Totum Pro Parte

Gestern hatte ich das seltsamste Bewerbungsgespräch meines Lebens.

Vor ein paar Monaten habe ich mich bei der Berufsakademie um einen dualen Studienplatz beworben. Ein duales Studium bedeutet, dass man gleichzeitig studiert und in einem Unternehmen ausgebildet wird. Für mein bevorzugtes Interessengebiet (Industrie und Handel) fand sich bisher leider kein interessiertes Unternehmen, so dass ich der Berufsakademie vor ein paar Wochen mitgeteilt habe, dass ich auch bereit bin, im Sektor Banken/Versicherungen zu studieren.

Letzte Woche bekam ich den ersten Anruf eines interessierten Betriebes. Das Unternehmen ist im Bereich Finanzdienstleistungen tätig und war mir bis zu diesem Zeitpunkt kein Begriff. Kurz nachdem ich dem Vorstellungsgespräch zugesagt hatte, begann ich damit, Informationen über das Unternehmen zu suchen. Zuerst wurde ich auf deren Website fündig. Die Leitsätze und das Profil brachten keinen großartigen Erkenntnisgewinn, denn die üblichen Stichworte werden dort aufgezählt: „unabhängige Finanzberatung“, „Umsetzen der EU-Vermittlerrichtlinie“, „unter den weltbesten Mittelstandsaktien“ und „Spitzenpositionen“, um nur einige zu nennen. Eben Standard-Blabla, um einen seriösen und kompetenten Eindruck zu machen.

Google brachte dann aber Informationen zutage, mit denen ich beim besten Willen nicht gerechnet hatte. Um die Anonymität des Unternehmens zu wahren, bleibe ich wieder bei Stichworten: „unseriös“, „Finger weg!“, „gefährlich“, „alles andere als unabhängig“, „keine Transparenz“, „das sind keine Berater – das sind Verkäufer“, „Mitarbeiter werden ausgebeutet“, „inkompetent“, „Kunden werden verarscht“, „fühle mich ausgebeutet“ usw.
In den Diskussionen kommen auch immer wieder Fürsprecher zu Wort. Meist sind diese Pro-Artikel aber so dilettantisch und parteiisch, dass sie nur vom Unternehmen selbst bzw. von Mitarbeitern oder dem engeren Umfeld stammen können.
Natürlich habe ich auch kurz daran gedacht, dass die negativen Beurteilungen und Warnungen auch von der Konkurrenz oder unzufriedenen ehemaligen Mitarbeitern stammen können. Trotzdem war mir das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits suspekt.

Am gleichen Abend habe ich dann noch einem Freund über ICQ von meinem Bewerbungsgespräch erzählt:

ich: heute hat mich ein finanzdienstleister angerufen, der mich vielleicht einstellen will
er: Welcher denn?
ich: [Name]
er: ahhh
er: NEIN
er: NEIN
ich: ich hab mal recherchiert
er: NEIN
er: NEIN
er: NEIN
er: die kenn ich
ich: da wird echt viel schlimmes erzählt
er: die kenn ich nur zu gut
ich: sowas wie ne drückerbande
er: kann dir gern 2 kumpels nennen, die da gearbeitet haben

Das war dann der Punkt, an dem mir endgültig klar war, dass ich dort nicht lernen und arbeiten möchte. Das Gespräch absagen wollte ich aber auch nicht, weil ich befürchtete, dass mir die Berufsakademie dann unterstellt, kein wirkliches Interesse an einem Studienplatz zu haben. Und zu einem Bewerbungsgespräch zu gehen und die Damen und Herren mit den Vorwürfen direkt konfrontieren hielt ich auch für keine so gute Idee, denn immerhin arbeitet das Unternehmen ja mit der Berufsakademie zusammen.
Also entschloss ich mich dazu, meine Informationen für mich zu behalten und das Bewerbungsgespräch trotzdem wahrzunehmen.

Ich war vor meinem Termin natürlich nicht allzu motiviert, also ließ ich den Anzug und die Krawatte gestern im Schrank. Und welche Konvention besagt eigentlich, dass man mit einem Dreitagebart nicht zu einem Bewerbungsgespräch gehen soll? Aber auch unrasiert und mit Jeans und weißem Hemd bekleidet sah ich wie immer umwerfend gut aus.

Die Adresse der Berliner Niederlassung ist ziemlich exklusiv. Ohne zu detailliert zu werden: Es ist eine der fünf bekanntesten und teuersten Straßen Berlins. Ich vermute, dass die Monatsmiete pro Quadratmeter etwa meiner Schuhgröße entspricht.
Ich war zehn Minuten zu früh dort und wurde von einer Vorzimmerdame mit Kaffeekochaufgaben, die sich aber selbst Assistentin nannte, in ein Konferenzzimmer geleitet. Die Wände waren in Lachs gestrichen. Es standen zwei Sessel und ein rustikaler Holztisch samt vier Stühlen im Zimmer. Sonst nichts. Ich verneinte alle Getränkeofferten der jungen Dame mit dem Hintergedanken, so wenig wie möglich Fingerabdrücke und DNS-Spuren zu hinterlassen. Dann ließ sie mich allein.

Nur ein paar Sekunden später wurde ich Ohrenzeuge eines beeindruckenden Hörspiels, das im Nebenraum aufgeführt wurde. Eine aufgebrachte Mitarbeiterin (ihre Position im Unternehmen würde ich knapp unter dem Vorstand vermuten) stritt sich laut und ziemlich intensiv mit einem Mann, der offenbar zum Vorstand gehört. Sie war sehr laut und nahm kein Blatt vor den Mund.

„Ich lasse mir doch von Dir nicht vorschreiben, wie lange ich in der Firma zu sein habe.“ […] „Das kannst Du Dir abschminken, dass ich jeden Tag von 10 bis 21 Uhr hier bin.“ […] „Bei so einem Schwachsinn mache ich nicht mit. Dann gehe ich lieber!“ […] „Und was soll eigentlich der Blödsinn, dass ich 10 Euro zahlen soll, weil ich fünf Minuten zu spät zur Besprechung gekommen bin?“ […] „Du bist doch auch zu spät gekommen!“ […] „Ich werde gar nichts bezahlen, das kannst Du …. ausrichten!“ […] „Wenn es dabei bleibt, bin ich morgen weg! Dann suche ich mir einen Job, wo ich in Ruhe arbeiten kann.“ […] „Dann verdiene ich eben nicht so viel, aber ich gehe wenigstens nicht kaputt dabei.“

Sie redete sich ziemlich in Rage und er kam kaum dazu, etwas zu antworten. Und wenn er mal was sagte, war es leider nicht zu verstehen.

Erwähnte ich bereits, dass ich dem Unternehmen skeptische gegenüberstehe?

Etwa zehn Minuten nach dem vereinbarten Termin kamen dann zwei Herren ins Büro. Der Jüngere der beiden ist mit genau einem Wort perfekt zu beschreiben: schmierig. Der Ältere machte im Vergleich dazu einen fast schon seriösen Eindruck. Beide stellten sich kurz vor und entschuldigten sich für die Verspätung. Ich habe mir gerade noch so auf die Zunge gebissen und nicht gesagt: „Das macht dann wohl 10 Euro!“

Das Gespräch dauerte dann geschlagene 90 Minuten. Gerechnet hatte ich mit einer halben Stunde. Der Jüngere, ich nenne ihn mal Herr Bohrer, redete ohne Pause, während der Ältere, seinen Namen konnte ich mir nicht merken, im gesamten Verlauf nicht mehr als drei Sätze sprach und größtenteils Notizen machte. Herr Bohrer begann damit, sein Unternehmen als Top-Finanzdienstleister und seine persönliche Karriere als gnadenlose Erfolgsstory zu präsentieren. Ich lauschte innerlich amüsiert und nickte artig. Bewerber ohne mein Vorwissen hätten wahrscheinlich schon zu diesem Zeitpunkt mit vermehrtem Speichelfluss reagiert, weil es für erfolgreiche Berater laut Herrn Bohrer nur eine Richtung gibt: nach oben, da wo das Geld ist. Als er sich selbst fertig lobgehudelt hatte, ging er zusammen mit mir (ich passiv nickend, er euphorisch labernd) den Geschäftsplan des Unternehmens durch: Zielgruppe, Kundenbindung, individuelle Beratung, Wachstum, CRM, Aufbau eines internationalen Vertriebsnetz, Mitarbeitercoaching, bla bla bla.

Die Berufsakademie kam in dem Gespräch exakt einmal kurz zur Sprache. Die restliche Zeit verging damit, dass Herr Bohrer versuchte, in mir eine Verkäufermentalität hervorzukitzeln („Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie der Dame die Jeans verkauft haben?“ „Unsere Topberater gehen schon am Ende des ersten Jahres mit einem Gehalt von 3500 Euro nach hause!“) und ich jeden Versuch geschickt abblockte („Mein eigenes Gefühl ist doch nicht so wichtig. Der Kunde muss zufrieden mit seiner Jeans sein und Lust haben, das nächste Mal wieder hier einzukaufen“ „Solange ich im Studium bin, ist es nur realistisch, so viel zu verdienen, dass damit die Existenz gesichert werden kann.“). Es dauerte lange, bis Herr Bohrer kapierte, dass seine Rekrutierung eines neuen Verkäufers wohl fehlgeschlagen ist und er die Taktik änderte und mich fragte, was ich gern in einem Unternehmen machen würde. Mit Verweis auf meine bisherigen Jobs habe ich dann von meiner zukünftigen Managerkarriere gesprochen.

Es war bizarr. Ich versuchte ihnen die ganze Zeit klarzumachen, dass meine Vorstellungen nicht mit ihren übereinstimmen und sie versuchten in jedem meiner Sätze einen Anhaltspunkt zu finden, mit dem sie mich in ihr Unternehmen reinreden konnten. Da ich aber weiterhin die Befürchtung hatte, eine Absage könnte meine Chancen bei der Berufsakademie schmälern, spielte ich weiter mit. Es ging sogar so weit, dass ich einen Persönlichkeitstest absolvieren musste. Ich bekam ein Blatt Papier vorgesetzt, auf dem 24 Felder zu sehen waren. In jedem Feld standen vier Adjektive (z.B.: zurückhaltend, direkt, freundlich, kumpelhaft, teamfähig, harmoniesüchtig, usw.). Von den vier Adjektiven musste ich mir jeweils eines aussuchen, das auf mich „Am Ehesten zutreffend“ ist und eines, das „Am Wenigsten zutreffend“ ist. Dass ich im Nachhinein gelesen habe, dass dieser Test wissenschaftlich eher fragwürdig ist, verwundert mich überhaupt nicht.

Das Gespräch endete dann mit einer Hausaufgabe für mich. Ich bekam einen Aufgabenbogen überreicht, den ich ausfüllen und an Herrn Bohrer zurückschicken soll. Darin werde ich über meine Ziele im Unternehmen, meine Vorstellungen des Unternehmens, persönliche Sichtweisen zu verschiedenen Sachverhalten (z.B.: Teamwork, Kundengewinnung, Urlaub, Arbeitszeiten), die eigene Karriereplanung und Einkommensvorstellungen befragt. Herr Bohrer überreichte mir eine Mappe mit weiteren Unternehmensbroschüren und Infozetteln und lud mich zu einem weiteren Gespräch kommende Woche ein.

Dann war ich entlassen.

Zuhause kam dann das I-Tüpfelchen: Herr Bohrer war nämlich so frei und hat zwischen meine Informationsmaterialien einen Beratervertrag beigelegt, in dem er bereits meine persönlichen Daten und seinen Namen im Feld „Ihr Vermittler“ eingetragen hatte. Ich muss nur noch die wichtigsten Kennzahlen zu meiner persönlichen Lebenssituation eintragen, unterschreiben und schon stellt er mir mein persönliches Anlageportfolio zusammen.

Heute morgen habe ich die Berufsakademie davon in Kenntnis gesetzt, dass ich dieses Unternehmen für nicht seriös halte, das Bewerbungsgespräch im Grunde nur ein Rekrutierungsversuch war und ich in diesem Unternehmen keinerlei studienbezogene Praxis, sondern lediglich verkaufsberatende Tätigkeiten erwarten kann. Durch das Gespräch mit der freundlichen BA-Mitarbeiterin konnte ich mich auch absichern, dass ich keinerlei Nachteile zu erwarten habe, wenn ich diesem Unternehmen absage. Und sie kennt nun meinen Namen und wird in Zukunft vielleicht an mich denken, wenn ein interessantes Angebot bei ihr auf dem Tisch landet.

Herr Bohrer bekommt in diesen Minuten eine freundliche Email von mir, in der ich ihm mitteile, dass er auf meine Mitarbeit in Zukunft leider nicht zählen kann und ich mich nach einem alternativen Ausbildungsbetrieb umsehe.

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12 Antworten zu Totum Pro Parte

  1. Kittyluka schreibt:

    „Aber auch unrasiert und mit Jeans und weißem Hemd bekleidet sah ich wie immer umwerfend gut aus.“

    BRAAAA!!!! Ich lieg am Boden. Ja nee is klar. Das glaub ich erst, wenn ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe😛

    Sei vorsichtig bei Finanzberatern und Versicherungen, ich hab das auch schon durch. Aber zum Glück bist du ja kein doofer.

    Richtige Entscheidung😉

  2. Pingback: Kittyluka

  3. blondesalien schreibt:

    Da Du ja in Berlin wohnst, vermute ich mal, Du hast Dich bei der BA beworben, für deren Trägerunternehmen ich als Careers Consultant tätig bin. Ich hätte Dir auch sofort empfohlen, dieses Unternehmen bei der BA quasi „anzuzeigen“, Nachteile entstehen da auf keinen Fall. Für die hohen Studiengebühren hast Du full service zu verlangen und auch zu bekommen. Und das schließt im Vorfeld ein seriöses Unternehmen als Ausbilder ein. Schließlich musst Du drei Jahre dort bleiben.
    Zumindest bei unserer BA hier in HD wäre da sofort jemand in dem Unternehmen vorstellig geworden.

    Hattest Du die Adresse aus den Unternehmensvorschlägen „unserer“ Website? Du kannst Dich übrigens auch blind bewerben, aber das weißt Du wahrscheinlich. Also bei einem Deiner Wunschunternehmen. Vorteile für die Unternehmen stehen auf der Website und können in die Bewerbung eingebaut werden.

    Viel Erfolg wünsche ich Dir. Hätte ich nicht schon ein Hochschulstudium, hätte ich auch gern ein BA-Studium gemacht. Erscheint mir im Nachhinein viel sinnvoller.🙂

  4. Scheff schreibt:

    Bei ner BA zahlt man Studiengebühren? Wusste ick gar nich … ich dachte da kricht man Ausbildungsvergütung da Kopplung von Studium und Beruf …?!

  5. Robert schreibt:

    Ick war noch nie mit Anzug bei nem Bewerbungsgespräch.
    Rasiert hab ick mich besher dafür auch nicht extra.
    Wenns daran scheitert, sagt das eh schon alles über das Unternehmen.

    Btw.: Hab n Kumpel, der Hab und Gut von seinen Eltern bei so einer „Firma“ untergebracht hat. Alles Verbrecher!

  6. blondesalien schreibt:

    @Scheff: Ja, da hast Du schon Recht. Du bekommst entweder eine Ausbildungsvergütung, von der Du die Studiengebühren begleichst oder das Unternehmen finanziert das Studium, gleicht dann aber das Niveau der Vergütung an. Ich weiß natürlich, daß man im ersten Moment schlucken muss, wenn man hört, was so ein Studium kostet. Aber dafür gibt es z.B. keine Semesterferien, die im „normalen“ Studium, zumindest hier in BaWü, mit pro Semester 500 Euro mitfinanziert werden. Wir haben hier außerdem Klassengrößen von 20 Studenten und Dozenten, die größtenteils Professuren an Staatlichen Hochschulen haben. Also auch einen qualitativen Anspruch. Wie gesagt, wir möchten Full Service anbieten. Wir sind Dienstleister, unsere Studenten sind Kunden und so sollten sie auch behandelt werden. Daher nehmen wir Beschwerden natürlich sehr Ernst. Ich denke, das ist in Berlin nicht anders als bei unserer BA.

  7. Scheff schreibt:

    Da haste ja schön Werbung gemacht …. „Wir“ sind Dienstleister …. usw.

    naja mir egal Ghost wird das schon machen.

    @Robert: Ich bin bisher immer im Anzug zu Bewerbungsgesprächen gegangen, außer bei Praktika. Und wer hat was für Sachen von seinen Eltern wo untergebracht?!

  8. Ghost Dog schreibt:

    @Kittyluka: Lach nicht. Ich bin ein nie entdecktes H&M-Topmodel. Deine Story (siehe Trackback) ist aber auch Hammer.
    @blondesalien: Du hast es genau beschrieben. Die BA hat meine Unterlagen an ihre Partnerunternehmen weitergeleitet und von einem wurde ich dann kontaktiert. Ich bewerbe mich aber parallel auch auf Eigeninitiative bei Unternehmen, die entweder bereits BA-Ausbildungen anbieten oder ich schlage ihnen diese Ausbildungsart vor.
    @Scheff: Wie schon gesagt: 500 Euro im Monat, die aber (das ist meine Bedingung) vom Unternehmen übernommen werden. Blondesalien hat es aber schon erklärt.
    @Robert: Es sähe auch komisch aus, wenn so ein nerdiger Hinterstübchen-Elektrotechniker mit einem Anzug bei einem Gespräch erscheint, in den er niemals reinpasst.😉
    @Scheff2: Bisher bin ich mit der BA sehr zufrieden. Sie versuchen mich zu vermitteln und auch meine Beschwerde heute wurde offen und dankbar angenommen. Die Dame am Telefon meinte auch, dass sie da auf jeden Fall einschreiten wird.

  9. blondesalien schreibt:

    @Scheff: Wenn ich Werbung hätte machen wollen, hätte ich den Namen des Unternehmens genannt.😉

  10. Martin schreibt:

    Das ist ja wirklich strange … und äußerst amüsant zu lesen. Allerdings natürlich nur, solange man nicht selbst in Deiner Situation steckt.

    So ein BA-Studium ist aber schon eine feine Sache. Ich hab‘ selbst eines gemacht und hab‘ es nicht bereut! Mit meinem Ausbildungsunternehmen war ich sehr zufrieden und ich bin auch heute noch dort – das sind nun mittlerweile inkl. des Studiums ziemlich genau 10 Jahre!

    Ich hatte mich damals auch direkt bei den im „Studienführer“ der BA aufgelisteten Firmen beworben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es in Berlin nochmal eine Ecke schwieriger ist, einen BA-Platz zu bekommen, als in Karlsruhe. Und heute ist die Arbeitsmarktlage sowieso noch schlechter als vor 10 Jahren …

    Ich wünsch‘ Dir trotzdem viel Erfolg!

  11. kbrause schreibt:

    vielleicht probierst du`s ja mal beim bnd,
    hab gelesen, die suchen leute, aber du mußt
    selbst die bewerbung bereits vertraulich behandeln,
    niemandem davon erzählen und folglich bei interesse
    meinen kommentar löschen.

  12. Scheff schreibt:

    Die suchen wirklich viele Leute, aber meist mit Hochschulabschluß. Viele Ingenieure etc. Aber das dauert bis die nach Berlin umziehen dauert’s, so lange muss man noch in Pullach werkeln😉

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