure Fakten g’scheid recherchieren.

    Geld ausm „Süden“ ist weiß Gott wie viel geflossen- günstige Wohnungen, Essen und Lebensqualität bietet Berlin. In Heidelberg, was bei Gott keine Weltmetropole ist, zahlt man für ne 50m² Wohnung auch schon mal 800Euro warm. Ist es denn da so verwunderlich, wenn Berlin Menschen aus dem Süden anzieht?
    Ich finde es eine gemein, wenn Menschen aus Neid heraus angegriffen werden.
    Bildung und sparen dadurch kann jeder zu Wohlstand kommen. Dies sind die zwei Grundpfeiler der hier anscheinend „gehassten!!!“ „schwäbischen“ Lebenseinstellung. Ich habe vier Geschwister. Als ich klein war sind wir fast nie in den Urlaub gefahren, und Essen sind wir nur an Familienfesten (Taufe, Kommunion, Firmung…) gegangen. Dafür wurde gespart und Sprachreisen sowie ein Stressfreies Studium ermöglicht!
    Ja wir haben ein Haus und jeder besitzt einen Bausparvertrag. Zwei meiner Schwestern und ich haben ein abgeschlossenes Studium. Wenn Menschen, die bereit sind was zu leisten- zu schaffen, wie man bei uns sagt- bei euch nicht willkommen sind, dann finde ich das erbärmlich!

    Und jetzt noch bissl Polemik von meiner Seite

    In Berlin lebt fast jeder 5. von der Stütze (und hat den ganzen Tag frei)… Woher kommt das Geld? in Stuttgart hat fast jeder fünfte ein abgeschlossenes Studium!
    Einen Guten Job aber keine Freizeit!

  58. Thüringer Würstchen! schreibt:

    Ja, da habt Ihr geschafft und gespart und glaubt, das sei das Wichtigste und das Größte, was man erreichen kann.
    Klar, Eure Unbeliebtheit führt Ihr auf „Neid“ zurück – was sollte es auch sonst sein. Es kann in Eurem Verständnis ja nur um Geld gehen, um was sonst.
    Oder könnte es sein, dass es gar kein Neid ist, sondern genau diese ewiggestrige Lebenseinstellung, die Ihr in Eurem Streben nach Besitz verkörpert und meint, zum Maß aller Dinge machen zu können? „Wohlstand“ – wie aufregend!

    Gut, Ihr seid unter diesen Bedingungen aufgewachsen, und man sollte Euch deswegen nicht verteufeln. Aber wenn so viele von Euch studiert haben, dann müsste es doch eigentlich auch so etwas wie einen kollektiven Erkenntniszuwachs geben – oder sind das alles nur BWLer und Rechtsanwälte?

    Ich lebe deshalb gern hier, weil diese Stadt immer noch groß, quirlig und tolerant genug ist, um alle möglichen Lebensentwürfe zuzulassen – bis hin zu denen, die „den ganzen Tag frei haben“.
    Du schreibst: „Wenn Menschen, die bereit sind was zu leisten- zu schaffen, wie man bei uns sagt- bei euch nicht willkommen sind, dann finde ich das erbärmlich!“
    Was ist denn daran erbärmlich? Sollten alle jubeln: „Ah, endlich, die fleißigen Schwaben kommen! Jetzt ist Schluss mit lustig, denn jetzt wird richtig geschafft, damit wir es auch zu was bringen!“ (Zu was eigentlich?)

    Die Wahrheit ist: wir ungebildeten Faulpelze hier haben einfach keinen Bock darauf, unsere entspannte Atmo durch irgendwelchen Leistungsdruck stören zu lassen. Wie Du richtig bemerkt hast, bis auf die zugewanderten schlauen Süddeutschen sind hier die meisten keine Leistungsträger (aber viele Leistungsempfänger, haha) – aber wir kommen damit ganz gut klar.

    Und stell Dir nur mal vor, jeder Fünfte (vor allem die, die von „Stütze“ leben) würde in Deine Heimat kommen, um dort das Gleiche zu machen, wie er es von hier gewohnt ist: gepflegt abhängen und den ganzen Tag frei haben. Ihr würdet Euch sicher sehr freuen.

    Im Übrigen läuft doch bei Euch etwas schief, wenn man in Heidelberg 800 Euro für 50 Quadratmeter zahlen muss. Einfach mehr Häusle bauen und gut ist. Eine Flucht nach Prenzlauer Berg ist nicht die Lösung Eures Problems …🙂

    Wenn ein „guter Job“ keine Freizeit bedeutet, ist es kein guter Job.
    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende, wo auch immer!

  59. Schwabenfreund schreibt:

    Wenn ich dich richtig verstehe ist Leistungsbereitschaft- etwas für die Gesellschaft zu tun- schlecht. Nur woher bekommt der Staat das Geld um Transferleistungen zu bezahlen? Einen Sozialstaat wie wir ihn in Deutschland haben muss man sich auch erst einmal LEISTEN können.
    Zudem habe ich das Gefühl, dass es euch um Geld geht. Berlin ist doch immer noch sehr günstig passt sich aber langsam dem Niveau von anderen Großstädten an. Und wer Freizeit und Chillen als Lebensmaxime hat, muss dort hin ziehen wo ER oder SIE es SICH leisten kann. Die ganze Zeit les‘ ich nur Gejammer darüber das alles teurer wurde… Also scheint mir, dass euch Geld sehr wichtig ist. Also ich beschwere mich nicht. Natürlich ist uns „Wessis“ Geld auch wichtig- aber wir Dummen haben Menschen, die sich nicht für Geld und Besitz interessieren (Deswegen wollte ja auch keiner in den Westen) mit über einer Billion Euro unterstützt und jetzt sollen wir weg gehen??? (von diesem Geld ist nicht gerade wenig nach Berlin geflossen- wohl auch ein Grund warum Berlin schön ist… Größte Baustelle Europas und so…) Aber früher war bei euch ja alles besser und wer braucht denn schon Bananen.
    Also sry, Geld ist für mich nicht das wichtigste, aber wenn ich mich schuldig dafür fühlen soll, dass ich sparsam und strebsam bin, dann bist du bei mir an der falschen Adresse! Denn ja, ich wohne gern im eigenen Haus und bin froh, wenn ich mir auch im Alter noch das ein oder andere Leisten kann.
    Und sry, ein guter Job bedeutet nicht keine Freizeit sondern einfach weniger als wenn man gar nicht arbeitet.

  60. Thüringer Würstchen! schreibt:

    Lieber Schwabenfreund, damit qualifizierst Du Dich gerade selbst zum Berlin-Feind:

    „Und wer Freizeit und Chillen als Lebensmaxime hat, muss dort hin ziehen wo ER oder SIE es SICH leisten kann.“

    Mit dieser Einstellung bist Du nirgendwo auf der Welt willkommen – und hier ganz besonders nicht!
    Wer das Verdrängen der Anderen als Lebensmaxime hat, muss damit leben, selbst verdrängt zu werden.
    Bleib also besser daheim, bevor es hier für Dich zu eng wird!

    Und jetzt wird wieder gefaulenzt. Schönes Wochenende!

  61. Schwabenfreund schreibt:

    @Thüringer Würstchen- ich habe nicht die Maxime, andere Menschen zu verdrängen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass Bewohner aus den Alten Bundesländern dies auf ihre Fahnen geschrieben haben. Eine solche Aussage habe ich nie getätigt. Genau so wenig bin ich ein Berlin Feind. Ich mag Berlin!
    Findest du es richtig, über andere Menschen Aussagen zu treffen, die verletzend und vor allem unwahr sind?
    Jeder hat die Freiheit dahin zu ziehen wo er möchte, und wenn jemand nicht mehr im Prenzlauer Berg wohnen will, weil ihm die Miete zu hoch ist, ist mit seiner Wohnsituation nicht zufrieden. Wenn er dann an einen Ort zieht, der ihm von Wohnqualität und Preis das richtige Verhältnis bietet ist das ein normaler Prozess.
    vgl. Pareto-Effizienz

    Die Hetze, die hier betrieben wird stimmt mich traurig.
    „Fremde“ und „Minderheiten“ für Probleme verantwortlich zu machen hat gerade in Deutschland eine schreckliche Vergangenheit!

    Ich werde niemals akzeptieren, dass dies im heutigen Deutschland wieder passiert!
    Die Lebenshaltungskosten sind in Berlin unterdurchschnittlich. Dies ist ein Fakt.
    Sie werden sich dem durchschnittlichen Niveau anpassen. Dies ist eine Entwicklung, mit der man sich auseinander setzen muss.

    P.S. Findest du es richtig, andere Menschen zu bedrohen? Das wäre traurig. So ein Verhalten lässt tief blicken….

  62. Thüringer Würstchen! schreibt:

    Hör mal Schwabenfreund, durch Deine Verdrehungen wird das, was Du hier geschrieben hast, nicht besser.
    Du (!) bedrohst die Freiheit der Faulenzer – mit Deiner unglaublichen Anmaßung, über andere Menschen und deren Leben zu urteilen.
    Und dann kommst Du hier mit diesem Minderheiten-Geschwätz daher und vermischt es mit Lebenshaltungskosten und was weiß ich.

    Lies Deine Beiträge hier einfach nochmal und überlege, z.B. was es bedeutet, wenn Du schreibst :
    „Jeder hat die Freiheit dahin zu ziehen wo er möchte, und wenn jemand nicht mehr im Prenzlauer Berg wohnen will, weil ihm die Miete zu hoch ist, ist mit seiner Wohnsituation nicht zufrieden. Wenn er dann an einen Ort zieht, der ihm von Wohnqualität und Preis das richtige Verhältnis bietet ist das ein normaler Prozess.“
    Typen, die so drauf sind, sind die Bedrohung.
    Dieser normale „Freie Markt“, oder wie auch immer Du Dein Dir vermitteltes Weltbild nennen möchtest, ist nicht unendlich, auch wenn in Deinen Büchern etwas anderes steht.
    Ich vermute, Du bist noch zu jung, um zu verstehen, was und wie ich es meine.
    Deine Theorie beruht schlicht darauf, dass alles käuflich ist. Und nun beginne bitte zu begreifen, dass das nicht so ist.
    In Berlin kann man allerhand lernen, obwohl wir hier alle so ungebildet sind … im Vergleich zur Bildungsmetropole Stuttgart, wo, wie Du schreibst, jeder Fünfte ein abgeschlossenes Studium hat … allerdings inmitten eines Ländles, in dem die Leute schnell zur Knarre greifen und um sich schießen uuu.

    Schönes Wochenende, wo auch immer!

  63. Schwabenfreund schreibt:

    @Thüringer Würstchen
    Dein letztes Statement find ich in Ordnung. Kann vieles davon nachvollziehen.

    Zu zwei Punkten allerdings:

    1.: Über die Behauptung ich bedrohe die Freiheit der Faulenzer muss ich schmunzeln😉
    Findest du es wirklich gut, wenn man auf Kosten der Allgemeinheit lebt? Oder hab ich dich da falsch verstanden? Ich respektiere natürlich eine solche Haltung- aber akzeptieren kann ich das nicht- ich finde ein solches Verhalten unsozial. Es bringt wirklich Hilfsbedürftige in Verruf.

    2. Lies bitte deinen letzten Satz nochmal durch- meinst du, dass man durch eine solche Aussage nur erreicht, dass sich der „Zuhörer“ verschließt und gar nicht mehr hören will, was du sachliches zu sagen hast?

    Und verstehe auch, dass es einfach ist, sich einen Schuldigen zu suchen den man dann für all seine Probleme verantwortlich machen kann. Das ist menschlich.

    Das mit den Hartz IV Empfängern und Akademikern wurde von mir mit „Polemik von meiner Seite überschrieben“ Also sollte diese Aussage nicht auf die Goldwage gelegt werden!!!

    Da du dich für mein Alter zu interessieren scheinst- ich bin 26 Jahre alt.

    Wie würdest du die Vergabe von Wohnungen regeln? Versetze dich dabei bitte sowohl die Situation von Zuzugswilligen als auch der alteingesessenen Bewohner.

  64. Thüringer Würstchen! schreibt:

    @schwabenfreund
    Samstagfrüh, Mensch!
    Um gleich auf eine Deiner Fragen zu antworten: Ja, ich finde es richtig, auf „Kosten der Allgemeinheit“ zu leben, wenn ich es auch anders nennen würde. Es geht ums Leben und für etliche in diesem Land geht es gar ums Überleben. Diese Gesellschaft, diese Nation, dieses Wirtschaftssystem, dieser Staat – alle behaupten, stark und richtig zu sein. Diese Gesellschaft basiert auf „Leistung“ – kann sie auch, aber es sollte nicht die einzige Wahrheit bleiben, denn nicht jeder ist so gestrickt, dass er im konventionellen Sinne etwas leisten kann oder will.
    Es gibt zahllose objektive und subjektive Gründe dafür, im einfachen Verständnis „nichts zu tun“. Das werfe ich niemandem vor. Selbst die in der Öffentlichkeit so genannten „Sozialbetrüger“ sind für mich ein Lacher, wenn ich mir vor Augen halte, was „wir“ sonst noch so finanzieren – u.a. auch die Polizei, die in Stuttgart gegen Schüler mit Wasserwerfern vorgeht (in Berlin schützen sie Naziaufmärsche) … einen unglaublich aufgeblasenen Staats- und Verwaltungsapparat, der in erster Linie dazu da ist, sich selbst zu ernähren und deshalb den ihm anvertrauten Bürgern die Kohle aus der Tasche zieht, wo es nur geht – weil es ganz offensichtlich nur darum geht.
    „Wir“ können es uns ja auch leisten, einen Krieg im fernen Land zu führen … so zynisch das klingen mag, mithin ist auch das nur eine perverse wirtschaftliche Angelegenheit, wo Aufwand und Nutzen kalkuliert werden. Um es mal auf diesen Punkt zu bringen: Die Steuergelder, die ich zahle, werden dazu verwandt, Kriegstechnik zu kaufen (bei wem?) und (überwiegend junge) Menschen dafür zu bezahlen, andere Menschen umzubringen und sich selbst umbringen zu lassen.
    Weißt Du, diese Vorstellung geht mir viel mehr auf den S… als ein paar Leutchen, die friedlich und entspannt in ihrem Kiez wohnen bleiben wollen, ohne sich dafür vor irgendeinen Karren spannen zu lassen. Die lasse ich sehr gern „auf meine Kosten“ leben. Ob nun im großen Zusammenhang des so genannten Sozialsystems oder ganz konkret bei einem Bierchen an der Ecke oder einer Spende usw. Das macht mir richtig Freude, wirklich.
    Ob eine Gesellschaft wirklich gut und stark ist, messe ich daran, wie sie mit ihren so genannten „Schwächsten“ umgeht. Und selbst da könnte man sich wieder lange mit der Analyse dieses Begriffes aufhalten …
    Und nun lässt man die „Ureinwohner“ von Prenzlauer Berg (egal ob sie „arbeiten“ oder „faulenzen“) nicht in Ruhe, weil in dieser Gesellschaft alles irgendwie verwurstet und verwertet werden muss. Weil man mit Grundstücken und Wohnungen gutes Geld verdienen kann, weil man nach Eigentum und Besitz strebt uuu.

    Dieses Streben nach Eigentum führt zum Verdrängen. Das mag laut Gesetz zwar rechtens sein, deshalb ist es noch lange nicht richtig.

    Jo, ich bin einige Jahre älter als Du, und ich lebe (und arbeite :-)) seit 25 Jahren in Berlin.
    Dass B. so attraktiv für Bewohner und Besucher ist, so lebendig und spannend, ist nicht das Resultat günstiger Lebenshaltungskosten. Das Spannende dieser Stadt entsteht daraus, dass die konservative Lebensmaxime hier nur eine von vielen Entwürfen ist. Und weil es so viele andere Entwürfe gibt, erlebt man hier auch einiges – ob in der Kultur, in der Kneipe oder ganz einfach im normalen Alltag, den es hier genauso gibt wie überall auf der Welt.
    (Es ist allerdings auch immer ein Haufen Mist dabei, der nicht sein müsste … eben auch wie überall.)

    Wenn … nun also in Prenzlauer Berg alles an Immobilien aufgekauft wird usw. … die Leute, die den Kiez und seine Kultur ausgemacht haben, wegziehen müssen … wirds langweilig. Der Kiez und damit auch die ganze Stadt verlieren an Identität und schließlich auch an Attraktivität. Das ist das Eine.
    Das Schlimmere ist allerdings, dass die Menschen, die hier in diesem traditionellen Wohnbezirk seit Generationen leben und verwurzelt sind, vertrieben werden … weil … ja, weil es NUR ums Geld geht.
    Das ist in meinen Augen ärmlich und unsozial (weil Du ja auch diesen Begriff gebrauchst).
    Und weil das inzwischen viele der hier seit langem lebenden Menschen so empfinden und konkret zu spüren bekommen, regt sich Widerstand. Eine ziemlich natürliche Reaktion, würde ich sagen, oder?

    Bis denne! Über Prenzlberg scheint gerade die Sonne … gratis … was will man mehr?🙂

  65. Icke schreibt:

    was für eine merkwürdigen Quatsch du hier schreibst ist schon lächerlich. Entweder du meinst das alles nicht ernst – ok haha, oder du lebst in einer fremden Welt.

    Das von dir so propagierte Faulenzen ist widersprüchlich. Wer hat denn das Internet entwickelt in dem du dein geistiges Geschwätz los wirst? Auf jeden Fall kein Faulenzer.
    Ich bevorzuge lieber meinen Intellekt dafür einzusetzen gutes Geld zu verdienen und den „Schwaben“ die Wohnungen vorher wegzukaufen und meine Art zu leben beizubehalten, also weder von nem „Schwaben“ oder nem skurilem und konservativem Ewiggestrigen diktieren zu lassen.

  66. Thüringer Würstchen! schreibt:

    @icke:
    „merkwürder Quatsch“ – ja, da hast Du wohl Recht. Es ist würdig sich zu merken.
    Dass es für Dich mit Deinem „Intellekt“ nicht ganz einfach zu verstehen ist, sollte Dich nicht beunruhigen.
    Vermutlich liegt es tatsächlich daran, dass ich in einer Dir fremden Welt lebe, obwohl in der gleichen Stadt.
    Allerdings würdest Du Dich wundern, was ich alles über Deine Welt und über „gutes Geld verdienen“ weiß.

    Wen oder was meinst Du mit „konservativ“ und „ewiggestrig“?

    PS: Das Internet wurde mit einiger Wahrscheinlichkeit von Faulenzern erfunden. Immerhin ermöglicht es zig Tausenden Menschen in diesem Land, Geld zu machen, ohne dafür ihren Hintern bewegen zu müssen …🙂

  67. 1055er schreibt:

    Meine Güte!
    Lustig finde ich ja wirklich, wie pekiert hier einige Süddeutsche reagieren.
    Man sollte einfach verstehen, was im P.Berg in den letzten 20Jahren alles passiert ist: Es war ja nicht so, dass- insbesondere der P.berger- z.B. das verfallene Wohnumfeld so hingenommen hat und auf den Status quo bestand. Viele haben sich engagiert und Projekte auf die Beine gestellt; ohne finanzielle Hintergedanken. Es gab ein starkes soziales Netzwerk, was gut funktioniert hat und auch -man mag es kaum glauben- Kultur und Arbeit brachte.
    Fakt ist aber: Es gibt DEN P.Berger kaum noch, denn sie können hier nicht mehr wohnen, viele vertragen auch das Soja-Kaffe-Latte Umfeld nicht mehr. Es gibt auch den viel umworbenen Kietz nicht mehr: Dazu mehr unten.
    Vergleicht die Nummer doch mal mit S21; Dort geht es um einen Bahnhof der den Stuttis als Symbol wichtig ist. P.Berg ist (war) auch ein Symbol für selbstgeschaffene Lebensräume und es ist nicht leicht zu akzeptieren, wenn man für güldene Klinken und Dachgeschosswohnungen in seinem Geburtshaus nicht mehr bleiben kann.
    Es geht auch nicht um die vielbeschworenen Sanierungen der Altbauten; sondern um LUXUSsanierungen vom feinsten, die auf eine bestimme Personenschicht abzielen.
    So muss wahrscheinlich der Knaak Klub der in der Greifswalder Str. seit nunmehr 50(!) Jahren existiert ausziehen, weil es den Damen und Herren im Neubau nebenan zu laut ist.
    Es ist schon alles richtig: Berlin wäre ohne Zuzug nicht Berlin, aber das obige Beispiel zeigt die Ignoranz einiger Leute, die sich ihr „Recht“ erkaufen bzw. erstreiten.
    Natürlich darf man nie alles verallgemeinern, die Unterschiede zwischen uns sind aber enorm, zumal man ja nach Berlin zieht, weil das quirlige und Laute, das Bunte und ungewohnliche einen Reiz hat. Warum zieht man dann hier her und tut alles dafür, das dass schnellstens ein Ende hat??

    P.S. Es muss jeder selbst wissen wie er sich angesprochen fühlt. Für P.Berg ist es sowiso zu spät. Ich möchte keinesfalls alle über einen Kamm scheren, da viele nur die Angebote annehmen und so passiv an dieser Umwälzung teilhaben.

  68. hamwanich schreibt:

    die ganzen schwaben sind sowas von am nerven… pberg war früher ein geiles viertel… einfach nur traurig dass da keiner mehr berlinert und klein-schwaben die preise von zehlendorf angenommen hat… wenn ihr so tolle, welt- bzw. kiezverbesserer seid, weshalb kommt ihr dann alle hier her? ein toller kiez war´s, als es noch zu berlin gehörte… jetzt ist es größtenteils ein schnucki-tutti-heile-welt-exklave von schwaben. die frage, was die schwaben hier wollen, ist meiner meinung nach völlig berechtigt, die kinder hier haben schwäbische lehrer, in den „wellnesscafés“ tüdeln die schwaben… und genau DAS ist nämlich die zerstörung der berliner kultur, eine kultur, in der ur-berliner kneipen verschwinden, weil der barmann die miete nicht mehr bezahlen kann, weil der schwabe lieber ´nen latte machiato schlürft, wo currywurstbuden dicht machen, weil die anwohner sich durch den achsoschlimmen geruch belästigt fühlen. prenzlberg, ick vermiss´ dir.

  69. hamwanich schreibt:

    @1055er besonders dein letzter absatz:

    „Natürlich darf man nie alles verallgemeinern, die Unterschiede zwischen uns sind aber enorm, zumal man ja nach Berlin zieht, weil das quirlige und Laute, das Bunte und ungewohnliche einen Reiz hat. Warum zieht man dann hier her und tut alles dafür, das dass schnellstens ein Ende hat??“

    spricht mir aus der seele.

  70. b-lin-ea schreibt:

    Die Berliner scheinen sich eben gerne alle paar Jahrzehnte eine Minderheit herauszupicken von denen sie sich wirtschaftlich verdrängt fühlen wollen. Zum Glück sind sie nicht mehr wirklich der politische Nabel Deutschlands.

  71. Ernst August schreibt:

    Wer Weltstadt spielt bekommt auch Weltstadtpreise und die Leute die diese zahlen. Baut euch doch ne Wagenburg, ist noch viel besser als Prezlburg. Je versyphter umso besser, das ist doch euer Motto.

  72. 1055er schreibt:

    Mir kommen die Tränen..
    Was halten Sie denn von Wagenburgen in Stuttgart? Da dürfte doch inzwischen genug Platz sein.
    PS. Immer wieder toll, wie sich Vorurteile bestätigen ; )

  73. nachtschichtarbeiter schreibt:

    ich bin eigentlich pankower, wohne aber ziemlich dicht am p’berg und halte mich auch hauptsächlich dort auf. seit einiger zeit arbeite ich in einem späti auf der schönhauser und ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der ein problem mit diesen ganzen wessikapitalisten hat. meine abneigung fokussiert sich dabei hauptsächlich auf schwaben, da mir bei unangenehmen begegnungen im p’berg, dieser auffällige dialekt immer ins ohr springt. im grunde genommen bin ich ein ziemlich netter kerl, der die leute so behandelt, wie sie mich behandeln.
    ABER! diese ganzen dreckswessis, die mich dazu zwingen nach meckpomm zu ziehen und dort zu studieren, weil ich hier meine miete nicht mehr bezahlen kann, regen mich einfach übelst auf.
    seit wann ist es üblich, dass eine pankower hinterhaus wohnung mit 50m² – 520 € warm kostet??? als ich mit 18 ausgezogen bin, hab ich noch lächerliche 370 € bezahlt. in der gleichen kackwohnung. das sind in 5 jahren 150 €. und die junge-reyer will uns erzählen, dass das an der finanzkrise lag und jetzt alles nachgeholt wird, was damals nicht erhoben wurde!?!?!? dass ich nicht lache! ich schäme mich dafür mit menschen zusammenleben zu müssen, die ihren nachbarn das geld aus der tasche ziehen, um sich noch mehr häuser und noch mehr grundstücke kaufen zu können. die amerikanisierung schwappt über und wir können uns nicht wehren, weil sich die profitgeilen wessis unters volk gemischt haben und jetzt hier den ton angeben. aufbau ost = abzocke ost!!!
    und ihr rechtfertigt es damit, dass ihr hier die wirtschaft am laufen haltet…da scheiß ich drauf.
    früher war es hier wesentlich dreckiger und ärmer, aber die menschen waren nett und aufmerksam…heute ist es genau so, wie in drecksköln oder münchen oder stuttgart. ich merke selbst, dass ich mich verändere und dass mich diese menschen wütend machen.
    und das ist das problem von uns…eure scheiß wessi-mentalität!!!

    gruß an salvatore ossi…

  74. nachtschichtarbeiter schreibt:

    @ Thüringer Wurst

    Ich bin dir sowas von einer Meinung und bin froh, dass es noch Menschen gibt, die so sozial und un- oder antikapitalistisch denken wie du. Der Schwabenfreund hat dir auch nicht mehr geantwortet, was mich darauf schließen lassen könnte, dass er mal über sein Verhalten nachdenkt und mal den ein oder anderen verdienten Euro an jene gibt, die es nötiger haben als er.
    Man bräuchte mehr von dir…

    Danke und Gruß…

  75. alfredbenz schreibt:

    Interessante Keilerei

    Nur, diese proletarische Eckkneipenkultur geht ja nicht nur im Prenzlauer Berg den Bach hinunter. Das trifft auf ganz Berlin zu. Berlin ist keine Industriestadt mehr. Erst wurden die Fabriken geschlossen und dann die Eckkneipen.

    Das mit dem Geld und den Mieten ist ein Problem. Die vielen Wohnungen zu billigen Mieten gab es aber nur in einer Zwischenphase. Zu DDR-Zeiten musste man die Damen bei der KWV schmieren, wenn man eine Wohnung bekommen wollte. Zum Beispiel mit Kaffee aus dem WESTEN. Ansonsten waren Wohnungen Mangelware.

    Die Entwicklung in Berlin finde ich aber spannend. Denn der eigentliche Aufstieg der Stadt begann mit der Entwicklung der Industrie. Jetzt muss sich Berlin ohne Industrie neu erfinden. Die Stadt ist quasi in einer ähnlichen Situation wie Rom, nur leider mit weniger Ruinen und einem langen Winter.

    Und diese Verdrängung der ärmeren Bewohner aus den ehemaligen Arbeiterbezirken durch Schnösel mit Kohle von außerhalb findet man nun wirklich überall. Das ist kein Problem, das typisch für Berlin wäre.

    Viel schlimmer ist es, wenn die Häuser vor sich hin rotten, keiner mehr investiert und die Bewohner am Ende die Viertel selbst in Brand stecken wie gerade in London. Das könnte nämlich auch passieren. Der Kelch ist an Berlin bisher vorübergegangen, weil es genügend Leute gibt, die Berlin mögen. Aber das muss ja nicht so bleiben.

  76. L schreibt:

    Ich bin gebürtiger Berliner und meine Familie väterlicher, wie auch mütterlicher seits wohnt schon seit vielen Generationen hier in Berlin.
    Ich kann (und das sollte eigentl. auch jeder andere können) verstehen, wie es sich anfühlt, wenn sich die Umgebung in der man aufgewachsen ist oder zumindest lange Zeit gelebt hat verändert. Das ist sicherlich kein schönes Gefühl, dennoch ist das ein normaler Prozess.
    Wenn ich dann von iwem höre, dass er hier gern Faulenzen will und das ja zu der Gegend gehöre und auch gehören soll, dann finde ich es wenig tragisch, dass hier [insert Minderheit] ankommt und solchen Leuten ein wenig Druck macht.
    Wenn ich auf der anderen Seite Postings von selbstbezeichneten Schwaben lese, die durchscheinen lassen sie seien „was besseres“, dann packt mich ebenfalls der Würgereflex.
    Nur weil man unterschiedliche Lebenseinstellungen hat, muss das Leben selbst nicht bessere oder schlechter sein, mal davon abgesehen, dass dies eine Frage des Standpunktes ist. Das können sich übrigens einige Berliner wie auch zugezogene mal genauer durch den Kopf gehen lassen.
    Ungeachtet dessen kann man sich aufn Kopp stellen wie man will, unser System in dem wir leben propagiert nicht erst seit neustem „Geld regiert die Welt“ und wer Geld hat der kann auch die Dinge nach seinen Vorstellungen verändern. Wer damit nicht klarkommt und vor allem, wer nicht akzeptieren kann, dass sich die Welt, respektive ein Stadtbezirk permanent im Wandel befindet, der hat nunmal schlicht und ergreifend Pech gehabt. Klar man kann das System ändern, aber mit wirklich sinnvollen Vorschlägen kommen viele Systemkritiker, dann auch nicht.

    Klar ist es ärgerlich wenn z.B. das Knaack schließen (umziehen) muß – die dafür Verantwortlichen werden sich vllt iwann ebenfalls ärgern, wenn ihre Gegend in einigen Jahren – dann vollständig umgewälzt – trotzdem nicht ihren Vorstellungen entspricht, weils inzwischen vllt eine konservative, uncoole, langweilige Gegend ist und kein Schwein mehr dahin will.

    In jedem Fall zeugt es von einer Art kindlicher Verbohrtheit, wenn engagierte Menschen Plakate kleben mit Botschaften wie oben zu sehen. Es sind oft genug die gleichen Menschen, die sich auf der anderen Seite für die Leute mit Migrationshintergrund in Neukölln, Wedding oder auch Kreuzberg einsetzen, die dort doch bitte ihre Kultur ausleben sollen dürfen – schließlich ist man ja sowas von multikulturell.
    Diese Bigotterie ist zum kotzen und ich schäme mich als Berliner dafür.

    P.S. bevor hier iwas in der Richtung kommt, meine komplette Familie ist soweit belegbar in (Ost-) Berlin wohnhaft gewesen und hat dort auch ihre DDR-Zeit verbracht.

  77. Pingback: Vom Schwaben-Mobbing zur Brandstiftung « Die-aktuelle-Antimobbingrundschau

  78. Patrick Leblanc schreibt:

    Vorneweg, ich bin Franzose, seit lange Zeit in Süddeutschland werde euch „euer“ supertolles Berlin ganz sicher nicht durch meine Anwesenheit besudeln. Keine Angst also, ihr armen Unterdrückten des bösen Kapitals. Einmal gesehen reicht mir. Behaltet eure miefige Arroganz, die lächerlichen Weltstadtallüren, euer cooles Getue hinter dem nichts als die eigene Leere steht. In Wirklichkeit seid ihr es doch, die die Pickelhauben aufhabt.

    Wisst ihr eigentlich, dass fast keiner aus dem Süden freiwillig nach Berlin geht? Dass das als Strafe des Schicksal empfunden wird, wenn man dorthin versetzt wird? Dass es viel mehr rattengesichtige Denises, Doreens, Ronnys, Maiks und Sandros in den Süden zieht wie Süddeutsche an die polnische Grenze in die Wüste, die Gernegrossstadt? Schade, dass die Ostgrenze 1945 nicht noch 50km weiter nach Westen verlegt wurde, wir wären diesen depperten Preussenhaufen los gewesen, dessen grösste Überschrift in den Geschichtsbücher zwei Weltkriege waren. Der Süden braucht euch nicht – geistig-kulturell weder damals noch jetzt und wirtschaftlich gesehen hätte man euch schon vor Jahrzehnten abwerfen sollen. Einzig als Beispiel für Dummheit und Borniertheit taugt ihr.

    Der selbstverursachte Mief, ihn dem ihr sitzt, zeigt sich schön an diesem Prenzlberg-Schwaben Geblödel. Ihr redet von Gentrification und habt weder erlebt noch Ahnung, was das eigentlich heisst – dazu müsstet ihr mal nach New York, Seoul oder andere Orte mit Metropolencharakter erleben, wo sich Stadtviertel und Leben in einer ständigen Metamorphose befinden. Von Dynamik, Geschwindigkeit, Entwicklung, Leben keine Spur bei euch, Dinge die unumgänglich für eine wirkliche Weltstadt sind. Nein, man stinkt sich über die Miete aus, fühlt sich und seinen kleinen Hinterhof bedroht, reagiert mit Pikiertheit und damit es nicht so spiessig rauskommt (was es aber zu 100% ist), tut man so als wäre es irgendeine besondere Art Berliner Humor.

    Das ist nicht nur lächerlich, sondern kindisch und teilweise widerlich.

  79. Peter Schulze schreibt:

    Ich habe mir die Kommentare zu dem „Problem“ Prenzlauer Berg-Schwabenhass durchgelesen und kann nur den Kopf schütteln.
    Wie heißt es in Berlin: Wer keine Probleme hat, der macht sich welche!
    Kann er das nicht, es findet sich bestimmt einer, der kanns!
    In diesem Falle wieder einmal die Medien, die die Bevölkerung auf diesen Dauerbrenner aufmerksam gemacht haben. Man braucht eben die Claudias und die …….., um ein Feuer anzuzünden und am Brennen zu halten.
    Die Herrschaften, die die Situation hier lächerlich, kindisch und teilweise widerlich finden, sollten
    doch einmal etwas Vernünftiges (nicht nur Quatschen) tun, um den Multikulti-Quatsch zu überwinden und die Menschen wieder etwas näher zu bringen. Das ginge, aber nicht auf diese Art
    ihr lieben „Häusle Bauer“ und „Prenzelberger“, denn ihr seid nur ein kleines Beispiel in einem zeitgemäßen Trend! Mit „Einer gegen alle“ kommen wir nicht weiter,!
    „Gemeinsam kommen wir zum Ziel!“
    Statt hier Statistiken anzuführen und Vorfälle überzubewerten sollte Claudia Lepping doch den Prenzelbergern mal androhen, dass Baden Württemberg alle Berliner nach Berlin abschiebt!
    Was glauben Sie , was das für eine Überbevölkerung gibt.
    Da nehmen wir doch lieber die paar Schwaben in Kauf, oder?
    Noch eine Frage an alle:
    Wo ist eigentlich der Berliner Humor und wo ist der Schwabenwitz?
    Was die Schwaben hier wollen? Na, Berlin kennenlernen, sonst nix!

    Zorro

  80. Peter Schulze schreibt:

    Zum Kommentar von Patrick Leblanc:
    Wie gut, dass ich der Gewalt abgeschworen habe und mich nur von Menschen beleidigen lasse, die mindestens meinen IQ besitzen.
    Auch ich bin kein Berliner, der sind nämlich kaum noch hier.
    Aber ich halte dir bei deinem Frust zugute, das du dich für Napoleon revanchieren willst.
    Geht aber nicht, denn Berlin hat zwar die tollsten Museen mit dem Geld der ach so fleißigen Süddeutschen gebaut, hatte aber durch die täglichen Probleme (Kalter Krieg) kaum Gelegenheit
    sich um Vergangenes zu kümmern.
    Diese arrogante Haltung bei einigen „West- und Süddeutschen“ bringt auch mich sehr oft in Rage!

  81. Pingback: Ein Franzose über Berlin « Berlin DDR

  82. berlinddr schreibt:

    Allez les bleues! Großartiger Kommentar von Patrick L. Wer sich von Berlin-Freunden richtig ärgern will, der findet auf http://berlinddr.wordpress.com noch mehr interessante Beiträge.

  83. Perdita schreibt:

    Patrick LeBlanc: Fantastischer Kommentar…
    Merci

  84. Thüringer Würstchen schreibt:

    @Patrick … ganz in der Tradition der großen (schreibt man übrigens mit ß) Aufklärer und kleinen Welteroberungs-Kaiser. Außerdem noch selbstgefällig und selbstgerecht, wie sich das für einen guten Schwaben gehört.

    „Behaltet eure miefige Arroganz, die lächerlichen Weltstadtallüren, euer cooles Getue hinter dem nichts als die eigene Leere steht. In Wirklichkeit seid ihr es doch, die die Pickelhauben aufhabt.“
    Da hast Du wahrscheinlich nur Deine strafversetzten Ländleleute angetroffen …

  85. Patrick Leblanc schreibt:

    Ja, da ist es wieder. Erst der Oberlehrer mit dem Rechtschreibungszeigefinger (du merkst das nicht mal), dann die Pickelhaube. Entschuldigung weil ich Franzose bin und es mal Napoleon gab. Berlin war natürlich immer frei von Herrschern, Diktatoren, Kaisern, immer alles supercool da.

    Und ja, nach Berlin zu müssen ist Strafversetzung. Interessant ist auch, wie die Berliner rumjammern, wenn sie hier in Freiburg oder Stuttgart auftreffen. Ein Geheule wegen der hohen Mieten. Versteht ihr jetzt, wieso es weinerlich und arrogant klingt, wenn Berliner wegen einem angeblich teuren Prenzlauer Berg krakeelen? Verwundert ist man auch sehr, dass sie im Süden schon immer höher sind wie in der Pickelhaubenstadt waren (da wollen nämlich viele Leute hin) und dann noch ein wundern, dass sie mitleidiges Grinsen bekommen, wenn sie stolz den Berliner rauskehren. Ihr seid unser Griechenland und ohne unseren Länderfinanzausgleich wärt ihr nicht nur menschlich, sondern auch finanziell bankrott – en faillite. Griechenland ist mit weniger Geld aufzuhelfen wie die Berliner Misswirtschaft.

  86. Thüringer Würstchen schreibt:

    @Patrick:
    Keine Bange. Ich erhebe meinen Rechtschreibezeigefinger sehr bewusst – während Du hier gerade in unerträglicher Weise weiter Deinen Feldherrenstab schwingst. Jetzt beschimpfst Du auch noch die Griechen.

    Lies noch einmal Deinen ersten Eintrag. Vielleicht geht Dir ein Licht auf, welches Bild Du hier von Dir selbst vermittelst.

    „… wir wären diesen depperten Preussenhaufen los gewesen, dessen grösste Überschrift in den Geschichtsbücher zwei Weltkriege waren …“

    Und noch dazu:
    „… wärt ihr nicht nur menschlich, sondern auch finanziell bankrott …“
    Deine Denkweise ist so was von ärmlich. Schaffen und scheffeln … ein jämmerliches Leben, in der Tat.

    Genieße Dein Wochenende! Wird schon nichts passieren.

  87. Patrick Leblanc schreibt:

    Dir auch viel Genuss bei der „sehr bewussten“ Rechtschreibfehlersuche (welch edles Motiv, das macht natürlich alles besser) und bei den Vorwürfen mit Vermeidung aller Argumente. So lebt sichs sicher auch bequem. Da hat man sogar noch Zeit, gelbe Plakate über „Spiesser“ zu malen…

  88. Thüringer Würstchen schreibt:

    Argumente?
    Du glaubst doch nicht etwa, dass ich, angesichts des Schwachsinns, den Du hier absonderst, angesichts Deiner Beleidigungen und Hassparolen, auf den Gedanken käme, Dir mit seriösen Argumenten begegnen zu wollen.

    Übrigens muss ich Rechtschreibfehler nicht extra suchen. Ich sehe sie einfach – und weise großmäulige Deppen wie Dich bewusst darauf hin.

    Falls Deine Tastatur kein ß hat, dann schreib doch „SPIESSER“. In Versalschreibweise ist es mit Doppel-S richtig. Ansonsten aber bitte „Spießer“.

  89. Patrick Leblanc schreibt:

    Danke für diese anschauliche Vorführung des „Stils“, der in Berlin so reich blüht. Sehr bestätigend.

  90. Thüringer Würstchen schreibt:

    Na bitte, dann kannst Du ja zufrieden sein und Dich um Deinen Vorgarten kümmern.

  91. Patrick Leblanc schreibt:

    Tut mir sehr leid dem nicht folgen zu können, für Vorgarten- und Hinterhofspiele fehlt mir das preussische, da bin ich zu südländisch dafür.

  92. Thüringer Würstchen schreibt:

    Weiß ja nicht, was Du mit „das preussische“ meinst (Substantive werden übrigens großgeschrieben), aber es muss Dir auch nicht leid tun.
    Machste eben Siesta. Ist doch südländisch, oder?

  93. Patrick Leblanc schreibt:

    Das Geheimnis, wie Gelöstheit und Leistung in anderen Gegenden zusammenkommen, wird man nie verstehen, wenn man sich mit gelben Plakaten kleben beschäftigt, damit der Hinterhof gesinnungsrein bleibt.
    Nun lass noch ein saftiges letztes Wort ab, das dir so wichtig zu sein scheint. Ich schenke es dir.

  94. Thüringer Würstchen schreibt:

    Ach, wieder dieses schwäbische Leistungsgeschwätz. Mach doch! Leiste, schaffe und scheffele so viel Du willst. Wenn man sonst nichts hat, ist das vielleicht ganz gut, um seinem Leben wenigstens einen Inhalt, wenn auch ohne Sinn, zu geben.

    Aber pass gut auf Dich auf, nicht dass sie Dich eines Tages nach Berlin „strafversetzen“! Dann wirste hier in einem Hinterhof eingesperrt und musst den ganzen Tag gelbe Plakate bemalen …

  95. Perdita schreibt:

    Liebes Thüringer Würstchen,

    du bis ja echt süß… richtig netter hungerdurstpippimüde kindergarten den du hier aufführst.
    Aber immerhin rechtschreibung haste schon gelernt, toll.
    Und jetzt haste auch nen sinn in deinem Leben gefunden… rechtschreibfehler verbessern in interneteforen, toll. Haste ganz fein gemacht…

  96. Thüringer Würstchen schreibt:

    Erst sudelt hier einer, der nicht schreiben kann und jetzt kommt einer, der nicht lesen kann. Einer oder eine?
    „hungerdurstpippimüde kindergarten“ – autsch, was ist das denn? Spricht man so bei Euch?

  97. Perdita schreibt:

    Hahaha,

    schaff mal was, vielleicht wird dann noch ne ganze wurst aus dir…

  98. Thüringer Würstchen schreibt:

    Was bedeutet „schaff mal was“? „Schaffen“ – so nennt Ihr Arbeit, ja?

    PS: Lieber Würstchen als Spätzle.

  99. Ling schreibt:

    Wenn die Schwaben hierherziehen, wohnen, arbeiten und Berlin akzeptieren oder bereichern, dann ist es völlig in Ordnung. Berlin hatte schon immer einen großen Anteil an zugezogenen.

    Das Problem ist doch, dass viele, oft sind es Süddeutsche, aber auch Spanier, Israelis und andere, die überhaupt keinen Bezug haben zu Berlin haben, es als Goldgräberstätte missbrauchen. Sie renovieren ein bisschen und ziehen dann die Mieten kräftig an, mit der Hoffnung, dass „Berlin mal wenigstens so teuer wird wie München“ (Originalaussage einer israelischen Investorin die ich getroffen habe). Das ist eine feige Art Geld zu machen und eine nutzlose obendrein, denn so werden keine Arbeitsplätze geschaffen, die Lebensqualität der Gesellschaft wird nicht wirklich verbessert und die Kaufkraft des einzelnen wird geschmälert. Mir wäre lieber, sie würden in Ideen oder Produktionsstätten investieren!

    Die „Schwaben“ sind da nur indirekt Schuld. Mieten und Preise könnten nicht so steigen, wenn es nicht so viele zugereiste gäbe mit einem Haufen Geld im Hintergrund. Ich behaupte mal, das Geld ist meist nicht selbst „fleissig“ erarbeitet sondern stammt aus Erbschaften oder von gut verdienenden Eltern. Ostdeutsche haben ebenso hart gearbeitet und zwar Männer und Frauen. Viele Westdeutsche mussten aber eher keine Wende, strukturbedingte Arbeitslosigkeit, Enteignung, Landverlust durch Vertreibung finanziell verkraften, wie die Familien vieler Ostdeutscher. Dass die jetzt alteingesessene Berliner verdrängen ist durchaus ungerecht.

    Was die Länderfinanzausgleich betrifft. Nach dem Krieg waren es Bayern, die Transferleistungen aus NRW in Anspruch nehmen mussten. Schwaben ist keine reiche Region sondern profitiert vom reichen Baden, weshalb sie sich ja auch nicht sonderlich leiden können. Diejenigen sollten also nicht zu laut den Mund aufmachen.

  100. jan schreibt:

    hallo türinggr wurstchen
    schreib hir bewusd valsch,damit du weidr einene sinn zum leben hast.
    ABER , lege mehr Wert auf Inhalt als auf äußere Form (ist anspruchsvoll aber machbar), dann hättest du erkannt , daß Patrick ursprünglich aus Frankreich stammt ( mit einer wirklichen Weltstadt— PARIS —-) , und nicht aus dem Schwabenland. Ist vermutlich mehr `rumgekommen
    als so mancher deutsche MÖCHTEGERNWELTSTÄDTER , und kann da besser vergleichen.
    Aber es ist halt bequemer , sich in einer piffigen,schmuddeligen Umgebung einzurichten( geistig , wie körperlich) , um dann auch noch zu meinen ,das wäre der einzige Maßstab.
    Lustig auch ,daß das „BÖSE KAPITALISTISCHE SCHWEINESYSTEM“ einem genau so ein Leben ermöglicht. Vorschlag zur Güte : ersetze das Wort “ THÜRINGER“ durch “ armes“ , damit wäre Deine Oberflächlichkeit erklärt und wir könnten Deine Einträge grob überfliegen und Zeit sparen.
    Hallo „LING“, zu Deinem letzten Absatz : und ja ,die Welt ist eine Scheibe , und die Sonne dreht sich um die Erde !😉
    Grüße aus Kiel, von einem echten norddeuschtschem Jung!

  101. Armes Würstchen schreibt:

    Aha, der Jan ist ein „echter norddeutscher Jung“. War wohl gerade das Licht aus im Leuchtturm, denn so richtig helle ist das alles nicht, was Du da schreibst. Erklär mir bei Gelegenheit mal den Sinn Deines Gesülzes hier, wenn Du schon glaubst, etwas über den Sinn meines Lebens äußern zu müssen. .

    Im Übrigen ist es amüsant, zu lesen, wie vielen Leuten hier ihre Rechtschreibung angeblich schnuppe ist, während sie sich gleichwohl auf den Schlips getreten fühlen.

    Schmuddelige Weihnachtsgrüße in die Weltstadt Kiel!

    PS: Ein Apostroph ist das Strich-Ding auf der Raute-Taste.
    PPS: Wenn Du Zeit sparen willst (Wofür eigentlich?), nimm ein Taxi und lass den Text!

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