„We do not permit you to view our HTML code“

Nutzungsbedingungen 2.0:

For instance, we are the creators of all of the text on this website, and own the “look and feel” of this website. We also own all of the code, including the HTML code, and all content. As you may know, you can view the HTML code with a standard browser. We do not permit you to view such code since we consider it to be our intellectual property protected by the copyright laws. You are therefore not authorized to do so. In addition, you should not make any copies of any part of this website in any way since we do not want anyone copying us. We also do not allow any links to our site without our express permission […]

Zum besseren Verständnis das Ganze nochmal auf Deutsch:

„Zum Beispiel sind wir die Urheber aller Texte auf dieser Website und Eigentümer ihres Look-and-Feels. Uns gehört auch der ganze Code, der HTML-Code eingeschlossen, sowie die Inhalte. Wie Sie vielleicht wissen, können Sie sich den HTML-Code in einem Standardbrowser anzeigen lassen. Wir gestatten es Ihnen jedoch nicht, den Code anzusehen, denn wir sehen ihn als unser gesetzlich geschütztes, geistiges Eigentum an. Sie haben daher keine Erlaubnis, das zu tun. Darüber hinaus sollten Sie auch keine ganzen oder teilweisen Kopien von dieser Website anfertigen, denn wir wollen nicht kopiert werden. Wir gestatten auch keine Links auf unsere Website, ohne unsere Erlaubnis dazu gegeben zu haben“

Wer sich den Quelltext anguckt, wird abgemahnt. Wer einen Link auf die Website setzt, wird abgemahnt. Wer schreibt, dass Dozier ein Haufen Idioten zu sein scheint, wird abge_

[via]

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4 Antworten zu „We do not permit you to view our HTML code“

  1. Thrillhouse schreibt:

    Ich hab mir den Kot Code mal angesehen. Also so toll und schützenswert isser nun auch nicht. Achja: wann kommt die Abmahnung?

  2. CHESHiRE schreibt:

    Nette Diskussion zu dem Thema findet sich unter http://forum.golem.de/read.php?20961 – das war eine tolle Nachricht zum Freitagnachmittag, zur Einstimmung auf das Wochenende und zum Feierabend.

  3. Paul Niemeyer schreibt:

    Wer sich den Quellcode anschauen möchte ohne eine Abmahnung zu riskieren braucht vor dem Öffnen der Quelldatei nur seine Internetverbindung zu trennen, geht nach der Betrachtung zurück auf die Seite und aktiviert die Verbindung neu.

  4. Jürgen Kalwa schreibt:

    Bellen und Beißen sind zweierlei. Das geht gar nicht, was der Mensch da mit seinem Quellcode durchsetzen möchte.In den USA gibt es Urheberrechtsbestimmungen, die gerade solchen Quatsch ausdrücklich ausschließen. Das ganze läuft unter dem Begriff „fair use“ und deckt eine Reihe von Verhaltensweisen. Dazu gehört das Zitieren, die private Nutzung, die Arbeit mit Material im Rahmen von Bildungseinrichtungen und als Allerwoichtigstes die Frage: Worin besteht überhaupt der materielle Schaden? Wie entsteht beim Anschauen einer urheberrechtlich geschützten Information ein Schaden? Aus dem Wikipedia-Artikel über „fair use“: Because of the defendant’s burden of proof, some copyright owners frequently make claims of infringement even in circumstances where the fair use defense would likely succeed in hopes that the user will refrain from the use rather than spending resources in his defense. This type of frivolous lawsuit is part of a much larger problem in First Amendment law…“

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