CSS und kein Ende

„Die Straßen von Berlin“ werden im Augenblick nur spärlich mit Leben gefüllt. Ich sitze gerade an einem Webseiten-Projekt, das in ein paar Tagen fertig sein muss. Seit ein paar Tagen starre ich täglich ein paar Stunden lang entweder auf den Quelltext oder diverse Tutorials im Internet zu CSS, iframes und Konsorten. Es ist eigentlich gar nicht so schwer, jedoch verdammt zeitaufwendig, wenn man bei Null anfängt. Aber mit dem Zwischenergebnis bin ich schon mal sehr zufrieden.
Übrigens: Immer, wenn ich mal ein paar Minuten Pause brauche, suche ich im Internet nach schönen neuen Blindtexten. Nur immer „Lorem ipsum…“ wird auf die Dauer zu langweilig.

Ist eigentlich auch eine Blog-Idee: Jeden Tag einen neuen Blindtext posten.

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5 Antworten zu CSS und kein Ende

  1. Kittyluka schreibt:

    Finger weg von iframes! Hat dir deine Mutter denn gar nichts beigebracht?

    Kochrezepte eignen sich wunderbar als Blindtext, kein Mensch ließt sie und trotzdem erfüllen sie ihren Zweck.

    Ich kenne dein dilemma, ist das doch quasi mein Beruf. Achte auf die Browser, und immer dann wenn du denkst, der FF würde einen Fehler machen, weils im IE richtig ist, dann hast du recht.
    Glaube nicht alles, was auf selfhtml steht… das sind nur kleine FF Fanatiker😉

  2. CHESHiRE schreibt:

    Ich sehe das anders. Der IE macht’s falsch. Schluss, aus, Punkt, basta! Das Box-Modell beispielsweise ist von W3C (www.w3c.org) genau definiert, nur Microsoft hält es bis zum heutigen Tage offenbar nicht nötig, dem InternetExplorer die Interpretation richtig beizubringen. Und dann gibt es ja nicht nur Firefox. Wenn der das falsch machen soll, dann machen es auch Opera, Mozilla, Camino, Safari usw. ebenso falsch.

    Blindtexte gibt’s genug zu finden, ob es nun Kochrezepte, Anleitungen für sonstwas oder „Lorem Ipsum“ sind, ist doch letztendlich egal. Auf http://www.lipsum.com kann man sich Blindtexte aus letzterer Kategorie in unterschiedlichsten Längen generieren lassen. Die müssen dann noch nicht einmal zwangsläufig mit ebenjenen zwei berühmten Worten anfangen. Damit man dann nicht immer das Tab/Fenster wechseln muss, kann auch die Firefox-Erweiterung „LoremIpsum Content Generator“ verwendet werden, die dasselbe leistet (http://www.erweiterungen.de/detail/LoremIpsum_Content_Generator).

  3. Ghost Dog schreibt:

    Ich stecke da auch in einer kleinen Zwickmühle. Ich nutze ausschließlich den Firefox, aber die „Zielgruppe“ des Auftraggebers besteht höchstwahrscheinlich zu 99% aus IE-Nutzern. Daher habe ich die ganze Zeit beide Browser offen, um die Änderungen zu checken. Auf Nicht-Windows-Systemen kann ich aber nicht testen, da muss ich einfach die Daumen drücken, dass das Layout dort auch passt.

    @kittyluka: Kannst Du mir eine Alternative zu iframes nennen? Ich finde das bisher am praktischsten. Einfach in die index.html den iframe einrichten und den Inhalt aus der Datei (z.B.) Content.html ziehen. So bleibt der Code schlank und die Leute, die das später nutzen, können problemlos die Content.html öffnen und die Texte bearbeiten.

    Ich muss aber nochmal mit meinem Auftraggeber reden, der dann später nochmal mit Typo3 rübergeht, ob ich das überhaupt so machen muss. Kann gut sein, dass ich nur die Blindtexte einfügen soll und er kümmert sich dann um die Datenbank.

  4. Kittyluka schreibt:

    Mh…

    Also um dir das gleich mal zu sagen: Typo3 ist ganz und gar anders als alles was du kennst.

    Wenn du eine Website machst konzentriere dich auf den Style und nicht auf die Usability für die Redakteure, das macht schon Typo3.

    Ansonsten könntest du als alternative zu iframes auch ServersideIncludes (SSL) oder die Texte gleich in die Datenbank schreiben, da das aber wie gesagt schon Typo3 macht, brauchst du das nicht.

    Werde dir bewusst, was ein CMS ist. Ich kann dir da gerne meine Hilfe anbieten. Das ist schließlich das, was ich den ganzen Tag mache… Websites entwerfen und sie ins CMS eingliedern.

  5. CHESHiRE schreibt:

    Du wirst zwangsläufig an einem Punkt angelangen, wo du nicht mehr den Weg des geringsten Widerstands gehen kannst, weil etwas realisiert werden soll, dass zwar im Firefox hin haut, aber partout nicht im InternetExplorer (bzw. andersrum). Für diesen Fall gibt’s Browserweichen. Auf http://www.css4you.de habe ich mich damit vertraut gemacht – dort ist das echt gut erklärt.

    Mit Typo3 muss ich Kittyluka recht geben – das ist ne ganze Ecke komplizierter als alles, was du kennst (nehme ich mal an). IFrames sind wirklich nicht so die tolle Lösung, weil Frames aus dem HTML-Standard herausfallen werden, bei XHTML sind sie es glaube ich sogar schon. Der Verwendungszweck, wie du ihn beschrieben hast, sind eigentlich keine Rechtfertigung, aber weil du Anfänger bist, kann man ja nochmal ein Auge zudrücken. Denn eigentlich werden dafür Datenbanken genommen. Typo3 ist im kleinen Maßstab mit WordPress vergleichbar, wenngleich ersteres extrem viel leistungsfähiger, dafür aber auch weitaus komplizierter ist. Ich bin damit echt nicht zurande gekommen, als ich mich letztes Jahr zwecks beabsichtigter Umstellung der Firmenpräsenz auf ebenjenes System damit beschäftigen sollte.

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