Heute habe ich das erste Mal in meinem Leben… #8

…einen Laptop aufgeschraubt.

Um präzise zu sein: es versucht.

Der Laptop (Acer Travelmate 290 Series) hat gestern überraschend das Zeitliche gesegnet. Ich wollte mich gerade in einem privaten Netzwerk anmelden, um ein paar Windowsupdates zu machen und Softwarepiraterie zu betreiben. Als ich nach dem Eingeben des WPA-Schlüssels auf „Übernehmen“ gedrückt habe, ist genau in diesem Moment der Bildschirm schwarz geworden und der Laptop versuchte neu hochzufahren. Es blieb aber bei dem Versuch, denn seitdem geht nach dem Einschalten gar nichts mehr.

Wenn ich den Power-Schalter betätige, springt für etwa fünf Sekunden der Lüfter an. Das war’s. Der Bildschirm bleibt schwarz, es sind keine anderen Geräte zu hören. Nur die Powerleuchte leuchtet die ganze Zeit grün.

Die Google-Suche nach „Der Laptop fährt nicht mehr hoch“ brachte zwei mögliche Szenarien auf den Plan. Entweder ist es nur die Lüftung, die so voll Staub ist, dass der Rechner nach dem Start sicherheitshalber gleich wieder runtergefahren wird, um Überhitzung zu vermeiden. Oder eine lebenswichtige Hardware hat die letzte Reise angetreten. Das könnte zum Beispiel die Festplatte oder das Mainboard betreffen.

Um den Lüfter zu reinigen, habe ich mich heute morgen an das Projekt „Schraub den Schlepptop auf“ gemacht (Ich bitte das dämlich Schlepptop-Wortspiel zu entschuldigen). Es waren insgesamt 18 größere und sechs kleinere Schraube, die ich abgeschraubt habe. Bei beiden Sorten war es natürlich die letzte, die mich Zeit, Nerven und Lebenspunkte gekostet haben. Sie gingen mit meinem Präzisionsschraubenzieherset einfach nicht auf. Nach 15 Minuten und zwei (!) Blasen am linken Daumen habe ich grobes Werkzeug geholt und die Schrauben erfolgreich entfernt.

Die Firma Acer hat mir aber noch eine letzte, leider unüberwindbare Hürde auf den Weg gegeben. An der Rückseite des Laptops gibt es nämlich eine kleine, unscheinbare Einbuchtung, neben der ein kleines Symbol zu sehen ist. Es ist ein klitzekleines Sicherheitsschloß mit einem K darauf. Und exakt an dieser Stelle konnte ich, auch durch Anwendung roher Gewalt, die Abdeckung nicht vom Rest des Laptops trennen.

Ich habe mich dann darauf beschränkt, ein paar Mal kräftig ins Gehäuse reinzupusten. Wenn also Staub auf dem Lüfter lag, sollte er sich jetzt von dort aus auf dem Rest der Hardware verteilt haben.

Nun ist er Laptop wieder zugeschraubt, aber das Problem bleibt bestehen. Anschalten, fünf Sekunden Lüfter hören, dann gar nichts mehr hören und erst recht nichts sehen.

Selbstverständlich ist die Garantie vor Kurzem abgelaufen, so dass ich jetzt nicht einfach Acer das Problem finden und lösen lassen kann. Und wozu ist so ein Blog denn gut, wenn nicht dafür, mitlesende Geeks, die außerhalb von IRC und ICQ keine Freunde haben, um Hilfe zu beten. Also, liebe Internetfreunde, was empfehlt Ihr mir zu tun? An einen Fachhändler übergeben und viel Geld bezahlen? Eine neue Festplatte kaufen? Ein neues Mainboard kaufen? Oder gibt es jemanden, der Laptops aufschrauben professionell betreibt, in der östlichen Berliner Innenstadt lebt und sich gegen Bezahlung in Form von Berliner Pilsner die Sache mal anschaut?

Bitte helfen Sie einem verzweifelten Mädchen Blogger!

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419 Antworten zu Heute habe ich das erste Mal in meinem Leben… #8

  1. largeman schreibt:

    Wenn du an einem Notebook etwas selber reparieren willst, hast du meist schlechte Karten. Du könntest die Festplatte abhängen und von irgendeiner live CD booten (Koppix, Ubuntu,…), wenn das geht, ist es höchstwahrscheinlich die Platte.
    Läuft dein Notebook über Akku und/oder Netzteil? Vielleicht ist eines von den beiden Sachen defekt.
    Auf den Arbeitsspeicher würde ich eher nicht tippen, kann man aber auch selber austauschen.
    Am ehesten vermute ich, dass das Mainboard hinter dem Streik steckt oder die CPU zu heiß geworden ist.

    PS: Ich habe Freunde😉

  2. Pingback: hilfe gesucht « wonderwoman sorgt für euch

  3. Ghost Dog schreibt:

    @largeman: Der Laptop lief bisher sowohl mit Akku als auch Netzteil problemlos. Auch nach mehr als zwei Jahren hat der Akku immernoch mehr als zwei Stunden gehalten. Daran kann es nicht liegen.

    Zur Idee mit der Festplatte ausbauen: Geht das denn? Was ist mit dem BIOS? Das läuft ja jetzt auch schon nicht mehr. Ist das auf der Festplatte oder auf dem Mainboard abgelegt? Ich werde es aber auf gut Glück nachher mal probieren.

  4. largeman schreibt:

    Ich glaube auch kaum, dass es die Festplatte ist, aber man muss eins nach dem anderen ausschließen. Die Festplatte ausbauen ist in der Regel kein so großes Problem. Auf der Unterseite deines Notebooks müsste eine Klappe sein, unter welcher die HDD liegt. Wenn nicht, liegt die Platte unter dem Tastaturfeld, das du dann ausbauen musst. Das BIOS liegt auf dem Mainboard.
    Wie schon gesagt, ich vermute es ist das Mainboard.

  5. heitmeier schreibt:

    ich hatte das gleiche problem auch schon einmal (allerdings bei und bei mir war es der lüfter). Auch das aufschraubproblem kenne ich – und habe es folgendermaßen gelöst, indem ich die tastatur abgenommen habe, darunter siehst du dann auch, ob sich der lüfter bewegt oder nicht. wenn er das nicht tut, kannst du ihn mit einem schraubenzieher in bewegung bringen, indem du ihn gewissermaßen anschubbst. dann fährt das os zumindest hoch und du kannst etwaige backups machen. und immer auf den lüfter achten und in bewegung halten🙂 um einen austausch kommst du dann natürlich nicht herum. viel erfolg! so, und jetzt rufe ich meine zahlreichen freunde an, um das wochenende zu planen🙂

  6. Robert schreibt:

    Also sicher sind 2 Sachen:
    – Der Rechner geht immer an, wenn keine oder eine defekte Festplatte drin ist.
    – CPU ist nicht zu heiss geworden (bei Centrino nicht möglich – selbst ohne Lüfter)

    Ich bin mir relativ sicher, dass der RAM im Arsch ist. Also Akku raus und alle Hardware weg vom USB. Drücke mal die „Fn“-Taste und halte die beim Einschalten gedrückt.
    Meistens blinkt dann eine Leuchte, die (je nach Modell) exakt den Fehler eingrenzt. Meistens blinkt bei RAM die „Shiftlock“-Lampe.

    Je nach RAM-Größe sitzt das erste Modul an der Unterseite des Rechers. Das 2. unter der Tastatur.

    Kannst auch vorbei schaun…habe sowas schon öfter gemacht – habe bei meinem auch schon die CPU getauscht.

  7. Ghost Dog schreibt:

    Festplatte ausbauen war/ist kein Problem. Sie ist nur mit einer Schraube am Gehäuse fixiert und man kann sie leicht rausziehen. Booten hat nichts gebracht.

    Vielen Dank an abk, einen (meist) stillen Leser, der mich vorhin angerufen und kurz darauf besucht hat. Wir haben versucht, die Laptop-Festplatte an meinen Rechner anzuschließen, um die Daten zu sichern, aber leider ist es vorerst am falschen IDE-Kabel gescheitert.

    @Robert: Auf Dein Angebot komme ich gern zurück. Ich will mir am Montag den Laptop vom Ad-mini-Onkel borgen und seine RAM-Bausteine bei mir einbauen.
    Beim Anschalten ging die Shiftlock-Taste übrigens nicht an. Muss aber nichts heissen.

  8. Robert schreibt:

    Daten sichern: Habe noch n Adaptergehäuse für 2,5″ IDE auf USB2.0 rumliegen – falls Du es braucht kannste es gern haben.

  9. Ghost Dog schreibt:

    Ihr seid so gut zu mir.

  10. maddin schreibt:

    HEy,

    rate mal wer noch, selbes Modell, fast selbes problem. Ich tippe mal du hast das ding gerade mal 3 jahre? denn dann geben die den Geist auf! googel mal nach travelmate 290, wirst sehen wieviele das selbe Problem haben!! scheint wohl am mainboard zu liegen! versuche auch gerade eine lösung zu finden, meiner läuft noch im abgesicherten modus, geht aber nach 3 sekunden im windows mit normalen modus aus… lass uns mal im kontakt bleiben und austauschen wenns was neues gibt😉

    grüße martin

  11. Ghost Dog schreibt:

    Ja, drei Jahre kommt ungefähr hin. Das ist ja krass. Aber Acer kann man trotz der häufigen Crashes nicht zur Rechenschaft ziehen, weil die Garantie ausgelaufen ist…?!

  12. Tobias schreibt:

    habe genau das selbe problem und bin auch gerade im netz auf der suche nach loesungen…

    selbes modell, auch 3 jahre…

  13. Stv_nash schreibt:

    me:

    -selbes modell
    -selbes problem
    -3jahre alt

  14. Keynes schreibt:

    Seit vorgestern habe ich dasselbe Problem mit meinem Travelmate 290.
    -schwarzer Bildschirm beim Anschalten und nur der Lüfter arbeitet für ca. 3 Sekunden – das wars.
    -3,5 Jahre alt!

    Neues Mainboard soll um die 400 EUR kosten😦 ,hoffentlich liegt es wirklich nur am RAM.
    Gibt es schon ein Ergebnis bei dir, lieber Ghost Dog?
    Und wie habt ihr, liebe Leidensgenossen, dieses Problem gehandhabt?

  15. Ghost Dog schreibt:

    Mein Laptop ist gerade bei Acer. Ich habe einen Kostenvoranschlag verlangt (kostet 26 Euro), der ergeben hat, dass es das Mainboard ist. Das kostet insgesamt jetzt um die 350 Euro. Auf meine Aufforderung, sich zu dem Sachverhalt zu äußern, dass es vermehrt zu diesen Defekten kommt, haben sie aber nicht reagiert.

  16. Anne schreibt:

    Hi, mein Travelmate 292LMi will auch nicht mehr. Schwarzer Bildschirm beim Anschalten, es blinkt nur die ON-Leuchte, DVD-Laufwerk springt an, Lüfter dreht sich drei Sekunden und Schluss. RAM ist es nciht, Festplatte ist auch ok, Gerät ist nicht mal 3 Jahre alt. Für Ideen bin ich dankbar.

    Gruß, Anne

  17. Ghost Dog schreibt:

    @Anne: Dann lies Dir mal die letzten Kommentare über Dir durch. Es ist mit ziemlicher Sicherheit das Mainboard.

  18. Jan Vitense schreibt:

    Moin!
    Auch ich muss mich hier in die Reihe der Betroffenen einreihen. Gleicher Fehler, gleiches Alter (Problem trat ca. 3 Jahre nach Kauf ein). Da wird irgendeine Komponente vom Mainboard im Arsch sein. Es muss doch rauszukriegen sein, was das ist! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute bei Acer & Co davon keine Ahnung haben. Jedenfalls haben sie mir diesbezüglich nicht weitergeholfen. Man kann sich vom Zulieferer von Acer nen neues Mainboard kaufen, für knapp 500 Euro. Oder bei Ebay nach so ner österreichischen Firma Ausschau halten, die einem für 175 Euro offenbar reparierte, gebrauchte Mainboards einbaut. Die tauschen einem das Board aber nur aus und verschicken definitiv nicht einfach ein funktionstüchtiges Mainboard. Daher mein Verdacht, dass die Leute rausbekommen haben, woran das Problem liegt und wie man es behebt. So bekommen sie laufend neue „Rohware“, die sie reparieren und dann woanders wieder einbauen können… Nur so ne Vermutung.
    Jedenfalls will ich wieder ein heiles Travelmate haben! Bis zum Defekt war ich mit dem Teil nämlich hochzufrieden. Schnell genug, absolut leise und super Akkulaufzeit. Ich kann meinen Schleppi doch nicht so einfach in die Tonne kloppen! Oder?!
    Grüße,
    Jan

  19. Marc schreibt:

    Hiho, den Fehler hatte ich bei meinem Travelmate 290 in den letzten Jahren schon ein paar mal und dachte auch zuerst, dass das NB das zeitliche gesegnet hätte. Aber keine Angst, den Fehler kann man wie folgt beheben, danach löppt es wieder, wie geschmiert🙂

    1. Als erstes entfernt ihr die Speicherabdeckung auf der Unterseite (2 Schrauben lösen und den Deckel abnehmen)
    2. Danach nehmt ihr den Arbeitsspeicher raus
    3. Jetzt kommt das kniffelige. Ihr müsst den Switch mit der Bezeichnung J1 suchen (ich hoffe, dass das auch für andere Acer NB gilt). Dreht das Notebook so rum, dass ihr den Typenaufkleber normal lesen könnt. Die Klappenverriegelung zeigt zu Euch. Der Switch J1 befindet sich auf dem unteren Speicheraufsatz und ist rechts von dem weissen Aufkleber. Wenn ihr keinen Aufkleber habt, schaut einfach im rechten Drittel der Speicherbank.
    4. Dann nehmt ihr irgendwas metallenes, zum Beispiel einen Schraubenzieher und überbrückt die beiden Kontakte. Durch diese Überbrückung wird das Bios resettet. Keine Angst, ist nicht schlimm, da man im Acer Bios eh nix gross einstellen kann😉
    5. Anschließend sollte das NB wieder problemlos starten

    Ich hoffe, dass hilft Euch und spart den ein oder anderen Euro für ne (unnötige) Reparatur.

    Gruß Marc

  20. Klaus schreibt:

    Hallo Mitbetroffene,

    leider hat der Trick von Marc bei meiner Kiste (gleiche Ausgangssituation wie bei allen anderen hier) nicht funktioniert. Ich habe inzwischen die Kiste komplett reinigen lassen und die Wärmeleitpaste unter dem Prozessor erneuert.
    D.h. Überhitzung sollte eigentlich kein Problem sein, trotzdem habe ich festgestellt das das NB wenn ich das Teil 45 Minuten in die Tiefkühltruhe lege (ohne Akku in einer Plastiktüte) und dann starte (nachdem es wieder draussen ist ;-)) ohne Probleme ca. 15-20 Minuten läuft und dann erst die Krätsche macht.
    Ohne vorherige Kühlung ist (wenn er hochfährt) nach max. 1-2 Minuten der Ofen aus.
    Ich habe die Laufzeit nach der Kühlung dazu benutzt das Bios neu zu flashen, das hat aber die Situation nicht verbessert.

    Da aber Kühlung auf jeden Fall die Laufzeit verlängert ist jetzt die Frage was kann ausser dem Prozessor noch heis laufen? Jede Anregung ist willkommen.

    Gruss

    Klaus

  21. Dahlem schreibt:

    Hi!

    Selbes Modell!
    Selbes Problem!

    Oh, mein Travelmate ist schon deutlich älter, als die anderen hier, nämlich schon über vier Jahre. aber ist ja auch kein Wunder, hat ja auch nach etwa einem Jahr schon mal ein neues Motherboard von Acer bekommen (damals auf Garantie). Nun wieder das gleiche, diesmal wohl nicht auf Garantie. Die üblichen Tricks habe ich schon durch, aber werde das noch mal mit der Tiefkühltruhe probieren. Ist aber wohl keine Lösung auf Dauer und ich werde mich mal nach etwas neuem umsehen.

    Viele Grüße!

  22. Nick schreibt:

    Hallo Leidensgenossen,

    ich reihe mich hier mal in die lange Beschwerdeliste ein:

    ACER Travelmate 290, keine 3 Jahre alt, gleiches „Phänomen“…

    ICH KANN EUCH NUR DAVOR WARNEN, EIN NEUES MAINBOARD VON ACER EINBAUEN ZU LASSEN!!!
    Ich hatte exakt das gleiche Problem vor ca. 8 Monaten, damals allerdings 5 Tage vor Ablauf der zweijährigen Garantie. Das NB wurde eingeschickt und das Mainboard ausgetauscht. Seitdem lief das Gerät einigermaßen stabil, abgesehen von einem Wackelkontakt an der Audiobuchse. Vor gut einer Woche ist dann aber WIEDER der Bildschirm eingefroren und seitdem fährt es nicht mehr hoch!!!
    Auf mein Schreiben an ACER und den Hinweis auf den gleichen Defekt habe ich zweimal eine Standard-Mail zurück bekommen, mit der Bitte, das Gerät einzuschicken – die Kosten für den Austausch lägen zwischen 400-500 Euro!!! Die Hotline kostete mich übrigens über 1 Euro/Minute und ließ mich erstmal minutenlang in der Musikschleife.

    Könnte man natürlich investieren, aber doch bitte nicht, wenn ich in 8 Monaten wieder beim SATURN stehe, weil mein ehemals 1400,- Euro teures NB nicht mehr hochfährt!

    NIE WIEDER ACER!

  23. Detlef schreibt:

    Moin aus Lübeck.

    gleiches Model,
    gleiches Problem!

    NB eingeschickt, Antwort: Mainboard defekt, 390 Euro.
    Habe auch gegooglelt und festgestellt, aus die meisten TravelMate 290 nach 3-4 Jahre kaputt gehen (immer der gleiche Fehler: Lüfter dreht kurz, geht dann aus. LED“s leuchten, Rechner bootet nicht.
    Kann man damit Acer nicht einen einen Herstellungsfehler nachweisen? Ein NB für 1400 Euro muß doch länger als 3 Jahre halten, oder nicht?
    Viele Grüße.

  24. Hunne schreibt:

    Hab das gleiche Problem mit meinem Acer Travelmate hab dann mal die Festplatte ausgetauscht.
    Danach lief es auch einige Zeit stabil aber nach ein paar Wochen und einem Abend dauerbetrieb ging es wieder von vorne los. Wenn ich dann mal in Windows drin bin stürzt er nach kurzer Zeit ab, und die Festplatte gibt komische Geräusche von sich aber die Festplatte ist doch erst gute 6 Monate alt

  25. Daniel schreibt:

    Gleiches Problem.. und bekomme es auch nicht aufgeschraubt ;(

  26. Thomas schreibt:

    Bei mir scheint ungefähr das selbe Problem zu bestehen, nur macht das Notebook eines Bekannten dauernd Neustarts… Man schaltet es ein, der BIOS-Splash-Screen erscheint, dann zischt es kurz und das NB startet neu. Den BIOS-Reset-Trick hab ich schon probiert, RAM getauscht, Festplatte raus usw. – keine Besserung. Es kann doch nicht sein, dass hier reihenweise Notebooks abrauchen und ACER interessiert’s nicht?!?

  27. Heinrich schreibt:

    Bei mir auch das gleiche Problem. Vor 10 Monaten Reparatur(neues Mainboard) um ca 450€ und nun ist das Gerät wieder defekt. Der selbe Fehler – Acer gibt auf reparierte Ware nur 6 Monate Garantie!!! – und so etwas wie Kulanz kennen die nicht.
    Biegt man das NB durch so funktioniert es wieder –> eventuell kalte Lötstelle, oder ein Bauteil der thermisch stark beansprucht wird, hat sich selbst entlötet.
    Schaut man auf ebay so findet man Firmen sie sich auf den Mainboarddefekt spezialisiert haben – die werden genau wissen welcher Bauteil die Probleme bereitet. Vielleicht finde ich es auch noch heraus.

    Also vergesst alle anderen Fehler – der Mörder ist immer der Gärtner (Mainboard)
    Acer wir natürlich über den Fehler bescheid wissen – nur scheißen die einfach auf die Konsumenten – also Hände weg von Acer!!

  28. Heinrich schreibt:

    PS: über den ACER Service…
    http://help.orf.at/?story=5484

  29. Detlef schreibt:

    Betreff: Mainboardsterben beim Acer TM
    Kulanzantrag

    Antwortschreiben von Acer:

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    nach Rücksprache mit der Werkstattleitung kann ich Ihnen leider keine positive Nachricht auf Ihren Kulanzantrag mitteilen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr ACER-Service-Team

    Rücksprache mit der Werkstattleitung? Das ich nicht lache. Der Fehler ist bekannt, die versuchen nur den Ball flach zu halten.

  30. arne schreibt:

    hab auch das Problem, auch 3 jahre und 4 monate, nur das gelegentlich der bildschirm auch weiss wird anstatt schwarz, hat noch jemand positive erfahrungen mit marcs tip vom 19. September 2007 um 22:40, mit dem j1 switch, habs versucht, hat aber nicht geklappt, war nicht ganz sicher welche kontakte ich überbrücken muss? ein reparaturservicemann meine noch, man könnte die bios batterie rausnehmen und 5 minuten warten und wieder reinsetzen, aber wo ist diese? Vielleicht unter der Tastatur? Weiss jemand wie man beim travelmate 290 die tastatur löst?
    danke für hinweise

  31. Detlef schreibt:

    Die Tastatur kann drin bleiben.
    Die Kontakte sind zwei kleine Lötstellen, die mit „J1“ beschriftet sind. Durch überbrücken der Kontakte wird das Bios zurückgesetzt.
    Bei dir ist auch das Mainboard defekt. Verbiege ich ein wenig das Mainboard im eingebautem Zustand, komme ich teilweise ins Bios, teilweise versucht Windows sogar zu starten. Stürzt dann aber ab und versucht neu zu starten.
    Ist also ein Wackelkontakt oder eine „kalte Lötstelle“.
    Die Frechheit ist nur die, daß Acer so tut, als wenn das Mainboardsterben dehnen nicht bekannt ist. „Googlet“ einfach mal, gebt Acer Travelmate 290 Mainboard ein und schon habt ihr dutzende neue defekte Mainboards gefunden. Auch da schrieb Acer: nicht unser Fehler, keine Kulanz.
    Gruß Detlef

  32. Heinrich schreibt:

    Habe in einem anderen Forum gelesen dass die Firma STT, spezialisiert auf Notebookreparaturen, nur die Southbridge ausgetauscht haben. Vermutlich ist das die Ursache allen Übels.
    Nebenbei habe ich vor einer Woche Acer Taiwan angemailt – bin ja gespannt ob da eine Antwort zurückkommt. Gruß

  33. Andreas schreibt:

    Habe das gleiche Problem. TM 290 CL51 (291 LMI) 3 Jahre u. 9 Monate alt.
    Bildschirm wurde auf einmal weiss. Dann Problem neu zu starten.
    Nachdem ich die Platte in einem anderen Gerät überpruft hatte u. alles OK war wieder alles zurück u. dann hatte ich es auch noch einmal zum starten gebracht. Lief dann auch einige Zeit. Beim nächsten mal hat es sich aber nach wenigen Minuten wieder verabschiedet u. startet jetzt gar nicht mehr.
    Wenn das wirklich ein bekanntes Problem ist u. Acer das überhaupt nicht interessiert, dann finde ich das schon ein starkes Stück. War mit dem Gerät eigentlich soweit zufrieden.
    Hat hier auch noch jemand Erfahrung mit der Firma STT gemacht? Habe da auch schon von nicht passenden oder ganz richtigen Mainboard umbauten gehört.
    Für 175 € würde sich die Reparatur für mich noch lohnen. Nur die Frage ist, wie lange hält das dann? Wenn es „nur“ ein überarbeitet MB ist, dann wird das Problem ja wieder kommen…

    Gruß
    Andreas

  34. Cho schreibt:

    Ja das TM 290…
    Ging mit am 24 Dez 2006 über’n Jordan.
    Bildschirm schwarz, fährt net hoch und so.
    Habe meins von nem Fachmann reparieren lassen für 135€.
    War ein Kurzer auf’m, oder besser, IM Board.
    Es lief dann bis vor ca. 2 Monaten.
    Wieder kaputt, irgend ein IC-Baustein für nochmal 30€.
    Ging wieder für 2-3 Wochen. Jetzt ist es völlig tot…
    Wenn ich den Powerknopf drücke blitzen die LED’s mal kurz auf und dass war’s dann.
    Ist jetzt wieder zur Reperatur.
    Mal schaun was jetzt wieder ist und was es kostet…
    Wenn’s zu teuer kommt lass ichs sein und verkauf das ding bei eBay oder so.
    Soll sich jemand anders damit ärgern!

  35. Thomas Naock schreibt:

    Hallo Leidensgenossen,
    ich habe genau das gleiche Problem, wie alle anderen. Ich bin der Überzeugung, dass es ein Wackelkontakt ist. Nachdem ich auch versuchet habe, das Gehäuse aufzubekommen, -irgendetwas an der Tastatur hindert mich aber daran, ist das Notebook auf den Kopf gestellt bis ins Windows gefahren. Wenn ich eine minimale Bewegung mache, geht er wieder aus. Dann geht es wirder los mit einschalten, Lüfter läuft ein paar Sekunden und dann steht alles. (Also kann es weder das BIOS, noch dei Festplatte sein) Da in dieser Zeit kein Bild kommt, tippe ich auf irgendeine Verbindung zur Anzeige. Ich finde, es sind hier inzwischen so viele Leute mit dem gleichen Problem gibt, sollte man sich zusammentun und eine Sammelklage gegen ACER lostreten. Ich würde die Sache in die Hand nehmen. Dann würde ich aber Kontaktdaten benötigen und eine Erklärung, dass die Kosten geteilt werden. Könnte mir vorstellen, dass Acer schnell einknickt.

    Thomas

  36. Heinrich schreibt:

    Die Frage ist, ob sich eine Sammelklage auszahlt. Wenn die Kosten ungleich höher sind als der Nutzen, dann nicht. Bist du Jurist?
    LG
    H.

  37. Heinrich schreibt:

    Und meine vor 2 Wochen an Acer_care_webmaster@acer.com.tw gesendete Beschwerde wurde noch nicht beantwortet. Vielleicht interessiert sich irgendeine Computerzeitschrift für das Thema.

  38. Thomas Naock schreibt:

    Hallo Leidensgenossen,
    ich glaube, dass man der Firmas Acer erst einmal drohen sollte. Das kostet nicht so viel. Dazu muss man einen Anwalt beauftragen, einen Brief zu schreiben, der allerdings von jedem Einzelnen bevollmächtigt wird. Die Computerpresse wird sich ohnehin sehr dafür interessieren. Ich habe inzwischen eine Unmenge von Leuten im Netz gefunden, die das gleiche Problem haben. Das ist also offensichtlich ein systematischer Fehler. Ich habe einmal alle möglichen Symptome und Lösungsansätze verglichen. Es gibt tatsächlich Leute, die das Problem durch BIOS Reset in den Griff bekommen haben. Das funktioniert aber nur selten. Die Wahrscheinlichkeit, dass es am BIOS liegt, ist trotzdem sehr hoch, denn ich denke, dass niemand von Euch ein Bild sieht, wenn der Lüfter anläuft. Ich habe eine Erklärung im Netz gefunden, dass unter verschiedenen Umständen das BIOS ganz zerstört ist, dann würde genau das passieren, was wir alle feststellen, nämlich der klägliche Versuch, den Computer hochzufahren und dann Ende.

    Ich habe dann doch das Notebook ganz aufbekommen.

    Fetsplatte und Disklaufwerk herausnehmen, dann

    1. alle schrauben auf der Rückseite lösen.
    2. Tastatur entfernen
    – links von der ESC Taste mit einem Messer vorsichtig hereingreifen und das Plastikteil hochziehen. Wenn man es erst einmal angehoben hat, lässt es sich ganz entfernen. Mit zwei Schrauben die Tastatur entfernen.
    3. Unter der Tastatur befinden sich zwei M2x11 und eine M2x6. Wenn man diese auch noch gelöst hat, nur noch in den Rand greifen und abheben.

    Grüße
    Thomas (Elektronigenieur)

  39. Oliver Licht schreibt:

    hallo allen zusammen.

    habe das selbe probleme wie oben beschrieben.
    habe heute mal dem lüfter dauerplus vom USB Port gegönnt und somit ist der der lüfter jetzt ständig an.
    aber das ändert nix an der sache. es läuft hoch und nach gewisser zeit kommt ein weißer bildschirm und ruhe ist.
    wenn ich das notebook auf eine kalte stelle bei ca 5-7 grad stelle läufte es entsprechend länger.

    das mit der meldung an einen computerzeitschreift bzw einen anwalt halt ich auch für ein erfolgversprechende möglichkeit. erinner mich noch an einen defekt am peugeot 307 (die teile brannten ständig aus, da wurde auf kulanz bei vielen das steuergerät getauscht) weiß bloss net ob das die compterindustrie so machen würde….

    also melde euch mal wenn ihr was erfahrt.

    gruß olli

  40. Christian schreibt:

    Ich habe seit Freitag Abend das gleiche Problem. Lüfter dreht kurz hoch (ist ja normal) und danach ist Feierabend. Kein Zugriff auf Festplatte oder CD-Laufwerk. Nur die Power LED leuchtet einsam vor sich hin😉. Festplatte ist in Ordnung, CD-Laufwerk auch und der RAM auch. Das Laptop beschwert sich selbst dann nicht, wenn man all diese Dinge ausbaut. Auch ein BIOS Reset wie weiter oben beschrieben hat nicht geholfen. Schade, aber damit ist Acer für mich gestorben.

    Gruß
    Christian

  41. Maureen schreibt:

    Ich habe das gleiche Problem! Der Lüfter läuft kurz an, danach geht gar nichts mehr. Allerdings habe ich gestern Abend festgestellt, dass wenn ich ein paar mal kräftig ins Gehäuse puste (so dass man hört, dass sich der Lüfter dreht) und das Notebook dann direkt starte, läuft es erstmal. ABER der Lüfter läuft dann selbst bei 100% CPU-Auslastung nicht an und das Notebook wird heiß. Dementsprechend habe ich es nach ein paar Minuten vorsichtshalber wieder ausgeschaltet. Hat einer von Euch vielleicht eine Erklärung dafür, oder kann das bei sich nachvollziehen?

    Gruß,
    Maureen

  42. Detlef schreibt:

    Ich hatte schon am 25.10.07 Computerbild angeschrieben und um Hilfe gebeten. Leider bekamm ich folgende Antwort:

    „Vielen Dank für Ihre Zuschrift. Um so mehr tut es uns Leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Ihnen keine Hilfe anbieten können. Außerdem ist uns – wie allen Zeitschriften – jede Art von individueller Rechtsberatung vom Gesetzgeber untersagt. Wir können Ihnen nur den Vorschlag machen, sich bei der nächstgelegenen Verbraucherschutzzentrale zu erkundigen.“

    Also, Hilfe durch die Presse können wir nicht erwarten.

    Gruß Detlef

  43. Sigma schreibt:

    Wenn ich das mal so sagen darf: Gleicher Laptop, gleiches Problem. Heute zum zweiten Mal. Zum ersten Mal ist mir der Laptop während der entscheidenden Phase der Abitursvorbereitung abgekratzt (inkl. all meiner Mitschriebe) und nun heute. Beim ersten Mal zog zum Glück noch die Garantie (es war das Mainboard), heute nicht. Irgendwie zum kotzen…

  44. Sv@n schreibt:

    hallo..

    ich könnte da vielleicht einigen helfen..
    hab schon meinen 2 acer travelmate 290,beide den selben defekt ´Lüfter laüft
    lämpchen gehen an..hab beide wieder am laufen bekommen..
    bin nach intensiver Fehlersuche auf einen chip gestossen der in den meisten fällen
    denk ich mal zu heiss geworden ist,und sich minimal von der platine gelöst hat.wer nen lötkolben und nen bisschen geschick hat wird es sicherlich selber können.

    wer hilfe braucht kann mich erreichen
    unter icq 203-728-154

  45. Pingback: Girlfriend Nummer 4* « Die Straßen Von Berlin

  46. Thomas Naock schreibt:

    Hallo,

    ich denke auch, dass eine Rechtsberatung von Zeitschriften nicht zu erwarten ist. Es werden auch nicht die kritisch über ACER schreiben, bei denen ACER Werbung schaltet. Insofern gibt es ja auch keine Objektivität bei den Zeitschriften. Bei CT könnte ich mit zum Beispiel vorstellen, dass so etwas in der Rubrik ‚Vorsicht Kunde‘ plaziert werden könnte.

    Meine Drohung, eine Sammelklage zu starten hat übrigens bei ACEr schon Früchte getragen. Sie haben den Reparaturpreis um 100 € reduziert und irgendwie durchblicken lassen, dass Sie wohl schon einen Prozess auf Kulanzgewährung verloren haben.

    Auf jeden Fall kann man nur jedem raten, in Zukunft die Finger von ACER zu lassen.

    Thomas Noack

  47. Marcel schreibt:

    Hallo,

    ich habe das gleiche Problem mit einem Acer Extensa 2950. 3 Jahre alt.
    Mainboard war völlig tot. Habe jetzt eine Board über Ebay ersteigert und den gleichen Fehler wie alle im Acerboot. Der ebay Verkäufer hat geworben mit
    schau es bootet mit Foto. Aber nach 2-3 Minuten bleibt es hängen. Wenn es kalt ist
    läuft es normal für ca. 5 Minuten.

    Mich würde die Lötstelle von Sv@n intressieren. Löten wär kein Problem!!

    Kann leider mit der Adresse nicht viel anfangen

    Hallo Sv@n

    wer hilfe braucht kann mich erreichen
    unter icq 203-728-154

    Melde dich bei marrsmensch@aol.com

    Foto mit Wegbeschreibung wär nett.

    Melde mich wenns klappt!!

    Gruß Marcel

  48. DSeide schreibt:

    Hallo zusammen,

    schon allein zur Dokumentation: Auch mein Acer TM 292 Lmi hat nach 3 Jahren am Freitag den Geist aufgegeben (Beim Starten den weißen Acer Screen, noch nicht einmal die Möglichkeit ins Bios zu kommen, nach einer Nacht ohne Strom und Akku in den abgesicherten Modus gekommen, danach wieder selbes Problem. Ein weiteres Mal nach eineiger Zeit ohne Strom normal ins XP, dort aber nach kurzem der Bildschirm eingefroren, J1 Lösung hat nichts gebracht).
    Werde mich bei Sv@n melden, würde aber auch Thomas Noaks Vorgehen entweder beitreten oder gerne wissen wollen, was ich acer „androhen“ muss, das ich auch ähnlich Kulanz stoßen kann.
    C´t Vorsicht Kunde wäre sicherlich auch eine gute Lösung, wenn man ein bisschen die Blogs zusammenträgt riecht das nach einer schönen Story fürs Vor- oder Nachweihnachtsgeschäft. Auch da wäre ich dabei.

    Grüße

    Dirk

  49. Heinz schreibt:

    Hallo
    Acer TM291LMi CL51: 3 Jahre 9 Monate, abgestorben im laufenden Betrieb (insgesamt nur wenig für Office Anwendungen genutzt) nach Audiodriverupdate.

    Einschalten – Lüfter läuft 3 Sekunden, Stromversorgungs LED leuchtet – weiter passiert nichts. Nach längerer Standzeit nach getrennter Stromversorgung fährt es manchmal hoch, manchmal bis zur Anmeldung, um dann wieder auszugehen. Über MediaMarkt eingeschickt (49 € Gebühr) mit Rückmeldung „Mainboard tauschen, macht 458,99 €“ d.h. wirtschaftlicher Totalschaden!
    Ein Unding bei 1399 € Neupreis!! und ich habe noch ein Extensa 2900 in der Familie, 2 1/2 Jahre alt – wer wettet mit???

    Ich war bisher mit Acer zufrieden – nach den eigenen Erfahrungen jetzt und den oben gelesenen Berichten kann ich nur abraten von Acer Travelmate. Wenn bei vielen Typ-gleichen Geräten der gleiche Fehler auftritt kann das wohl nur ein Herstellerfehler sein.

    Acer – so nicht mehr
    vielen Dank für die Plattform
    vielleicht bewahrt es ja Neukunden vor Schaden

    Heinz

  50. Sv@n schreibt:

    hallo..
    sorry hab im mom. kein Internet..
    bin ab do wieder zu erreichen.
    gucke auch mal nach ne wegbeschreibung..

  51. Arthur Langfort schreibt:

    Hallo Leute
    nachdem ich Eure Beiträge gelesen habe möchte ich „Sv@n“ bitten mir den Chip zu nennen der sich da evt.nachlöten lässt. Bitte eine kurze Mail an arthur.langfort@htp-tel.de .
    Danke.
    Arthur

  52. Klaus schreibt:

    Hallo S@ven, da hier wohl alle interesse an der Lötstelle haben, könntest du nicht hier ein paar Details veröffentlichen? Ansonsten würde ich dich bitten auch an ks@sobway.de „was“ zu schicken.

    Danke und Gruss

    Klaus

  53. Maureen schreibt:

    Hallo S@ven,

    falls Du die Details hier nicht reinstellst, bitte auch eine Info an: news“at“plaetzinger.de . Es wäre super, wenn du mir auch noch verraten könntest, wie du das Gehäuse aufbekommen hast. Ich verzweifle ein bisschen an der Ecke, wo der Lüfter sitzt!

    Danke,
    Maureen

  54. suly schreibt:

    Nur für’s Protokoll: mein TM 291LCi, 3 1/2 Jahre zeigt ähnliche Probleme. Von meinen Beobachtungen her tippe ich auch auf einen Wackelkontakt, der u.a. auf die Stärke der Stromzufuhr und Temperatur reagiert. Ruhiglage und Kühlung helfen. Die Batterie habe ich, seitdem das Problem erstmals auftrat, entfernt–das half auch. Er geht nun nach dem 3ten-5ten Versuch meist an und läuft dann, solange ich keinen Neustart versuche, sogar den ganzen Tag (übrigens auf kleinen Stelzen, um die Lüftung von unten zu verbessern😉 Wie man sieht, bin eher Amateur, denn Spezialist…

    Da ich, seit der Lektüre der Foren, täglich mit einem Totalausfall meines Rechners rechne, eine Frage: Bleiben die Daten auf der Festplatte erhalten? Mache vorerst tägliche Updates…
    Danke

  55. Klaus schreibt:

    Hallo Suly,

    die Daten sind nicht in Gefahr (zumindest nicht bei dem Defekt unter dem alle scheinbar leiden). Du kannst die Festplatte im Notfall extern über USB an einem anderen Rechner auslesen. Allerdings braucht man da noch zusätzlich etwas Hardware um die Verbindung herzustellen😦.

    Wackelkontakt im klasischen Sinne würde ich eigentlich ausschliesen nach meiner Recherche ist die Info von Sv@en wohl fast in allen Fällen die Lösung. Nur ganz selten scheint das Resetten vom Bios das Problem zu lösen bei allen anderen hat das Mainboard eindeutig ein Problem.

    Für alle die dann mal selber Hand anlegen wollen (ich werd es jetzt auch mal wagen ob mit oder ohne Info von Sv@en) lohnt sich wie ich meine mal ein Blick hierauf:
    http://www.elhvb.com/mobokive/edwin/laptops/Acer/TM290SG.PDF

    @Sv@en: falls du mal einen Blick auf das PDF wirfst könntest du ja mal Posten wo auf den Zeichnungen der Chip zu sehen ist der bei „dir“ locker war.

    Viel Spass dabei

    Klaus

  56. suly schreibt:

    Danke, Klaus! das erleichtert die Nerven beim morgendlichen Versuch des Anschaltens sehr, suly

  57. Markus schreibt:

    Hey Sv@n!!

    Habe das gleiche Problem wie alle Anderen! Kannst Du Dich bitte mal melden bzgl. des Nachlöten?
    Unter markus_kimmel@t-online.de kannst Du mich jederzeit erreichen.

    Danke

  58. Martin schreibt:

    Hallo erst mal, hab wie so viele das gleiche Problem, habe von einer Kollegin ein TM 290 Daheim liegen, schon auseinander genommen, und schon viel Probiert, außer das der Bildschirm jetzt nicht mehr Schwarz wird, sondern Weiß, hab ich noch icht viel erreicht :o( komischerweise bin ich schon 2 mal bis zum kompletten XP Start gekommen (nicht lange), wenn ich den Festplattenchek abbreche, wenn ich ihn laufen lassen geht das Laptop wieder in Winterschlaf und stellt sich tot😦
    wäre echt interessant zu erfahren wo der lockere Chip pin steckt den an nachlöten kann,
    wenns ne Lösung gibt bitte an Jippppiiiii@gmx.de schicken :o)

    ist schon jemand aufgefallen das Acer ein Bios Update für die TM290 Serie bereitstehen hat, kann das vielleicht ne verbesserung bringen ?? wie geht das ?? besonders wenn das Teil s instabil ist *Grübel*

    hier mal der Link –> http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/t35/tm_290.html

    Grüße
    Martin

  59. Susi schreibt:

    Wir haben dasselbe Problem. BIOS zurücksetzen hat nichts gebracht. Haben mittels Support-Guide den Laptop komplett zerlegt, augenscheinlich ist uns an den Lötstellen nichts aufgefallen. Bitte auch an uns die Info, welcher Chip betroffen ist! methera[at]gmx[dot]at

    LG
    susi

  60. Klaus schreibt:

    Hallo Martin,

    das mit dem BIOS Update habe ich schon ausprobiert, bringt nichts. Wenn der Rechner erst mal hochgefahren ist, spielt das BIOS ja auch keine Rolle mehr.
    Aber falls du es mal selber ausprobieren willst: Rechner in eine Plastiktüte stecken, dann für 45 Minuten in die Tiefkühltruhe und dann läuft das Ganze lange genug um das Bios einzuspielen (hat zumindest bei mir funktioniert).
    Am Besten das Update (kommt ja mit einem Flashtool, von daher muss man später einfach nur ne EXe aufrufen) vorher mit einem anderen Rechner auf einen USB Stick kopieren (oder auf CD brennen) und dann von da auf den Laptop kopieren und ausführen.

    Bin leider immer noch nicht zum Zerlegen gekommen, habs aber fests fürs Wochenende eingeplant🙂

    Sv@en lebst du noch?

    Gruss

    Klaus

  61. Sascha schreibt:

    Moin zusammen,

    was soll ich sagen, ich habe das gleiche Problem wie alle hier !
    Habe mein Notebook auch schon ziemlich weit zerlegt. Das ging eigentlich ganz gut. Jetzt habe ich alle Einzelteile vor mir liegen und überlege was ich mache. Reparatur soll zwischen 150 € und 250 € kosten. Es gibt hier in Bremen einen Notebook Service die so etwas machen. Habe auch schon diverse andere PC-Werkstätten angerufen. In Hannover gibt es eine, die für eine Reparatur 260 € nehmen und damit wohl 90% der Fälle abdecken könnne. Neues Mainboard rechnet sich wohl nicht wirklich😦 Schon ein ziemlich großer Mist das ganze.

    Viele Grüße
    Sascha

  62. Martin schreibt:

    Hmm @Klaus, demfall brauch ich das Bios Update nicht zu probieren, ich hab gestern mal Acer Srvice ein Nettes Mail geschrieben mit dem Link auf diese Seite, und um Stellungname gebeten, mal sehen ob die was von sich hören lassen, oder sich eher TOT stellen :o)
    wenn ich das Forum alleine schon anschaue, dann sind hier schon fast 60 Leute die das Problem haben, und in Zig Fohren geht es nur um das Problem, da wäre ein wenig Kundenservice schon angebracht, oder ?? oder ist das zuviel verlangt, na dann werden in Zukunft eben die anderen das Geschäft machen und ihre Lapies loswerden, denn nach so einer Erfahrung, wer kauft Acer dann noch ihren Schrott ab ??
    normal sollten alle die das Problem haben jeden Tag dennen den Service zumailen, bis sie reagieren, hehe *schneeballanschuppst*
    Also nur zu.. immer fleißig beschweren :o) vielleicht bringt es ja was :o)
    und zur Not haben wir sie dann nur so geärgert wie sie uns mit dem Problem *g*
    Kopf hoch
    Grüße ausm Süden
    Martin

  63. David schreibt:

    hallo allerseits,

    mein TM291 hat denselben Defekt seit dem Sommer. Ebenfalls nach 3 1/2 Jahren. Hab ihn aber noch nicht weggeschmissen, auch wenn ich mir bereits nen neuen zugelegt habe. Hab in anderen Foren leider auch noch keine Lösung gefunden. Würd mich auch mal für des evtl losen Chip interessieren.
    Wenns nicht hier reingestellt wird bitte auch eine mail an: davidriepenhausen[at]gmx.de.

    Gruß an alle
    David

  64. Markus schreibt:

    Hallo zusammen,

    und die Liste wird immer länger. Ich hab ein TM290D mit demselben Problem wie bei allen hier. Bereits nach 1 1/2 Jahren musste von Acer das Mainboard wegen diesem Fehler damals noch auf Garantie kostenlos getauscht werden. Nach weiteren nun 1 1/2 Jahren hat mich der gleiche Fehler erneut heimgesucht, Garantie natürlich abgelaufen.

    Kurze Zeit vor dem totale Blackout hat das Gerät sporadisch unterschiedliche Fehler gezeigt. Herunterfahren nicht möglich, Tastatur reagiert nicht mehr aber mit Maus kann man noch arbeiten etc. Die Ereignisanzeige lieferte zum Zeitpunkt des Fehlerauftritts immer folgenden Eintrag:

    \Device\ACPIEC: Die Hardware des Embedded Controllers (EC) hat nicht innerhalb des Zeitlimits reagiert. Dies deutet auf einen Fehler in der EC-Hardware oder -Firmware bzw. auf ein schlecht angelegtes BIOS hin, das auf nicht sichere Art und Weise auf den EC zugreift. Der EC-Treiber wird erneut versuchen, die fehlgeschlagene Transaktion durchzuführen.

    Ich schickte das Gerät zu Acer um eine Kulanz zu erreichen und bekam das Notebook wieder zurück. Sie haben das BIOS neu geflasht und sonst sei kein Fehler feststellbar. Das ganze kam kostenlos zurück. Im Selbstversuch fand ich dann heraus, dass das BIOS ganz schönen Einfluss auf den Fehler nimmt. Hab verschiedene Versionen geflasht und hatte damit unterschiedliche Betriebszeiten bis der Fehler mit der deaktivierten Tastatur wieder kam. Zum Teil waren die älteren BIOS-Versionen besser als die neueren! Zum bitteren Ende ist mir dann ausgerechnet während dem Flashen das Notebook abgestürzt. Den Zustand mit dem gelöschten BIOS hab ich im Moment. Nun hab ich im Internet einen neuen BIOS-Chip bestellt, fertig gebrannt mit der neuesten Version für das TM290D samt PLCC-Sockel. Vielleicht hat ja der originale BIOS-Baustein „gedächtnisverlust“ oder hat Kontaktprobleme und verursacht das Problem? Acer schraubt scheinbar auch gerne am BIOS bei dem Modell..

    Ich verlöte den gelieferten Chip bei nächster Gelegenheit und werde berichten. Der Fehler muss doch zu finden sein, um allen Geschädigten hier zu helfen.

    Viele Grüsse
    Markus

  65. Martin schreibt:

    Hallo zusammen
    Habe gerade per ICQ kontakt zu S@an gehabt, und hab nebenher den Chip gesucht den er meint als Fehler ausfindig geacht zu haben, und siehe da es tut sich was,
    wenn ich den Lapi hochfahren will steigt er nach dem Booten aus, wenn ich mit nem Isolierten Schraubenzieher auf die Stelle (chip) drücke, dann fährt er bis ans Windos hoch, leider nicht weiter weil die Platte hin ist (neue ist unterwegs)
    so jetzt will ich mal erklären wo der Übeltäter liegt,
    wenn ihr die lange Abdeckung wegmacht die nur geklipst ist überm Einschaltknopf, dann seht ihr den Lüfter, und wo der Lüfter eingesteckt ist, genau hinter dem Stecker steht bei mit JP7, dann kommen 2 kleine (chips?!?) und dann ein etwas größerer, und das scheint uns der Übeltäter zu sein, wenn ich auf den drücke das er besser kontakt hat, fährt der rechner hoch, wenn ich los lasse, steigt das laptop aus, werde das Ding am We zerlegen und an den seiten die beiden Kontakte nachlöten, und hoffen das bald meine Platte komt und dann mal schauen ob es wieder geht,
    für alle die nicht so technisch versiert sind, denke ich das jeder Fernsehtechniker, mit leichtigkeit das Ding nachlöten kann, wenn ich die Lötstellen an den Seiten dieses Cips anschaue, sieht die eine eh aus als wäre es eine kalte lötstelle, (grobkörnig) und dann die Wärme vom Prozessor in der Nähe, dann kann ich mir gut vorstellen das da mit der Zeit die Stelle reißt wegen der verschiedenen ausdehnungen der Materialien, und dann den Fehler verursacht,
    schaut mal nach, bin mal gespannt ob das die Lösung ist,
    wünsche ein schönen Abend,
    Grüße vom Bodensee
    Martin
    Ps, hab auch ein Bild vom Übeltäter aber wie gesagt, ist normal nicht zu übersehen

  66. David schreibt:

    hab meinen gestern auch mal zerlegt, von staub gereinigt und alle möglichen Pins „nachgedrückt“. Und siehe da, nach dem zusammenbauen fährt das Teil wieder hoch. Obs jetzt der von S@an besagte Chip war kann ich nicht garantieren, aber auch ich hatte von ihm das Bild bekommen, so dass ich natürlich besonderen Augenmerk auf diesen Chip von vorne und hinten geworfen habe. Aufgefallsen ist mir jedoch dass mein lappi und nein deutlich vernehmbares „Pfeifen“ von sich gibt. Wodran kann das liegen? Am Prozessor? Hab ich irgendwas nicht korrekt wieder zusammengeschraubt? Leider hab ich auch meine Festplatte bereits geschrottet, so dass ich mir nun erstmal eine neue bestellen muss. Aber Knoppix reicht zum Testen ja auch erstmal.
    Was mich noch interessieren würde, läuft der Lüfter bei euch auch erstmal nur einmal an und geht dann wieder aus? Wird schon recht warm das alles. Habs eigentlich ne Zeit laufen lassen aber der Lüfter ist nicht wieder angesprungen. Hab aber auch unter Knoppix keine Energieoptionen gefunden wo ich mal den Processor mit voller Power laufen lassen konnnte, denk mal das ist normal, und dann bei volllast sprint der sicher an.

    Gruß David

  67. Rachel schreibt:

    Hallo Thomas und hallo alle,
    gestern hat mein Acer Travelmate 290 lmi die gleiche Symptome. Ein Freund hat es auseinander gebaut, bisher kein positives Ergebnis. Bin sehr interessiert an der Sammelklage. Wie können wir Kontakt aufnehmen? (Kenne mich noch nicht so aus in Foren.)
    Gruß Rachel

  68. Rachel schreibt:

    Hallo nochmal,
    habe sehr interessiert die ganzen Einträge verfolgt. Viele von euch schreiben: Habe das-und-das gemacht (gelötet oder so) und muss jetzt schauen, ob es funktioniert.
    Jetzt bin ich natürlich gespannt, hat es oder hat es nicht?
    Wäre euch dankbar, wenn ihr schreiben könntet, wer sein NB tatsächlich wieder reparieren konnte.

    Vielen Dank!
    Rachel

    P.S.:
    Bin selber technisch nicht so versiert.
    Gibt es von denen, die Ahnung haben und Erfolg hatten, zufällig jemanden in oder Nähe Berlin, der Lust hat, meinen Laptop auch zu reparieren? Das wär übrigens ne echt gute Geschäftsidee😉
    Kunden genug gibt es ja und wenn man es günstig genug macht, …

  69. Sascha schreibt:

    Hallo,
    ich nochmal. Ich hatte meinen Lappi auch auseinandergenommen und mal „reingeschaut“. Jetzt weiß ich wie so ein Ding von innen aussieht, aber mehr auch nicht🙂
    Ich habe es dann wieder zusammengeschraubt und spaßeshalber mal eingeschaltet und siehe da, er lief !!! Ich konnte mich ca. 15 Minuten freuen wie ein Schneekönig, denn dann hat er sich wieder verabschiedet…der Screen wurde weis und das war es dann😦
    Ich werde dieses Forum auf jeden Fall weiterverfolgen und auch mal eine nette Mail an Acer schreiben !

    @David: könntest du mir das Bild vielleicht mal schicken…werde dann mal den Fernsehtechniker meines vertrauens aufsuchen und anschließend berichten !
    Gruss Sascha

  70. Sascha schreibt:

    @David: E-Mailadresse wäre von Vorteil:
    sherr@online.de

  71. Sv@n schreibt:

    hallo erstmal..

    nach einigen anfragen bei mir wegen des „chip´s“ werde ich jetzt einfach mal hier erläutern was ich mir dazu denke..ich denke das dass ganze ein thermo- mechanisches problem ist..sprich den chip den ich meine befindet sich ziemlich nahe am prozessor,und die Platine(mainboard)ist mit mehreren schrauben mit zb Gehäuse und auch Bildschirm befestigt. ich stelle mir vor ,dass wenn ich den lappi an der rechten display seite im betrieb mal hochnehme, könnte das vielleicht schon gereicht haben um diesen chip minimal zu lösen von der platine..vielleicht ein produktionsfehler.,weil es dieses problem wie ich finde recht häufig gibt..ich kann sagen das dass mit dem weissen bildschirm auch mit diesem chip zusammen hängt,hatte ich bei mir auch ´vorher..könnte auch sein dass etwaige festplattenfehler damit zusammen hängen..für all die ,die meinen sie hätten das gleiche problem werd ich jetzt einfach mal für Interessierte mit einem bisschen handwerklichem Geschick erläutern wie man das selbst machen könnte.Hab mir schon den zweiten defekt bei Ebay gekauft und einfach selbst fertiggemacht..also es funktioniert..vorrrausgesetzt es handelt sich um den fehler..
    Also 1. Alle ansteck teile – ab AKKU,laufwerke..
    2. Alle schrauben lösen
    3. Lappi wie ein buch komplett aufklappen und den deckel beim ein/aus schalter abziehen.restlichen schrauben entfernen und komplett zerlegen (keine angst,eigentlich easy wie´n baukasten..)so dass Ihr zum schluss nur noch die platine inne hand habt.hab ein kleines bild von dem chip auf meiner seite http://hardstyle2nrw.uboot.com hinterlegt.hoffe man kann was erkennen..der chip sitzt auf jedenfall auf der seite wo auch der RAM sitzt.!um auszu probieren ob es bei einem wirklich der chip ist kann man alles ohne gehäuse provisorisch anschliessen und beim Hochfahren den chip mal mit einem isolierten schraubendreher andrücken.hat man festgestellt das es daran liegt muss man versuchen die stellen zwischen dem chip und der platine zu erhitzen um wieder kontakt herzustellen- ich hab das mit meinem lötkolben gemacht nachdem ich ihn angespitzt hab..hab dann sozusagen jeden kontakt (ca 40) kürz mit dem löti erhitzt..nach dieser kiniffeligen aktion hab ich alles wieder zusammengebaut und siehe da..er läuft..diese methode ist besser als den chip einfach nur festzuklemmen mit einem stück papier oder so.. so ich denke dass soll auch erstmal reichen, ich hoffe ich kann so einigen Leuten helfen sich mit ihrem Acer wieder anzufreunden, weil wie ich finde ist es sonnst eigentlich ne supi marke..

    ich verbleibe mit freundlichen Grüssen
    Sven G.

  72. Detlef schreibt:

    Danke für die Beschreibung, Sven. Ich werde mal mein Glück versuchen.
    Gruß Detlef

  73. roro schreibt:

    hallo,

    ich habe die letzten tage hier fleissig mitgelesen, da ich scheinbar das selbe problem wie alle hier habe. auch bei mir liess sich das lapi nur bei druck auf den besagten chip starten. und die festplatte hat sich auch bei mir, wie hier im forum beschrieben, verabschiedet.

    soweit zu theorie – heute ging es mit obigem tipp von sv@n frisch ans werk. lötkolben, licht, lupe und jede menge geduld, geduld, geduld, geduld, geduld, geduld, geduld, geduld, geduld, … so 40 mal.

    und ratet?

    jetzt geht garnichts mehr. auch nicht mit besagtem druck auf die beschriebene stelle. no way.

    ich denke, als nächstes muss ich ’nur‘ heraus finden bei welchem der 40 pins etwas schiefgelaufen ist beim löten. keiner ’nen tipp?😉

    im ernst: ich halte mich in solchen dingen für ganz versiert, aber die variante das teil testweise mit etwas papier festzuklemmen wäre bei mir sicher die bessere gewesen.

    so, ich habe euch gewarnt + schönen sonntag noch! roro

  74. terrae schreibt:

    Hi,

    um das Weltbild etwas grade zu rücken möchte ich nur melden:
    mein TM292LMI hat grad den 3. Geburtstag hinter sich und läuft und läuft…
    wie am ersten Tag, also nix Problem. Und das ist auch gut so!
    Dank RMClock hab ich den Lüfter seit Ewigkeiten nicht mehr gehört.

    Für mich ist das TM292 nach wie vor das ultimative Notebook.
    Super Display ohne Spiegel-Firlefanx (SXGA+), lautlos und 5h+ Akku-Laufzeit.
    Wo bekommt man sowas aktuell noch geboten?

    Da kann mir DualCore + Co locker gestohlen bleiben!

    Hoffe das es noch ne Weile hält.

    cu
    terrae

  75. ktm987 schreibt:

    Hallo,

    ich habe das tm292, ist 3 jahre alt und habe scheinbar das gleiche Problem wie alle hier, Lüfter dreht nach Start kurz an und dann passiert nichts mehr. Habe den Tipp von sv@n gestern getestet und siehe da es funktioniert. Allerdings habe ich nach der Warnung von roro den chip nicht nachgelötet sondern sondern den chip mit „wärmebeständigem“ (hoffe ich zumindest) Gummi festgeklemmt.

    Hat vielleicht jemand eine Idee wo man den Chip enventuell nachlöten lassen kann???

    Ich hoffe das dies jetzt ne Weile funktionert, denn ich bin ansonsten mit dem Gerät leistungsmäßig immer noch zufrieden.

    ktm987

  76. Rachel schreibt:

    Und noch ein Hoffnungsschimmer:
    Mein Au Pair hat meinen travelmate 290 lmi, der seit einigen Tagen mit den gleichen Symptomen wie alle hier malade war, repariert. Leider konnte (oder wollte) er mir nicht erklären, was denn nun das Problem war und wie er das behoben hat. „Zauberei“ sagte er und es bleibt dann anscheinend ein ukrainisches Geheimnis. Aber …. es geht! Bin gespannt, wie lange er durchhält. Werde mich wieder hier melden, wenn er wieder Zicken machen sollte. Ansonsten wünsche ich allen anderen auch das Glück einen guten Tüftler zu finden (oder selber einer zu sein).
    Rachel

  77. Martin schreibt:

    @ Rachel, wie wäre es wenn Du ukrainische Methoden anwenden würdest um rauszubekommen was er gemacht hat ?? *lach*
    oder er soll den Zauberspruch hier reinstellen, nicht das er die Rache der Acer nutzer zu spüren bekommt *g*
    Grüßle

  78. Sascha schreibt:

    Hier mal eine Stellungnahme von Acer:

    Sehr geehrter…,

    Ihr Geät befindet sich bereits seit dem 05.12.05 ausserhalb der Garantie, aus diesem Grunde können wir keine kostenfreie Reparatur anbieten.

    Eine Kulanz können wir nur im Rahmen des Materialaustauschpreis anbieten, dieser findet in der Regel immer Berücksichtung und beinhaltet die Verrechnung des defekten Bauteils.

    Leider lässt sich kein Zeitraum definieren, in dem Defekte an technischen Geräten auftreten, auch kann man bei zwei Defekten innerhalb von 4 Jahren nicht daraus schlussfolgern, dass die Fehlerhäufigkeit hier überdurchschnittlich ist.

    Bitte senden Sie, wenn Sie es wünschen, das Gerät zur Überprüfung an uns, die folgende Reparatur wird hier jedoch lediglich kostenpflichtig erfolgen, allerdings, wie bereits beschrieben, zum Kulanzpreis der nicht die reinen Materialkosten weiderspiegeln wird.

    Bitte teilen Sie mir Ihre Entscheidung mit, dann teile ich Ihnen gerne vorab Ihre Bearbeitungsnummer mit.

    Mit freundlichen Grüßen

  79. Martin schreibt:

    Bin mal gespannt was sie mir zurückschreiben, hab auch ne saftige Beschwerde abgegeben,
    mit Link hierher, soviel zum thema, man kann nicht von Fehlerhäufigkeit reden ;o)

  80. Martin schreibt:

    und noch was, gestern hab ich meine neue Platte bekommen, dann den Laptop wieder zusammengebeut, habe nachgemessen wieviel Platz unter dem Chip ist bis zum Gehäuse (ca1,7mm) und dann ein stück Gummi mit 2mm auf den Chip geklebt, und siehe da, alles läuft und funktioniert :o)) konnte ales instalieren und einrichten ohne Probleme, geht also auch ohne löten, bin mal gespannt wie lange das hält :o)
    Grüße an alle leidtragenden
    MArtin

  81. AJ schreibt:

    Selbes Modell, etwa selbes Alter … einziger Unterschied: Ich hab das Problem auf _zwei_ TM 290 (meiner und der meiner Schwester). Hatte vor etwa einem halben Jahr die ersten Aussetzer, hat sich dann aber „gelegt“. Vor zwei Monaten dasselbe Problem, habe dann zu Linux (Ubuntu) gewechselt. Doch Vorgestern dann ein Anruf meiner Schwester, dass ihr Compi (etwa) dasselbe Problem aufweise und am selben Abend auch wieder auch meinem (hat also nichts mit der Software zu tun).

    Jetzt ist der Computer meiner Schwester bei mir — der Transport hat ihm scheints gut getan und er funktioniert wieder problemlos. Ich vermute mal die „Ukreiner“ Reparaturmethode bestand einfach in einem netten Schlag oder etwas rütteln (will hier niemanden schlecht machen — würde ich auch nicht unbedingt allen sagen, falls ich das so ‚geflickt‘ hätte).

    Na, jedenfalls probiere ich es mit dem Karton auf dem Chip noch und surfe dann im Januar mal bei D…. oder so vorbei.

    Übrigens: Für Neukauf empfehle ich einen vorgängigen Blick auf: http://www.fair-computer.ch/cms/index.php?id=147&L=1, falls jemand sich für Sozialstandards bei der Herstellung interessiert.

  82. Klaus schreibt:

    so endlich läuft die Kiste wieder, das mit dem Löten war mir auf jeden Fall zu heikel, vor allem weil auch unter der Lupe kein Fehler in den Lötstellen zu finden war.
    Anstelle von Gummi habe ich eine Scheibe von einem Weinkorken abgeschnitten und das Ganze dann auf Chipgrösse (bzw. etwas kleiner) zurechgestutzt und mit einem Tropfen nicht feuergefählichem Kleber fixiert.
    Alles wieder zusammengebaut und läuft wieder wie am ersten Tag🙂

    Danke noch mal an Sv@en für den entscheidenden Hinweis und natürlich dieser Seite die den Stein erst mal ins Rollen gebracht hat.

    Gruss

    Klaus

  83. Calvin schreibt:

    Noch ein Opfer.
    Ähnliche Symptome bei meinem 3 Jahre und 8 Monate alten TM 291LMi.
    Ist mitten in Betrieb abgestürzt und resetet jetzt alle 2sek. Er kommt auch nicht mehr ins Bios. F2 hält ihn zwar davon ab zu reseten, aber statt dem Bios bleibt der Bildschirm schwarz.

    Ist echt bemerkenswert, mit welcher Zuverlässigkeit die Acer Laptops den Geist aufgeben. Man könnte fast meinen, dass das geplant passiert…

    Schade eigentlich. War bis zuletzt sehr zufrieden mit meinem Travelmate.
    Werde aber jetzt bestimmt nicht nocheinmal in Acer investieren.

    Werde noch einen Versuch unternehmen und ihn sezieren. Trotz der vielen guten Ratschläge hier habe ich aber wenig Hoffnung, dass er wieder der Alte wird.

    Gruß
    Calvin

  84. Thomas schreibt:

    Und noch einer…
    Am Freitag beim einschalten hat es begonnen mit einem hellen Display und einem dauer-piep. Weil der Ton recht nervig war und sich sonst nix getan hat (das übliche Lüfter läuft an & LEDs leuchten kurz, dann geht der Lüfter wieder aus) hab ich es gleich wieder ausgeschalten und nochmal versucht, dann ging es problemlos.
    Am selben Tag an einem anderen Ort schalte ich das Notebook wieder ein (inzwischen lag es ca. 2 Stunden im Auto bei ~0°C, wurde vorher etwas aufgetaut natürlich) und er beginnt wieder mit seinem piep als Dauerton. Nach 20 Minuten und vielen Versuchen gings dann plötzlich wieder normal.
    Am Abend dann war aber endgültig das Licht aus.. seit dem hab ich schon einiges von den „normalen“ Fehlern getestet (Festplatte, ext. Monitor, Akku, Speicher,..) aber naja:-/
    Nach stundenlangem googeln bin ich jetzt mal hier her gekommen.
    Werde morgen mal das mit dem lockeren Chip versuchen, klingt ja vielversprechend!

    Mein TM291Lci ist jetzt „gerade mal“ 3 Jahre und 9 Monate alt, hat aber schon vor etwas über einem Jahr ein neues Mainboard bekommen vom Acer-Service (hat 360 Euro gekostet damals).

    Eigentlich schade, war bis jetzt mein bestes & zuverlässigstes Notebook =(
    … die Hoffnung stirbt zuletzt …

  85. willi.wurscht schreibt:

    hallo zusammmen,

    eine genaue beschreiung meines Problems spare ich mir (steht schon duzend-fach oben).

    @sven: kannst du bitte die bezeichnung des schalters nennen. auf dem bild kann ich zwar die vage richtung erkennen, weiß aber nicht so richtig was damit anzufangen.

    danke

  86. Thomas schreibt:

    Hallo nochmal..
    Also dank der tollen Tips hier und dem Service Guide rennt mein Notebook vorerst mal wieder.
    Habs Mainboard ausgebaut und angeschaut, aber dann doch nichts gelötet.. ist mir etwas zu klein das ganze:-/ Hab mich dann für die Papier-drunter-schieben Methode entschieden und wieder alles zusammengebaut. Ich hoffe mal es rennt jetzt wieder einige Zeit *auf-Holz-klopf*

    Hab Fotos gemacht von dem Bösewicht die die Stelle genauer zeigen:

    Viel Glück..

  87. Pingback: Reanimation at plaetzinger.de

  88. David schreibt:

    @Calvin. Ich wette du kriegst ihn ebenso wieder hin.

  89. willi.wurscht schreibt:

    HMMM….wenn du da papier drunter klemmst, kriegt der chip jedesmal einen kleinen stoss, wenn das laptop auf den tisch gestellt wird (da ja nun eine direkte verbindung zum unterteil des gehäuses besteht). kann mir nicht vorstellen, dass das lange gut geht.
    im übrigen gibt es wohl einen grund, warum sich das teil gelöst hat. nämlich die abwärme vom prozessor. wenn diese lötzinn aufweichen kann, reicht´s evtl. auch, um papier zum brennen zu kriegen!! ich hoffe, dass an weihnachten bei dir nur die kerzen im baum brennen….
    die einzig vernünftige lösung wäre löten, aber ich wüsste beim besten willen nicht wie. ich habe zwar einen sehr feinen micro-lötkolben, aber selbst der ist immer noch viel zu dick

  90. Thomas schreibt:

    Stimmt das mit dem Papier und dem Stoß usw.. darum steht das Notebook auch nur noch am Schreibtisch und wartet darauf ersetzt zu werden:-/
    Hitze ist nicht so das Problem da keine Anwendungen mehr darauf laufen die dauerhaft die CPU benötigen. Ist also nur noch eine Übergangslösung…
    Wer das wirklich richten will kommt ums löten oder einen Tausch des Mainboards nicht herum denk ich mir…

    … also viel Glück & frohe Weihnachten =)

  91. Klaus schreibt:

    Also wie schon oben geschrieben habe ich ein Stück Kork auf den Chip geklebt. Da kann nichts brennen. Da der Laptop ja auf den Gummifüssen aufsetzt und es zu keiner punktuellen Verformung genau auf der „Chipstelle“ kommt, sehe ich hier auch kein Problem von wegen Stoss, abgesehen davon das sich das Plastikgehäuse auf der Unterseite selbst wenn ich mit dem Finger direkt draufdrücke nicht verformt. Durch den Kork würde eine Belastung den Chip höchstens als Ganzes gegen das Mainbord drücken, da das Teil aber direkt auf dem Board sitzt und nicht so leicht komprimierbar ist was sollte da schon kaputt gehen?
    Und ich bin mir sicher das die Abwäre auf keinen Fall das Lötzinn so weit erwärmen kann das es schmilzt, erstes würde man dann etwas davon sehen und es wäre nicht nur ein bestimmter Chip davon betroffen und zweitens wäre das wohl insgesamt Fatal für das System.
    Ich denke hier handelt es sich wirklich um einen Fehler beim Auflöten des Chips der sich erst im Laufe der Zeit als echtes Problem darstellt.
    Na ja wie auch immer, da ich kein Experte bin ist dies natürlich auch nur Spekulation (oder Wunschdenken😉. Jedenfalls bin ich froh das dieser Blog/Thread meinen Lapi das Leben geretet hat und ich wünsche alle eine ebenfalls erfolgreiche (und zwar auf Dauer🙂 Reparatur und natürlich schöne Weihnachten.

    Gruss

    Klaus

  92. Martin schreibt:

    ah Ich hatte auch diese Problem und habe mir mal alle Ratschläge durchgelesen.
    Ich konnte mein Problem aber noch mit den Reset des BIOS lösen aber bin jetzt ja
    schon auf das Problem vorbereitet was mich irgendwann arwarten wir ^^

  93. Oliver schreibt:

    hey liebe (verzweifelnde)acer besitzer!

    Hab das travelmate 290 und genau die gleichen probleme wie die anderen hier. bild dunkel fährt nicht hoch lampen brennen. einen pc fachwerkstatt hat mir einen kostenvorenschlag gemacht. 530€ für eine reperatur.. angeblich soll der spannungswandler defekt sein. ich habe heute den J1 überbrückt und siehe da der laptop schnurpst wieder wie eine 1!

    vielen dank für den tipp!!!!!!!!!!

    frohes fest

  94. Alexander schreibt:

    Hallo,

    ich habe vor einiger Zeit ein Notebook mit dem gleichen Fehler geschenkt bekommen (LEDs leuchten kurz, Lüfter läuft drei Sekunden, dann schwarzer Bildschirm). Anfangs hat der Bildschirm zumindest noch das Startbild gezeigt, ehe er schwarz geworden ist, später gar nichts mehr.
    Vielen Dank an alle „Leidensgenossen“ fuer die sehr aufschlussreiche Diskussion. Nachdem ich zunächst die einfacheren Sachen probiert habe (neuen Bios-Akku eingelötet, J1 überbrückt) habe ich heute, wie oben empfohlen, den CPU-Spannungsregler ADP3205 nachgelötet, jetzt funktioniert der Rechner wieder! Rumruckeln am Chip hat vorher uebrigens nichts gebracht, es waren auch keine offensichtlichen kalten Lötstellen oder dergleichen zu sehen. Sehr wohl war allerdings eine kleine Zinnperle (ich glaube in der Nähe von Bein 1 an der abgeschrägten Ecke) zu erkennen.
    Zum Testen kann der Rechner ohne Festplatte, ohne Laufwerke, ohne Tastatur, ohne WLAN usw. betrieben werden, nur Mainboard, Speicher und Bildschirm sind bei mir noch angeschlossen. Zum Booten ins BIOS reicht das aus.
    Der Chip lässt sich mit etwas Erfahrung recht einfach nachlöten: Eine Lötnadel (Conrad, 10 Euro) oder ein billiger Baumarkt-Lötkolben mit ca. 25 W und Bleistiftspitze reicht aus. Dünnes SMD-Zinn (<0,5 mm) ist dabei sehr hilfreich. Anschließend mit Lupe überprüfen und etwaige Lötbrücken mit Entlötlitze und flächigem Auflegen des (hinreichend leistungsstarken) Lötkolbens entfernen. Das dabei austretende Flußmittel hilft bei nochmaligem Antippen der Beinchen, einen schönen Lötpunkt zu erhalten. Ist zu wenig Zinn übrig, Lötkolben an das Beinchen halten und dann erst kurz mit dem Zinn dagegen tippen.

    Frohes Fest und viel Erfolg bei der Reparatur!

  95. Pingback: Acer Travelmate fährt nicht mehr hoch at benno blog

  96. Rosti schreibt:

    Hallo an alle,

    vor einer Woche hat es meinen Acer auch erwischt. Heute habe ich den Tipp von Sv@n und Martin ausprobiert.
    Vielen Dank! Mit einem Stück Papier läuft der Laptop wieder. Mein Problem lag defenitiv an dem besagten Chip.

    Mal schauen wie lange das gut geht, sonst muss ich den Chip nachlöten.

    Viel Glück an alle anderen…

  97. RIP schreibt:

    …hab mit nem alten radiergummi den chip (gestützt!!!)
    klappt prima – nur bei einem neustart brennen alle – aber auch wirklich alle led’s auf dauer licht!!! …einmal gehäuse diagonal verbiegen und schon sind sie aus – er springt auch wieder brav an!!!
    vielen vielen dank für die tipps
    lg RIP

  98. Loonie schreibt:

    Na, da kann ich ja nur sagen… ich bin nicht alleine !!! Pünktlich zum Neuen Jahr, im stolzen Alter von 4 Jahren hat mich mein ACER Travelmate 290 im Stich gelassen. Ich lese mich dank 2. Computer hier zuhause schon seit Stunden durch die diversen Foren, die doch tatsächlich alle das gleich Problem schildern. Unglaublich. Also ich hatte mir den Kauf einen Notebooks nicht leicht gemacht, denn so im Überfluß habe ich es nun wirklich nicht. Und ganz ehrlich, für das Geld hatte ich eigentlich auch mit einer längeren Lebensdauer gerechnet. Ich wohne inzwischen in Kanada und weiss noch garnicht, an wen ich mich hier wenden kann/soll. Naja, ich werde mir die Chip-Geschichte weiter oben noch mal durchlesen…. Papier, Kork, Radiergummi, naja klingt ja schon ein bisschen exotisch… ob ich das wage???
    Grüssle
    Loonie

    PS: Bin ja nur froh, daß die Daten ja wohl noch alle auf meiner Festplatte sind……

  99. Tom schreibt:

    Auch meiner macht nach 3 1/2 Jahren schlapp. Gleiche Synthome. Werde mich mal an den Chip machen.

    Habe mich gefreuht schnell Leidensgenossen mit vielversprechenden Lösungsansätzen gefunden zu haben.

    Das die Laptops mit dieser Prezision zur selben Zeit den Geist auf geben ist echt verblüffend? Klingt nach Plan.

  100. jordy schreibt:

    Nach 4 Jahren das gleiche Schicksal wie alle hier. J1 hat nichts gebracht,nachlöten auch net.
    Sonst noch jemand einen Tip. Mein Book war das erste mal 23 Monaten nicht mehr in Ordnung.
    Garantiefall, hat nicht mehr gebootet, blieb bei ACER immer hängen.
    ACER ist der letzte Schmarn. und bei der Hotline die tun so als wenn das alles normal wäre.

  101. Mike schreibt:

    Super Danke an Sv@n der Tipp mit dem Chip war Gold wert.

    Mein Travelmate funkt wieder.

    Ein Gutes Neues Jahr wünscht euch

    Mike

  102. sven schreibt:

    cool.. freut mich wenn ich hier nen
    paar leuten helfen konnte..wünsche auch
    allen ein guten start ins neue jahr,
    man liest sich..bis denne
    sven

  103. Arthur Langfort schreibt:

    Hallo an alle und ein erfolgreiches Jahr mit Acer .
    Habe mir jetzt einen Lötkolben schön angespitzt und eine 10-fach Lupe besorgt.
    Damit konnte ich relativ problemlos alle Beinchen des Chips
    nachlöten.Ich kann Sven gar nicht genug danken für diesen entscheidenden Tip.Auch mein Acer läuft
    jetzt wieder wie einst.Ich werde diesen jetzt ausgiebig testen und auslasten.Mal sehen ob der Fehler jetzt dauerhaft weg ist.
    Grüße an alle
    Arthur

  104. Henk schreibt:

    Jetzt ist das Wunder von Sv@n auch nach Holland gekommen. Hab mein Travelmate 292nochwas, schon scheintot seit Dezember 2006 (neu gekauft September 2004), an Hand von Serviceguide innerhalb von nur zweiundeinhalbe Stunde auseinandergenommen. So etwas hatte ich sogar mit mein Fahrrad noch nie gemacht. Ich habe ein wenig papier unterm berühmten Chip neben dem Propellor geschoben, und da kam er nach mehr als ein Jahr vollig zurück ins Leben! Hunderttausend mal Dank, Sv@n, für diese Lösung, und auch Thomas, für die deutliche Fotos.
    Nu mal sehen ob ich alle Teile wieder zusammen setzen kann.
    Viele Grüsse von Henk

  105. Apollo schreibt:

    Hi, ich hatte das gleiche Problem, und mir hat BIOS Reset geholfen.

  106. Dennis schreibt:

    Hi Leute!

    Habe eben auch die Tortur hinter mir…. gleichen Fehler gehabt, BIOS Reset ohne Erfolg.

    Ich hatte es schon aufgegeben, bis ich heute Nacht Euren Blog hier gefunden habe…. Lag mit meinem Laptop schon im Bett und wollte gerade schon dem Kunden schreiben dass es für ihn wohl keine rentable Chance mehr gibt.

    Nachdem ich das hier gelesen hab, wollte ich fast schon aufspringen, mich anziehen und in die Firma fahren…. aber hab ich dann doch auf heute früh verschoben.

    Und siehe da: Laptop rennt wieder wie eine 1!

    Meine Lösung war ebenso der „Chip von Sven“. Ich habe ihn komplett ausgelötet, und neu eingelötet. Danach hab ich den Laptop zerlegt ohne Speicher starten wollen –> Keine Reaktion.

    War frustriert, und hab das Gerät nur noch dem Kunden zu liebe wieder zusammenschrauben wollen. Schalt es ein (immernoch ohne Ram) und denk mir…. MOOOMENT! Laufwerk macht Geräusche?!? Das hatten wir ja noch nie🙂

    Speicher rein und rennt!

    Wenn ihr es Euch nicht selbst zutraut, und jemand aus der Gegend von Stuttgart ist, ich würde anbieten dass ich Euch beim löten helfe. ICQ: 73776438

    Grüße und 100000 Dank!

    Dennis

  107. Arthur Langfort schreibt:

    Hallo Dennis.Arthur hier.Wollte eigentlich den Stromregler auch komplett ablöten.Wie erhitzt Du
    alle Beinchen gleichzeitig und wie hebt man das Bauteil ab?Über eine kurze Anleitung würde ich mich und auch jeder aus dem Forum sehr freuen.
    MfG
    Arthur

  108. hundelt schreibt:

    An alle Mutmacher,

    vorerst melde ich nur einen 4 jahre alten TM 290 CL51 mit obigem Fehler.

    Hab den Block komplett gelesen, schonmal jetzt danke fürs Mut machen. Werde die Tage zuerst das Bios (J1 Brücke) und bei Misserfolg den Chip in Angriff nehmen. Hat noch jemand nen Tipp für mich, ob ich für die Demontage irgendwelches

    ???SPEZIALWERKZEUG???

    brauche? Vor der Demontage habe ich nämlich am meisten Respekt.

    Danke im Vorraus
    hundelt

  109. sven schreibt:

    spezialwerkzeug?! kommt drauf an,.kannst ja mein blog mal anschauen vielleicht hilft das schon weiter.http://hardstyle2nrw.uboot.com/blog/
    ansonnsten wenne probleme hast,frag einfach..
    tschö´

  110. hundelt schreibt:

    Erfolg,

    habs nicht hoffen wollen, aber diesen Beitrag schreibe ich in der Tat von meinem reparierten TM 290 aus. Habe mich für die 2mm gummistück-klebe-variante entschieden, da mir löten zu gefährlich erschien. bios reseten war zuvor ohne erfolg gewesen. bis auf die wegrationalisierung einer gehäuseschraube hat auch alles bestens geklappt – kein dauerdiodenleuchten oder fiepsen.

    möchte an dieser stelle ganz herzlich danke an sven und alle anderen beteidigten sagen und meine hilfe für evtl. interessenten im raum bonn anbieten. werde gelegentlich hier rein schauen.

    falls von mir kein beitrag mehr kommmt … läuft der TM noch.

    vielen dank und grüße
    hundelt

  111. hape schreibt:

    Danke Sven,

    voller Erfolg!
    Nach einem etwas umständlichen Ausbau des Boards habe ich die Lötstellen am Chip nachgelötet und es funktioniert allerbest.

    Viele Grüße
    hape

  112. hundelt schreibt:

    moin,

    kurzer nachtrag: der laptop ging gestern natürlich direkt nach ca.15min wieder aus und startete neu. hab ihn dann heute erneut aufgeschraubt und den chip stärker unterfüttert und jetzt läuftver schon 2Std. am stück, denke aber das dauerhaft wirklich nur löten hält und werd mich mal bei ebay auf die suche nach nem motherboard zum üben begeben.

    was haltet ihr eigentlich vom zugeklebten lüftungsgitter auf der unterseite? sollte man die folie zwecks besserer lüftung entfernen oder haben die konstrukteure sich evtl. was dabei gedacht (- z.B. dass der 290er so nach ca. 4 jahren wegen permanenter überhitzung den geist aufgibt und sich alle einen neuen kaufen (=: )

    melde mich, wenn der rechner wieder abstürzen sollte oder mein lötversuch erfolgreich war.

    hundelt

  113. Baddi schreibt:

    Moin!

    Mein Acer Travelmate 290 hat auch das „Standardproblem“.

    ->einfach aus gegangen
    ->bootet nicht, gehen nur kurz lüfter + dvd laufwerk an für 2 sekunden
    ->strom led leuchtet weiterhin
    ->neulich gings sogar mal ganz kurz wieder… nach dem windows fast vollständig hochgefahren war, ging wieder alles von vorne los

    Bin total überrascht, dass so viele User hier die gleichen Erfahrungen machen mussten.

  114. Dennis schreibt:

    Hi Arthur und der Rest,

    sorry, hab eben erst Deine Frage gesehen….

    Ich hab den Chip mit einem Heissluftfön ausgelötet. Gibts bei Conrad etc für 20€ oder so.

    Dann mit einer handelsüblichen Pinzette den Chip anfassen und raus damit…..

    Man braucht eine ruhige Hand, um den Chip danach wieder exakt in die Mitte zu bekommen. Aber wenn er mal angelegt ist, dann mit einer Hand (oder lieber Schraubenzieher…) von oben auf den Chip drücken, während die andere Hand den Heissluftfön hält.

    Danach wieder schön abkühlen lassen und freuen!

    Kannst mich gerne aber per icq (nr. siehe oben) direkt noch kontaktieren.

    Schau aber ab und an hier vorbei… morgen bekomm ich Besuch von 2 Leuten mit dem Problem…. damit wären wir bei Nr. 5 oder 6, wenn die beiden morgen danach auch wieder leben😉

    Also der Tipp mit dem Chip ist Perfekt!

    Was das Lüftungsgitter angeht… das schau ich mir dann morgen auch mal an!

    Grüße,
    Dennis

  115. snookerap schreibt:

    absoluter wahnsinn,

    mein Travelmate 290 lag jetzt über ein Jahr defekt im Schrank.

    vorige Woche bin ich durch zufall auf dieses Forum gestoßen und hab SVEN sein Beitrag mit dem Chip gelesen.

    Hab mich sofort daran gemacht den Chip nachzulöten, kann euch nur empfehlen eine sehr sehr feine lötspitze zu nehmen, und siehe da er funktioniert….

    SEHR GROßEN LOB AN SVEN UND DIESES FORUM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    mfg snookerap

  116. Susu schreibt:

    hilllllllllllllllllllllllllllllfeeeeee !
    Hab nen acer Extansa 3000
    gleiche probleme, ich dachte vieleicht geht das mit dem chip auch bei mir aber erstens läst sich der scheis garnicht komplet auseinanderbauen und zweitens hab ich immer noch keine anung wo genau der chip sein soll.
    ich hab was sowas angeht sowas von kein plan, also bitte erklärt das ganze doch noch mal für doofe

    Danke schon im vorraus
    Susu

  117. Mike schreibt:

    Erst mal kurz was positves🙂 meine TM 290 läuft immer noch.
    @Susu
    Der Chip befindet sich oben rechts wenn das Lapi vor dir liegt. Zumindest ist das beim TM 290 so. Zum Testen empfehle ich dir erst mal die Blende unter der sich der Einschaltbutton und die Leuchtdioden befinden zu entfernen. Vorher bitte den Akku raus und das Netzteil abziehen. Das Laptop ganz auflappen und einem Schraubenzieher zwischen Blende und Displayschanieren stecken und vorsichtigt versuchen die Blende aufzuhebeln (Vorsichtig wir wollen ja nichts abbrechen).

    Ist die Blende weg, den Akku wieder rein, Netzteil anschliessen und mit einem Fineliner oder Filzstifft auf die Platine drücken (rechts oben, wie gesagt) und versuchen ob das Lapi wieder angeht. Bei mir lief das Teil sogar ca eine Stunde ohne Problem danach.

    Wenn dein Extensa daraufhin anspringen sollte ist wohl davon auszugehen das es die gleiche Krankheit hat wie der TM 290

    Irgendwo hab ich sogar ne Demontageanleitung für das TM290 im Netz gefunden und heruntergeladen (evtl. von hier ????) Bin jetzt zu faul den ganzen Blog zu lesen :))
    Wenn du ne Mailaddi hinterlässt kriegste Post von mir

    Ansonsten verweise ich noch auf die beiden Bilder vom Thomas in diesem Blog


    So n8i all

  118. Mike schreibt:

    So zwei Stunden schlaf gehabt😦

    ich hab mir mal den Werbeflyer vom Extensa 3000 angesehen. Sieht dann optisch schon ein wenig anders aus als mein TM290. Ob die Demontag auch so funktioniert wie von mir beschreiben ist fraglich.

    Hat jemand nen Tipp wie das Teil auseinander geht.

    http://www.hoh.de/files/acer_extensa3000.pdf

  119. Jörg schreibt:

    So nun hats gestern mein TM290 erwischt. Immerhin hat es knapp über 4 Jahre bei intensiver Nutzung überstanden.
    Gestern Morgen funktionierte der Rechner noch problemlos, doch gestern Nachmittag traten dann die üblichen Symptome auf…

    Bei der Internetrecherche bin ich über einen Link auf diese Seite gestoßen.
    Herzlichen Dank an Martin (Posting vom 6.12.2007 um 23.50)!

    So wie es aussieht ist bei mir der Übeltäter ebenfalls das kleine schwarze Bauteil an 3.Stelle über dem JP7-Stecker.
    Ich hab mal provisorisch ein abgelängtes Streichholz zwischen Bauteil und Gehäuse geklemmt. Nun läuft der TM290 schon seit über ner Stunde… TOI TOI TOI.

    Bei Gelegenheit werde ich die Pins mal nachlöten.

    Vielen Dank für die tollen Infos hier!

    Grüßle
    Jörg

  120. Olli schreibt:

    Hallo!

    Ich bin auch Besitzer eines Travelmate. Mein 291 LCI hat im Nov. letzten Jahres nach 42 Monaten den Geist aufgegeben. Natürlich mit demselben Defekt, wie ihn hier alle haben.
    Zum Glück bin ich nun dank GOOGLE-Suche auf dieses Forum gestoßen. Dank des tollen Tipps läuft mein Notebook seit heute wieder wie eine 1!!! Ich habe es nicht auseinander gebaut, sondern nur die obere Abdeckung entfernt und ein kleines Stückchen Holz mit einer Pinzette unter das besagte Bauteil geschoben. Funktioniert bis jetzt BESTENS…freu!!!:-))

    Was mich ärgert ist die Kaltschnäuzigkeit und Arroganz von ACER! Ich habe mich mit denen vor einiger Zeit telefonisch in Verbindung gesetzt und gefragt, wie es angehen kann, dass ein 1400 Euro teures Notebook nach 3,5 Jahren mit ein und demselbem Defekt kaputt geht. Man tat so, als wenn der Fehler nicht bekannt sei und ich sollte doch das TM bitte in einem kleinen Ahrensburger ACER-Shop (ich komme aus dieser Gegend) vorbeibringen. Aber ein Austausch des Mainboards inkl. Einbau sollte ca. 500 Euro kosten. Diesen letztn Satz gab ACER mir am Telefon dann noch mit auf den Weg! So so, aber der Defekt ist ja angeblich neu…haha! Man weiß dort sehr wohl, wo der Fehler liegt. Aber ein neues Board bringt natürlich mehr Geld als ein wenig löten!Danach war man froh, mich am Telefon schnell abgewimmelt zu haben.

    Es ist wirklich SUPER, dass Sven dem Übeltäter auf die Spur gekommen ist! Großartig, dass es noch solche Computer-Spezies gibt. Vielen Dank!:-)

    Schöne Grüße
    Olli

  121. Roman schreibt:

    Hallo,
    bin auch Besitzer eines TM290 und seine Probleme begannen im zarten Alter von – welch Überraschung – 3,5 Jahren. Allerdings ging das schleichend voran. Zunächst gabs die üblichen Startprobleme (Lüfteranlauf – LEDs an – Ruhe). Nach leichtem aber bestimmtem „Tortieren“ des Gehäuses habe ich ihn aber immer wieder flott gekriegt. Bis, ja bis auch das nicht mehr half. Zur Abwechslung gabs auch mal einen weissen Bildschirm und in der Blütezeit einen Dauerpiepton nach dem Einschalten, der einen die 3 Sekunden des reflexartigen Gedrückthalten des On/Off Buttons wie eine Ewigkeit vorkommen ließ.
    Letzte Woche dann meine Entscheidung, den Bock bei einem großen OnlineAuktionshaus einzustellen.
    Da erhielt ich eine mail von meinem Vorschreiber (Olli) mit dem Verweis auf diesen Thread (es sei an dieser Stelle nochmals herzlichst gedankt!!).
    Gestern hab ich mich schließlich an die Arbeit gemacht und nach 2,5 h zitterndem basteln und dem fachmännischen Einbringen eines STREICHHOLZES konnte ich das Baby tatsächlich wieder ins Leben zurückholen.
    Jetzt bin ich gespannt, wie lange das so hält. Vorstellen, das ganze zu löten, kann ich mir beim besten Willen nicht, aber es scheint ja Leute zu geben, die sowas können. Aber damit setze ich mich erst auseinander, wenn wieder mal ein Dauerpiepen den Spaß an der Technik unterbricht…
    Vielen Dank auch an Sv@n, der den Stein erst ins Rollen brachte!

    @hundelt: Das mit der Folie auf dem Lüftergitter ist mir auch ein Rätsel. Irgendwie macht mir das ganze den Anschein, als ob Acer da kurz vor der Markteinführung noch ein Problem – welcher Art auch immer – entdeckt hat und Sofortmaßnahmen ergriffen hat, die zwar kurzzeitig helfen, jedoch dazu führen, dass wohl 70% der Teile nach 3-4 Jahren die Hufe hochmachen. Also in Zukunft Hände weg von Acer!

    Grüsse
    Roman

  122. christian schreibt:

    Nachdem das TM 290 eines Kumpels vor einiger Zeit, genau wie viele andere hier im
    Blog beschrieben, weggekracht ist, bin ich hocherfreut, hier gelandet zu sein🙂

    Habe die Kiste relativ fix auseinandergenommen und werde die Stelle nun
    „unterfuettern“😉
    Mal schaun ob es nach dem hoffentlich genauso schnellen Zusammenbau morgen
    wieder laeuft!?

    @hundelt & @Roman
    ich nehme an, wenn die Folie unter dem Luefter entfernt wird, koennte die
    Zwangslueftung fuer die restlichen Komponenten des Laptops gestoert werden!?

    Allen nochmals herzlichen Dank fuer die sehr konstruktiven Loesungsvorschlaege!!!
    Ihr habt mir sehr geholfen.

    Gruesse
    christian

  123. Pizzaboy schreibt:

    Moin! Hab auch den TM290 und genau die selbe sch… wie jeder hier! Werd ma gleich meine Kiste zerlegen und den Übeltäter n wenig auf n Sprung bringen! Wenn dat Ding wieder danach funzt, sag ich schon mal danke für die SUPER-INFO (Mike,24. Januar 08 um 2:54)!!!

    Gruß an alle

  124. Pizzaboy schreibt:

    Moin!

    Also, hab gestern den Papiertrick benutzt und alles ging wunder super geil! Heute Morgen hab ich dat Ding angemacht🙂 – es lief, super geil!🙂 DANN DER HAMMER, heute abend, POWER ON und es ging die selbe sch… wieder los!😦
    Werd dann ma auch mein LÖTIE anspitzen und die ganz heiße nummer durchziehen!

  125. Alex schreibt:

    Hallo,

    ich hab ein Aspire 1520 und bei mir ist es so das wenn ich es anmache einfach nichts passiert also nur der Power Knopf leuchtet der CPU Lüfter läuft und sonst passiert nichts also das Display bleibt auch komplett schwarz. Allerdings hab ich beobachtet das die CPU leuchte ganz am Anfang kurz leuchtet und dann nicht mehr also der arbeitet nicht mehr. Das CD Laufwerk lässt sich allerdings problemlos öffnen. Nun wollte ich fragen ob jemand weis wo ich bei dem 1520 denn den Jumper finde.Unter der Tastatur ist zwar ein Switch aber das ist Nur für Bios Passwort und noch was anderes. Wenn jemand was weis wäre ich sehr dankbar.

  126. Andi schreibt:

    Hallo,

    hab natürlich das selbe Problem wie alle hier, Lüfter läuft kurz und dann ist Sendepause. Wobei ich mich ja anscheinen glücklich schätzen kann das meiner ganze 4 Jahre und 5 Monate überlebt hat!

    Würde es nun gerne mit dem Chip probieren! Habe nur das Problem das sich mein Notebook nach entfernung aller schrauben und so weiter nicht einfach wie ein Buch aufklappen lässt wie hier weiter oben geschrieben. Irgendwie hält Etwas genau in der Mitte des Laptops das Teil zusammen!
    Kann mir da vielleicht einer weiter helfen?

  127. Dennis schreibt:

    Hallo Andi und die anderen,

    erst alle Schrauben an der Unterseite lösen.
    Dann noch 2 Schrauben von hinten.

    Dann den länglichen Deckel vorsichtig mit etwas wackeln entfernen (das zwischen Tastatur und Display-Klapp-Achse).

    Bildschirmkabel abmachen (3er Schraube), dann vorsicht: Je nach dem welches Modell, WLAN Antenne im Display verbaut. Also erst diverse Deckelchen (ausser die des Modems) abschrauben, und WLAN Antenne lösen. Display vorsichtig runter ziehen und weiter arbeiten…

    CPU Lüfter raus (4 Schrauben)

    4 Schrauben lösen (rechts eine, links eine, eine mittig zwischen den Display-Löchern und eine längere rechts vom mittleren) und der Deckel lässt sich abnehmen. (Achtung, 2 kleine 3er Schrauben unterhalb des Laufwerks übersieht man schnell).

    Nun noch schnell eine silberne Schraube am rechten oberen Rand (neben der Position des Lüfters) entfernen und Mainboard rausnehmen (Gehäuse an der Stelle der Firewire Schnittstelle etwas verbiegen).

    Umdrehen, nachlöten und wieder zusammenbauen.

    Viel Erfolg allen die wie ich einen heiden Spaß mit den Maschinen haben… vor allem wenn sie wieder laufen😉

    Grüße,
    Dennis

  128. Andi schreibt:

    Vielen Dank für die Anleitung!

  129. Warp² schreibt:

    Hallo an alle.

    Da ich selbst seit vorgestern auch ein Problem mit dem Travelmate 290 (291 LCi) habe, bin auf dieses Forum gestossen.

    Erstmal Respekt für diese gut funktionierende Community.

    Bei mit äußert sich denke ich ein anderer Fehler. Deshlab will ich nur wissen ob jemand diesen Fehler hatte und dann ist er irgendwann zum im Forum beschriebenen geworden.

    Mein NB kann wenn der AKKU eingebaut ist nicht gestartet werden.

    – Wenn nur AKKU (Ohne NT): Power On – keine Reaktion, kein blinken nix.
    – Wenn AKKU + NT: Ladelampe blinkt, aber alle 5sec blinkt auch Betrieb, Bluetooth, Festplatte, optisches Laufwerk und ein Lock-Symbol auf. Anschalten kann man ihn nicht. Läuft 3sec und wenn dann wieder alle Lampen aufleuchten – dreht er sich ab.
    – Nur NT (ohne AKKU): NB funktioniert tadellos ohne Probleme.

    An der Hotline hat mir eine Dame erklärt wo ich einen neuen AKKU kaufen kann.😦

    Würd ich ja machen. Aber wenn ein neuer AKKU nix bringt und dann hab ich dasselbe Problem wie alle hier, wärs natürlich rausgeschmissenes Geld.

    Also kennt jemand mein Problem?

    Bitte um Hilfe.

    mfg Warp²

  130. Thomas schreibt:

    HiHo,

    erstmal vielen Dank an alle mit kreativen Lösungsideen. Hier ähnliches Proble, nur dass es nicht mein Laptop ist, sondern von einer technisch ahnungslosen kommilitonin, die es einfacher fand, ein neues zu kaufen😉.
    Druck auf den Chip (in zusammengebauten zustand, einfach Abdeckung ab und neben dem lüfter mal kräftig komprimiert) und läuft wieder. Nur: Lüfter geht nach 3 sekunden wieder aus. Ideen?

  131. Mecki schreibt:

    Hallo,

    habe auch das Problem das mein 291er nicht anspringt oder ständig neu startet. Wenn ich auf die Platine drückem dann läuft er für ’ne Weile. Habe versucht den Chip nachzulöten, dass hat aber keinen Erfolg gebracht. Ist es wirklich die Lötung?

    @Thomas: Es ist normal, dass der Lüfter gleich wieder ausgeht. Er springt erst bei hohen Belastungen wieder an.

    Gruß
    Mecki

  132. Pizzaboy schreibt:

    Moin an alle!

    Ich habe jetzt den unteren Chip nachgelötet (auch den laptop vom kumpel)
    und die Dinger laufen wieder als wenn nichts war!

    Gruß an alle!!!!

  133. Marco schreibt:

    Hallo allen,

    habe die ganzen blog durchgelesen und habe jetzt noch hofnung meinen lappie wieder zu leben zu wecken.bin sehr froh durch googlen die seite gefunden zu haben und wirde morgen ale tricks probieren.Hat jemand noch einige fotos von die chip der gelottet werden muss?,die links arbeiten nicht mehr. mja.jacobs@hotmail.com
    Gruss aus holland

  134. Arthur schreibt:

    Hallo an Alle
    da ich schon ein mal Erfolg hatte mit dem nachlöten des Stromreglers beim TravelMate 290,
    habe ich mir noch eins ( mit den bekannten Symptomen ) bei ebay ersteigert.
    Kurzerhand das Board ausgebaut und Chip nachgelötet.Was soll ich Euch sagen?Es funzt wie
    neu.Habe mir gleich noch zwei bei ebay gezogen.Auch wieder der gleiche Fehler.Habe den
    Leuten eine Reparatur vorgeschlagen.Sie glaubten mir aber nicht ,weil Acer Ihnen gesagt hat,
    das Board ist defekt.Nun ,selber Schuld.Wenn ich sie erhalte und wieder flott kriege,melde ich mich wieder.Alles dank SVEN.

  135. Tom schreibt:

    Hallo Arthur/ Sven, kann ich dir mein Laptop zum reparieren schicken? Wie ist dein Ebay Name? Ich schicke dir dann eine Mail.

    viele Grüße und Danke für die Antwort

  136. Roman schreibt:

    Hallo nochmal,

    also das Unterlegen des Streichholzes war bei mir nur von kurzem Erfolg.
    Jetzt taucht das gleiche Problem wieder auf. Hier schreiben so viele, dass
    sie den Chip nachgelötet haben. Mir ist es ein Rätsel wie und vor allem mit
    welchem Werkzeug man das machen könnte. Vielleicht kann ja mal jemand eine kleine
    zusammenstellung und beschreibung der Lötwerkzeuge hier reinstellen. Was für eine
    Lupe benutzt ihr und kriegt man das wirklich hin mit der Hand, so ruhig zu halten??
    Würde mich wahnsinnig interessieren, denn sonst muss ich meinen TM wirklich begraben.

    Grüsse
    Roman

  137. sven schreibt:

    hallo.
    schaut doch auf meine seite http://hardstyle2nrw.uboot.com/ steht eigentlich alles drin..ansonnsten einfach auf meinem board texten wenn noch fragen sind..melde mich später noch mal..bis denne
    gruss sven g.

  138. hundelt schreibt:

    Hallo Hallo,

    hatte weiter oben schon ganz glücklich berichtet, dass der TM mit untergelegtem 2mm Gummi wieder gut läuft. Im Prinzip stimmte das auch, nur das er hin und wieder dann doch abgestürzt ist. Hab mich also heute entschlossen das Ding doch zu löten und…habs versaut! Mit nem Standard 20W Lötkolben, ner spitzen Spitze und Lupe hab ich direkt nach dem ersten Kontakt gemerkt, dass ich das nicht hinkriegen werden. Der TM bootet zwar noch aber dann nichts mehr. Jetzt wollt ich mal fragen, obs im Köln Bonner Raum schon jemanden gibt, der vielleicht bereit und fähig wäre, mir beim Löten unter die Arme zu greifen. Halte mich eigentlich für einigermaßen erfahren. Falls nicht, würde ich mir noch Tips zum Nachlöten mit dem Heißfön wünschen. Mit dem Gerät hab ich noch nie gearbeitet, würds aber halt sonst damit versuchen.

    Wünsch Euch mehr Erfolg,
    hundelt

  139. mike schreibt:

    Hallo Hundelt,

    versuch doch mal folgendes:

    Besorg dir ne Lötsauglitze (im Baumarkt ca 1 – 2 Euro). Leg die Sauglitze auf die nachzulötenden Pins des Chips und dann den Lötkolben (evtl. auch nit einer dickeren Spitze) auf die Litze und erhitze die Lötstellen damit. Es spielt dabei auch keine Rolle ob du zwei, drei oder vier Pins gleichzeitig erhitzt. Wenn du sicher bist, dass die Lötstellen durchgeheizt sind ziehe den Lötkolben und die Sauglitze ohne grossen Druck vom Chip weg Richtung Leiterplatte. Beim Finepitchlöten kann es leicht vorkommen das man Kurzschluss zwischen den Pins lötet. Auch hierbei hilft die Sauglitze überflüssiges Zinn zu entfernen.

    Bonn ist nun leider nicht gerade meine Richtung. Wenn sich keiner Melden sollte und du dich nicht ans löten traust gug doch mal in die Gelben Seite nach einem Elektronik Firma die SMD Bestückungen für Kleinserien durchführt. Ruf doch mal an und Frag ob die Jungs für ne Kiste
    Bier den Chip mal nachlöten können.

    Viel Erfolg

    Mike

  140. hundelt schreibt:

    Hallo Mike,

    danke für die vielen Tipps. Werde bei Zeiten an dieser Stelle dann (hoffentlich)über Erfolge berichten können. Wird aber noch was dauern, da ich im Moment weder Zeit noch Lust dazu habe.

    Danke hundelt

  141. Sv@n schreibt:

    Hallo Tom.
    Na hast schon erfolg gehabt.?,, ansonnsten,hätt ich noch wohl bissel zeit..
    kannst dich ja mal melden unter icq 203-728-154
    ´´Tschöö

  142. Arthur schreibt:

    Hallo Tom und Marco
    ich muss am Montag für längere Zeit ( ca 8 Wochen ) auf Montage ins Ausland.
    Danke für Euer Vertrauen.Geht jetzt leider schlecht.Hast Du Marco schon ein BIOS Reset mit J1
    versucht?Hilft in manchen Fällen.
    Wenn ich wieder da bin,melde ich mich.
    Grüsse an alle:
    Arthur

  143. Pizzaboy schreibt:

    Moin!

    Ich habe vor ca. 2 Wochen auch mein Laptop gelötet und war bis heute morgen voll zufrieden!
    Meine Kiste hat wieder die gleichen Zucken!
    Hab mal in Diversen Computerläden nachgefragt, und einer hat mir auch gesagt, daß das der Chip ist (sein soll). Er meinte aber noch, daß man nach dem löten einen kleinen Kühlkörper raufbauen soll (kleine kupferplatte, kühlkörper zurecht schneiden,…)!
    Grund: Der Chip soll so eine Hitze erreichen, daß sich bei dauerbelastung der Zinn wieder löst und so der Chip wieder null Kontakt hat!
    Er hat auch zu mir gesagt, das ACER das Problem mit dem neuen Modellen genauso behoben haben sollen!
    Ich werd ma wieder löten und mir n kleinen Kühler basteln!
    Wenn alles gut läuft (EXTREME DAUERBELASTUNG DES LAPTOP)meld ich mich!

    Bis danne denne

  144. technicfreak schreibt:

    Hier gibt es ja Experten!!!!!
    ————————————-
    Der Chip soll so eine Hitze erreichen, daß sich bei Dauerbelastung der Zinn wieder löst und so der Chip wieder null Kontakt hat!
    ————————————
    Der Schmelzpunkt von Lötzinn liegt zwischen 180 – 260 Grad!!!!
    und so heiß soll der Chip werden.

    Ein Chip von einer Größe 5×5 mm mit einem Kühlkörper, das kann nicht funktionieren .
    Wie soll hier eine vernünftige Befestigung erfolgen, der Chip ist für einen Kühlkörper nicht ausgelegt.

    Das Unterlegen mit irgendwelchen Holz, Gummi- Plastik Gegenständen sollte nur ein Hilfsmittel sein um den Chip als Ursache für den Defekt auszumachen, zum andren dienen die Gegenstände auch als Wärmespeicher, sind also fehl am Platz.( aber Not macht erfinderisch)

    Lötkolben aus dem Baumarkt, vergesst es die sind für Zinkdachrinnen gut, aber nicht für SMD Bauteile. Wenn alles wieder richtig und längere Zeit funktionieren soll muß der Chip vorsichtig abgelöet werden,altes Lötzinn absaugen neues Auftragen Chip aufsetzen.
    Alles andere ist „geprutsche“.

    Ein wenig Handwerkliches Geschick reicht hier nicht aus,außerdem ist der Chip auch nicht immer die Ursache.

    Acer hat hier Abhilfe geschaffen in dem diese Bauteile in einem ausreichenden Abstand zum CP platziert wurden.
    Viel Spaß noch beim Basteln.

  145. jordy schreibt:

    Mit dem CHIP das kann ich bestätigen liegt nicht immer daran.

    Habe den Chip in einem Gameshop nachlöten lassen , sieht von der Optik wie neu aus,
    aber funzt net.

    Die frage ist ja auch ob der Chip durch die ganze rumlöterei überhaupt noch in Ordnung ist????

    Also bin Laie habe es es wohl versaut, ist wirklich nicht einfach diese 40 Punkte nachzulöten.
    Einige schreiben hier Heissluftön und Lötkolben aus dem Baumarkt,
    nachdem ich meine Book zerlegt habe um mir selbst ein Bild zu machen kann ich nur sagen das ich das nicht für realistisch halte.

    Habe viel ge_googelt , und habe viel gelesen.
    Eins ist dabei rumgekommen, man sollte schon eine Plan von der Materie haben, einfach mal aufschrauben ein bissche rumlöten, und dann läuft das ding wieder iss nich.

    Habe mich bei Ebay nach einem neuen Board umgeschaut, leider nur im austausch.
    Und von Privaten Kauf ich nix , nachher bekomme ich noch ein Teil an dem rumgelötet worden ist und dann hab ich die gleich Sch—-e wieder.

    Hat jemand eine Adr. wo mann die Dinger beziehen kann.?????

  146. lenny schreibt:

    Hallo, an alle bin über EBAY zu diesem Forum gekommen.

    Bei EBAY hat wahrscheinlich ein Poster aus dem Forum einen Link
    auf diese Seite gesetzt, mir einem Hinweis wie man den TM 290
    Repariert.(Die Frage ist ob das überhaupt jeder will)ich net.

    Habe auch meinen TM dort versteigert, da diese Reparatur doch eine
    schwierige Sache ist, die auch nicht jedem gelingt, wie hier oft zu lesen ist.
    Für solche Fummeleien hab ich keine Zeit, und will sie mir auch net nehmen.
    Und die Vorschläge hier scheinen mir eher Steinzeit Methoden zu sein,
    hab ja nicht viel Ahnung , aber sorry vieles scheint unglaubwürdig.
    Eins hat der Poster aber bewirkt viele versuchen jetzt zu Reparieren und auf die
    kaputten Dinger wird wie wild geboten, :-))) so habe ich noch richtig Kohle dafür bekommen.
    Danke

  147. Heinz schreibt:

    Hallo
    Ich habe mein Problem (gleiches wie fast alle hier) bereits unter der laufenden Nummer 47 beschrieben. Dank des Hinweises von Sv@n und den Superbildern von Thomas konnte ein Bekannter eines Bekannten den Chip nachlöten. Das Laptop ist dann angelaufen und nach kurzer Zeit reaktionslos mit Standbild eingefroren. Nur die Notaustaste funktionierte noch. Auch nach Neustart in wenigen Minuten das gleiche Problem Komischerweise hat dann das Plattmachen und Neuaufbauen mit recovery-cd geholfen. Das Laptop funkioniert – wenn es funktioniert – besser als je zuvor. Leider hat es nun ein kurioses neues Problem: Nach längeren Stillstand friert es in den ersten 10 Minuten nach dem Einschalten 2 bis 3 mal ein ==> Notaus , sofortiger Neustart ==> danach läuft es manchmal stundenlang, als ob nie etwas gewesen wäre, leider nur bis zum nächsten Kaltstart. Dann läuft das Show-Programm von vorne. Festplatte und Arbeitspeicher habe ich schon provisorisch getauscht > kein Effekt. Hat Hierzu jemand eine Idee? (unvermitteltes Einfrieren mit aktuellen Bildschirm und überhaupt keine Reaktion mehr auf Festplatte, Tasten oder Maus)!
    Nochmals vielen Dank für die hochinteressanten Beiträge in diesem Forum;
    ich verfolge es fast täglich weiter.
    Viele Grüße
    Heinz

  148. gerd schreibt:

    Tja, kommt auch darauf an wie gut man Lötet,
    und mit welchen Mitteln man Lötet.
    Wie schon ein Poster hier geschrieben hat, reicht
    das einfache nachlöten reicht meist nicht immer für einen längeren Zeitraum aus.
    Die thermische Beanspruchung neben der CPU ist groß.

    #Das BS nach einem solchen Fehler neu installieren ist Quatsch.
    Da muß die CPU einige Stunden getestet werden,
    und das mehrere Tage hintereinander.
    Natürlich nicht in der Windows Umgebung.

  149. Sv@n schreibt:

    hallo heinz!
    Ich denke auch dass Sie den Bekannten Ihres Bekannten..nochmals aufsuchen sollten😉 Damit das ganze lange und gut läuft muss es schon 100%ig gelötet werden, dass geht nur mit spezialwerkzeug..weiss ja nich wie gut der Bekannte ausgerüstet ist..Denke mir mal dass da noch eine unsaubere lötstelle ist am chip,hört sich zumindestens so an,.hatte ich auch schon beobachtet mit Festplattenfehler un so..an Ihrer Stelle würde ich einfach mal zusätzlich den chip unterfüttern um zu sehen ob es daran liegt.Dass gleiche beim Kaltstart..Die Platine ist Kalt es herrschn ja noch ganz andere Widerstandswerte als im späteren Betrieb´´denke mal dass gerade da ne unsaubere lötstelle probleme macht..!?würd ich jetzt einfach malso sagen…ok
    Bis denn dann´tschöö

  150. Heinz schreibt:

    Hallo Sv@n
    Der besagte Bekannte lötet hauptberuflich im KFZ-TeileFertigungs-Bereich (Verkabelung), ist also durchaus vom Fach, und ich hatte auch schon den Gedanken mit den unterschiedlichen Längendehnungen oder unterschiedlichen Widerstandswerten bei unterschiedlicher Temperatur und daß vielleicht in einen der Pins des Chips noch ein kleiner Fehler steckt. Allerdings war mein Löter von Anfang an nur mäßig begeistert und hat es letztendlich nur dem anderen Bekannten zuliebe getan, von dem ich in der Not auf die Schnelle einen allerdings ganz guten Standcomputer gekauft habe. Auch die Aussicht auf das offerierte große Geschäft mit Hunderten zu reparierenden Laptops hat ihn nicht zu größerer Begeisterung hingerissen. Die Löterei ist scheinbar wirklich diffiziel. Ich selbst bin leider auch an der schon öfters genannten letzten Schraube an der Rückseite in der Nähe des Schloßzeichens gescheitert.
    Auf den Einwand von Gerd hin kann ich nur sagen, daß die Neuinstallation die letze Möglichkeit vor der Mülltonne war, weil einfach nichts mehr vorwärts ging – wie sollte ich da die CPU testen können. Tatsache ist, das das Läppi seither bis auf die genannte Macke mit dem 2-3maligen Einfrieren am Anfang der Session eigentlich saugut läuft – wenn halt da nicht immer der Unsicherheitsfaktor des erneuten plötzlichen Laptoptodes wie ein Damoklesschwert im Raume hinge. Dabei hänge ich wiederum eigentlich an meinen Läppi, auch wenngleich es mich in den letzten 2 Monaten alle Gefühle von himmelhoch jauchzend bis hin zur puren Verzweilung mit Ansätzen zur Raserei hat durchlebenlassen.

    Mit besten Grüßen
    Heinz

  151. gerd schreibt:

    „Auf den Einwand von Gerd hin kann ich nur sagen, daß die Neuinstallation die letze Möglichkeit vor der Mülltonne war, weil einfach nichts mehr vorwärts ging – wie sollte ich da die CPU testen können.“

    Wie schon geschrieben nicht unter Win.
    Dein Bekannter hat anscheinend nicht die Ausrüstung, um diesen Chip zu neu einzulöten.
    Zum Löten, viele benutzten den altbewährt Lötklolben, das allerletzte mittel was man bei einer
    solchen Aktion benutzen sollte.Es ist eben SMD Technik.Das rumgestochere mit einer Lötspitzte
    kann die Situation sogar noch verschlechtern.
    Wichtig!!!! das alte Lötzinn muß weg!!!!
    Der bekannte sollte über eine Heissluft Löt und Entlötstaion verfügen, mit Luftabsaugung.
    oder eine Arbeiststelle haben, wo diese Ausrüstung vorhanden ist. :-))
    Aber das habe die wenigsten , kostest mehr als ein neues Notebook.
    Zum Testen braucht man keine HDD.
    Testdisk rein und Prozessor arbeiten lassen Stundenlang.
    Book ankühlen lassen, Vorgang xmal wiederholen,wenn alles stabil läuft dann erst HDD, XP booten.
    Als letzten Versuch kann man ja einiges ausprobieren,nur wenn alle Versuche gescheitert sind gehört das Board in die elektroentsorgung.Nicht nach EBAy das gibt nur ärger.

  152. doubleman schreibt:

    Hallo,
    habe das gleiche Problem mit meinem Travelmate 291 von Acer gehabt wie schon in vielen Beiträgen beschrieben. 3 Jahre alt, von heute auf morgen kein booten mehr möglich. Notebook zu Mediamarkt gebracht, fast 50€ für Kostenvoranschlag. Dann der Schock 719,99€ Reparaturkosten. Habe mich entschieden es nicht zu machen, dafür hätte ich ein neues Notebook bekommen. Im Internet rumgesurft und dann bei http://www.notebook-klinik.de reparieren lassen. Kostenloser Kostenvoranschlag, Reparaturkosten 196€ mit Versand. Leider habe ich diese Seite erst danach gefunden, ansonsten hätte ich mich vielleicht auch selber an das Problem rangewagt. Notebook am Dienstag verschickt, am Freitag wieder erhalten und bisher alles Top. Er läuft wieder. Will hier für die Seite keine Werbung machen, aber der Service und die Reparaturgeschwindigkeit TOP.

    Grüße

  153. axelf schreibt:

    moin, das klingt ja alles zutiefst gruselig:/
    mein „291lmi t35“ ist fast vier jahre alt und läuft wie ne eins, wurde jedoch zumindest in der anfangsphase eher sporadisch genutzt. ich bin dermaßen zufrieden, daß sich das teil vor einigen wochen 1gb extraram und ne 160er platte verdient hat; momentan liebäugel ich mit einem cpu-upgrade. falls die mühle dereinst rumzicken sollte, hab ich zumindest wertvolle hinweise bekommen. des lötens bin ich mächtig;)

    gruß
    axel

    btw: viele tm290er unterwegs:
    http://www.notebook-community.ath.cx/

  154. Bonney schreibt:

    Hallo ‚Leidensgenossen‘

    Mein Extensa 2900 ist gestern während des Betriebs abgeschmiert. Seitdem hab ich das selbe Problem wie ihr. Beim mir leuchtet das ODD Lämpchen (Aktivierung des optischen Laufwerks)wenn ich auf den Startknopf drücke. War oder ist das bei Euch auch so (gewesen)?
    Werd mich jetzt mal an die ‚Innereien‘ wagen und das mit dem Jumper versuchen… denn mein treuer Wegbegleiter hat mich in einem sehr ungünstigen Situation hängen lassen, bin gerade dabei meine Diplomarbeit zu schreiben (wie könnts auch anders sein…)

  155. Pepe schreibt:

    Hallo an alle Acer geschädigten ich biete euch hiermit eine kostengünstige professionelle Reparatur an für dieses im Forum besprochene Acer Mainboardproblem. Anfragen bitte an worldpepeservice@gmx.net Herzliche Grüße Pepe

  156. tim12 schreibt:

    Hallo, der besagte Chip ist nicht die einzige Fehlerquelle. Das Einzige, was die angebliche Reparaturanleitung bewirkt hat, ist, dass viele Acer Besitzer versucht haben, ihr defektes Notebook ohne Erfolg zu reparieren. Der Schrott wird dann bei Ebay eingestellt (z.B. als „startet nicht, keine Reaktion beim Einschalten“, da kann man sicher sein, dass die Fehlerursache ein Kurzschluss ist) und der Streitfall ist vorprogrammiert. Wenn man die Fachkenntnisse hat, braucht keine Reparaturanleitung. Und wenn man die Fachkenntisse nicht hat, erst recht nicht.

  157. Pingback: Sperrobjekt Weblog

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  159. katti schreibt:

    Hallo, ich bin sehr glücklich diese Seite gefunden zu haben. Unser Acer, gekauft im Mai 2004, musste zunächst sofort wieder umgetauscht werden. Der zweite hatte zwei Reparaturen während der Garantiezeit, immer der gleiche Fehler, das zweite mal wurde das Mainboard gewechselt.
    Nun, nach wiederum 2 Jahren hat er sich wieder verabschiedet. (Wir dachten schon es liegt an uns.)
    Nach lesen dieser Seite, haben wir entschieden es zunächst selbst mit der Radiergummivariante zu versuchen. Nun steht er auf „Füßen“, wird von unten gekühlt und funktioniert noch immer tadellos.

    Ohne diese Seite wäre unser Lappi höchstwahrscheinlich im Elektroschrott gelandet. Deshalb bedanke ich mich für die „Bastelanleitung“ mit der wir neue Erfahrungen machen konnten und viel Spaß hatten. Wenn es nicht geklappt hätte oder nicht von Dauer ist, wartet immer noch der Elektroschrott oder die Notebooklinik. Das Löten würde mich auch sehr reizen. Aber vielleicht gibt es ja dann schon die nächsten Tipps.

  160. Philipp schreibt:

    MEIN ACER TRAVELMATE 291 LEBT DANK PEPE WIEDER!!!
    ————————————————-

    Hallo lieber Acer Travelmate-Geplagte,

    bei mir ist der hier schon mehrfach beschreibene Fehler des Notebooks auch vor einem halben Jahr aufgetreten. Ich dachte erst an ein RAM oder Festplatteproblem, aber nach Tausch der betreffenden Komponenten war mir auch klar, dass es am Mainboard liegen muss…

    Letzte Woche wollte ich es endgültig aufgeben und das Notebook defekt bei ebay einstellen, als ich hier von dem Chip-Problem gelesen habe. Da ich aber selbst über keinerlei Löterfahrung verfüge und die Lösung mit dem Radiergummi auch nicht als optimal ansehe, stand ich wiederum vor einem Problem.

    Doch Dank Pepes (worldpepeservice@gmx.net) Angebot (steht drei Beiträge über meinem Eintrag) ist mein Acer nun wieder repariert und ich Tippe gerade diese Zeilen mit meinem schon-totgeglaubten Acer. Da ich von der Reparatur absolut begeister war (und ich kannte Pepe absolut nicht), schreibe ich hier mal meine Erfahrung:

    Ich habe per Email das preislich wirklich sehr faire Abgebot der Reparatur des Notebooks mit Pepe abgesprochen. Das Acer wurde komplett unzerlegt am freitag eingesand und die Reparaturkosten wurden überweisen. Schon Montag abend hatte ich einen äußerst detaillierten Reaparaturbericht per Email im Postfach liegen und Mittwoch kam das Notebook dann per Post wieder bei mir an. Das Notebook wurde ohne einen Kratzer geöffnet, mainboard ausgebaut, der Chip komplett neu eingelötet und es wieder zusammengesetzt. Der Ablauf war sehr freundlich, absolut schnell, preisgünstig und ich habe eine Rechnung mit drei Monaten Garantie(!) auf den Fehler erhalten.

    Bei einem so guten Service bin ich wirklich sprachlos und kann wirklich jedem nur empfehlen das Notebook bei Pepe zur Reparatur einzusenden!

    Also Leute es gibt wirklich Abhilfe und wie hier auch beschrieben ist das Anlöten eine wirklich sehr knifflige Angelegenheit und sollte von jemandem mit entsprechender Erfahrung durchgeführt werden!

    Gruß, Philipp (mit seinem reparierten Travelmate 291 LMI)

  161. Pizzaboy schreibt:

    Ich hatte, wie schon ma geschrieben, mein Gerät auf der Lötung zum laufen gebracht! (2 mal) Heute, b.z.w. vor ne Stunde hat mein NB wieder die gleichen mucken, nach der 3. Lötung! (nach ca. 2-3 Wochen)!
    Wie schon ma gesagt, es muß was mit dem Lüftumg zu tun haben! Weil, wenn ich mein Lüfter auf Dauerstrom am USB-Port lege, rennt das Ding Tagelang, ohne Props! Nachteil, das Akku hält nicht so lange!

  162. Roman schreibt:

    Hallo,
    also ich hab den besagten Chip jetzt mal auf Arbeit unters Mikroskop gelegt.
    Fotos dazu gibts hier:
    http://picasaweb.google.de/fux1234/AcerTM290
    Wie zu erkennen, sind an den Lötstellen diverse Risse zu erkennen, was
    natürlich sehr schön zu der Tatsache passt, dass sich bei mir die beschriebenen
    Symptome anfangs noch mit einer sanften „Deformation“ des gesamten Gehäuses
    beheben ließen.
    Ein Kollege hat sich zufälligerweise als erfahrener Löter geoutet und so hat er
    mir das Ding letzte Woche nachgelötet.
    So, der Labby läuft jetzt wieder tatellos – aber leider nur im Netzbetrieb.
    Wenn ich den Akku einlege, bleibt er noch ca. 4 Sekunden an, bevor er abk***t.
    Jetzt weiß ich nicht, ob das vielleicht auch am Akku liegen könnte, weil der so
    lange lag oder ob bei der Lötung vielleicht doch was schief gegangen ist.
    Hat vielleicht jemand ne Idee dazu?

    -roman-

    @tim12: Sehr konstruktiver Beitrag, wirklich!

  163. tim12 schreibt:

    Hallo, Roman, Du bist die beste Bestätigung meines Beitrags!

  164. Pepe schreibt:

    @Roman danke für deine Bilder vom Chip von Vorher und von Nachher, sagtest du nicht du hättest jemanden Löten lassen der Erfahrung damit hat??? Ok Handarbeit sieht immer ein bischen anders aus als industrielle Fertigung, aber mal im Ernst, wenn man sich das Bild anschaut dann wundert es mich das das Notebook überhaupt noch funktioniert. Warum nur Frage ich mich müssen soviele Notebooks sterben wegen das kann ja jeder Bastelversuchen, Die Acer Travelmate Serie sind sehr schöne Notebooks, Die auch heutzutage mit WinXP-Professionel oder auch mit Linux z.B. Ubuntu noch „Up To Date“ sind. Und sehr schade ist das diese Notebooks diesen Serienfehler Acer Notebook Startet nicht, Stürzt ab, bild bleibt schwarz, haben, der aber zu beheben ist und danach auch nicht mehr wiederkommt. Aber nur nach normaler Fachgerechter Reparatur.
    Gruß Pepe

    @Tim12
    > Hallo, der besagte Chip ist nicht die einzige Fehlerquelle.
    >
    Natürlich kann bei einem Notebook alles mögliche kaputtgehen: Speicher, Festplatte, Hintergrundbeleuchtung, Bios, Grafik-karte/Chip um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und all das kann natürlich auch dazu führen das das Notebook sich nicht mehr einschalten lässt und man könnte meinen das es (nur?!?) an diesem typischen Fehler liegt. Aber so wie es gebaut ist kriegt es jedes Notebook dieser Serie einmal(meine Meinung), weil es wie gesagt von anfang an bei der Herstellung zu kalt gelötet ist.ich kann es nicht beweisen, aber ich behaupte mal das dieser Fehler wenn es richtig eingelötet ist nicht mehr wiederkommt.

    > Das Einzige, was die angebliche Reparaturanleitung bewirkt hat, ist, dass viele Acer Besitzer versucht haben, ihr defektes Notebook ohne Erfolg zu reparieren.

    Ja selbstverständlich versuchen doch viele (jeder?) erst mal selbst auf eigene Faust den Fehler zu finden. Da man ja von den dafür zuständigen Firmen meistens damit alleingelassen wird so das sie sagen das lohnt sich nich das kann man nicht reparieren das muß komplett ausgewechselt werden usw.
    Aber wenn im Intenet jemand schreibt da braucht nur ein chip neu verlötet werden, dann ist die Hoffnung groß und jeder der einen Lötkolben hat hält ihn auch mal dran und dann stellt er fest das es tatsächlich nicht soo einfach ist.
    Und ohne das nötige Werkzeug und vorallen Dingen die wirkliche Erfahrung mit solchen mini mini Bauteilen sind die Chancen sehr schlecht.
    Und wenn jemand versucht hat daran rumzulöten dann hat er mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwo an einen der 40 Pins einen Kurzschluß reingelötet. Und wenn jetzt das Notebook zum Testen nochmal eingeschaltet wird dann kann man sich ja auch vorstellen was in dem Moment alles durchschmoort. Deshalb nützt es auch nicht eine Reparaturanleitung dafür anzubieten. Sondern damit lenkt man ja nur viele in die Falle des sicheren Totalschadens.

    > Der Schrott wird dann bei Ebay eingestellt (z.B. als “startet nicht, keine Reaktion beim Einschalten”, da kann man sicher sein, dass die Fehlerursache ein Kurzschluss ist) und der Streitfall ist vorprogrammiert.

    Das Leute so Skrupellos sind und versuchen heimlich diesen selbstverursachten Schaden anderen unterzujubeln ist eine andere Sache.

    > Wenn man die Fachkenntnisse hat, braucht man keine Reparaturanleitung.

    wohl Wahr da man mit entsprechendem Hintergrund aus Wissen und Erfahrung die Zusammenhänge selber erkennen kann.

    > Und wenn man die Fachkenntisse nicht hat, erst recht nicht.

    Na dann ist es zumindest für solche Fälle besser damit man keine falschen Hoffnungen weckt und so Leute dazu verleitet einen Reparaturversuch zu unternehmen den sie sich ohne Anleitung garnicht erst zutrauen würden um so noch größeren Schaden zu vermeiden. Auch wenn es Hochnäsig klingt. Ich behaupte auch nicht das ich super E-Gitarre spielen kann und jederzeit bei einer Rockband als Ersatzgitarrist einspringen könnte, auch wenn ich mir das vielleicht schon mal gwünscht hätte. Fakt ist ich kann überhaupt nicht E-Gitarre spielen auch wenn ich eine habe und sagen kann ich hab E-Gitarrenspiel-Erfahrung aber es ist eben so das nicht jeder alles können muß. Ich auch nicht.

    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  165. tim12 schreibt:

    Hallo, Pepe, Du sprichst mir aus der Seele! Du hast 2 wichtige Punkte angesprochen: die Fehler, die man durch einen Kurzschluss der Pins -zu viel Lötzinn- hervorrufen kann und die falschen Hoffnungen, die man bei Laien wecken kann, wenn man solche Anleitungen veröffentlicht, vermutlich aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft.
    viele Grüsse

  166. Roman schreibt:

    Hallo,
    @tim12:
    >> Hallo, Roman, Du bist die beste Bestätigung meines Beitrags!
    Mag sein, dass ich Dich mit meinem Beitrag auf irgendeine Art und Weise glücklich gemacht hab, das ändert jedoch nichts an meiner Meinung. Oder bist Du bei ebay angestellt und mußt jetzt Überstunden schieben, weil täglich viele hundert neue Streitfälle um defekte TM`s 290 reinkommen?
    Die These: „Hallo, der besagte Chip ist nicht die einzige Fehlerquelle.“, stellst Du in den Raum und vergisst dann leider, dem irgend etwas hinzuzufügen.
    Auch wenn ich kein Profi bin: wenn mein Rechner so lange wunderbar funktioniert, wie ich mit einem nichtleitenden Gegenstand auf den besagten Chip drücke, geh ich ganz straff davon aus, dass die Problematik eben mit diesem zu tun haben könnte und nicht, dass ich vielleicht noch zusätzlich vergessen habe, meine Schranktür zu schließen.
    Außerdem ist es – finde ich – nachvollziehbar, dass man seinen Rechner, in den man vor 3-4 Jahren 1300,00 Euronen investiert hat, irgendwie wieder hinbiegen möchte. Bei den Alternativen (1. bei ebay für 100 € als defekt verkaufen, 2. bei Acer für 400 € ein neues Board einbauen lassen oder 3. den Rechner plus eine Summe x an einen irgendeinen Herrn y schicken – tschuldigung pepe) und den Berichten zahlreicher scheinbar erfolgreich verlaufener Lötungen in diesem Forum ist die Frage nach einer Anleitung und ein Reparaturversuch meines Erachtens nach nicht unangebracht.
    Na ja was solls…

    @Pepe:
    Optisch sieht die Sache wirklich nicht aus wie ladenneu, das gebe ich zu. Das sieht aber nur deshalb so schlimm aus, weil der besagte Kollege dort Kollophonium draufgehauen hat, was sich bei den Dimensionen nicht oder nur verdammt schwer an die einzelnen Lötstellen bringen lässt. Dass er ausreichend Erfahrung mit sowas hat, hab ich ihm einfach mal geglaubt, wenn er mir sagt, er hat sowas schon öfters gemacht. Kann ihn ja schlecht von ihm ne bestandene Lötprüfung zeigen lassen.🙂
    Inwieweit das bei jemand anderem besser geworden wäre, kann ich natürlich nicht sagen.
    Zuviel Lötzinn kann auch nicht sein, da er gar kein Neues genommen hat, sondern lediglich das Alte aufgeschmolzen und an den Beinchen hochgezogen hat. Ich kann mir auf jeden Fall nicht so recht vorstellen, dass ich einen Kurzschluss drinhab, denn unterm Mikroskop konnte man es doch recht gut erkennen und falls doch zwei Lötstellen zusammengelaufen sein sollten, denke ich, würde man es sehen bzw. merkt es schon beim Löten.
    Na ja, jedenfalls ist es Sackgang, dass sowas überhaupt vorkommt und dass sich Acer da so uneinsichtig zeigt. Wenn ichs nicht noch hinkriegen sollte, muss ichs halt auf den Schreibtisch nageln und als Desktoprechner verwenden. Oder ich stell ihn bei ebay rein (tim, falls Du Interesse hast…)

    MfG
    Roman

  167. mike schreibt:

    Hallo Leute,

    ich versteh im Moment die ganze Aufregung nicht. Das Risiko ein verpfuschtes Gerät bei der Firma mit dem kleinen „e“ zu ersteigern besteht doch immer. Zwar verstehe ich die Versuchung an ein Schnäppchen zu kommen und ein schnell repariertes Lappi zu erstehen. Ob ich dieses Risiko eingehe oder mir bei einem Reseller ein vergleichbares Laptop mit einem Jahr Garantie kaufe (ca. 270 – 330 Euro) obliegt doch dem Käufer.

    Trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die kommerziellen Einflüsse in diesem Blog zunehmen. Geht nicht gegen dich Pepe, obwohl ich ein gewisses Interesse an deinem Preis für die Reparatur nicht verleugnen kann.

    @Roman
    Was deinen Akku betrifft wären ein paar Informationen hilfreich. Wie z.B. wird der Akku geladen ist er evtl. runter gefallen. Am besten lädst du dir mal das Tool „Notebook Hardware Control“ (google führt zum Ziel) und schaust mal welche Kapazität dort angezeigt wird.

    Nun noch kurz zu meinem TM 290. Läuft seit der Reparatur Anfang Januar tadellos. Sogar so gut, dass ich ihm ne 160 Platte verpasst habe.

    Gruß Mike

  168. Roman schreibt:

    Hallo Mike,

    danke für den Tipp. Das Tool kenn ich. Das Problem besteht aber darin, dass ich den Akku nicht auslesen kann, da ja das Notebook vorher ausgeht (kurz nachdem ich ihn eingelegt hab).
    Wenn er dann ausgegangen ist, blinkt die grüne Ladelampe an der Vorderseite des NB.
    Wenn ich das Netzteil abzieh und versuche das NB anzuschalten, tut sich gar nichts.
    Also entweder ist der Akku komplett tot oder aber es ist beim Löten doch was schief gegangen (kalte Lötstelle oder Kurzschluss). Runtergefallen ist mir der Akku auch noch nicht.

    >>Läuft seit der Reparatur Anfang Januar tadellos.<<
    Wo oder wie hast Du ihn denn reparieren lassen oder hast Du es selbst gemacht?
    (sorry, falls das schon in nem alten Beitrag stehen sollte, hab keine Zeit, jetzt zu lesen)

    MfG
    Roman

  169. mike schreibt:

    Hallo Roman,

    sorry da hab ich deinen Post etwas fehl interpretiert. Ich weiß zwar nicht wie du beim Transport des Mainboards vorgegangen bist und ob evtl. beim Löten doch etwas schief gegangen ist. Was ich aber für nicht unwahrscheinlich halte ist ein Montagefehler. Eine etwas zu lange Schraube an einer Stelle an der sie nicht vorgesehen ist kann schöne Kurzschlüsse verursachen. (So als Denkanstoß)
    Ansonsten das Mainboard noch mal ausbauen und auf Beschädigungen (Kratzer auf Bauteilen oder der Leiterplatte überprüfen) und ggf. noch mal unters Mikroskop.

    Bei der Gelegenheit: Kolophonium lässt sich mit Spiritus, einem Pinsel, Zewa und etwas Geduld und Fingerspitzengefühl auch wieder entfernen. Das ist zwar eine etwas klebrige Angelegenheit und man sollte die Leiterplatte auch nicht gleich in Spiritus (er)tränken, aber wie hieß es mal in einem Werbespot: Wenns schee macht. Wobei ich das für eine Schönheitsreparatur halte.

    Zu meinem TM:
    Mich bzw. das TM hat der Fehlerteufel zwischen Weihnachten und Neujahr ereilt. Zuerst hab ich mich natürlich geärgert. Da die Zeit um Weihnachten ja eine Zeit der Ruhe und Beschaulichkeit ist, stand die Frage im Raum reparieren lassen oder sich ein neues Lappi kaufen. Ich hatte Zeit, ich hatte Internet und ich hatte Goggle und bin dabei auf Serviceanleitungen Demontageanleitungen sogar auf eine Firma in Österreich gestoßen die den Mainbordtausch pauschal für 175 Euro (wenn ich mich recht entsinne) durchführt. Zu guter Letzt bin ich auf diesen Blog gestoßen. Da ich mich innerlich schon von meinem TM verabschiedet, die Festplatte schon in ein externes Gehäuse eingebaut und den DVD Brenner schon in einem anderen Laptop gesehen habe, kamen dann Erinnerungen an ein frühes Leben. Also in den Keller und meine 20 Jahre alte Lötstation aus dem Keller gekramt und das Chip nachgelötet (Es loht sich letztendlich dann doch, wenn man neben der EDV auf noch was Richtiges gelernt hat).

    Letztendlich bleibt es doch jedem selbst überlassen ob er das Risiko eingeht das Laptop durch Reparaturversuche zu zerstören (von Versuchen mit „Dachrinnen Lötkolben würd ich jedoch dringend abraten) oder welche Summe er bereit ist zu zahlen um die Reparatur durchführen zu lassen.

    Was das Verhalten der Leute betrifft die ihre gescheiterten Reparaturversuche bei der Firma mit dem kleinen „e“ vergolden wollen sei gesagt: Wenn ich mich recht entsinne kann man beim Verkäufer nachfragen ob schon ein Versuch unternommen wurde das Gerät zu reparieren. Doch selbst ein „verpfuschtes“ Laptop hat durchaus noch seinen Wert. Ich denke da an Akku, Festplatte, Brenner, Tastatur, Wlan Karte, Arbeitsspeicher und Display. In anbetracht der exorbitanten Ersatzteilkosten für Notebooks könnte ich mir durchaus vorstellen das auf diese Weise noch mehr zu verdienen ist.

  170. Heinz schreibt:

    Hallo Jungs!
    Ich möchte doch mal folgendes festhalten:

    Die erste Spur haben doch absolute Laien gelegt, indem sie durch Beschreibung, Übereinstimmungen der Merkmale und Häufigkeit des Fehlers
    ein offensichtlich häufiger auftretendes Problem feststellten, das in dieser Dimension jeder für sich so nicht hätte erkennen können.

    Findige Hobbywerker haben das Problem, das ja wohl inzwischen ziemlich eindeutig auf die Lötverbindungen des von Sven lokalisierten chips hinführt, fixiert und beschrieben. Die Fachleute von Acer kennen das Problem scheinbar immer noch nicht.

    Wenn auch nicht in allen Fällen, so sind in vielen Fällen mit diesen Hobbyhandwerkerarbeiten bereits aufgegebene Laptops mit verhältnismäßig geringen Kosten (< 100 €) wieder zum Gehen gebracht worden. Acer wollte für diese Instandsetzung 458,99 € und hätte dann an diesen Schrott nochmal kräftig verdient.

    Ich möchte damit sagen, daß es gerade die Findigkeit der „Nichtfachleute“
    war, die gute und brauchbare Lösungen gebracht haben. Von den Experten kam wenig bis nichts.

    Am meisten stört mich, daß die Fa. Acer so völlig außen vor bleibt, so tut als ob es dieses Problem nicht gibt, ggf nochmal daran verdient und
    weiterhin Computer verkauft als gäbe es kein Qualitätsproblem („empowering people!“).

    Ich meine man sollte mehr in diese Richtung gucken und nicht über gute Seelen herziehen, die ihr Wissen ohne Gegenleistung für andere verfügbar machen und so, im Gegensatz zu Acer, die Geräte für verhältnismäßig wenig Geld wieder zum Laufen bringen.

    Das Übel liegt bei Acer, dessen relativ teures Laptop (ca. 1400 €) aufgrund schlechter Verarbeitungsqualität offensichlich kaum länger als
    3 1/2 Jahre läuft und dann zu Elektronikschrott mutiert. Wer kann die anderen Teile noch gebrauchen, wenn überall das gleiche Mainboard defekt ist!

    Bis demnächst
    Heinz

  171. Pepe schreibt:

    Hey, zum Glück gibts doch noch so Leute wie mich z.B. die diesen Fehler endgültig reparieren können und das auch tun und das ganze auch noch Fair. Und ich finde das es trotz dieses kleinen Schönheitsfehlers ganz brauchbare Notebooks sind. Denn der Rest ist ziemlich robust. abgesehen von verschleißteilen. Und noch dazu fände ich es sehr schade wenn die alle wie noch so vieles anderes unnötig auf dem Müll landet. Wo die doch ihr Leben erst noch vor sich haben.(Und das schreibe ich nur weil ich das auch Denke.)
    Viele Grüße
    Pepe

  172. Chris79 schreibt:

    Hallo zusammen,

    leider zickt mein Acer Travelmate 291LMi seit einiger Zeit immer mehr rum. Ständig friert es mitten im Betrieb komplett ein, so dass nur ein Reset mit anschließender Überprüfung der Festplattenkonsistenz hilft.
    Ich dachte zuerst an ein Softwareproblem, leider konnte ich trotz vielem Herumprobierens nichts feststellen. Auch eine Neuinstallation des Betriebssystems (WinXP, SP2) brachte keine wesentliche Besserung.
    Ich habe nun gehört, dass eventuell die Kühlung durch Staub beeinträchtigt sein könnte und wollte das Notebook deshalb öffnen.
    Leider bekomme ich die Abdeckung zwischen Tastatur und Display nicht vollständig ab: „Von rechts bis circa zur F1-Taste“ habe ich es geschafft, nur das letzte (linke) Stück hängt total fest. Ist der Taster, der das Display beim Zuklappen abschaltet, irgendwie an der Abdeckung „von unten“ befestigt? Ich glaube nämlich, dass es an dieser Stelle hängt. Oder hilft nur rohe Gewalt???
    Ich bitte Euch um Hinweise bzw. Tipps.

    Gruß

    Chris

  173. Pepe schreibt:

    Hallo Chris,
    Dann hast du den Anfang ja schon mal ganz gut geschafft, erstmal solltest du bei der Aktion darauf achten das das Notebook vorher längere Zeit gut warm gestanden hat Wohnzimmertemperatur 20Grad oder besser noch höher, damit der Kunstoff weich und geschmeidig ist. Bei Temperaturen darunter ist die Bruchgefahr zu groß. Bei manchen kann die Blende genau an dieser Stelle verdammt fest eingeklemmt sein. Vor allem wenn die Tastatur zuweit hochgeschoben verschraubt ist aber du hast keine andere Chance als mit viel Gefühl und vor allen Dingen viel Bewegung vor und zurück des angehobenen Teils auch den eingeklemmten Haken dazu überedest sich langsam aber sicher zu lösen und letztendlich rauszuspringen. Du kannst auch noch durch leichten Druck von hinten auf die linke Schanierabdeckung unterkannte diese auch schon ausklipsen und so noch etwas mehr bewegungsfreiheit bekommen. aber lieber ein bischen mehr Gedult. Bis jetzt hab ich noch alle heil losbekommen aber ich hatte auch schon einen Kandidaten der verdammt fest saß.
    Viel Erfolg
    Gruß
    Pepe

  174. Sascha schreibt:

    Hallo zusammen,
    ich wollte nur schnell einen Statusbericht von meiner Seite abgeben.
    Ich hatte das gleiche Problem wie alle hier. Da ich zur Zeit keine Kohle für eine Reparatur hatte habe ich mein Notebook einige Zeit nicht benutzt. Dann kam der Tip aus diesem Forum und ich habe es einfach versucht. Habe etwas Papier zwischen Gehäuse und Chip geklemmt und das ganze wieder zusammengeschraubt. Und mein Notebook läuft wieder. Klar ist das nicht DIE optimale Lösung und ich habe auch immer ein ungutes Gefühl wenn ich das Gerät bewegen muss, aber das ganze hat mich außer etwas Geduld keinen Cent gekostet. Ich hoffe mein Notebook macht noch eine Zeit lang mit und ich habe genug Zeit mich umzuschauen, ob ich ein neues Notebook kaufen werde. Ich weiß nur dass ich mir nie wieder ein Acer kaufen werde !
    Viele Grüße

  175. Chris79 schreibt:

    Hallo Pepe,

    Danke für Deine Mitteilung. Ich habe es zwischenzeitlich geschafft und die Abdeckung heil abbekommen.

    Gruß

    Chris

  176. Manuel schreibt:

    Hi acer-Opfer,
    ich hab glaub ich einen ähnlichen Leidensweg wie ihr hinter mir. Vielleicht helfen euch die Bilder etwas bei der Suche nach dem Auslöser🙂

    http://www.fbihome.de/~molbrich/zenphoto/index.php?album=2008-03-15+Travelmate

    Gruß
    Manuel

  177. ralf schreibt:

    hallo, ich bin am verzweifeln, gleiches problem wie alle natürlich (bleibt schwarz, nur lüftung tut ->stand by)
    j1 gefunden und ewig ahnungslos versucht irgendwelche stellen mit einem schraubenzieher zu verbinden, wieder zugeschraubt eingestellt, es hat sich nichts verändert nur dass bei etwa jedem zweiten startversuch ein endloses gleichbleibendes piepsen auftritt, nur zu stoppen durch akkuentnahme und netzsteckerzug, was ist das? hat der reset nicht geklappt? oder hab ich ein teil falsch oder lose eingesetzt?
    bitte helft mir!!!
    was mir sehr wichtig ist: datensicherung! wie kann ich meine daten sichern? ich hab so viele erinnerungen….
    bitte eine einfach ausführliche erklärung bin nämlich eigentlich laie in dem gebiet danke im vorraus!

  178. Pepe schreibt:

    Hallo Ralf,
    Also ein endloses Piepen bedeutet bei dem Acer mit onboardgrafik und shared Memory, das entweder kein Speicher eingesetzt ist oder der Speicher defekt ist oder irgendetwas an der Kontaktleiste beschädigt ist. Natürlich ist es auch überhaupt nicht gut irgendwelche stellen Ahnungslos mit dem Schraubenzieher zu überbrücken, da ein Kurzschluß an der falschen Stelle irreparabelen schaden anrichten kann! Desweiteren werden solche Platinen in Multilayertechnik Hergestellt das bedeutet das mehrere Schichten aus verschiedenen Leiterbahnen wie mehrstöckige Strassenbrückenkreuzungen übereinanderliegen und das wiederum bedeutet wenn die Oberfläche der Platine an einer unbedeutendt scheinenden Stelle zerkratzt wird mit einem schraubendreher z.B. dann können darunterliegende Schichten beschädigt worden sein. Wenn es aber nur das Problem mit dem Wackelkontakt am Chip ist dann Helfe ich dir gerne wie oben schon geschrieben mit einer sehr günstigen Reparatur weiter.
    Dieses kannst du feststellen wenn du die Stelle zwischen Fragezeichentaste und rechtem Displayschanier von oben mit dem Daumen und von unten mit dem rest der Finger umfasst. wenn du jetzt von unten mit den Fingern leichten Druck ausübst dann ist die Wahrscheinlichkeit Groß das es trotz des Defektes noch mal gestartet werden kann. Und wenn es dann Startet und du dann von oben mit dem Daumen auf die Stelle drückst, dann wird es im selben Moment abstürzen oder resetten.Falls es trotzdem nicht anzukriegen ist mit Bild, dann kann es auch sein das sich durch den Wackelkontakt das Bios aufgehängt hat, welches man mit J1 überbrücken > 30sec am besten mit einem stück Kupferdraht um beschädigungen durch einen harten spitzen Gegenstand wie einen Schraubendreher zu vermeiden.(aber nur ohne Akku und Netzteil!!!) wieder zurücksetzen kannn.
    J1 kann man sehen wenn man die Speichermodule ausgebaut hat.Eine Blanke Leiterbahnstelle die durch ein Zickzack unterbrochen ist wo J1 nebensteht. Bei weiteren Fragen kannst du Dich auch gerne an meine oben angegebene Emailadresse wenden.
    Nochmals herzliche Grüße
    Pepe

  179. caubet schreibt:

    hi. danke für die vielen anregungen…. ich hatte auch das problem: bootet nicht, am anfang bios problem.
    bin eigentlich dem nachgegangen, was ihr so angeregt habt.
    also: gerät zerlegt (hat mich etwas zeit gekostet), am ende vor der leeren platine… aber so konnte ich die bios-batterie wegmachen, um sie dann wieder anzulöten (löten geht bei offener platine gut); weiter lötarbeiten habe ich mir aber nicht zugetraut, allerdings den angesprochenen problembereich etwas gedrückt und mit einem gummi hinterlegt… zusammengeschraubt (alle schrauben hatten wieder ihren platz) – starten – und läuft (immer noch). bin gespannt wie lange das vorhält, nach allem was so geschrieben ist, ist das ja so sicher nicht.
    also erst mal viiiiielen dank für die ganzen tipps. bei mir hats geholfen.
    mfg caubet

  180. Pingback: Die Sprachspielerin » Abgeschmiert | Literarischer Blog

  181. joschua schreibt:

    Hallo ,habe dieses Board durch Zufall gefunden.
    Mein Book ein 292ECI hat das gleiche Symptom wie so viele Acer Geräte,es ist 3 Jahre alt.
    Allerdings konnte ich den besagten Chip nicht als Ursache des Defekts ausmachen.
    Habe das Book zerlegt,zur Fehlerdiagnose ein Stück Gummi unter den
    CHIP untergeklemmt,die Mainboardschraube vorsichtig angezogen,
    leider ohne erfolg. Diese Spielchen einige male wiederholt, auch
    J1 30 sek gebrückt ebenfalls ohne erfolg.
    Glaube nicht das der Chip immer die Ursache bei diesem Symptom ist.
    Das Fehlerbild ist so wie bei vielen ,LED´s an Lüfter läuft 3 Sekunden,dann Ende.
    Das läßt den Schluß zu das auch andere defekte Bauteile , dieses Fehlerbild erzeugen.

    @Pepe bezieht sich deine Rep. auf das einlöten des besagten Chip´s,
    oder auch auf andere defekte Bauteile.???

  182. Pepe schreibt:

    Selbstverständlich repariere ich auch anderes, vorausgesetzt es ist kompliziert genug, Wunder können allerdings auch schon mal länger dauern. Aber bitte nicht erst verschlimmbessern mit solchen Daumenschrauben Methoden. Das tut doch nicht Not. Bitte das ist eine hochempfindliche Multilayerplatine durch zu starkes biegen entstehen Risse die sich auch nicht mehr so einfach wieder zusammenlöten lassen in dieser miniatur Größenordnung. Wenn es Kaputt ist dann ist niemandem damit geholfen jeden Tag das Notebook zu zerlegen und den Gummiklotz nachzuspannen um es nocheinmal wieder ans laufenzubekommen vielleicht für ein paar Stunden vielleicht auch garnicht und damit auch noch ein großes Risiko für einen Totalschaden einzugehen. Dieser Fehler ist meiner Meinung nach auch nicht altersbedingt sondern produktionsbedingt und man kann auch vorsorglich bei den Notebooks den Chip richtig einlöten bei denen der Fehler noch garnicht aufgetaucht ist, weil er zwangsläufig kommen wird. Wenn nun aber der Chip einmal richtig eingelötet ist, dann kann man davon ausgehen das dieser Fehler nicht mehr auftaucht. Mich würde wirklich mal interessieren ob die Ersatzmainboards die so fleißig verbaut werden diese „…bruchstelle“ auch noch haben. Ich hab leider noch kein Austauschboard zu gesicht bekommen. Ich reparier ja immer nur.
    Ach ja und das alles mögliche die Ursache dafür sein kann das sich ein Notebook nicht einschalten lässt, das hatten wir ja auch oben weiter schon.. Also wer noch lange Zeit freude an seinem Notebook haben möchte der repariert es lieber gleich richtig oder lässt es zumindest richtig reparieren. Für Experimente ist es doch noch zu schade.
    Herzlich Grüße
    Pepe

  183. markus schreibt:

    Hey Ihr Alle!!!
    Wer immer noch Probleme mit dem Travelmate hat, sollte schleunichst Kontakt mit PEPE aufnehmen.
    Hatte mein Laptop bei ihm – RUCKZUCK – und läuft wieder. Kann ich nur empfehlen!!!!

  184. Roman schreibt:

    Hallo,
    kleiner Nachtrag zu meiner Leidensgeschichte: Ich habe meinen Rechner jetzt mit einem anderen Akku getestet und da läuft er ohne Probleme, was heißen soll, die Lötung geht völlig in Ordnung. Mein Akku ist lediglich – wie von mir Laie vermutet – defekt. Einen dramatischen Wissenszuwachs bringt dieser Beitrag nicht in das Forum – ich weiß, aber etwas Genugtuung ist ehrlich gesagt schon dabei…

    So far…

  185. zobrathros schreibt:

    Nachdem ich zu dieser Frage (Acer TM 291) im Verwandtenkreis um Hilfe gebeten wurde, habe ich diese Website entdeckt und nach ersten eigenen (temporär durchaus erfolgreichen) Versuchen den Kontakt zu Pepe weiter empfohlen. Nach seiner Reparatur läuft der Laptop jetzt seit ca. 4 Wochen einwandfrei, und das alles nach unkompliziertem Kontakt und schneller Bearbeitung zu einem wirklich fairen Preis. Ich kann mich der Aussage von markus nur anschliessen, zumal Pepe auch noch eine dreimonatige Garantie übernimmt. Also: Empfehlung auch von mir!

  186. Arthur schreibt:

    Hallo Pepe
    ich habe günstig ein Acer TravelMate 292 LMI-M11 erworben mit einem zersplittertem Display.
    Dieses hat eine Auflösung von 1400×1050 und funktioniert auch noch.
    Da ich noch ein TravelMate 290 habe,das trotz Nachlöten und Reset nicht mehr läuft,aber ein intaktes Display hat,habe ich das defekte durch das intakte ersetzt.Es funktioniert aber nicht
    und bleibt schwarz.Woran liegt das?Kann man an der Grafikkarte etwas einstellen?( Ati Radeon
    9700 ).
    Da Du Pepe sehr kompetent bist,denke ich Du könntest mir einen Tip geben.

    Grüsse an alle

    Arthur

  187. Pepe schreibt:

    @Arthur
    Hallo Arthur, 1. woher nimmst du an das das Display noch funktioniert, wenn es bei dem anderen Notebook auch nicht funktioniert hat? 2. Wie ist dei genaue Bezeichnung des defekten 290ers?
    3. wenn es noch nicht volkommen hinüber ist vom Lötversuch, bekomme ich es trotzdem wieder hin.
    muß mir die Sache bei Gelegenheit noch mal genauer anschauen. Gruß Pepe

  188. Arthur schreibt:

    Hallo Pepe
    Danke für Deine Antwort.Also hier noch mal mein Problem.
    Acer 292 LCI mit ATI 9200 -trotz nachlöten des Chips und Reset-Bilschirm bleibt schwarz.
    Diesen Bildschirm mit Acer 291 LCI getestet-Bildschirm in Ordnung.
    Diesen Bildschirm am Acer 292 LMI-ATI 9700 ( mit gesplitertem SXGA Display Bild vorhanden )
    angeschlossen-kein Bild.
    Gesplitterter SXGA Bilschirm am Acer 291 LCI-Bild vorhanden-mit XGA Auflösung.
    Kann man im BIOS irgend etwas einstellen?

    Grüsse
    Arthur

  189. Pepe schreibt:

    Hallo Arthur,
    Ist es nur die Hintergrundbeleuchtung die nicht geht oder zeigt es auch beim draufleuchten rein garnichts an? Eine möglichkeit wäre das Bios mit J1 zurückzusetzen und dann mit dem neuen Display zu Booten dann muß man wenn es piept F1 oder F2 drücken das weiß ich grad nicht so genau, dann läuft die Hardwareerkennung anders. könnte sein das das Display dann richtig erkannt wird rein theoretisch aber probiert hab ich das selbst auch noch nicht.
    Gruß
    Pepe

  190. Pepe schreibt:

    Hallo Arthur,
    hatte jetzt zum ersten mal auch den Fall das bei einem Acer Travelmate 291LCI das Nachlöten des Chips nicht die alleinige Ursache war, sondern der Onboard Grafikchip Intel 82855GM hatte ebenfalls defekte Lötstellen und nur wenn man auf den Chip Druck ausgeübt hat konnte man es nochmal starten nachdem ich diesen Chip neu eingelötet hatte war auch dieser Fehler behoben. (das ist zwar eine ganz andere Kategorie aber machbar und reparieren ist in jedem Fall besser als wegschmeißen und neukaufen!) Wollte das nur nochmal mitteilen da dieser Fehler auch häufiger die Ursache zu sein scheint.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  191. Arthur schreibt:

    Hallo Pepe

    Herzlichen Dank für Deine Tipps.Ich habe leider im Moment nicht die Zeit für Basteleien.
    Ich schätze mal,so in zwei Wochen ( wegen Montage ),bin ich wieder zu hause, und werde alles noch mal in Ruhe checken und dann berichten.

    Grüsse an Alle
    Arthur

  192. Máhttu schreibt:

    Moin,

    und noch ein Erfahrungsbericht:
    Bei mir hat es schon geholfen, den Heißluftföhn eine Zeit lang (bis mein Kollege (Techniker) der Meinung war, es reicht) auf besagten Chip zu halten. Dabei wurde der Chip durch verschiedene Klemmen an seinem Platz gehalten. Seitdem läuft der Travelmate wieder, ohne Lötkolben anspitzen, nachlöten, Chip ausbauen und wieder einsetzen u.ä. Krams, den ich mir nicht zutraue, und zwar schon seit einer ganzen Weile (noch aus der Vor-Pepe-Zeit).

  193. Heinz schreibt:

    Moin auch,

    Ich traue es mir kaum zu vermelden, aber nachdem trotz Nachlötens nach einigen Wochen der bekannte Fehler wieder auftrat, habe ich das Laptop nochmal ohne Rücksicht auf Verluste selbst aufgeschraubt und einen auf chip-Größe zugeschnittenen Radiergummi (rot-blaues Exemplar, mit beidseitig klebenden Tesa fixiert) unter den von Sven gefundenen chip befestigt und wieder zugeschraubt und was soll ich sagen:

    DER RADIERGUMMITRICK FUNKTIONIERT!!!DAS LAPTOP LÄUFT PROBLEMLOS!!!!!!

    Wehe ACER, wenn sie diesen genialen Trick übernehmen. Millionen Lizenzgebühren werden fällig!

    Danke Sven!!

    Grüße und alles Gute für alle Leidgeprüften
    Heinz

  194. chuckafucka schreibt:

    Hatte ebenfalls den o.g. Serienfehler beim TM291LMi und habe mit Hilfe des Service Manuals mein Laptop zerlegt und den betroffenen Chip mit einem feinen Lötkolben nachgelötet (nur erhitzt). Bin gespannt ob das nun für die Ewigkeit hält, erstmal funktioniert es zumindest wieder.

    Vielen Dank auf jeden Fall für alle hilfreichen Tipps hier!🙂

    Gruß, chuckafucka

  195. Felix schreibt:

    Ciao zusammen

    -Travelmate 290, Kauf war 29.5.04
    -1. Defekt im November 2006, ich konnte damals feststellen, dass irgendwo genau bei diesem Chip etwas „wackelt“, habe auch einzelne Stellen nachgelötet, aber ohne nachhaltigen Erfolg
    -1.12.06 Reparatur bei SST für 185.- Euro
    -Ruhe bis vor einer Woche: dasselbe Problem wieder!
    Ich werde nun eine Fa. suchen, die mir das professionell nachlötet.

    Mist. Man sollte Acer wirklich verklage können… Jedes Auto würde bei einem solchen Fehler zurückgerufen…

    Felix

  196. Pepe schreibt:

    Hallo,
    wie schon oben weiter gesagt baue ich dir gern diese (soll?)Bruchstelle aus so das es daran nicht mehr scheitern kann mit andern Worten Löte ich diesen Chip Professionell neu und ohne (soll?)Bruchstelle ein. Falls es aber doch ein anderer Fehler sein sollte ist das für mich auch kein Problem diesen anderen Fehler zu Reparieren, ohne endlose Kosten zu verursachen, sondern wirklich günstig🙂. Unter anderem behebe ich auch Grafikfehler mit Strichen oder Mustern auf dem Bild.Bitte weitersagen…
    Hoffe hiermit weiterhelfen zu können.
    Herzlichen Gruß an alle
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  197. Babsi schreibt:

    Hatte gerade das Problem mit dem schwarzen Bildschirm (auch ein externer Bildschirm hat nicht funktioniert), Acer Travelmate 292 LMi, 3 Jahre alt. Haben gerade den Trick mit „Kontakte überbrücken beim J1 switch“ angewandt wie von Marc oben beschrieben. An dieser Stelle VIELEN DANK AN MARC, der Laptop funktioniert wieder einwandfrei!
    Lg Babsi

  198. NDM schreibt:

    Hi..

    selbiges genanntes Problem….

    Einschalten-> kurzes Lüften -> sont keine Funktionen…

    J1- gebrückt ohne Erfolg…

    Werde mich heute Abend mal um den Chip kümmern …

    Ich werde berichten …

    MfG

  199. NDM schreibt:

    … auch mit druck auf den genannten chip läuft der rechner nur kurz an …

    für weitere tips wäre ich dankbar ….

  200. Xardes schreibt:

    Ich würde trotzdem schaun, ob du jemanden findest, der dir den Chip nachlötet. Nur durch ein wenig Druch auf den Chip läuft der Laptop nicht unbedingt. Auch bei mir hat der Druck auf den Chip nichts gebracht, aber hab diesen dennoch nachgelötet.ES FUNKTIONIERT! Ist jetzt auch nicht so schwierig wie viele sagen. Wenn du dir unsicher bist, dann such dir einen Elektriker deines Vertrauenes. Muss ja auch nicht teuer sein. A Kistal Bier oder so, reicht da manchmal schon😉

    MfG

  201. Franklinz schreibt:

    Hallo miteinander,

    ich habe auch mit einem Travelmate 290( ca. 4 Jahre alt )zu tun, daß sich nun zum 2. mal mit diesem Fehler verabschiedet hat. Letztes Jahr ließ ich dann in Östereich für 185.- Euro die Platine austauschen ( was auch super geklappt hat ), da die ganzen Tips in anderen Foren nichts brachten, hatte aber damals schon den Verdacht, daß es sich um einen „Wackelkontakt“ handelt. Hätte ich den Blog hier schon damals gefunden, hätte ich mir das Geld letztes Jahr sparen können. Aber : C’est la vie.
    Jetzt aber zum Kern der Sache ( nach Recherche in ca. 15 Foren etc. ):

    Der Defekt scheint sich immer wie folgt zu zeigen :
    – Lüfter läuft nach dem einschalten kurz an ( das ist im normalen Betrieb aber auch so ).
    Danach gibt es drei Varianten:
    – a) Bildschirm bleibt schwarz, kein Zugriff auf die Festplatte bzw. Laufwerk zu hören.
    – b) Normaler Bootvorgang bis zum Acer-Logo inkl. Zugriff auf HD und LW, Tastatur aber noch nicht initilisiert, daher keine Möglichkeit ins BIOS zu kommen. Danach Abbruch und alles wieder von vorne bis in alle Ewigkeit.
    – c) Rechner fährt normal hoch und stürzt sporadisch ab wann er will.
    ,
    Habe jetzt wie schon beschrieben den Chip unterlegt, damit er sanft auf’s Board gedrückt wird´und siehe da : Alles funktioniert wieder einwandfrei. Bis man das Display bewegt !!!!

    Und jetzt wird’s interessant. Wenn man/frau die schmale Abdeckung über der Einschalttaste abnimmt ( zwischen Display und Tastatur ) hat man einen schönen Ausblick auf die Stelle des MB, wo auf der Unterseite besagter Chip liegt( rechte Seite oberhalb des Lüfters ) und hier ist das Board auch mit der Gehäuseunterseite verschraubt. Verstellt man nun das Display, ist dabei zu sehen, wie sich das Gehäuse dabei verzieht und damit natürlich auch das Board mechanisch beansprucht wird( ist ja intelligenterweise an dieser Stelle schön angeschraubt ).
    Kurz gesagt : !!!!! Acer hat Mist gebaut !!!!!
    Fazit: Das Motherboard der 290 Serie ist an sich in Ordnung. Ob und wie lange es überlebt, hängt offensichtlich von drei Faktoren ab :
    1. Wie schwer- bzw. leichtgängig die Displayhalterung ist.
    2. Ob die Schraube an besagter Stelle fest angezogen ist oder besser locker ist oder ganz fehlt.
    3. Ob man den Laptop nur mit geschlossenem Diaplay bewegt oder mit offenem und dann nur ganz vorsichtig.

    Ich habe nun den Chip so unterlegt, daß ein stärker Druck von unten ausgeübt wird und jetzt klappt es auch einwandfrei, wenn ich den Laptop bewege bzw. das Display verstelle. Wenn ich dann mal Zeit habe werde ich den Chip neu verlöten und die Schraube am MB weglassen.

    Bzgl. der anderen Tips wie Bios flashen, Batterie wechseln etc., die nur zum Teil etwas gebracht haben, vermute ich, daß es dann meistens auf das Zerlegen und wieder Zusammenbauen zurückzuführen ist, daß der Kontakt des Chips mit dem MB wiederhergestellt wurde und die mechanische Spannung vom MB genommen wurde.

    Ich will hiermit natürlich nicht sagen, daß dies der einzige Grund für das beschriebene Problem ist, aber nach den Aussagen in diesem Blog in Vergleich mit anderen Foren ist der Anteil an gelösten Fällen durch „Behandlung“ des Chips weit höher als bei anderen Lösungsversuchen.

    Ich hoffe, daß aktuellen und künftigen Acer-Geschädigten damit etwas geholfen ist. Denn auch nach dem Neuverlöten des Chips bzw. Austausch des MB ist die Chance groß, daß sich der Laptop wieder verabschiedet, da zwar der „Defekt“ am Chip die Ursache für das Nicht-Booten bzw. Abstürzen des Rechners ist. Der Grund für den Ausfall des Chips aber anscheinend mechanischer Natur ist, sprich mangelhafter Entwurf und Ausführung seitens Acer.

    In diesem Sinne

    Frohes Löten

  202. Franklinz schreibt:

    Noch‘ Nachtrag :

    Es bringt natürlich nichts, beim Überprüfen, ob das LW, HD, Tastatur etc. den Fehler verursacht und diese abklemmt auch den RAM auszubauen( wie in einigen Foren vorgeschlagen wird ), wenn man nicht einen Ersatz zur Hand.
    Der Graphikchip benutzt Shared Memory und ohne RAM bleibt dann der Bildschirm natürlich schwarz.

    MfG

  203. Christoph schreibt:

    Vielen Dank für alle Hinweise zum Acer TravelMate 290.
    – Kauf 10/2004, Absturz 04/2008 (war gerade mit dem Gerät in der Hand unterwegs!)
    – Erster Versuch einer Reanimation mit Druck von außen zeigte, dass es um den üblichen Fehler geht , denn das Gerät startete sofort.
    – Kork-Reparatur am 19.4.2008 (mit Schwitzen und einer Schraube übrig …), seit dem bereits mehrfach neu gestartet – geht jeweils auf Anhieb. Hoffe, dass das auch so bleibt.

    MfG, Christoph

  204. Pepe schreibt:

    Hallo nochmal,
    ich möchte doch nochmal meine Erfahrungen berichten, da ich am laufenden Band diese Notebooks nachgelötet und damit repariert habe:
    Bei Betrachtung der Lötstellen des Chips bei etwa 25 facher Vergrößerung ist deutlich zu sehen , das der Chip bei der Produktion nicht ausreichend erhitzt wurde somit ist er auch von anfang an nicht richtig verlötet! d.h. der Zinn ist regelrecht von den Kontaktflächen abgeperlt.Und das bei den unterschiedlichsten Ausführungen der 290 291 292 er Serien. Ein Wunder also das die überhaupt solange (3-4 Jahre) damit funktionieren konnten.
    Sogar ein extensa 2902 allesamt nur bei diesem chip kalte Lötstellen ab Werk alle anderen Chips immer perfekt verlötet.So unglaublich das klingen mag!
    Das bedeutet dieser Fehler hängt keinesfalls von der Benutzung ab sondern von dem Herstellungsprozess.
    Meine Erfahrung zeigt wenn dieser Chip einmal richtig eingelötet ist tritt dieser Fehler auch nicht mehr auf, auch das auf und zuklappen des Notebooks oder sonstige normalen Gehäuseverwindungen oder erschütterungen oder auch thermische Belastungen können diesem Chip dann nichts mehr anhaben.
    Deshalb rate ich dringend davon ab den Chip mit einer Unterlage einzuquetschen, und so den Fehler selbst einfach nur hinauszuzögern.
    Es ist schon vorgekommen das durch einen Absturz verursacht durch diesen defekt (Lötstellen) wirklich ernste irreparable schäden am Chipsatz entstanden sind, sodaß Der USB-Kontroller und der Onboardsound auch nach der eigentlichen Reparatur (Chip einlöten) weiterhin defekt blieben.
    Nun rate ich jedem dem sein Notebook lieb und teuer ist, spätestens wenn dieser Fehler auftaucht
    ihn auch Professionell instandzusetzen, bevor schlimmere Schäden entstehen.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  205. nightfly schreibt:

    Hi Leute,
    habe ein ähnliches Problem mit meinem Acer TravelMate 242 XC.
    Bei mir ist es aber soo, das nach Einschalten nur die Festplattenleuchte an ist, aber sonst keine Aktivität zu verzeichnen ist.
    Weder läuft der Lüfter an, noch passiert sonst etwas. Nur die HD-LED leuchtet…
    Es ist auch egal, ob der Akku drin ist, oder ob ohne Akku aber mit Netzspannung betrieben wird.
    Habe die Kiste mal geöffnet, und nach dem hier beschriebenen Chip gesucht, kein Erfolg. Auch den Jumper J1 zum resetten des BIOS hab ich net gefunden…

    Ich habe mir das ACER TravelMate 240er Service Guide runtergeladen, aber auch da ist kein Jumper zum BIOS-Reset beschrieben.

    @Pepe, was kosten denn bei dir so im Schnitt die Reparaturen wenn es „nur“ diese Lötarbeiten sind??? Hast du schon einmal ein Notebook dieser Serie wieder fit bekommen? Kann ja auch andere Ursachen haben…
    Was nimmst du für einen „Kostenvoranschlag“?

    Bitte melde dich bei mir, entweder hier, oder unter nightfly01@gmx.de

    Lieben Gruß
    nightfly

  206. Cait schreibt:

    Als ich gestern über ebay gesehen habe, dass es viel mehr Leute mit meinem Problem gibt als bisher gedacht, habe ich mich nochmal auf die Suche nach einer Lösung gemacht und bin schließlich hier gelandet.
    Und tatsächlich – nichtleitenden Gegenstand auf Druckpunkt X unter der Abdeckung über der Tastatur und der Rechner fährt hoch, als wäre nie etwas gewesen – irgendwie auch beruhigend, nachdem wir ihn zwischendrin schon mehrfach zerlegt haben.
    Ich finde es ziemlich frech, dass Acer das nicht kostenlos repariert mittlerweile. Und ärgere mich fast ein wenig, dass ich mir vor einem Jahr als Ersatz für das kaputte Laptop wieder ein Acer gekauft habe.😦
    Werde wohl Pepes Reparaturservice in Anspruch nehmen und so hoffentlich zu einem funktionstüchtigen Zweitlaptop kommen. Vielleicht wird es sogar wieder das Erstlaptop, den als Gerät war ich von meinem Travelmate während meines gesamten Studiums immer schwer begeistert. Flott, schönes mattes Display ohne lästige Spiegelungen und richtig schön lange Akkulaufzeit. Und außer dieser Macke und einmaligem Festplattentausch war es ein treuer Weggefährte…

    Viele Grüße

    Cait

  207. Cait schreibt:

    Ah, es handelt sich um ein Travelmate 291Lci.

  208. markus schreibt:

    Hallo.

    Mein 291LMI ist letzten Sommer kaput gegangen.
    Wollte mir kein neues Mainboard von Acer einbauen lassen. (zu teuer)
    Habe mir ein neues Laptop gekauft.
    Vor ein paar wochen habe ich dann diese Seite gefunden.
    Und tatsächlich, bei mir war es auch dieser Chip auf dem Mainboard.
    Nach dem nachlöten funktioniert wieder alles super.🙂
    Danke für die Tipps auf dieser Seite.

    Schade nur, dass ich diese Seite so spät gefunden habe.
    Hätte mir einen neuen Laptop sparen können.
    (meinen 291LMI finde ich jetzt noch fast besser)

    Gruß
    Markus

  209. Tom schreibt:

    Hallo,

    habe es nach 4 Monaten geschaft mich mit einen Freund an den Chip zu machen. Leider hat es trotz aller Professionalität nicht geklapt.

    Habe den Laptop zu Pepe geschickt, der ihn in null Komma nichts für wenig Geld wieder fit gemacht hat.

    Ich kann Pepe empfehlen und hätte meinen Laptop schon im Januar zu ihm schicken sollen.

    Danke.

    Gruß Tom

    Ps.: Muß jetzt wieder an meinen neuen alten Laptop und schauen was ich eigendlich noch alles auf der HD habe.

  210. bertram schreibt:

    Hey Leute,
    gestern hat es meinen TM 290 erwischt, dank sv@ns trickkiste hab ich das ding in ein paar stunden wieder flott gemacht – TAUSEND DANK dafür!
    den chip hab‘ ich provisorisch mit 2 stück korken festgeklemmt, selber löten ist mir zu heikel, obwohl ich schon platinen gelötet habe.
    pepe, steht dein service noch?
    viele grüße
    bertram

  211. Pepe schreibt:

    Hallo Bertram,
    mein Angebot gilt auch weiterhin für preisgünstige professionelle Mainboard-Reparaturen usw., und gerne mache ich auch dein Notebook wieder Flott, so als wäre nie etwas gewesen, und noch besser, so das dieser Fehler auch nicht wiederkommt.(Behaupte ich zumindest erstmal, bis jetzt hat noch Niemand was Anderes behaupten können nach meiner Reparatur)
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  212. Thomas schreibt:

    Hallo,
    ich habe ein Travelmate 292LMi und seit etwa einem Jahr ein ähnliches Problem wie hier beschrieben wird. Bei meinem Laptop wird der Bildschirm manchmal einfach weiß, der Rechner läuft jedoch weiter uns stürzt nicht ab. Wenn man dann allerdings auf die Leiste oberhalb der Tastatur neben dem Ein/Aus-Schalter drückt so kommt das Bild wieder. Manchmal muss man gar nicht drauf drücken und das Bild ist da, manchmal muss man doll draufdrücken. Habe das Gefühl es hängt auch mit der Temperatur des Laptops zusammen ob der Fehler auftritt oder nicht. Auch kommt es vor dass beim tippen auf der Tastatur der Bildschirm kurz weiß wird und danach wieder das normale Bild kommt. Könnte es sein dass dieser Fehler auch an einer defekten Lötstelle an dem besagten Chip liegt? Ich hätte wohl die Möglichkeit das Ding aufzuschrauben und da auch mal Papier zum testen unterzulegen aber vorher wollte ich mal eure Meinung dazu hören bevor ich das Ding zerlege.
    Gruß Thomas

  213. Pepe schreibt:

    Hallo Thomas,
    wenn du ein 29x(x) Travelmete (Extensa) Notebook von Acer besizt dann wird es zwangsläufig Früher oder Später notwendig sein das der Chip einmal vernünftig eingelötet wird. Der Fehler hat sich auch schon mal mit wießem Bild gezeigt, aber trotzdem sind die Auswirkungen wie du sie beschreibst schon eher selten, meistens stürzt es dann auch ab, die Druckemfindlichkeit über der Tastatur spricht allerdings dafür.Vielleicht hat aber auch nur der Stecker vom Displaykabel Kontaktschwierigkeiten, der sitzt direkt links neben dem Powerknopf unter der Blende, (Achtung niemals den Stecker ziehen oder Stecken wenn das Netzteil angeschlossen ist oder der Akku eingelegt ist sonst Totalschaden vom embedded Controller! Und nach dem entfernen von Akku und Netzteil den Powerknopf nochmal betätigen um die Restenergie aus dem Notebook zu entladen). Aber dieser Chip um den es geht hat 40 Anschlüsse, die alle gleich schlecht verlötet sind. Die Konsequenz ist das es sehr stark vom Zufall abhängt welcher dieser 40 Anschlüsse zuerst den Kontakt verliert und somit sind auch die unterschiedlichsten Fehler und auswirkungen damit verbunden. Meistens verlieren natürlich die Kontakte zuerst die Verbindung wo am Meisten Strom durchfließt, das ist der Grund warum die meisten Fehler mit Abstürzen verbunden sind. Und Ausnahmen gibt es auch immer wieder so wie bei deinem. Wie ich oben weiter schon geschrieben hatte, hatte ich auch schon eines zur Reparatur welches zusätzlich noch defekte Lötstellen am Grafikchip hatte, aber ich glaube das der Fehler nicht von allein gekommen ist sondern durch unsachgemäße Reparaturversuche. (Mainboardtestbiegungen im ausgebauten Zustand). Da ein Notebook meistens nicht besser wird vom Zerlegen und Zusammenbauen empfehle ich dir dringend es lieber unverzüglich endgültig Instandzusetzen oder auch Instandsetzen zu lassen um so größeren und möglicherweise irreparabelen Schaden zu vermeiden. Und damit du noch lange Freude und Nutzen an diesem Notebook haben kannst.
    Allseits herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  214. Peter schreibt:

    Hallo,

    super Blog hier, wollte ich nur mal sagen !!

    Habe einen Travelmate 292 bei dem sich gar nichts tut.
    Man hört im Bereich der Netzteilbuchse ein Knicksen ca. im Sekundentakt, und die Netzteilleuchte blinkt in dem Takt.
    Aber am Notebook tut sich null, kein Leuchten, kein Laufen, nicht wie das übliche Mainboardthema.

    Weiss einer hier Rat.., ich habs eigentlich schon definitiv abgeschrieben, __.__.__.__.__._____________________

    Danke im Voraus.

  215. Pepe schreibt:

    Hallo Peter,
    hört sich nach einer defekten Buchse, einem Kurzschluß im Notebook eingangsseitig oder einem defekten Netzteil an, du hast es sicherlich auch schon mal ohne Akku probiert, denn wenn der einen Kurzschluß hat kann es auch daran liegen, aber auch diesen Fehler repariere ich gerne so kostengünstig wie möglich für dich, bring(schick) es doch einfach mal vorbei
    Gruß
    Pepe

  216. Hardy_k schreibt:

    Hi,
    ich habe mein Notebook ebenfalls zu Pepe geschickt,
    leider bekommt er es nicht wieder hin so wie er schreibt ,
    Zitat:
    „wie gesagt es sieht sehr schlecht aus.
    Gruß
    Pepe“

    Mfg Hardy_k

  217. Pepe schreibt:

    Hallo Hardy,
    nur weil ich sage das es sehr schlecht aussieht, heißt das doch nicht automatisch das ich es nicht wieder hinbekomme, im Gegenteil, eigentlich fängt es ja gerade dann erst an für mich richtig interessant zu werden. Nichts ist interessanter als ein ungelöstes Rätsel, hmmh naja eine Freundin vielleicht, aber das ist ja auch manchmal ein ungelöstes Rätsel😉. Und wie du bald sehen kannst läuft auch dein Notebook wieder, so als wenn nie etwas gewesen wäre, denn es ist ja bereits mit DHL auf dem Rückweg zu dir.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  218. falther schreibt:

    Danke für die Info zur Reaktivierung des TM290 – hat bei mir funktioniert (Chip nachlöten). Mal sehen wie lange das hält…..

    Mein Glück war/ist, dass wir im Betrieb seit 2 Tagen eine Martin SMD Rework-Station stehen haben. Das hat sich dann gleich ausgezahlt. Wenn also in Wien und Umgebung jemand dazu Hilfe braucht, einfach eine Mail an info@go4vision.net . Bitte mit Bezug auf diesen tollen Blog!

    Wegen Haftung von Acer: Genau genommen ist das ein versteckter Mangel, der sich durch das gehäufte Auftreten (also sehr gut dokumentierbar) leicht beweisen lässt. Dafür haftet ein Hersteller über die normale Gewährleistungszeit hinaus!

    Es wäre wirklich interessant eine Datenbank (Internet) aufzumachen, wo jeder seine Notebook-Probleme dokumentieren kann. Da wären Serienfehler in Kürze sofort zu erkennen…! Leider muss man da von Seiten der Hersteller sofort mit rechtlichen Schritten rechnen, denn haftet tut der Foren-Betreiber…. und wenn der dann die Unterlagen nicht nachweisen kann….
    Gibt es sowas schon – eventuell im Ausland?

  219. falther schreibt:

    Hilferuf wegen Acer TravelMate 8100 Serie

    Es gibt folgenden Fehler:

    Am Display gibt es Flimmern und Flackern, manchmal kurz dunkel (eher selten), das läßt sich verstärken oder abschwächen wenn man auf die Tastatur (eher linke Seite) oder knapp darunter
    drückt oder klopft. Manchmal bleibt das Gerät tot und ich muss mehrmals starten um dann wieder ins Flimmern zu landen….

    Laut Werkstatt handelt es sich um Bauteile, die auf der Mainboard-Unterseite (durch Hitze?)
    abgehen, und nur durch einen Plastikteil auf das Mainboard gedrückt gehalten werden.

    Ich habe nun bei Kollegen und im Bekanntenkreis schon zwei andere Geräte dieser Serie mit gleichem oder ähnlichem Fehler gefunden, suche aber noch andere „Opfer“, um mit Acer besser verhandeln zu können…..

    Danke im Voraus!

  220. Pepe schreibt:

    Hallo falther,
    habe auch schon ein paar TM8000er erfolgreich reparieren können, bin auch sehr an deinem Fehler interessiert, der mir so direkt noch nicht bekannt ist. Wenn du es mir zuschickst kann ich es ziemlich sicher kostengünstig für dich reparieren, denn ich habe sehr gute Erfahrungen und Möglichkeiten was die Mainboardreparatur jeglicher Art betrifft.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  221. Hardy_k schreibt:

    Hi Pepe,
    ja stimmt es läuft zu meiner vollsten zufriedenheit!

    Vielen Dank für dein Engagement ,

    für knapp 100€ habe ich nun ein einwandfreies Acer 292LMi wieder!

    Vielen Dank nochmals

    Mfg hardy_k

  222. Madduck666 schreibt:

    Hello zam!

    Ich hab ein Notebook – Acer Travelmate 290.
    Seit einiger Zeit ist der Bildschirm sobald ich das NB einschalte nur noch grau. Wenn ich jedoch – links und rechts auf das Gehäuse Druck ausübe oder gar sanft die beiden oberen äußeren Ecken nach unten drücke dann erscheint alles wunderbar am Display. Sobald ich wieder loslasse – Nebel des Grauens über dem Monitor.

    Hab dann versucht das NB aufzuschrauben mit dem Ergebnis, dass ich die Schale nicht vom Kern – sprich die Verkleidung vom Motherboard losen kann.

    Vielleicht habt ja Ihr eine Idee wie man das Prob in den Griff bekommt…

    Thx – da madduck666.

  223. Steve schreibt:

    Hey,

    TM290 Problem zum Xten,
    Ich habe ein Acer mit Ati Grafik 9700 64 MB M11 SXGA+. Ich habe keine Abstürze gehabt es blieb lediglich beim einschalten der Bildschirm schwarz. Zweimal zeigte es nochmal ein Bild und funktionierte bis zum nächsten Neustart. Es ist nicht die Hintergrundbeleuchtung, also das Bild ist nicht schwach zu erkennen. Das System fährt ohne Anzeige auch hoch. Ich habe dann einen Monitor angeschlossen und hatte ein Bild im BIOS und bekam nach etwas frickellei im VGA modus unter Windows auch ein Bild.

    Hat jemand ein ähnliches Problem gehabt?
    Meine Lösungsansätze waren bis jetzt: Bios neu flashen (flasht eventuell ja das Grafik Bios mit) Alle Kabel vom Display überprüfen, druck auf das Gehäuse an unterschiedlichen stellen ausüben😉 Erfolglos.

    Die Grafikkarte zeigte vorher keine Auffälligkeiten (wie z.b. Streifen oder Kästchen) wurde immer untertaktet Betrieben im 2D und selten mal ein Spiel auf normal tackt.

    Was bleibt, der interne LVDS Port der Grafikkarte scheint nicht mehr zu gehen (Anschluss zum Display) und der VGA Port läuft nur noch im VGA Modus. Habe so ein Problem auch schon mal bei einem Defekten TM290 bei ebay gesehen.
    Hat jemand Erfahrungen mit einem Grafikkarten tausch?

    Gruß Steve

  224. Pepe schreibt:

    Hallo Steve,
    um auch hier die Fragen zu beantworten, schreib ich es auch hier nochmal: Hört sich merkwürdig an, hab ich so direkt noch nicht gehabt, aber alleine der Punkt das es zweimal noch funktioniert hat weist ja eindeutig auf irgendwelche Kontakschwierigkeiten hin. Ich hab es zum Beispiel schon häufiger gehabt, das durch einen Defekt am ADP-Chip(1-40aus40 fast wie Lotto), die ATI-Grafikkarte manchmal nicht mehr richtig initialisiert werden konnte beim Neustart, so das sich das Bios verstellt hat und erst nach neu einlöten des ADP-Chips und rücksetzen des Bios mit J1 haben die Funktion wiederhergestellt. Ich habe auch eine Ersatzgrafikkarte zum Testen da falls es doch daran liegen sollte, aber ich bin auch in der Lage wie kaum jemand den ATI-Chip neu einzulöten wenn das erfordelich sein sollte (ist auch schon ein paar mal gewesen wegen Streifen, Klötzchen usw.) deshalb mache ich dir einfach mal ein Angebot und denke das ich in diesem Rahmen auch dein Notebook wieder ans laufen bekomme ohne Ersatzteile zu benötigen.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  225. Thomas schreibt:

    Hallo madduck666,
    das Problem hatte ich auch, nur dass bei mir der Monitor nicht grau sondern weiß war. Aber durch drücken auf das Gehäuse kam das Bild wieder. Habe meinen reparieren lassen und er läuft wieder. Es liegt ebenfalls an dem Chip auf der Unterseite. Mußt du am besten vom Fachmann nachlöten lassen.
    Gruß
    Thomas

  226. Pingback: Christian Eckl » Blog Archiv » Never touch a running System!

  227. Madduck666 schreibt:

    @Thomas

    Vielen Dank für Deine rasche Antwort.
    Hab schon fast sowas in der Art befürchtet.
    Tja – da das NB schon ein paar Jahre auf dem Prozessor hat wirds wohl ein neues werden….

    THX – da madduck666🙂

  228. peter schreibt:

    Hallo Pepe,

    ich habe ein ACER 2450 und leider das gleiche Problem.
    Nach betätigen des Powerknopfes läuft der Lüfter an und sonst passiert nichts. Der Bildschirm bleibt schwarz. Manchmal hilft es das NB ohne AKKU und Netzteil über nacht liegen zu lassen, manchmal aber auch nicht. Das Teil wacht auch nicht aus dem Standby wieder auf.
    Hast Du eine Idee woran das liegen kann?

  229. Rainbow schreibt:

    Hallo Pepe,da ich hierimmer wiederLesen konnte ,bist du ein Mainboardprofi
    Wie besprochen sende ich dir mein Läppi Acer 291 LMI
    Bitte erwecke es aus dem Tiefschlaf.
    Drücke alle Daumen.
    gruß Rainbow

    alias Markus

  230. Pepe schreibt:

    Hallo Peter,
    auch bei deinem acer 2450 werden defekte Lötstellen die Ursache dafür sein, auch dein Mainboard repariere ich gerne für dich oder besser gesagt das ganze Notebook denn ein Mainboard allein kann ich ja garnicht richtig testen, aber im Ganzen hab ich den Fehler im nu gefunden und behoben als wenn nie etwas gewesen wäre und in besserer Qualität wie ab Werk (behaupte ich einfach mal, bisher hat noch niemand etwas anderes feststellen können.
    @maduck666
    Nein nicht wegschmeißen, es ist doch wirklich ein sehr schönes und auch sehr Leistungsfähiges Notebook wo sich die Reparatur auf jeden Fall lohnt und es hat noch lange nicht ausgedient denn bis auf den Fehler ist der Rest auch ziemlich gute Qualität muß ich sagen.
    Und nicht das Ihr jetzt denkt, ich würde nur diesen einen Fehler vom 290er reparieren, nein so ist es nicht letztendlich repariere ich wirklich fast alles, auch andere Marken wie Fujitsu-Siemens, IBM usw.meine Erfahrung zeigt, das alles was mit centrino zu tun hat völlig Markenunabhängig früher oder später ähnliche Fehler bekommen aber am liebsten reparier ich natürlich die besonders schwierigen Fälle.
    Viele Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  231. mort schreibt:

    Hallo,

    mein Travelmate290 gab auch mit den üblichen Symptomen den Geist auf. Habe mir gedacht, da ich in der Arbeit eine Lötstation zur Verfügung habe, versuche ich das mal mit dem Chip. Einfaches nachlöten der Kontakte hat allerdings erstmal nicht gefruchtet, unveränderter Zustand. Den Chip im geöffneten Zustand andrücken und gleichzeitig starten ebenfalls nicht.

    Erst nach zwei weiteren Lötdurchgängen mit zusätzlichem Flußmittel, wobei ich gleichzeitig den Chips mit einem Zahnstocher unter Drück gehalten habe, sprang das Bios wieder an und nachdem ich den Travelmate wieder zusammengebaut habe auch der Rest.
    Also nicht gleich wenn der erste Versuch nicht klappt aufgeben.

    Eine Frage hätte ich aber noch. Habe das Notebook jetzt seit ca. 2 Stunden im Betrieb und seit dem kurzen Start beim Hochfahren, ist der Lüfter nicht mehr angesprungen und langsam wird das Notebook schon ganz warm. Bin mir aber nicht mehr ganz sicher, ob das vorher auch schon so war.

    Daher die Frage: Geht bei euch der Lüfter auch so selten an, oder ist vielleicht doch irgendein Temperatursensor hopps gegangen?? dankeschön für Feedbacks!!

  232. M@rtin schreibt:

    Hallo zusammen!

    Bin neu in die Diskussion eingestiegen und würd gern wissen obs mitlerweile irgendein Patentrezept zur Behebung des Problems gibt!

    Habe ein Acer TravelMate290 und das von allen beschriebene Problem: Rechner geht inklusive Lüfter kurz an und macht 2-3sek später GAR nichts mehr!!!

    werde das hier alles weiter verfolgen!!!

  233. Mike schreibt:

    Hallo M@artin,

    Patenrezept: Besagten Chip nachlöten oder nachlöten lassen.
    Behebt das Problem dauerhaft wenn es gut gemacht ist.

    Mein TM290 läuft seit Januar diesen Jahres problemlos🙂

    Gruß Mike

  234. mort schreibt:

    Hallo M@artin,
    kann die Aussage von Mike auch noch mal bestätigen! Mittlerweile ist die Reperatur mittels Lötstation schon eine Woche her und Travelmate290 läuft immer noch problemlos.

    Das unter #231 beschriebene Lüfterproblem hat sich als normaler Zustand herausgestellt. Habe schlichtweg vergessen, wie heiß das Ding wird, bis der Lüfter dann doch anspringt. Hat also mit der Reperatur nichts zu tun gehabt.

    Gruß

    mort

  235. Siechbert schreibt:

    Hallo,
    habe einen Acer Extensa 2902LMI und auch die oben beschriebenen Probleme (startet nicht). habe den Rechner zu STT eingeschickt für 165 Euro…jetzt wieder zurückbekommen…er laeuft wieder, die haben jedoch nicht wie gefordert das Mainboard getauscht (wahrscheinlich nur den Chip gelötet)…nun geht der Rechner zwar wieder, aber USB und einige Tasten auf meiner Tastatur gehen nicht mehr und das Display wurde beschaedigt (Helligkeitsunterschiede, evtl. aber auch durch durch Transport). STT will sich nun ein zweites Mal an die Reperatur machen…mal sehen was passiert…der Chefmechaniker (Ingenieur?) meinte am Telefon, es waere die Southbridge, die könne er austauschen…na da bin ich mal gespannt!…und bei der Tastatur liege ein Kontaktproblem an einem Stecker vor…Am Montag geht der Rechner raus, ich berichte mal was dann passiert…vielleicht kriegt STT meinen Rechner ja doch wieder „hingebastelt“ sodass man STT weiterempfehlen kann (obwohl die den im Vertrag aufgeführten Mainboardtausch nicht durchgeführt haben) ->im übrigen haette ich bei ACER für den Mainboardtausch 365 Euro löhnen müssen.

    Grüße
    Siechbert

  236. haenje schreibt:

    Auch das erste mal in meinem Leben…

    Ich habe auf der Suche nach einem Ersatz für mein TM290, welches aus bekannten Gründen seit Januar im Schrank einstaubte, zufällig diese Seite gefunden.
    Da ich dachte, dass ich an einem ohnehin schon aufgegebenen Laptop nichts mehr kaputt machen kann, habe ich mich mit einem Schraubenzieher, einem Taschenmesser, einer Pinzette und einer Schüssel für die ganzen Schrauben darangemacht das Teil aufzuschrauben.
    Und sieh einer an; ich habe es nicht nur hinbekommen es wieder zusammenzuschrauben (ok ich gebe zu irgendwie ist mir eine Schraube verlustig gegangen) sondern das Teil hat sich tatsächlich dazu herabgelassen auch wieder zu starten. Alles sieht so aus wie ich es das letzte mal verlassen habe bevor es nicht mehr anging.
    Nicht schlecht dafür dass ich das erste Mal einen Laptop von innen gesehen habe und ehrlich gesagt immer noch nicht weiß was die diversen Teile, die ich in der Hand hatte eigendlich machen.

    Als Methode habe ich vorläufig die „klemm eine Stück Kork unter die Ursache des Übels – Variante“ entschieden. Eventuell werde ich es aber noch von Bekannten eines Bekannten (professionell) löten lassen.

    Auf jeden Fall herzlichen dank an die Tüftler und Kenner dieser Runde, Ihr habt mir nicht nur ne Menge Geld gespart sondern mich auch noch zum stolzen und erfolgreichen Computerauf- und wieder -zuschrauber gemacht.

    sheers
    Haenje

  237. Christoph schreibt:

    Hallo zusammen,
    auch mein Acer hat seinen Dienst eingestellt. Aufgrund des blogs habe ich mich an Pepe gewandt. Der hat das Ding supergünstig und perfekt repariert. Ich kann nur diesen Tipp weitergeben. Wirklich die perfekte Lösung.

    Christoph

  238. mort schreibt:

    Hallo an alle,

    muss mich an dieser Stelle noch mal melden. Nach knapp 4 Wochen hat meiner Travelmate290 wieder mal trotz Lötreperatur mit alt bekannten Problemen den Dienst verweigert. Ausfall trat dieses Mal auf als sich der Laptop aufgrund niedrigen Batteriestands von selber abgeschaltet hat. Beim Neustart am nächsten Tag ging wieder nichts mehr.

    Dachte schon das Ganze geht jetzt schon wieder von vorne los. Allerdings hat dieses Mal der Tip von Marc (unter #19 zu finden) mit dem Bios reset geholfen. Kaum einmal J1 Kontakt mit Schraubenziehen überbrückt schon lief der Laptop wieder (ohne irgendwas am Chip nochmal nachlöten zu müssen).

    Fazit: Falls Problem nach einer Zwangsabschaltung durch niedrigen Batteriestand auftritt, zunächt Bios resetten. Erst dann falls das nichts hilft zum Lötkolben greifen!!

    mort

  239. Harald schreibt:

    Hallo zusammen!

    Auch ich habe ein TM290 mit den Alter und mit diesen Symptomen. Gott sei Dank hat man ka einen ZweitPC von dem aus man ins www kommt. Darum bin ich auch auf dieser Seite gelandet.

    Und weil es mich interessiert hat und ich ein Tüftler bin, hab ich es nun auch selbst zerlegt. Schon eine spannende Sache, auch wenn man schon viel PC und sonstige Elektronikbastelerfahrung hat. Allerdings nicht nach der Anleitung hier „schnell noch eine silberne Schraube…“ (nix für ungut @dennis) sondern langsam und nach dem – zwar in Englisch verfassten, aber gut bebilderten – Service Guide. Der geistert zum Download irgendwo im www: TM290SG.pdf

    Als ich dann gesehen habe, dass der Chip ganze 7x7mm groß ist, hab ich beschlossen nicht die nötige Kompetenz – und auch net das Werkzeug – zum „schnell mal nachlöten“ habe.

    Würde übrigens auch das Schrauben wirklich nur denen empfehlen, die Geduld haben und auch wissen was sie tun… Ich hab zum zerlegen – incl. Fotos machen – eine Stunde gebraucht. Dafür bin ich aber auch sicher, dass ich es wieder zusammen bekomme! ;-))

    Nun hab ich nochmals das www gestöbert und werde den Chip nun bei jemandem nachlöten lassen, der auf „Rework“ von SMD-Bauteilen spezialisiert ist. Natürlich bekomme ich da keine Garantie und habe auch nicht die Möglichkeit auch net noch was anderes zu probieren, sollte es doch net der Chip gewesen sein…

    Pepe hatte ich auch schon kontaktiert, allerdings schien mir dann dabei der Postweg als zusätzliches Risiko. Ich habe die Originalverpackung nicht mehr und ich mag und kann auch net länger als zwei, drei Tage auf meinen Laptop verzichten.

    Haltet mir die Daumen, ich werde wieder berichten…

    Grüße Harald

  240. Harald schreibt:

    Reeee…

    Er rennt wieder! ;-))

    Danke für euer Leiden, für die Anleitung und die Tips. Und Danke an Heise, die wieder mal genau zum rechten Zeitpunkt den Artikel zum Notebookschrauben drin hatten. Auch wenn es da eigentlich ums Aufrüsten ging, hat der mir doch die Scheu genommen.

    Vorgestern defekt, dann gegoogelt, hier gelandet. Eine nacht drüber geschlafen, gestern selbst zerlegt, heute bei den Profis löten lassen und dann selbst wieder zusammengebaut.

    Ausfallzeit somit keine drei Tage. Genial!

    Die Profis von CAD Service sitzen übrigens im Gewerbegebiet Dornach bei München. Kann ich nur empfehlen!

    Grüße aus dem Süden!

  241. Eddi schreibt:

    Hallo Pepe und die anderen,

    habe das gleiche problem, allerdings habe ich festgestellt:
    1. Wenn der Stecker vom Netzteil steckt lässt sich das Teil nicht einschalten.
    2. Wenn beim eingeschaltenen Zustand das Display zugeklappt wird auch nicht.
    Aber nach dem resetten funktioniert alles wieder, ich glaube nicht dass es an dem Chip liegt.
    Pepe was machst Du eigentlich? lötest Du den Chip oder hast Du vielleicht auch andere Lösungen parat.
    Und was kostet die repaeratur bei Dir ?
    An alle anderen, wer weiss wo ich den Chip im Raum Stuttgart/Esslingen nachlöten lassen kann?
    Viele Grüsse aus Esslingen am Neckar

  242. Pepe schreibt:

    Hallo Eddi,
    ich repariere alles was erforderlich ist, das alles wieder funktioniert, tausche defekte Bauteile aus, stelle unterbrochene Leiterbahnen wieder her, oder spiele eine neue Firmware ein, meistens reicht es aus den Chip zu entoxidieren und zu verzinnen und neu einzulöten, einfaches nachlöten reich natürlich nicht, und hält auch erfahrungsgemäß nicht länger als 3-4 Wochen, aber mit meiner Methode hält es länger als bei einem neuen Mainboard, bisher habe ich jedenfalls keine Reklamation zu vermelden, was das betrifft. Und bei einer konkreten Anfrage, mache ich gerne auch dir ein konkretes Angebot. Und meine Werkstatt ist so nah wie der nächste Paketservice.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  243. Florian schreibt:

    Hey Leute,

    ich habe mal ne Frage bzgl. des Mainboards eines Extensa 2902 – vielleicht weiß einer von euch Rat.

    Kennt jemand den folgenden Defekt: Beim Anschalten leuchten die LEDs für die Festplatte und das Laufwerk gleichzeitig auf. Der Lüfter hat nur kurzzeitig Strom (ein paar Zehntel-Sekunden o.s.ä). Man hört zugleich ein leises Klicken. Dann passiert nichts mehr.

    Netzteil und Speicher sind ok.

    Mir scheint so, als wäre irgendwo ein Kurzschluss durch eine kalte Lötstelle oder eine gerissene Leiterbahn. Leider kann ich selbst bei 20-facher Vergrößerung keine optischen Defekte erkennen.

    Auf eine Meinung von Euch würde ich mich freuen.

    Bis dann

    Florian

  244. fussl schreibt:

    @Florian
    Das TM 290 und das Extensa haben je nach ausführung das gleiche Mainboard verbaut.
    Sieht alles mach dem Chip aus.

    Willkommen im Club

    Viel Grüsse

    Fussl

  245. Florian schreibt:

    Nee fussl,

    nach dem, was ich weiter oben gelesen habe, kann es nicht an diesem Chip liegen. Ein Freund von mir hat einen Acer, wo sich der Chip gelöst hat. Sein Laptop verhält sich anders als meiner. Bei mir ist augenblicklich der Strom weg, wenn ich den Rechner anschalte. Bei meinem Kumpel pustet der Lüfter zumindest einmal durch (für 1-2 sec).

  246. Marcel schreibt:

    Hallo Florian,

    das Problem mit den beiden LEDs hatte ich auch bei meinem TM 292 LMI… Ist enstanden, nachdem ein Bekannter versucht hatte den besagten Chip nachzulöten.

    Der Laptop lief danach kurz wieder an und ist nach ein paar Minuten abgestürzt….. Danach hatte ich besagten Zustand, wobei bis zu diesem Zeitpunkt immer der Lüfter mit an ging. Woran das jetzt genau lag, kann ich auch nicht sagen, da ich nicht so tief in der Materie stecke.

    Wollte nur dem Kommentar von Fussl beipflichten, dass es trotzdem mit dem obigen Chips zusammenhängen kann.

    Ende vom Lied: Notebook zu Pepe geschickt und er hat ihn durch Entoxidation und Neueinlöten des Chips wieder flott gemacht… Läuft seitdem wieder als wäre nie was gewesen…

    Ich persönlich kann den Service von Pepe nur empfehlen: Netter und schneller Kontakt, fairer Preis und wirklich blitzschnelle Bearbeitung binnen einer Woche!

    Hoffe du findest deinen Fehler noch. Ich würde es aber erstmal mit dem Chip versuchen….

    Viele Grüsse

    Marcel

  247. Philipp schreibt:

    Hallo Pepe,

    ich habe ebenfalls das Problem mit dem Chip von meinem Acer Extensa 2902. Ich habe dir bereits eine Email geschrieben. Falls die nicht angekommen sein sollte (habe sie ausversehen ohne Betreff verschickt), dann melde dich doch bitte nochmal mal bei mir unter ph.erler (at) gmx.de.

    Schöne Grüße,
    Philipp.

  248. Stephan schreibt:

    Hallo Pepe,

    habe dir ebenfalls eine Mail geschrieben, da ich Probleme mit meinem Acer 291 LCI habe. Falls es damit ein Problem gegeben haben sollte, melde dich bitte unter hutjes@aol.com.

    Danke und Gruß

    Stephan

  249. Pepe schreibt:

    Hallo Leute,
    hiermit bitte ich sehr um Entschuldigung, das ich 4 Tage meine Mails nich beantwortet habe, weil ich auf dem WFF in Roitzschjora gewesen bin,das war mal wieder n’tolles Festival, hab jetzt alles nachgeholt, werd mich das nächstemal lieber gleich hier im Blog abmelden.
    Viele herzliche Grüße
    Pepe

  250. Jochen schreibt:

    Hallo,
    auch mich hat dieser thread gerettet. Es hat mich zwar etwas Überwindung gekostet das Notebook bis in die letzte Ecke zu zerlegen, aber es hat sich gelohnt. Glücklicherweise hat ein Arbeitskollege das nötige Werkzeug (feiner Lötkolben und Mikroskop) und eine ruhige Hand. Nachdem er sich das Motherboard unter der Lupe angesehen hatte, meinte er, das der Chip nicht richtig gelötet sei, also eindeutig ein Herstellungsfehler. Nach dem Zusammenbau habe ich sogar noch 2 Schrauben über.

  251. cait schreibt:

    Hallo zusammen,

    besser spät als nie noch eine Rückmeldung von mir. Auch ich habe nach sehr nettem Mailkontakt mit Pepe mein Laptop von ihm reparieren lassen und bin bisher mehr als zufrieden damit. Es läuft und läuft und läuft…
    Lediglich der kaputte Akku machte noch Probleme. Hier hat mir Pepe sogar einen funktionstüchtigen Akku zur Verfügung gestellt, so dass ich mit diesem testen und damit sicher gehen konnte, dass es nur am Akku liegt und kein anderer Defekt vorliegt.
    Kann den Reparaturservice also wirklich SEHR empfehlen.

    Liebe Grüße

    Cait

    @Jochen Ich hab auch noch eine Schraube über, die passt nur nicht dahin, wo noch eine fehlt… ^^

  252. Michael schreibt:

    Hallo Sv@n,

    lass Dich umarmen und dir die Füsse küssen! Ich hatte es schon fast drangegeben und dann per Goole hierher gefunden. Du hast ein TM 290 CL51 gerettet und den Bastler in mir geweckt. Vielen Dank auch für die Erfahrungsberichte aller Selbstlöter, die mich ermutigt haben es auch zu versuchen.
    Ich kann nur bestätigen, dass es mit einem 30W Lötkolben mit spitzgeschmirgelter Spitze, gutem Licht(!), einer Lupe und einer ruhigen Minute überhaupt kein Problem war, das gute Stück wieder ans Laufen zu bekommen. Ich habe das wenige vorhandene Lötzinn quasi von außen mit der Lötkolbenspitze in Richtung Chip geschoben und dort etwas hochgezogen. Später habe ich dann stundenlang Burn-In Testläufe durchgeführt, um die CPU zu „grillen“ – alles stabil zu Nulltarif! Wer nicht gerade Grobmotoriker ist, kann diesen Chip nachlöten.

    Sv@n – „Empowering People“!!!😉

    Vielen Dank für alle kreativen Ratschläge!
    Gruß Michael

  253. Soshibi schreibt:

    Hi,
    auch ich habe das erwähnte Problem mit Acer Travelmate 4050.
    Da ich erstmal von einem Löten absehen wollte( keine Geräte dafür), habe ich es mit Korken versucht.
    Das eine Problem ist gelöst, NB springt an, findet aber keine Festplatte. Ich habe alles mögliche versucht, Reihenfolge im Bios geändert, versucht mit Boot cd neu zu installieren, kein Erfolg, da die Fesplatte immer noch nicht gefunden wird.
    Ich bin mir sicher, dass die Festplatte in Ordnung ist, also was kann das Problem sein. Bei allen oben besprochenen Problemen war es so, dass nach Beheben des Chip-Fehlers es klappte nur bei mir nicht.
    Bitte, weiß jemand warum?

    Vielen Dank

  254. Jochen schreibt:

    @Michael und andere Wagemutige
    Hallo Michael, Deine Aussage „Wer nicht gerade Grobmotoriker ist, kann diesen Chip nachlöten“ möchte ich so nicht stehenlassen. Ich bin schon etwas älter und habe zugegebermaßen Probleme Chips zu löten deren Beinchen weniger als einen halbem Millimeter auseinander sind, aber auch der Profi, der das für mich gemacht hat, hatte nachher Schweiß auf der Stirn. Außerdem gehen die Beinchen unter den Chip und wenn Du versehenlich beim Löten zwei Beinchen kurzschließt kann das Lot unter den Chip fließen und dann hast Du verloren. Also bitte nicht den Eindruck erwecken, dass das jeder könne.

    Fragt im Zweifelsfall vorher einen, der sich auskennt. Nachher wirds teuer.

    @Soshibi
    Wenn Du Dir den Chip und die schlechte Verlötung mal unterm Mikroskop anschaust, dann kannst Du über die Korkenmethode nur noch den Kopf schütteln. Ich kenne die Schaltung nicht, weiß also nicht, ob der Chip auch irgendwie mit der IDE-Spannungsversorgung zu tun hat. Frag doch mal Pepe.

  255. Michael schreibt:

    Hallo Jochen,
    wenn Dir dann wohler ist, revidiere ich meine pauschale Behauptung… ;0)
    Die überzogene Formulierung „Grobmotoriker“ sollte niemenden angreifen, der sich eine solch knifflige Arbeit – aus welchen Gründen auch immer – nicht zutraut, sondern Leute mit Geduld und ruhigem Händchen motivieren, es einmal selbst zu versuchen. Nix für ungut… ;0)

    Man sollte wohl wirklich schon einmal einen Bausatz gelötet haben, um das Fließverhalten bei Benetzung und die Oberflächenspannung von flüssigem Lot kennen zu lernen.

    In meinem Fall musste ich glücklicherweise das vorhandene Lötzinn jedoch nur aufschmelzen um den Kontakt wiederherzustellen und brauchte kein zusätzliches Zinn oder Flussmittel. Dadurch war die Gefahr, mit Lot die Kontakte kurzzuschließen eher gering. Bei der winzigen Menge Lötzinn genügte ein Kontakt mit der Lötkolbenspitze von ca. 1-2 Sekunden. Die Kontaktzeiten sollten immer möglichst kurz gehalten werden, um zu verhindern, dass der Chip getoastet wird. Die Lötstelle soll heiß werden, nicht der Chip. Daher ist es auch wichtig, einen Kolben mit zur Aufgabe passenden Leistung zu verwenden. (Idealerweise regelbar)

    @Soshibi: Soweit ich weiß, ist der Chip für die Regelung der Corespannung der CPU zuständig. Er hat 40 Kontakte. Ich könnte mir vorstellen, dass es zu diversen, sehr unterschiedlichen Fehlfunktionen kommen kann, wenn eine Lötstelle kalt ist – je nachdem welche…
    Zur Analyse mag die Klemm-Methode ok sein, aber sollte sicher keine Dauerlösung sein, weil in vielen Fällen die Verbindung nicht lange zuverlässig sein dürfte. (Bewegungen beim Transport usw…)

    Gruß Michael

  256. Stephan schreibt:

    Hallo,

    hab meinen Laptop, der sich auch mit den bekannten Problemen verabschiedet hatte, mittlerweile von Pepe zurückbekommen. Nach etwas mehr als einer Woche läuft er immer noch einwandfrei.
    Der Kontakt per E-mail war bestens und die Reparatur wurde zu einem fairen Preis durchgeführt. Innerhalb von 7 Tagen nach Abschicken hatte ich den Laptop zurück. Kann den Service nur empfehlen.

    Gruß

    Stephan

  257. Stefan schreibt:

    Hallo, der Trick mit dem Aufschrauben und J1 (BIOS Reset) überbrücken hat in meinem Fall geholfen, vielen Dank an MARC Eintrag Nr. 19

    Gruss aus dem hohen Norden
    Stefan

  258. Hans schreibt:

    Hallo Leute, hatte gleiche Probleme mit meinen Acer.
    PEPE hat’s gerichtet. Kontakt und Info’s über Email,
    ging alles superzügig. Fairer Preis schnelle Hilfe.
    Kann ich nur weiterempfehlen.
    Gruß Hans

  259. Edo schreibt:

    Meiner ist schon bei ebay drin gewesen und wollte ihn als defekt verkaufen. Werde mich gleich heute Abend ranmachen ihn zu reparieren!

    Super sache das das rausgekommen ist wie man den wieder zum laufen bekommt!!!!

    Besten Dank! lg, edo

  260. Edo schreibt:

    Hallo, ich habe ihn nun auseinander und ums zu testen auf das mainboard strom gegeben…. (kühler ist drauf, keine kürzschlüsse erzeugt, lcd – ram angeschlossen…)

    nun summt das mainboard und alle leds leuchten…

    was kann das denn jetzt für ein fehler sein? hab ich was falsch und nun alles kaputt gemacht?!

    HILFE

  261. Edo schreibt:

    So, J1 + Löten => Laptop läuft wieder.

    Ganz lieben Dank für den Tipp.🙂

  262. Nobi schreibt:

    Hallo zusammen.
    Habe mit einem Aspire 9300 von meinem Bruder das gleiche problemm. Habe vor etwa 2 wochen Vista runter und XP drauf installiert. Er lief bis gestern einwandfrei. Seid gestern kein muks mehr. Kann mir vielleicht einer sagen wo ich in dem sch… teil den J1 Jumper finde? habe schon alle abdeckungen auf der rückseite auf gemacht aber finde ihm nirgens.
    Hilfe

  263. Pepe schreibt:

    Hallo Nobi,
    was bedeutet bei dir „kein muks mehr“? absolut nichts? kein Lämpchen, kein Lüfter, keine Reaktion? Dann solltest du mal das Netzteil überprüfen! Dann wäre auch noch wichtig zu wissen wie es zu dem Fehler gekommen ist? Beim einstöpseln des Netzteils? Dann könnte aufgrund von Überspannung etwas durchgebrannt sein. Beim Installieren oder Deinstallieren von Software, in Verbindung mit einem Absturz? Dann könnte der Bioschip überschrieben worden sein und muß neu Programmiert werden. Ein J1 gibt es bei dem Modell nicht. Vielleicht hast du ja noch ein paar Hinweise, die die Fehlersuche weiter eingrenzen lassen.
    Du kannst dich auch gerne direkt mit mir in Verbindung setzen.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias WorldPepeService@gmx.net

  264. Nobi schreibt:

    Hallo Pepe,
    Danke für Deine schnelle Antwort.
    Die geschichte mit dem Laptop ist bissel länger. Es ist meinem Bruder in seinem LKW runter gefallen, der hintere ausgang für einen externen monitor war ein bißchen verbogen aber das Laptop hat immer noch funktioniert. Vor zwei wochen habe ich das so gut wie es ging gerade gebogen, Vista runter geschmissen (format:/C) und Win XP drauf gespielt. Es hat wunderbar fast zwei wochen funktioniert. Bis Mittwoch. Da war mein Bruder in Bayern und wollte was spielen, da sind wärend des spiels quer streifen auf dem display aufgetaucht und Windows abgestürzt. Am Samstag wollte ich mir das mal angucken, ich kam bis zum Windows Fenster“ Windows wird gestertet“ dann war ende, nichts passierte mehr. Halbe Stunde gewartet , er war immer noch am starten. Dann habe ich es mit der Power Taste aus gemacht, wollte es wieder an machen aber Schwarzer Bildschirm. Nach einer weiteren Stunde wollte ich es wieder an machen und es ging wieder, bis zum auswahl menü (mit F8) wo ich Abgesicherten Modus aufrufen wollte. Er hat gebootet und dan wieder ein paar Streifen auf dem Bildschirm und nichts geht mehr. So konnte ich es jede Stunde neu versuchen. Heute aber tat sich gar nichts mehr. Laptop an, grüne Lampe kurz an und nur schwarzes Bild egal wie lange ich zwichen den an-aus phasen warte (1,5 stunden)

  265. Nobi schreibt:

    Noch was,
    Gestern ging der Lüfter noch ab und zu an. Heute egal wie lange das Laptop an ist nichts.

  266. Pepe schreibt:

    Hallo Nobi,
    allein die Tatsache das es zumindest zwischendurch mal wieder wenn auch nur kurzzeitig Funktionierte, läß daraus schließen, das es sich um defekte Lötstellen handelt, und das der Fehler Reparabel ist. Besser ist bei so einem Fehler natürlich wenn man nicht allzuviel rumprobiert um den Fehler nicht zu sehr zu verschlimbessern, so das man ihn auch leichter finden kann.
    und das hoffentlich noch keine Folgeschäden eingetreten sind.
    In diesem Fall muß dein Notebook wohl auf den Operationstisch, wenn du es wieder in Ordnung haben willst.
    Viele Grüße
    Pepe

  267. Thunder schreibt:

    Hallo zusammen,

    Pepe konnte mein1692 wieder zum Leben erwecken. Leider bin ich erst sehr spät auf diesen Blog und somit auf Pepe gestoßen, so dass ich selbst versucht habe, an dem Mainboard (Bios-Chip) herumzulöten. Dadurch ist die Reparatur leider etwas teurer geworden, da das Mainboard ausgetauscht werden mußte.
    Aber für einen Betrag, der sich m. E. absolut lohnte, konnte Pepe es wieder zum Laufen bringen.

    @ Nobi: Schick das Ding zu Pepe, ist absolut zu empfehlen und vertrauenswürdig.

    Gruß,

    Thunder

  268. alex schreibt:

    Hallo zusammen,

    habe mit meinem Acer 291 LMI M11 folgendes Problem.
    Der Rechner fährt ganz normal hoch.
    Wenn ich dann einen Neustadt durchführe, bleibt er sobald der Windows Ladebildschirm erscheint hängen.
    Der Ladebalken läuft, aber die Festplatte ruht.
    Manchmal macht er nach 15 min. weiter, aber meistens ist Schluß.
    Dann heißt es ausmachen und mind. ne halbe Stunde warten.
    Hab schon den besagten Chip nachgelötet und nen neuen Prozessor eingebaut, hat aber nix gebracht.
    Ich kann unter NHC keine CPU-Temp auislesen – ist das normal?
    Wenn einer ne Idee hat was der Kasten hat, bitte melden.
    Danke!

  269. Mike schreibt:

    Hallo Alex,

    für den NMC gibt es unter http://www.p35-forum.de (dem offiziellen NMC Forum) ein APCI Control Plugin mit der sich die Temeraturen auslesen lassen. Die Festplatten und die CPU Temperatur werden bei mir angezeigt.

    Tritt das Problem nur nach einem Neustart auf?

    Gruß Mike

  270. Mike schreibt:

    Schon mal versucht den Lapi im Abgesicherten Modus neu zu starten? und mal ins Ereignisprotokol geschaut?

  271. Alex schreibt:

    Danke für die Antworten!
    Ein APCI für meinen Laptop habe ich leider nicht gefunden.
    Hast Du einen Direktlink?
    Werde den abgesicherten Modus heut abend mal testen.
    Wo finde ich das Ereignisprotokoll dann?
    Danke!

  272. Alex schreibt:

    Beim ersten mal Hochfahren geht es.
    Dann ist meistens beim 2. oder 3. Neustart Schluss.
    Manchmal geht er auch einfach aus, ist aber sehr selten.
    Das Nachlöten wurde professionell gemacht, schließe mal den Chip aus. Bios hatte ich auch nach Prozessoreinbau (1.7Ghz) geflasht (Bios 1.4). System mit Mehreren tools getestet / gestresst –> nix feststellbar.

  273. Pepe schreibt:

    Hallo Alex,
    so wie du es beschreibst, scheint es ja ein thermisches Problem zu sein, was unter anderem auf defekte Lötstellen hindeutet!
    Was bedeutet der Chip wurde Professionell nachgelötet?
    einfach raus und reinlöten reicht da nicht, die Kontaktflächen müssen auch entsprechend behandelt werden, da es bei den hohen Strömen im verhältnis zu diesen minimini Kontaktflächen tatsächlich auf jeden Quadratmicrometer ankommt, das es dann auch funktioniert und hält. Aber es ist durchaus möglich, das die Northbridge, oder der CPU-Sockel ebenfalls defekte Lötstellen aufweisen. Im Zweifelsfall schick es einfach mal her, dann will ich es mir gerne mal ansehen.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  274. Mike schreibt:

    Hallo Alex,

    das sollte der direkte Link zum Download der APCI Files sein.
    Das ganze muss dann in den Unterorden ..\Notebook Hardware Control\apci entpackt werden und dann im NHC unter APCI Enable APCI aktiviert werden.

    http://www.p35-forum.de/board/index.php?page=Attachment&attachmentID=1872&h=0ec46a6d6a9ee852cc1f1f892d77769b0dc1bfcb

    Das Ereignisprotokol findest du unter Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Verwaltung. Oder mit einem rechtklick auf den Arbeitsplatz und dann Verwalten.

    Gruß Mike

  275. Mike schreibt:

    es könnte sich durchaus um ein thermisches Problem handeln. Ich könnte mir Vorstellen das beim CPU Upgrade zuviel oder zuwenig Wärmeleitpaste aufgetragen wurde oder der Lüfter verstaubt ist. Das kannst du jedoch mit dem NHC kontollieren.

    Gruß Mike

  276. Alex schreibt:

    Erstmal Dank an Mike und Pepe,

    Der Fehler war ja schon vor CPU-Wechsel.
    Lüfter hab ich auch saubergemacht und die Wärmeleitpaste passt.
    Nachlöten hab ich es auf meiner Arbeit lassen.
    Wir sind Lohnbnestücker und da sollte das schon passen
    (hoffe ich). Man hat alles um dem Kühler nachgelötet.
    Northbridge oder der CPU-Sockel kann natürlich sein.
    Da muß ich wohl oder übel das Teil nochmal auseinander nehmen. Hatte jetzt aber auch das DVD-Laufwerk unter Verdacht.
    Will mal ein anderes vorher Testen.
    Meld mich wieder.
    Echt nette ung gute Hilfe hier🙂

  277. Alex schreibt:

    Hallo Pepe,

    was ich nicht verstehe, wenn er hochgefahren ist hab ich ja das System schon voll gestresst und mit diversen Programmen getestet, da war nichts festzustellen.
    Da müßte sich doch ein Wärmeproblem bemerkbar machen oder?

  278. Alex schreibt:

    Zusatz,

    hab mal „verwinden“ des Gehäuses getestet, konnte jedoch keinen Einfluß feststellen.
    Auch ein Drücken an der berühmten Stelle bewirkt nichts.

  279. Pepe schreibt:

    Hallo Alex,
    der Trick funktioniert natürlich nur solange noch nicht dran gelötet wurde, leider, danach kann man es nicht mehr so Einfach und Offensichtlich feststellen, Es sei denn es ist genauso schlecht eingelötet wie das Original😉. Ja so wie der Fehler bei dir auftritt ist es wirklich erstmal nicht nachzuvollziehen, und auch Merkwürdig.
    Viele Grüße
    Pepe

  280. Alex schreibt:

    Hallo Zusammen,

    Dank mike hab ich folgende Warnungen im Ereignisprotokoll gefunden:

    Fehler Quelle atapi: Das Gerät \Device\Ide\IdePort1 hat innerhalb der Fehlerwartezeit nicht geantwortet.
    Fehler Quelle cdrom: Der Treiber hat einen Controllerfehler auf \Device\CdRom0 gefunden.
    Warnung Quelle cdrom: Bei einem Auslagerungsvorgang wurde ein Fehler festgestellt. Betroffen ist Gerät \Device\CdRom0.

    Da ich kein Ersatzlaufwerk zum Testen auftreiben konnte, hab ich ohne Laufwerk gestartet und siehe da auch nach 3 Neustarts alles i.O.!

    Bedeuten die Fehler nun das es sich um das Laufwerk handelt oder kann ist der Controller schuld?
    Falls Ihr mir bestätigen könnt, das es das Laufwerk ist, könnt Ihr mir welche empfehlen?
    Hab bei Ebay nicht ganz durchgeblickt, welche in meinen
    Laptop passen/funktionieren.
    Danke!

  281. Alex schreibt:

    Hallo Mike,

    das acpi funktioniert leider nicht.
    Hatte dann noch zwei andere für Acer TM290 probiert und keins ging. NHC sagt es passt nicht für meinen Rechner.
    Kann es mit dem neuen Prozessor ( Dothan) zusammen hängen – gibts ein alternatives Tool falls keiner ne Lösung hat?
    Danke!

  282. empty schreibt:

    Ein hallo an alle Acer-Geschädigten,

    auch ich hatte das sensationelle Problem, dass mein NB auf einmal nichts mehr tat. Ein kurzes Brummen des Lüfters, einige Lämpchen, die leuchteten und aus war die Kiste. Erst hatte ich den Trick mit dem J1 gelesen und getestet. Siehe da er lief, aber leider nur ca. 3 Stunden, dann ging er wieder aus. Mir ist nach mehrmaligem Probieren aufgefallen, dass das Notebook länger anblieb, wenn ich Druck auf den Rahmen ausübte. Habe das Notebook dann (das war im Sommer 2007) mal auseinander genommen, aber nichts finden können. Dann hab ich’s Notebook erstmal verschlossen. JETZT erst wollte ich mal wieder sehen, was die anderen Leidensgenossen so schreiben, da sich das Problem irgendwie immer mehr auszubreiten schien. Nunja, und dank dieser Seite und dem Tipp von Sven läuft mein Notebook schon seit heute morgen wieder einwandfrei. Habe den Chip zwar nicht gelötet, sondern ein doppelseitiges 3M Pufferband doppellagig druntergelegt. Und bis jetzt – 1a. Ich bin ja sooo froh.

    Vielen vielen Dank noch mal an alle.

  283. Mike schreibt:

    Hallo Alex,

    das mit dem NHC ist ein wenig pfriemelig. Du must auf jeden Fall die *.dll Datei in dem Verzeichnis entfernen wenn du die *.cs und *.xml Datei veränderst. Diese dll Datei wird beim Start vom NHC neu erstellt und an das acpi plugin angepasst.
    Anonsten kann ich dir nur anbieten das Plugin, das ich verwende zu mailen.

    Gruß Mike

    PS.: Ich werd mich mal schlau machen was den Fehler bzgl deines CDROM Laufwerks betrifft.

  284. Alex schreibt:

    Hallo Mike,

    habe wechselnd die Ingburn und cpuchsk.dll mal gelöscht, hat aber nix gebracht. Mail Dein Plugin bitte an a g e d o n @ w e b . d e.
    Danke!
    Hab mal das Laufwerk auseinander genommen und festgestellt, dass da ne Adapterplatine dran ist. Haben alle Notebooklaufwerke den Anschluss links? Dann müßten doch alle gehen die IDE 50 pol. sind oder?

  285. Jochen schreibt:

    Hallo!

    Ich habe ein ähnliches Problem mit meinem Travelmate 291 LMI. Dache zunächst an ein Hitzeproblem und versuchte das Teil zu öffnen um den Lüfter zu reinigen. Beim googeln bin ich dann auf diese Seite gestossen. Allerdings unterscheidet sich mein Problem etwas von den oben genannten.
    Mein Laptop fährt noch immer hoch, von Zeit zu Zeit kann ich sogar noch Files in Windows öffnen, jetzt bleibt das Teil aber meist schon beim hochfahren hängen, gelegentlich erst in Windows. Ich bekomme aber keinen weissen oder schwarzen Bildschirm – ich sehe noch immer Windows.

    Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen? Lohnt sich das aufschrauben und Lüfter reinigen oder ist es auch mit einem Motherboard Defekt zu erklären? Kann ich den Lüfter auch ohne öffnen durch die Lüfteröffnung reinigen?

    Vielen Dank im Voraus

    Jochen

  286. beavis schreibt:

    HAllo

    hatte das gleiche Problem mit meinem Acer extensa 2902.. habs repariert, aber jetzt bin ich der meinung dass der lüfter nicht mehr richtig funktioniert.. oder der rechner ist noch nicht warm genug..

    – der lüfter läuft kurz an, 2-5sec, dann startert der bios und mein passwort eingabe bildschirm kommt.
    danach geht der lüfter aus..

    woran könnte das denn liegen?

    im Everest steht zwar da, dass es ein HDD,CPU temperatur sensor geben soll, doch ich kann da nur die HDD temperatur sehen..
    tipps?

  287. Alex schreibt:

    Hallo zusammen,

    hab den misteriösen Fehler wohl gefunden.
    Hab sicherhaltshalber die Stecker der Laufwerk- Adapterplatine nochmal nachgelötet und siehe da,
    er schnurrt wie ein Kätzchen. War ein gemeiner Fehler, aber vielleicht hilft es ja jemanden:-)
    Die seltenen Abstürze sind hoffentlich auch nach bekannten Chip- nachlöten Geschichte.

  288. Alex schreibt:

    Hallo Mike,

    wenn das mit dem ACPI- Plugin noch klappt, würde ich mich sehr freuen!

    Dank an alle die mich bei der Fehlersuche unterstützt haben!

    Gruß
    Alex

  289. nestandart schreibt:

    VIELEN DANK !
    habe gerade auch ADP3205 angelötet, und es ging !

  290. beavis schreibt:

    HAllo

    hatte das gleiche Problem mit meinem Acer extensa 2902.. habs repariert, aber jetzt bin ich der meinung dass der lüfter nicht mehr richtig funktioniert.. oder der rechner ist noch nicht warm genug..

    – der lüfter läuft kurz an, 2-5sec, dann startert der bios und mein passwort eingabe bildschirm kommt.
    danach geht der lüfter aus..

    woran könnte das denn liegen?
    habe winXP und unter system fehlt der eintrag „acpi-lüfter“… ?

    im Everest steht zwar da, dass es ein HDD,CPU temperatur sensor geben soll, doch ich kann da nur die HDD temperatur sehen..
    tipps?

  291. Travelman schreibt:

    Hallo allerseits,
    habe dank der Eingebung durch dieses Forum mittlerweile auch schon mehrere TM290er wiederbelebt (danke an Sven!).
    Hier nochmal eine andere Anregung: Das Löten ist gar nicht so schwer, wenn man der Anleitung von Ulrich Radig http://www.ulrichradig.de/gfx/video/SMD_einloeten.wmv
    folgt. Paste Löthonig gibt´s z.B. bei Conrad für so um die 3 Euro. Funktionierte bei mir um Welten besser, schneller und zuverlässiger, als das „jeden Pin einzeln löten“. Bis jetzt hab ich auch noch keine Reklamationen. Also Leute traut euch einfach mal, sofern ihr löten könnt und einen einigermaßen zuverlässigen Lötkolben habt!
    Ein Board hatte auch mal einen Kurzschluss (Netzteil-LED flackerte nur nach Anschließen des Rechners), durch direkten Vergleich mit einem funktionierenden Board konnte ich einen SMD-Kondensator nahe der Anschlussbuchse als verantwortlich ausmachen, nun funzt das auch wieder.
    Einige Boards haben jedoch das oben auch schon beschriebene Problem, dass sofort nach Anschluss des Netzteils alle Lämpchen leuchten, deren Fehler konnte ich noch nicht beheben, falls also jemand Rat weiß, wäre ich sehr dankbar.
    Habe schon einige Laptop-Typen seziert, so service-freundlich zu demontieren wie dieses Modell waren die alle nicht, also trotz dieses bescheuerten Chip-Konstruktionsfehlers dafür ein Kompliment an die Konstrukteure!

  292. Acer 8204 schreibt:

    Hallo ins Board!
    Ich bin über den Umweg mit google, und im Grunde dem Suchbegriff Acer TM 8204 auf eure posts gestossen.
    Nun schaltete sich mein Acer TM 8204, etwas über der Garantiezeit liegend, gestern im Akku-Betrieb einfach ab.
    Allerdings war noch über 50% Batteriezustand vorhanden, der Akku läuft normal 2-2.5 stunden.
    Seit dem geht die Kiste nicht mehr an, das einzige, was passiert, ist ein aufleuchten aller LED’s, für den Bruchteil einer Sekunde. Egal ob Batterie, Ladegerät, beides zusammen. Unterschied ist nur, sobald Batterie und Ladegerät, leuchtet die Ladekontrolle, geht aber aus, sobald der Einschaltknopf betätigt wird. Die LED geht wieder an, nach 2-3 Sekunden.

    Ich habe versucht, eine Resetmöglichkeit zu finden, Fehlanzeige!
    Mein 8204 hat auch keinen Hard-switch unter dem Keyboard.
    Und logichrweise sieht mein Mainboard total anders aus, als eure!

    Aber ich hoffe mal, das es hier Ideen gibt, bevor ich Montag mal bei Acer rumschaue!
    Danke

  293. Pepe schreibt:

    Hallo Acer tm8204,
    hast du noch ein paar Infos, warum du es abgeschaltet hast?
    Einfach so, oder weil es da schon abgestürzt war, oder hast du vorher noch irgendwas installiert? Beschreib einfach mal die letzten drei Minuten die es noch lief, die geben meist sehr viel Aufschluß darüber was passiert sein könnte.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  294. rene schreibt:

    hey,

    gleiches problem. mir ging es vorangig darum, die daten von der festplatten zu sichern. kein schrauben, kein löten…

    habe dazu die längliche abdeckplatte, über dem an-/ ausknopf, welche lediglich festgeclippt ist vorsichtig abgmacht. danach war der lüfter von oben sichtbar. staubsauger auf untere bis mittlere stufe gestellt und schlauch von oben auf den lüfter gehalten, so daß dieser zieht, dreht und kühlt.

    jetzt bootet das system und ich kann windows xp normal benutzen. externe festplatte per usb angeschlossen und alle daten rüberkopiert. hat 1- 2 stunden gedauert, der rechner lief tadellos. daten gesichert!

    jetzt neuen laptop kaufen…

    gruß rené

  295. Dirk schreibt:

    Hallo zusammen,

    habe jetzt nach 5 Jahren als Acer TM290LCi-Besitzer das gleiche Problem.
    Nach Einschalten des NB’s 3sec Lüfterrauschen und dann schwarzer Bildschirm.
    Oder während des Betriebs plötzlich weißer Bildschirm. Nur durch Ziehen des Netzsteckers lässt es sich dann ausschalten.

    Bei mir tritt zeitweise noch folgendes Symptom auf:
    Nach Drücken der Power-Taste leuchten alle LED’s kurzzeitig auf und es ist ein leises Klicken zu höhren. Sonst aber keine Reaktion.

    Nach etwas googeln bin ich auf diesen Blog gestoßen und habe das Teil dann mal zerlegt. War auch so kein Problem; nach der Anleitung die man runterladen konnte.

    Musste dann feststellen, dass eine Gewindebuchse vom Kühlkörper des Prozessors aus der Platine rausgebrochen war????? Die habe ich dann wieder festgelötet.
    An den besagten Chip habe ich mich allerdings nicht rangetraut.
    Für solche Feinarbeit bin ich dann doch zu nervös, in der Angst dann doch noch alles zu verschlimmern.

    So, das Teil dann wieder zusammengeschraubt, eingeschaltet und alles lief wieder wie gewohnt. Komischerweise lief der Lüfter jetzt auch nicht mehr so oft. Woran das wohl liegen mag🙂

    Dann vor zwei Wochen wieder das gleiche Problem.
    Habe dann nur mal die Abdeckung zwischen Tastatur und Display abgeklippst, und wenn man dann auf die Stelle drückt, wo der Chip auf der Unterseite sitzt, dann treten in unregelmäßigen Abständen die genannten Symptome auf.

    Hier liegt auf jeden Fall ein Wackelkontakt vor.
    Werde mich wohl mal mit Pepe in Verbindung setzen.

    An dieser Stelle Dank an alle, die hier Ihre Tipps und Tricks zum Besten gegeben haben. Hätte das Teil sonst wohl nicht so leicht zerlegt bekommen.

    Werde weiter berichten……

    Gruß Dirk

  296. Daniel schreibt:

    Hi
    ich habe da ein großes Problem
    ich besitze den Acer TM8101WMLI
    und wenn ich das Notebook einschalte, geht er an und der Lüfter dreht und dreht und dreht, aber der Bildschirm bleibt schwarz, Beide LED leuchten auf, einmal weil strom an ist und einmal denke ich mal die status LED.
    Habe das Notebook auch schon auseinander genommen und konnte ich keine Brandspuren, sowie den Resetschalter finden.

    Ich hoffe einer von euch könnte mir einen Tipp geben wie ich das Notebook wieder zum Laufen kriege.

    Liebe Grüße:

    Daniel

  297. Daniel schreibt:

    Hi

    Ich habe mal die bilder meines Boards abfotografiert
    kann mir einer verraten wo ich den besagten chip oder den jumper finde

    Gruss Daniel

    Oben

    Unten

  298. Andreas schreibt:

    Travelmate 8100 und was hab ich wohl für ein Problem? Richtig…

    Ist jemandem vielleicht bekannt, ob bei dem Modell der Fehler ähnlich beheben lässt?

  299. SoFroh schreibt:

    Hallo,

    eigentlich hatte ich ja gegoogelt, wie ich die Festplatte aus meinem (laut zwei versch. Händlern) kaputten Acer Travelmate ausbauen kann, um die Daten zu sichern, doch dabei stieß ich zum Glück auf diese Seite und den Eintrag (19) von MARC.

    Vielen, vielen, vielen DANK – endlich läuft mein geliebtes Laptop wieder. Die Händler meinten übereinstimmend, das liegt am Mainbord (oder so) und weil das vier Jahre alt ist, kostete die Reperatur so viel, dass man sich besser gleich was neues kaufen sollte.

    Tja, 1200,- gespart – und außerdem hat man ja auch eine emotionale Beziehung zu seinm Laptop, oder!?!?

    DAAAAAANKKEEEEEEE – Marc

    Hier der Eintrag von MArc, der mir geholfen hat:

    Marc
    Hiho, den Fehler hatte ich bei meinem Travelmate 290 in den letzten Jahren schon ein paar mal und dachte auch zuerst, dass das NB das zeitliche gesegnet hätte. Aber keine Angst, den Fehler kann man wie folgt beheben, danach löppt es wieder, wie geschmiert

    1. Als erstes entfernt ihr die Speicherabdeckung auf der Unterseite (2 Schrauben lösen und den Deckel abnehmen)
    2. Danach nehmt ihr den Arbeitsspeicher raus
    3. Jetzt kommt das kniffelige. Ihr müsst den Switch mit der Bezeichnung J1 suchen (ich hoffe, dass das auch für andere Acer NB gilt). Dreht das Notebook so rum, dass ihr den Typenaufkleber normal lesen könnt. Die Klappenverriegelung zeigt zu Euch. Der Switch J1 befindet sich auf dem unteren Speicheraufsatz und ist rechts von dem weissen Aufkleber. Wenn ihr keinen Aufkleber habt, schaut einfach im rechten Drittel der Speicherbank.
    4. Dann nehmt ihr irgendwas metallenes, zum Beispiel einen Schraubenzieher und überbrückt die beiden Kontakte. Durch diese Überbrückung wird das Bios resettet. Keine Angst, ist nicht schlimm, da man im Acer Bios eh nix gross einstellen kann
    5. Anschließend sollte das NB wieder problemlos starten

    Ich hoffe, dass hilft Euch und spart den ein oder anderen Euro für ne (unnötige) Reparatur.

    Gruß Marc

  300. Dirk schreibt:

    Hallo liebe Acer-Leidtragenden,

    habe mein Acer TM290LCi nun bei Pepe in Reparatur gehabt und vor zwei Tagen zurück erhalten.

    Was soll ich sagen, mein Baby läuft wieder wie einst im Mai.
    Keine Abstürze, kein weißer Bildschirm oder dergleichen.
    Nach meiner Beurteilung wurde die Reparatur absolut professionell durchgeführt.
    Die Kommunikation und Abwicklung mit Pepe war auf jeden Fall hervorragend und das zu einem Preis, der nach meiner Meinung nicht mehr zu toppen ist. Und auch noch mit drei Monaten Garantie auf die Reparatur.
    Für mich hat es sich letztendlich nicht gelohnt sich an dem Chip selbst zu versuchen, obwohl ich durchaus mit einem Lötkolben umgehen kann.
    Aber bei solch kleinen Bauteilen werfe selbst ich das Handtuch.
    Also, jeder der die besagten Symptome bei seinem Acer TM
    beobachtet: Eine Reparatur bei Pepe zahlt sich sicherlich aus.

    Vielen, vielen Dank Pepe.

    Grüße Dirk

  301. Travelman schreibt:

    Also hier nochmal ein Tip an alle, die das Teil selber auseinandernehmen:
    Bitte schraubt den Festplattenrahmen samst Platte mit einer kurzen Schraube fest!!
    Die meisten Schrauben im TM290 sind 6mm lang, am Gehäuse mit F6 gekennzeichnet. Die für den HD-Rahmen ist aber eine F3! Wenn ihr nun, wie mir das schon paar mal untergekommen ist, dort auch eine F6 reindreht (was problemlos geht!), wird eure Festplatte mächtig in die Zange genommen und ihr Leben schnellstens aushauchen!
    Sonst kann man beim Auseinanderbau nicht viel falsch machen, aber darauf solltet ihr euren Daten zuliebe bitte achten!

  302. Johnny schreibt:

    Hallo!

    Bei mir genau dasselbe NB(Travelmate 292 LMi), selbes Alter(4j), selbes Problem!
    Ich find das ist eine Riesensauerei von Acer!

    Ich darf zusammenfassen:

    1. Möglichkeit:
    J1-Knopf benützen

    2. Möglichkeit:
    Mainboard-Batterie ausbauen, 1min warten und wieder einbauen.

    J1-Knopf bewirkt bei mir nichts. Werde morgen noch mit meinem PC-Geschäft sprechen, und wenn die nix machen können, nehm ich ihn auseinander.

    Grüße und Kopf hoch!

  303. Tomek schreibt:

    @Florian

    Hi!
    Hast Du vielleicht ne Lösung gefunden? Habe das Selbe Problem.

    Beim Anschalten leuchten die LEDs für die Festplatte und das Laufwerk gleichzeitig auf. Der Lüfter hat nur kurzzeitig Strom, man bemerkt nur ein kleinen Zucken. Man hört zugleich ein leises Klicken, konnte es aber nicht lokalisieren. Dann passiert nichts mehr. Nach ein paar mal ein und ausschalten tut sich dann gar nichts mehr, bis ich den Akku herausnehme. Danach geht alles von vorne los.

    Das mit dem Jumper hat bei mir nichts gebracht. Mit dem Chip habe ich auch schon rum experimentiert. Hat nichts gebracht.

    Wenn jemand ne Lösung kennt, wäre ich für eine Email sehr dankbar. tomek.sylwester@gmail.com

    Bitte hilft mir!

  304. Andy schreibt:

    Moin,

    ich habe ein 2301WLM Acer Laptop, der auch nicht mehr startet, macht keinen Mucks. Meine Frage ist, ob ich bei diesem Laptop auch das mit dem Chip machen kann, also ob dieser Fehler beim 2301WLM auch auftreten kann und ob ich ihn genauso beheben kann. Oder was habt ihr sonst so Vorschläge (zum repariern).

    Schonmal danke.

    Lg
    Andy

  305. Pepe schreibt:

    @ Tomek,
    um was für ein Modell handelt es sich bei deinem genau?
    hast du schon eine Lösung gefunden?
    falls das zurücksetzen mit J1 und druckausüben auf den adp Chip nicht hilft, um es wenigstens kurzfristig wieder in
    gang zusetzen könnte es auch daran liegen, das der General-Controller-Hub(southbridge) durchgebrannt ist, das kannst du daran feststellen, wenn du den PCMCIA-Slot ausbaust und dann die Schwarze Folie vorsichtig abziehst. Darunter befindet sich dieser Chip, wenn er in Ordnung ist bleibt er beim Einschalten kalt, wenn er defekt ist, dann wird er sehr schnell warm bis heiß, das ist dann ein schlechtes Zeichen, denn es lohnt sich nicht diesen Chip zu ersetzen, da ein gebrauchtes Mainboard günstiger ist.
    Ich hoffe dir hiermit weiterhelfen zu können.
    gerne kannst du es auch mir zusenden, dann kann ich für dich feststellen, woran es liegt, und dir ein Angebot machen für die Reparatur.
    @Andy
    was bedeutet keinen Mucks mehr? kannst du das genauer beschreiben? Sonst würde es ja bedeuten das das Netzteil defekt wäre oder etwas in der Richtung.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  306. Andy schreibt:

    Moin,

    mein Laptop ist doch ein anderes. Auf dem Bildschirm steht Aspire 1520, und auf dem Kleber bei der Tastatur steht 1522LMI.
    Mit keinen Mucks mehr meine ich, dass es nicht hoch fährt. Es leuchten nur 2 Lampen (der Power-Knopp und die Lampe am Bildschirmrand). Und die Festplatte läuft an und das Laufwerk, mehr nicht. Ich denke mal, dass es dieser besagte Chip ist, trau mich aber nicht so wirklich, dass Teil auseinander zu nehmen (zumal es nicht meins ist [ich bin 16], sondern das von einem Bekannten, da ist das ja schon was anderes. Vielleicht hat jemand ne Anleitung für mich (genau auf diesen Laptop abgestimmt?). Bitte helft mir, 2 od. 3 Jahre hat das Teil gehalten, dafür ist der Preis doch echt hoch.

    Danke.

    Lg,
    Andy

  307. Pepe schreibt:

    Hi,
    @Andi
    bei dem 1522 sind wahrscheinlich Lötstellen auf der Grafikkarte defekt, das kommt häufiger vor bei dem Modell, aber sie braucht nicht ersetzt zu werden sondern ist sehr wahrscheinlich reparabel, schick mir doch mal deine Emailadresse, dann mache ich dir ein Angebot für eine professionelle Reparatur.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  308. Andy schreibt:

    Hallo Pepe,

    vielen Dank für dein Angebot, aber meinem Bekanntem wäre es lieber, das Laptop bei ebay zu verkaufen, denn er braucht zu Zeit auch keinen Laptop. Also werde ich den Laptop mit formatierter Platte demnächst bei ebay reinstellen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Andy

  309. derMarkus schreibt:

    Auch ich darf mich für Sven’s analyse bedanken! Stück Papier hilft bei mir schon.

    Falls es mal nicht funktionert werd ich mich ans nachlöten begeben.

    Nochmals Danke!

  310. ZONKI schreibt:

    Hallo!
    Habe gleiches Problem mit 290 er
    Bios reset hat kurzzeitig geholfen.
    weiterhin habe ich den Lüfter auf feste 5V gelegt.
    und den Kühlkörper nach reinigung mit neuer Paste aufgeschraubt.

    Aber der Fehler tritt ca. nach 1 Stunde sporadisch wieder auf.
    Nach meiner Erfahrung und dem lesen alle Berichte würde ich als Elektroniker davon ausgehen das es an den Elkos
    Elektrolytkondensatoren liegt denn die können für so ein Verhalten zuständig sein.
    Ich habe mir das Board ausgebaut aber es sind sehr viele man weiss natürlich nicht welcher.
    Alle wechseln ist nicht sehr kostspielig aber der Arbeitsaufwand ist hoch und die Gefahr dabei noch die Leiterzüge zu beschädigen.
    Billige Elkos sind einfach nach einer bestimmten Zeit defekt.
    Teilweise ist das von den Firmen sogar gewollt um den Absatz zu steigern.
    Wenn so ein Elko keine Kapazität mehr hat oder gar einen kurzzeitigen Kurzschluß verursacht was mit dem klicken zu erklären wäre dann tritt genau dieser effekt auf.
    Also mal in diese Richtung weiterforschen.
    Ich habe leider kein Services Manual vom 290er oder ähnlich sonnst würde ich mich mal mit Oszi und Meßgeräten ran machen.
    Ich habe festgestellt das sich beim Ausfall einige Spannungen verändern aber ohne manual ist das zu schwierig.
    Also dranbleiben und villeicht kann mier jemand das manual versorgen.

    Zonki

  311. ZONKI schreibt:

    http://www.acerpanam.com/synapse/data/7117/documents/tm290sg.pdf

    Unter diesem Link findet ihr ein manual vom 290 er

  312. KELTOI schreibt:

    Hallo!

    Auch ich gehöre zum Kreis der Travelmate-geschädigten.
    Pünktlich mit Ablauf der Garantie (naja, zwei Monate später):
    Einschalten-warten-geht nicht! Nur mit Druck rechts oben…

    Seitdem liegt das Teil bei mir herum.

    Nachdem ich jetzt auf dieses sehr aufschlußreiche Forum gestoßen bin, hätte ich mal eine Frage:

    Wer hat sein Laptop mit Hilfe der „Etwas-draufdrück“ bzw „draufkleb-methode“ wiederbelebt?
    Wie lange hat es gehalten?
    Gibt es etwa welche, die jetzt noch damit laufen?

    Bin schon am Überlegen, das mal zu versuchen.
    (Habe zwar mittlerweile ein zweites, aber trauere dem Acer noch ein bisschen nach)

    Bitte antwortet!

  313. Pepe schreibt:

    Hallo zusammen,
    @ Kelto,
    das einzig wahre ist eine endgültige Reparatur durch neueinlöten des besagten Chips, und du wirst(vorausgesetzt es ist wirklich Professionell gemacht) keine Probleme mehr damit bekommen! Alles andere macht nicht wirklich Sinn und kostet am Ende nur Nerven und das Material leidet darunter.
    Gerne mache ich ein Angebot für eine profesionelle Reparatur, auch bei anderen scheinbaren Totalschäden bei Anfragen an worldpepeservice@gmx.net
    Herzliche Grüße
    Pepe

  314. Klaus schreibt:

    @Sven

    Vielen Dank für die Info, welcher Chip gemeint ist. Mit dem Nachlöten, habe ich das Problem gelöst, der Rechner startet jetzt wieder normal auf, geht normal in Standby und verhält sich wieder normal.

    Ich bin erleichtert über den Erfolg, der Reparatur.

    Herzliche Grüße
    Klaus

  315. Hein schreibt:

    Hallo Pepe,

    gibst Du eigentlich Gewährleistung auf deine Reparaturen oder bist Du kein Gewerbetreibender?

    Ich möchte ja sicher sein, dass der Reparaturerfolg von Dauer ist…

    Viele Grüße

  316. Andy schreibt:

    Hallo Pepe

    Hab hier auch ein so ein spinnertes 290 LMI mit besagten Fehler. Hat mich schon zur Verzweiflung gebracht das Ding.
    Ich würde es Dir gerne zwecks Reparatur zukommen lassen.
    Wie hoch wären die zu erwarteten Kosten ?

    Danke
    LG
    Andy aus Wien

  317. Pepe schreibt:

    Hi,
    @Hein
    Selbstverständlich garantiere ich das meine Reparatur auch hält was sie verspricht, und ich habe auch bisher noch nichts anderes hören oder lesen können. Davon abgesehen hängt der Reparaturerfolg ja nicht davon ab wie lange die Gewährleistung ist, sondern natürlich von der Reparatur selber. Und du bekommst auch eine Rechnung (mit ausgewiesener MwSt.) die dir diese Garantie bestätigt.

    Außerdem, was nützt es dir wenn du 3Jahre Gewährleistung hast, und du dein Gerät alle 2 Monate erneut einschicken darfst😉.Und wenn du von mir eine Versicherung kaufen möchtest das dein Notebook nie wieder kaputt geht dann muß ich mal überlegen was die am Ende kosten müßte, und damit wäre dann auch wieder niemandem geholfen.

    Alles was ich mache ist einfach nur kostengünstige professionelle Reparaturen anzubieten, die einmal aufgetretene Schwachstellen oder Defekte so ausmerzen das sie möglichst nicht mehr wiederkommen, und das ohne unnötiges Teiletauschen und Wegschmeißen und Neukaufen wenn es denn irgendwie möglich ist. Ich möchte mich hier nochmal für die positive Resonanz bei meinen Kunden bedanken🙂

    @Andy
    Bei einer konkreten Emailanfrage, mit einer ausführlichen Fehlerbeschreibung, mache ich dir gerne ein individuelles konkretes Angebot mit allem was dazugehört.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  318. Rolf schreibt:

    Hallo zusammen,

    hier noch ein Nachzügler,

    wohl wissend, dass das ins Auge gehen kann habe ich die Sache riskiert und habe den Tipp mit der Entlötlitze befolgt. Ich habe das mit 1.25 mm Litze (ERSA) gemacht. Damit die Litze gleichmäßig über alle Anschlüsse liegt empfehle ich, die Litze etwa um die Breite des Chips darüber hinaus herausstehen zu lassen. Damit vermeidet man, dass das Gefransel am Ende der Litze Schabernack treibt. Dann habe ich die Litze ganz eng an den Chip gelegt und sie auf jeder Seite mittig vom Chip ca. 3 sek. erhitzt. Und das nicht zu knapp: Ich habe das mit einer ERSA MS8000 Lötstation (schon älter, da wusste noch keiner was SMD bedeutet) gemacht, die satte 80 Watt vergrillt. Habe Vollgas gegeben, dann zeigt das Display stolze 425 Grad an. Die Sache hat etwa eine Minute gedauert und das Notebook läuft wieder tadellos. Prizipiell bin ich ja kein Freund solcher waghalsigen Experimente, aber es war auch nur ein knapp 5 Jahre altes Notebook zu verlieren. Aber die Aussage, dass man sowas nur mit SMD-Werkzeugen lösen kann ist widerlegt. Auch die Behauptung, dass das alte Lötzinn komplett runter muss stimmt nicht. Mit meinem ERSA-Nachkriegsgrill wäre es ausgeschlossen gewesen, den Chip wieder einzulöten.

    Wenn es jemand wagen möchte: Das Rezept heißt: Schnell und heiß. Aber Vorsicht, ich glaube, dass ich bereits am Limit war. Wird der Chip zu heiß, ist er hinüber.

    Wünsche Euch viel Erfolg.

    Rolf

  319. Rolf schreibt:

    Noch eine kleine Ergänzug: Die Spitze des verwendeten Lötkolbens war nichts Dolles, etwa so breit, wie die verwendete Entlötlitze (ca. 1.25 mm). Das ist also nichts spezielles, sondern Basissausstattung jeden Elektronikers.

    Rolf

  320. Jan schreibt:

    Moin, Moin!

    Dank dieses Blogs bin ich dem Problem an meinem Acer Travelmate 292 LMi auch auf die Schliche gekommen. Hatte das Gerät bereits vor einigen Monaten abgeschrieben und mich schon wieder an die Arbeit mit einem Desktop-PC gewöhnt.

    Die Selbsthilfemaßnahme (mehrere kleine Filzgleiter unter dem Chip im Gehäuse angebracht) hat dann zumindest zu einer zeitweisen Wiederbelebung geführt, die allerdings nur einige Tage anhielt. Den Versuch, den Chip selbst zu löten habe ich bereits beim genaueren Betrachten mit einer Uhrmacherlupe, wieder verworfen. Bin zwar einigermaßen handwerklich geschickt, aber Löterei in solchen „kleinen“ Größenordungen sind nicht meine Welt. Nachdem das Suchen im Internet gezeigt hat, dass die meisten gewerblichen Reparateure im Internet entweder nur ganze Bauteile austauschen oder horrende Summen veranschlagen, die den Zeitwert locker übersteigen, habe einfach mal Pepe kontaktiert und ein sehr faires Angebot erhalten.

    Lange Rede, kurzer Sinn. Der Ablauf war unkompliziert, ich war zu jeder Zeit über den Stand der Reparatur informiert und habe ein hoffentlich für die nächsten Monate und Jahre wieder zuverlässig laufendes Notebook zurückbekommen. Abgesehen von dieser in meinen Augen kapitalen Schwäche (im Grunde eine Sauerei von Acer), die sich offenbar aber dauerhaft beheben lässt, ist dies für meine Anforderungen der ideale Rechner.

  321. Dominik schreibt:

    Hallo,

    ich wollte nur kurz anmerken, dass ich meinen Laptop ebenfalls bei Pepe in Reparatur hatte und das Ding nun wieder funktioniert. Es handelt sich also eindeutig um einen Serienfehler. Pepe hat inzwischen wohl auch schon viel Übung im Reparieren des Fehlers und macht das routiniert.🙂 Ich kann insofern niemandem, der sich mit der Löterei nicht wirklich gut auskennt, empfehlen, eine Reparatur selbst zu versuchen. Schickt Euren Laptop bei Pepe ein und Ihr habt keine Sorgen.🙂 Die Reparatur im Computer-Laden (Mainboard-Austausch) hätte übrigens über 400 Euro kosten sollen…

    Viele Grüße, Dominik

  322. Charly schreibt:

    Hallo,

    möchte mich ebenfalls in die Liste der Betroffenen einreihen. TM 291LCI – Bildschirm weiß und dann tot. Habe erst mal alle möglichen Sachen ausprobiert, aber da der Laptop immer schon abstürzt, bevor man überhaupt noch ins BIOS kommt, war schnell klar, dass der Fehler am Motherboard sitzt. Habe dann mit einem anderen Gerät recherchiert und eure Einträge gefunden, vielen Dank für die hilfreichen Links. Motherboard ausgebaut, ein Stück Kork eingelegt und das Gerät läuft wieder. Der Fehler muss natürlich professionell behoben werden. Also hab ich bereits überlegt Pepe zu kontaktieren. Da ich in Österreich (Salzburger Land) wohne, hätte ich einige Zeit auf den Laptop verzichten müssen, brauche ihn aber im Beruf täglich. Nun habe ich in Salzburg eine Firma gefunden, die sowas löten kann. Sobald das erledigt ist (habe am Freitag einen Termin) melde ich mich wieder.
    LG Charly

  323. Dom schreibt:

    Habe meinen Acer auch von Pepe reparieren lassen. Er hat mein Notebook wieder zum Leben erweckt zum sehr guten Preis bei perfektem Service (detaillierte und nette Emails). Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich ihn wieder und er läuft wie zu besten Zeiten🙂

  324. tru schreibt:

    ich hatte das problem schon mal mit dem Laptop von meiner Mutter, hat sich durch umdrehen und kräftig draufhauen gelöst.

  325. mittelerdefan schreibt:

    Moin moin!

    Auch ich besitze ein ACER Travelmate 291 LMi aus
    dem Jahre 2004.
    Seit gestern friert der Laptop im Windows-Betrieb ein.
    Alle Status-Lampen oben aus, Lüfter dreht aber noch,
    Bildschirm bleibt angezeigt.
    Starten konnte ich bisher immer, aber der Rechner läuft
    grad mal 15 Minuten bis alles einfriert.
    Nach einem Neustart friert der Laptop noch schneller ein.

    Meine Frage nun: Kann das AUCH an diesem Spannungs-Chip für die CPU liegen?
    Nachlöten wäre für mich kein Problem, mache das fast jeden Tag beruflich. Bevor ich das Teil allerdings zerlege hätte ich gern Sicherheit ob es das IC auch ist.

    Gruß Mittelerdefan

  326. Florian schreibt:

    Hallo,

    @mittelerdefan:

    Eindeutig JA, das Einfrieren kann auch mit dem Spannungsregler-Chip zusammenhängen. Insbesondere dann, wenn das Einfrieren unregelmäßig auftritt und auch ganz zu Beginn auftreten kann. Ich habe schon einen Laptop mit diesem Symptom geheilt.

    Ich habe schon sehr viel Erfahrung mit einer derartigen Reparatur.
    Man muß dazu sagen, dass das Einfrieren bei den von mir untersuchten Laptops sehr, sehr selten auftritt. Meistens ist der Defekt der klassische: Lüfter läuft an, Bildschirm schwarz und das war’s.

    Ihr könnt euren Laptop bei mir reparieren lassen. Ich habe etwa 30 Boards repariert. Kosten pro Reparatur: etwas mehr als 50 EUR inkl. Rechnung und einem halben Jahr Gewährleistung. Weitere Info: laptops4all@freenet.de

    Bis dann

  327. Edo schreibt:

    So, meine Reparatur hat nicht lange geholfen, habe Pepe nun eine Mail geschickt!

  328. mittelerdefan schreibt:

    Hallo!

    So sieht mein Chip aus:

    [URL=http://s10.directupload.net/file/u/16828/q8roffpf_jpg.htm] [IMG]http://s10.directupload.net/images/user/081223/temp/q8roffpf.jpg[/IMG][/URL]

    Gruß Mittelerdefan

  329. Mittelerdefan schreibt:

    Hi!

    So ich habs getan.
    Laptop zerlegt und gelötet.

    Mal sehen obs gewirkt hat

    Mittelerdefan

  330. mittelerdefan schreibt:

    Hallo!

    Also, nix ist.
    Ich habe immernoch das gleiche Problem wie Heinz viel weiter oben.
    Das Notebook startet IMMER normal auf, ohne schwarzen oder weißen Bildschirm. Ich kann biegen, drücken, ziehen, es startet immer.
    Erst nach etwa 10 Minuten Festplattengerödel unter Vista ist plötzlich Feierabend. Neustart: Geht wieder, läuft auch länger.
    Festplatte und Speicher kann ich ausschliessen.
    Seufz.

  331. Pepe schreibt:

    Frohe Weihnachten wünsche ich allen zusammen,

    @mittelerdefan,
    bitte nicht so viel biegen drücken und ziehen, davon wird das Board nicht besser! Vermutlich handelt es sich bei dir jetzt um defekte Lötstellen an der „Northbridge“, ist zwar seltener, kommt aber auch ab und an mal vor. Gerne helfe ich dir auch in diesem Fall mit einer Reparatur (neueinlöten der Northbridge) weiter. Nicht verzagen Pepe fragen😉

    Weiterhin möchte ich mich nochmal für die viele positive Resonanz bei meinen Kunden bedanken, und wünsche bei der Gelegenheit allen noch ein schönen Abschluß des Weihnachtsfests und einen guten Rutsch in ein neues erfolgreiches Jahr 2009,
    herzliche Grüße

    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  332. Florian schreibt:

    Hallo,

    wenn Ihr die Startprobleme mit eurem Acer habt, wie oben beschrieben, dann meldet Euch unter laptops4all@freenet.de.

    Ich repariere professionell und gebe als Gewerbetreibender ein halbes Jahr Gewährleistung (inkl. Rechnung).

    Ich bin auch unter eBay.de und hood.de zu erreichen.

    Viele Grüße und einen guten Rutsch

    Florian

  333. PK schreibt:

    Hallo,

    ich habe ein CL56 und das hat eine etwas andere Form von Fehler als bisher hier so aufgetaucht ist (falls ich nichts überlesen habe).

    Der Laptop ist ja quasi das gleiche wie der Acer, aber ohne den Namen eben direkt vom Hersteller. Acer hat den Laptop ja auch nicht selbst hergestellt, sondern von Compal bezogen und dann eben eigenes Logo und sowas drauf.

    zum Fehler:
    Der Laptop friert, wenn er denn mit Glück Mal bootet, ein. Oft schon bevor Windows richtig hochgefahren ist.
    Wenn er dann abgestürzt ist, dann kommt nur noch der Bootscreen. Da wo F2 für Bootmenü steht. Drückt man F2 passiert noch bisschen was, aber richtig ins Bios rein kommt man nicht mehr. Drückt man nichts bleibt es beim Bootscreen. Ich vermute stark, dass es dann auch das Bios sein wird. Wie wahrscheinlich ist das? Kann es auch sein, dass Northbridge oder Southbridge einen weg haben? Letzte Minuten in der Phase vor diesem nervigen: „Mal geht ganz wenig und meißtens gar nichts“ war, dass der Laptop stark genutzt wurde und dann irgendwann eingefroren ist.

    Den Chiptrick habe ich schon ausprobiert. (Wobei ich mir eh gedacht habe, dass dies hier eh nichts bringt, weil es ein anderer Fehlertyp ist.) J1 Überbrückung führt manchmal dazu das er Mal wieder versucht zu booten, aber er friert dann recht schnell wieder ein.

    Der Laptop war schon dreimal einer Firma in Österreich, aber naja nun ist es halt wieder soweit das nichts mehr geht. Und ich bin auch nicht sehr überzeugt von der Kompetenz der Firma dort. Denn wer nichtmal mit dem Schraubendreher umgehen kann, der sollte vielleicht auch die Finger von Mainboards lassen😉

    Es sieht nach näherer Betrachtung aus, als wäre der Bios Chip schonmal ausgetauscht worden. Angeblich eigentlich auch Southbridge und Grafikchip, aber davon ist irgendwie nichts zu sehen. Vielleicht waren die bei solchen Arbeiten aber auch unterschiedlich gut?

    Wäre für eine Eingrenzung des Fehlers dankbar und würde eigentlich auch gerne einen Bios Sockel ins Mainboard einbauen und dann ein neues Bios, wenn das denn die wahrscheinlichste Ursache ist. Oder aber ich schicke es Mal zum Checkup ein? Vielleicht magst Du mir ja ein Angebot machen Pepe? Falls Du auch eins für einen CL56 machst.

    Ich wünsche einen guten Rutsch.🙂

    Mfg PK

  334. Pepe schreibt:

    Hi,
    @PK
    gerne mache ich Angebote für Elektronik-Reparaturen jeglicher Art, wenn du mir eine Anfrage per Email schickst,
    Herzliche Grüße auf die letzten Tage des Jahres😉
    Pepe

  335. Ralf schreibt:

    Hi !

    Vielen Dank und wieder ein Laptop vor dem Tod gerettet.
    Ein „reduzierter“ Radiergummi an der richtigen Stelle (s. auch vor-Redner Bilderlinks) half einen TM292 ‚er Laptop.

    Grüße Ralf


  336. Paul schreibt:

    Hallöle,

    ich muss euch sagen, dass ich soeben mein Notebook vor dem verschrotten gerettet habe durch den Hinweis von Marc von September 2007.

    Hammermäßig … wirklich …wollte es heute in EBAY als Defekt verkaufen …. Aber mit dem Bios reset läuft er wieder wie eine eins…

    Viel Glück auch allen anderen…

    Gruß
    Paul

  337. Horst schreibt:

    Hallo,
    Leute – danke zunächst an alle für die vielen Tips.

    Mein ACER290 ist mittlerweile 4 Jahre alt, wurde 1x (ausserhalb der Garantiezeit!) von ACER(?) repariert, obwohl ich es aufgeschraubt hatte (müsste den Leuten dort aufgefallen sein).

    Allerdings: Vor 2 Tagen exakt die gleichen Probleme wie hier beschrieben: Start – 5 sek. Lüfter – Dioden blinken/leuchten – Bildschirm schwarz – nix geht mehr. Festplatte ausgebaut, war ok, alle Daten konnten mit USB-Adapter über PC ausgelesen werden. Suchte schon nach einem neuen NB – bis ich gerade hier über google in diesem Blog landete (Suchanfrage: „Bios update für ACER Travelmate 290“).

    ### Der Tip von Marc vom 19. Sept. 2007 wars! Sofort aufgeschraubt, BIOS nach Anweisung resettet – es läuft wieder!
    ###

    Kleine Geschichte am Rande: Gestern rief ich bei ACER an (wollte mal hören, welche Chancen für einen Check/Reparatur bestehen). Wie üblich wurde die Seriennummer angefragt, Rechnung hatte ich nicht mehr (Saturn). Zu meinem Erstaunen fragte mich der Mitarbeiter, ob ich das NB (wegen der Seriennummer!) in Russland gekauft habe !!!??? Vor 15 Jahren war ich mal dort – an NB`s habe zu der Zeit noch nicht gedacht. Auf meinen Einwand hin, dass das NB schon 1x bei ACER zur Reparatur war, meinte er: „Nein, das würde ich feststellen können. Meiner Meinung nach hatte Saturn das Gerät selbst repariert“ (es waren damals übrigens dieselben „Symptome“ wie vor 2 Tagen). Ich weiss auch nicht mehr, ob ich es damals direkt zu ACER geschickt habe oder bei Saturn abgegeben habe – auf jeden Fall habe ich es bei Saturn abholen können – nach 1 Woche!! Schätze, die haben genau das gemacht, was Marc am 19. Sept. 2007 empfohlen hatte.

    Solange das Teil läuft, reicht es mir. Das Display – ja, da gibts natürlich inzwischen fürs gleiche Geld wesentlich besseres.

    Das wars – danke nochmal, besonders an Marc.

    Horst

    P.S.: Eine neue CMOS-Batterie werde ich mir aber noch gönnen – sind die identisch mit denen aus einem PC?

  338. Rainbow schreibt:

    Hallo zusammen,
    hatte ebenfalls ein totes Acer Travelmate 291,wollte es nicht wahr haben das es mich schon nach 3 Jahren verlassen möchte,bin durch zufall auf eure seite hierher gekommen und las von einem NOtebook spezialisten hier. Da kam ich auf Pepe..
    Dank Pepe lebt mein Lappi wieder es schnurrt wie beim ersten Tag tadellos…und das sind schon ca 7-8 Monate nach der reparatur von PEPE.
    Also eines muss ma dem Pepe lassen ein goldjunge sehr sehr empfehlenswert !!!!
    So einer müsste Acer in der Werkstatt haben.
    Da wäre ihr ruf gerettet.
    Danke Dir nochmal Pepe astreine Arbeit

    viele grüße aus Hockenheim

  339. al schreibt:

    Hallo zusammen,

    auch bei meinem Acer 290LMi dasselbe o.g. Problem.
    Dank dieser Site bin ich auf Pepe aufmerksam geworden. Habe ihn mal testweise angeschrieben, da ich Anfangs ein wenig skeptisch war. Nachdem ich schnell eine Kostenschätzung, u.a. auch für ein vorhandenes zweites Problem (USB-Anschlüsse nicht funktionsfähig), erhalten habe, entschied ich mich zu einem Reparaturauftrag.
    Und nun surfe ich gerade glücklich mit meinem bereits für „tot“ gehaltenen Laptop.

    Fazit:
    Der ganze Reparaturprozess verlief professionell, zügig, meines Erachtens günstig und vor allem auch noch erfolgreich. Herzlichen Dank hier noch einmal an Dich, Pepe, für Deine Arbeit.

    Ciao Al

  340. Peter Pan schreibt:

    So, egal ob ich mein Travelmate 290 noch repariert bekommen oder auch nicht. Acer ist für mich gestorben und ich werde richtig gut Werbung für Acer machen. Dank meiner Computererfahrung werde ich oft nach Empfehlungen gefragt. Acer werde ich bestimmt niemanden mehr empfehlen. Egal welches Produkt es von Acer ist.

    Acer wird keinen Euro mehr von mir bekommen!

    In diesem Sinne, pi$$e ich drauf und sehe einem Computermarkt ohne dieser schei$$ Firma entgegen und freue mich auf mein neues Notebook von einer anderen Marke!

  341. Heinz schreibt:

    Hallo Alle
    Hallo Peter Pan – recht so!

    ich habe, wie weiter oben schon beschrieben, ein Acer TM 291 und ein nahezu baugleiches Acer Extensa 2900, Neupreis jeweils 1399,- €, jeweils nach nicht einmal 4 Jahren Laufzeit durch die beschrieben Defekte verloren. Verschiedene Reparaturversuche , Lötversuche als auch die Radiergummivariante brachten zwar vorübergehende Wiederinbetriebnahmen, aber nurmehr ohne jede Zuverlässigkeit.
    Ich habe zwischenzeitlich 2 neue Notebooks einer anderen Marke gekauft.
    Die Community hier finde ich wirklich klasse und spannend. Für Acer aber gilt

    NO MORE ACER! – Niewieder Acer!

    In aller Verbundenheit
    Heinz

  342. Alex schreibt:

    Hallo,

    hab dank diesem Blog mein Acer Travelmate 290 wieder zum leben erwecken können, danke an alle für die Tips!

    Jetzt hab ich mal ne Frage, speziell an Pepe, das Acer Aspire 1692 meiner Freundin hat den Geist aufgegeben😦
    Es mach gar nichts mehr, keine LED geht mehr an, kein Laden des Akkus, also keinen Mucks mehr.

    Ich hab das gute Stück mal zerlegt und etwas dran rum gemessen. Dabei hab ich raus gefunden, dass an einem Kondensator ein satter Kurzschluss zu messen ist. Den Kondensator habe ich mal ausgelötet, der ist aber ok und der Kurzschluss ist weiterhin vorhanden.

    Hat evtl. jemand einen Tipp für mich, wo auf der Platine der Kurzschluss sein könnte? SMD löten ist kein Problem, ich bastel viel mit Microcontrollern und hab auch das passende Equipment, komm aber and der Stelle nicht weiter, da ich den offensichtlich irgendwo auf dem Board vorhandenen Kurzschluss nicht finden kann😦

  343. Pepe schreibt:

    Hallo Alex,
    da es sehr schwierig bis unmöglich ist einen Kurzschluß in einer Parallelschaltung mit hunderten von Kleinteilen mit herkömmlichen Mitteln zu finden, habe ich mir
    für solche Fälle eigens ein Messgerät konstruiert und damit ein Verfahren entwickelt, um innerhalb kurzer Zeit und ohne großen Aufwand das defekte Bauteil auszumachen. Leider kann und möchte ich dieses Verfahren hier nicht erläutern, den einzigen Tipp den ich dir hier geben kann ist was du dir auch selber denken kannst, nämlich das Halbleiter oftmals die Angewohnheit haben durchzuschießen, wenn eine bestimmte kritische Temperatur überschritten wird, also kommen zum Beispiel die Leistungstransitoren direkt unter der CPU in den stärkeren Verdacht den Geist aufgegeben zu haben, weil sie selber Wärme produzieren, und wenn es dann noch zu einem Hitzestau von einem benachbarten Bauteil wie der CPU kommt, dann sind die Leistungstransistoren der schwächste Punkt. Aber es ist nur eine von vielen Möglichkeiten wo es dran liegen könnte und es macht wirklich keinen Sinn jedes Bauteil einzeln auszulöten um festzustllen, das es das falsche war, deshalb biete ich dir an mir das Notebook zuzuschicken, dann kann ich mit meinem Verfahren das defekte Bauteil für dich lokalisieren, und ggf. auch ersetzen.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  344. Mark1980 schreibt:

    Hallo, ich habe ein ähnliches Problem mit meinem Travelmate 4501 LCI (lässt sich ein- und ausschalten, Lüfter geht kurz an, kein Bild). Ein Speicherwechsel und ein Abklemmen der Bios-Batterie haben nichts gebracht. Hat jemand einen Tipp? Danke.

  345. Kir Sakar schreibt:

    Moin aus Hamburg!

    ich bin wohl an ein besonders zähes Exemplar geraten. Mein Extensa 2902 LMI lief 4 1/2 Jahre völlig reibungslos. Unter dauerhafter Rechenextrembelastungen und täglichem Transport. Schnell, leise, Akkulaufzeit bis zu 5 Stunden (heute noch!)…

    …bis vor etwa zwei Monaten erstmals und seitdem immer öfter der Fehler auftrat. Selbstverständlich just drei Monate vor Ende meiner Diplomarbeit🙂. Die Symptomatik weicht etwas vom Standard ab, aber ich bin mir sehr sicher, dass er die gleiche Ursache hat:

    Erst fängt das Display massiv an zu flackern (hell-dunkel), dann schaltet er sich meistens binnen Sekunden aus, so als ob man ihm plötzlich die Stromquelle genommen hätte. Das passiert sowohl im Akku- als auch im Netzbetrieb und ist völlig unabhängig von der Rechenauslastung.

    Nach dem Ausfall lässt er sich meistens völlig normal wieder einschalten und hochfahren und läuft dann auch wieder tagelang ohne den Fehler. Auch sonst gibt es keinerlei Probleme, keine Fehlermeldungen im Betrieb (WinXP SP3), kein Bluescreen vor dem Ausgehen.

    Neulich hat er unter Lampenfieber (war kurz vor einem Vortrag) eine neue Variante des Fehlers gezeigt: Display wurde nach dem Flackern extrem dunkel, das Bild ließ sich noch schemenhaft erkennen. Auf dem Beamer war das Bild nach wie vor vorhanden. Ansonsten war er völlig tot, er ließ sich nicht einmal mehr durch langes Drücken des Power-Knopfes ausschalten. Nachdem ich ihm sämtliche Stromzufuhr entzogen hatte, ließ er sich wieder brav hochfahren… witziges Teil.

    Ich hatte ihn schon abgeschrieben und die letzten Wochen nur noch zum surfen verwendet, nachdem ich im Internet zunächst keine Hinweise finden konnte und mir klar war, dass einen unbekannten Hardwarefehler bei einem fast 5 Jahre alten Notebook zu reparieren gar nicht lohnen kann.

    Aber nun gibt es wieder Hoffnung! Selber löten werde ich sicher nicht, die Male wo ich in meinem Leben einen Lötkolben in der Hand gehalten habe kann ich an einer Hand abzählen. Aber in einer Stadt wie Hamburg wird sich sicher jemand finden, der das kann und gegen Geld macht.

    Schöne Grüße und vielen Dank an alle hier für die hilfreichen Informationen!

  346. mittelerdefan schreibt:

    Hallo Acer-Geschädigte!

    Ich habe offensichtlich ein anderes Problem mit meinem Acer,
    nicht der nachlötbare Chip.
    Das habe ich nun durchgeführt. Ohne Erfolg.
    Ich habe auch WLAN mal deaktiviert, Speicher getauscht, Diagnose laufen lassen. Ohne Erfolg.
    Die Kiste bleibt mitten im Betrieb stehen und der Bildschirm friert ein. Starten tut das Notebook ja immer!

    Ich habe nun ein letztes Experiment am laufen: Backen.
    Nicht lachen. Bei Grafikkarten klappt das auch.
    Defekte Grafikkarten (Streifenbildung, frieren ein) in
    einem Umluftherd bei 105 Grad (Elko-Maximaltemperatur) 30 Minuten „backen“. Grafikkarte wieder in Ordnung.

    Warum sollte das bei einem Laptop (gleicher Fehler vorausgesetzt) nicht funktionieren.

    Ich werde hier weiter berichten!

    Gruß Mittelerdefan

  347. Pepe schreibt:

    Hallo
    @Mittelerdefan,
    wie verzweifelt muß man eigentlich sein bevor man sein Notebook in den Backofen packt, und dann möglicherweise unter Beschwörungsformeln hofft das hinterher alles wieder wie neu ist?!?
    Bei dem von dir genannten Fehlerbild gehe ich mal davon aus, das es sich um ein CL56 o.ä. handelt, vielleicht solltest du mal den „pu22“ kleiner 8 beiniger Chip in der nähe des Akku Anschlusses genannt „DDR memory termination regulator“ überprüfen, ob der übermäßig warm wird beim Betrieb, falls dem so ist, tausch ihn einfach aus, und dein Notebook rennt wieder ohne zwischenstopps einzulegen. Beim cl51 kann so ein Fehler allerdings auch mit dem sogenannten „Dual Mobile-Friendly DDR / Dual-output PWM Controller“ zusammen hängen.
    Bitte nicht das Mainboard in den Backofen, und auch bitte keinen Hamster in die Mikrowelle tun! Wenn doch, dann erkläre doch bitte mal was dabei passieren sollte? Außer das es getrocknet oder das Kunstofteile eingeschmolzen werden? Vielleicht kann ich das dann ja auch nachvollziehen?!?
    Entsetzte Grüße
    Pepe

  348. Ernst schreibt:

    Hallo Martin

    Kannst Du mir das Bild vom Übeltäter bitte
    zumailen.
    Ich habe den grossen Chip hinter JP7 Stecker
    gefunden, und daraufgedrückt.
    Seitdem ist der Chip verschwunden.
    Brauche das Bild vielleicht kann man die
    Bezeichnung oder Nummer lesen.
    Danke Ernst

  349. acer2301LC schreibt:

    Hallo,
    habe ein Acer TravelMate 2301LC mit genau den gleichen Symptomen wie hier beim TM290 (Lüfer an, Lämpchen leuchten, aber kein Bild und keine Reaktion), wenn Kontaktprobleme zum Spannungschip bestehen. Allerdings ist das Board ein ganz anderes. Ist auch hier der Spannungschip schuld, wenn ja, wo find ich den bzw. gibt´s auch hier einen Reset-Jumper?
    danke für eure Hilfe
    Roman

  350. Florian schreibt:

    Gibt es andere Usachen für den Fall, dass das Notebook genauso startet, wie es für den Spannungswandler-Chip typisch ist?

    Ich bin noch immerauf der Fehlersuche. Tatsache ist, dass bei meinem Laptop der Chip wirklich professionell vom erfahrenen Fachmann eingelötet worden ist. Das hat auch 4 Monate lang gehalten. Dann habe ich wie so oft meine Digicam angeschlossen und plötzlich wurde das Display grau. Nach einem Neustart war wieder ein Bild zu sehen, aber die USB-Anschlüsse haben nicht funktioniert. Nach einem gewaltsamen Neustart durch langes Drücken der Starttaste (ließ sich nicht regulär herunterfahren) kam nun wieder dieses chiptypische Startverhalten (Bildschirm schwarz, Lüfter pustet durch).

    Zwei Möglichkeiten wurden mir schon genannt:

    1. Das Bios muss zurückgesetzt werden (J1 Jumper unter einem der Speicherriegel).

    2. Die CPU ist defekt.

    Ich kann schon beides ausschliessen. Bios-Reflash hat keine Veränderung gebracht – genauso wenig ein Prozessortausch.

    Ich bin ratlos. Kann mir jemand helfen?

  351. tm4050 schreibt:

    Hallo Pepe,
    habe einen Travelmate 4050 mit CL57-Board, was auch immer im Betrieb mit BlueScreen abstürzt. Und tatsächlich, der PU22 wird sehr heiß (danke für den Tip!). Also altes, komplett totes CL57er Board von einem TM2350 besorgt, den Chip (Philips 57814DD) umgelötet und: auch der wird heiß, gleiches Problem. Entweder hat das Board nen anderen Schmiss, so dass der Chip überhitzt, oder auch der Chip vom defekten Board des TM2350 war kaputt oder ist beim Auslöten defekt gegangen. Das beste wäre, es mit einem neuen zu probieren (sind jetzt wohl von NXP), aber weißt du, wer diese Dinger verkauft? Habe beim ersten Suchen im Netzt nur amerikanische Adressen mit riesen Chargen oder horrenden Versandpreisen gefunden.
    danke im Voraus!
    Robert

  352. nimda schreibt:

    Hallo!
    Vielleicht kann mir jemand ein Tipp geben oder irgendwie helfen. Ich habe ein TM292lmi hier, mit einem defekt in der GraKa. Schalte ich den Laptop ein, kommt das Bild nur am externen Display (an VGA-Port), aber nicht auf dem eingebauten Display (liegt wohl an LVDS-Signal, da ich Display an anderem Laptop getestet hatte und der funktioniert). Lasse ich das ganze so 10min laufen und mache neustart, dann habe ich das Bild auch auf dem eingebauten Display und extern geht auch. Ich nehme mal an, dass etwas sich erwärmt und LVDS-Port funktioniert wieder, aber in kaltem Zustand geht er nicht.
    Hat jemand ein Tipp, wie ich das Fehler beheben kann?
    Vielen Dank im Voraus!
    Andre

  353. Palcom schreibt:

    Hallo
    Das Gleiche Problem habe ich mit meiner Travelmate 240. Kann mir einer sagen wo genau bei dem der Chip liegt der den CPU Spannung regelt? Danke

  354. Ikarus schreibt:

    @Palcom : Der 240 hat Spannungsregler den 291 hat nicht.
    Ältere Cpu anderer Chipsatz.

  355. Ikarus schreibt:

    Hallo alle Experten,
    habe ein anderes Problem mit meinem 291.
    Beim Einstecken des Netzsteckers blincken die LEd´s.

    Beim betätigen des Einschalters tut sich nichts .
    Der Lüfter dreht nicht.Wird wohl die 5 volt Versorgung hinüber sein.

    Hab auf dem Board an verschiedenen Punkten 18,8 Volt gemessen.

    Hat jemand damit schon Erfahrung mit diesem Problem gesammelt.

  356. acer2301LC schreibt:

    Hallo, habe meinen toten Acer TravelMate 2301LC mit genau den gleichen Symptomen wie hier beim TM290 (Lüfer an, Lämpchen leuchten, aber kein Bild und keine Reaktion) wiederbeleben können. Habe zwar kein Reset-Jumper gefunden, dafür aber einen Link, wie man mit externem USB-Diskettenlaufwerk das BIOS wiederherstellen kann, und das hat tasächlich geklappt. Jetzt schnurrt er wieder. Die Anleitung hab ich hier gefunden, obgleich dort der TM2301 nicht explizit erwähnt wird:
    https://blog.henne.cc/2006/05/17/crisis-recovery-disk-fuer-acer-aspire-1694-wlmi/
    Das Bios kam vom Acer-ftp-Server

  357. Lui schreibt:

    Hallo,
    auch ich hatte das Problem!
    Lüfter ging kurz an, dann wieder aus.
    Ich habe das Gerät komplett auseinander genommen, habe auch mal das mit dem J1 gemacht, Wärmeleitpaste auf den CPU, an dem Chip rumgefummelt und etwas daruntergequetscht und siehe da er läuft wieder!
    Was davon geholfen hat weiß ich ehrlich gesagt nicht!?!?
    Aber es hat sich gelohnt!
    Und außerdem lüftet er jetzt wesentlich seltener.
    Allen Bastlern viel Glück.
    Gruß
    Lui

  358. Michael schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich habe die beschriebenen Probleme auch. Allerdings habe ich ein Extensa 4100. Ich habe das Gerät mal aufgeschraubt und versucht den Chip zu lokalisieren, konnte ihn aber nicht finden. Ist dieses Problem auch bekannt für meine Serie oder ist es Zufall, dass mein Gerät die gleichen Symptone hat???

    Gruß
    Michael

  359. Florian schreibt:

    @Michael:
    Das BIOS könnte hinüber sein. Ältere Notebooks können darauf mit schwarzem Bildschirm reagieren. Am besten einen Reflash probieren.
    1. Entweder über die Hardware durch Überbrücken einer Kontaktbrücke/ einmaliges Entfernen der Bios-Batterie) oder
    2. Reflash- Diskette, z.B. Crisis Recovery Disk o.ä.

  360. Michael schreibt:

    Hallo Florian,

    erstmal vielen Dank für deine Antwort. Die Bios Batterie hatte ich bereits entfernt (mind. 15 Minuten). Das hat leider nicht geholfen. Kann ich dadurch das BIOS- Problem komplett ausschließen?

    Gruß
    Michael

  361. Jörg schreibt:

    Hallo, Florian,
    kann es sein, dass Du „reflash“ mit „reset“ verwechselst? Überbrücken der Kontakte (z.B. J1) oder entfernen der Bios-Batterie bewirkt ein Reset vom Bios aber kein Reflash (=neu beschreiben). Für ein richtiges Reflash braucht man entweder die Crisis Diskette oder ein spezielles Gerät (Flasher, Eprommer).

  362. Florian schreibt:

    Nein, ich glaube nicht. Das kann man nur, wenn auch der Reflash (hast ja recht Jörg: neu Beschreiben) nicht funktioniert.

  363. blacksheep schreibt:

    tausend dank,
    der trick mit was zwischenklemmen hat echt gefunzt. wollte das nb schon verkloppen, weil es seit über einem jahr defekt rumlag. nun läuft es wieder – ne halbe stunde arbeit hat sich gelohnt.

  364. Pepe schreibt:

    Hallo zusammen,

    nach einer mittelfristigen Pause bin ich nun auch wieder am Start, und biete weiterhin wie gewohnt gerne meine Dienste an für Professionelle Reparaturen an Mainboards, Grafikkarten, jegl. Mikroelektronik usw. Ich bitte um Anfragen unter worldpepeservice@gmx.net

    @Michael,
    Ja tatsächlich, die 4100er Serie hat ein ähnliches Problem wie die 290er, aber zusätzlich gibt es bei dem Modell noch mehrere andere Möglichkeiten. Gerne helfe ich dir das Notebook wieder flott zu bekommen.

    Herzliche Grüße
    Pepe

  365. Fabian schreibt:

    Hallo,
    ich habe ein acer tm290 eines freundes mit dem besagten tipp an folgender stelle http://666kb.com/i/aufokcdm1e1zw6563.jpg mit etwas Papier unterlegt und danach wie von Geisterhand hat der Läppi wieder funktioniert aber der Prop der Kühlung dreht sich immer noch nicht -.- .
    Ich sage nur Finger weg von ACER Produkten.

    Liebe Grüsse

    Fabian

  366. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    habe einen Travelmate 292 mit ATI-Grafik, bei dem nach dem Einschalten die HDD- und die CD(?)-LED dauerhaft leuchten und auch nicht wieder ausgehen. Sonst passiert leider nichts, abgesehen vom kurzen Lüfter-Anlaufen. Habe schon alle Komponenten testhalber entfernt, auch schon J1 überbrückt und auch den Spannungschip rangedrückt, hilft alles nichts. Kennst du diesen Fehler, ist bei dem Board noch was zu machen? Weiß sonst vielleicht auch jemand anderes weiter?

    danke schonmal und viele Grüße
    Roman

  367. Pepe schreibt:

    Hallo Notebook leidtragende,
    hallo Roman,
    wenn es tatsächlich so ist, das egal was du auch versuchst sich keine Veränderung des Fehlers bewirken lässt, dann ist es sehr wahrscheinlich, das die Southbridge durchgebrannt ist. Das ist der große vier eckige BGA-Chip unter dem PCMCIA-Slot (unter der schwarzen Folie) Intel FW82801DBM. Das kannst du auch daran merken, das in die schwarze Folie ein dunkler Punk (durchmesser ca 5mm) eingeschmolzen ist, und dieser Chip beim einschalten des Mainboards an der Stelle warm bis heiß wird. (Wenn die Southbridge bei diesem Mainboard heil ist, bleibt sie beim einfachen Enschalten immer kalt). Falls dem so ist, kann ich dir gerne bei einer konkreten Anfrage per Email an worldpepeservice@gmx.net ein konkretes Angebot für einen Ersatz dieses Chips oder eine Reparatur allgemein machen, habe gerade eine neue Lieferung Intel FW82801DBM Chips bekommen.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  368. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    danke für deine schnelle Antwort. Ich werde mal nachschauen, ob´s die Southbridge ist. Du könntest einen BGA-Chip wirklich austauschen? Wie machst du das, da kommt man mit nem Lötkolben doch gar nicht ran?

  369. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    hab es ausprobiert, PCMCIA-Slot ab, auch schwarze Folie abgezogen, aber Southbridge bleibt kalt. Hast du vielleicht noch eine andere Idee? Der Fehler trat übrigens von einem auf den anderen Moment auf, kein Flüssigkeitsschaden oder so.
    danke für deine Hilfe
    Roman

  370. Pepe schreibt:

    Hallo Roman,
    vielleicht solltest du als erstes den Biosfehlercode auslesen aus Port80, das gibt in den meisten Fällen schon aufschluß darüber wo es denn hakt, es sei denn der Bioschip selbst ist zerschossen, dann kann das auch irreführend sein, hab ich aber beim 290er noch nicht gehabt. Es gibt noch viele andere Fehlermöglichkeiten, z.B. der Embedded-Controller, oder
    DDR-Pwm-Controller oder DDR-Termination-Controller, aber so ist das ja wie ein stochern im Heuhaufen, warum kommst du mich nicht einfach besuchen, und wir suchen den Fehler gemeinsam?
    Herzliche Grüße
    Pepe

  371. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    ich würde sehr gern bei dir vorbeikommen, um auf Fehlersuche zu gehen, aber in welcher Ecke Deutschlands bist du denn zu finden? Ich kenne Port80-Karten nur als PCI-/ISA-Karten. Wie kann ich die beim TM290 nutzen, über USB? Vielleicht sollte ich mir sowas erstmal zulegen.

    viele Grüße
    Roman

  372. Mark schreibt:

    Hallo zusammen,

    auch ich habe wieder mal einen „Pflegefall“.

    Der erste Versuch, die CMOS-Batterie kurz ab- und anzulöten erwies sich wieder mal als Lösung. Vor dem Zusammenschrauben hat alles wieder gefunzt.

    Nach dem Zusammenschrauben des Läppi gings dann plötzlich nicht mehr. Sämtliche einfache Wiederbelebungsmaßnahmen scheiterten (Aufschrauben- Rumlöten etc.)

    Was ist passiert?

    Für jeden Tipp bin ich dankbar.

  373. Pepe schreibt:

    Hallo Mark,
    das erinnert mich an einen Fall, da hat jemand oben links zur Tastaturbefestigung eine derart lange Schraube rein gedreht, die bis an den Bioschip ran reichte, und ihm eine Leiterbahn geklaut hat. Danach war völlige Funkstille. Doch wie durch ein Wunder wurde durch diesen Kurzschluß nichts weiter beschädigt, und nachdem ich die Leiterbahn instandgesetzt habe (mittels einem Stück Draht😉 )funktioniert nun auch dieses Notebook wieder glücklich und zufrieden, und wenn es nicht gestorben ist dann lebt es noch heute….
    Herzliche Grüße
    Pepe

  374. Andreas schreibt:

    Hallo, bei meinem Travelmate 292LMI mit ATI 9200 funktioniert nur der VGA Ausgang, d.h. ich kann nur mit einem externen Monitor arbeiten. Die Hintergrundbeleuchtung des TFT vom Notebook geht einwandfrei, auch die Regelung heller/dunkler, jedoch ohne Bildinhalt. Auch ein Nachlöten des bekannten Chips brachte keinen Erfolg. Grafikkarte und TFT wurden auf einem baugleichen Acer getestet und funktionieren einwandfrei. Hat man eine Lösung? Danke

  375. Mark schreibt:

    Hallo Pepe,

    ist ja interessant und gut zu wissen.

    Bei mir allerdings stecken da die vorgeschrieben 3mm. Daran kann also nicht liegen.
    Bevor ich das Läppi zerlegte, ging es nur bis zum BIOS-Logo. Jetzt das es die Syntome, wie bereits oben mehrfach beschrieben: schwarzer Bildschirm, kurzer Lüfter etc.

    Habe mir auch schon überlegt das BIOS neu zu flashen. Aktuell scheitert das aber an einem mangelnden Diskettenlaufwerk. Und die Steuerung über FN-ESC scheint nicht zu funktionieren. Bei FN-B läuft der Lüfter, bis ich ausschalte. Versuchte es mit einem bootfähigen USB-Stick. Das scheiterte aber.

    Grüße
    Mark

  376. Mark schreibt:

    Hallo Andreas,

    da Du das Display heller und dunkler regeln kannst, aknn es der besagte Chip nicht sein. Der ist nämlich verantwortlich, dass das Display überhaupt Strom bekommt.

    Bei Deinem Problem würde ich eher auf den Stabilisator tippen. Nur eine Idee.

    Viele Grüße
    Mark

  377. Andreas schreibt:

    Hallo, Mark,
    danke für die Antwort. Stabilisator? Hast Du eine andere Bezeichnung (Chip-Name) bzw. wo sitzt er? Danke

  378. Mark schreibt:

    Hallo Andreas,

    sorry, das passiert, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig machen wil.

    Ich meinte den LCD-Inverter. Das ist eine kleine Platine im Inneren des Laptopdeckels. Vielleicht liegt das Problem aber auch an der Verbindung dort hin (Kabel prüfen).
    Ich denke, wenn der VGA-Ausgang ein Bild liefert, kann man die GraKa ausschliessen.

    Viele Grüße
    Mark

  379. Pepe schreibt:

    Hallo Mark,
    nein der Inverter ist doch völlig ok, denn Andreas hat doch beschrieben, das die Hintergrundbeleuchtung einwandfrei funktioniert, und sogar die Helligkeitsregelung lässt sich einstellen?(Stabilisator,Inverter?!?) ich persönlich würde mir die Kontaktleiste der Grafikkarte an der Grafikkarte selbst mal genauer ansehen, ob die keine Haarrisse hat, denn weil die Mainboards Fertigungstoleranzen haben im Abstand der beiden Kontaktleisten, so kann es gut sein, das eine defekte Grafikkarte in einem bestimmten Mainboard scheinbar fehlerfrei funktioniert (weil die Kontaktleisten in einem anderen Abstand zueinander stehen), aber in einem anderen will sie überhaupt nicht. So ist der erste Test in einem anderen Mainboard manchmal völlig irreführend. Aber meistens macht sich das dann schnell bemerkbar, wenn man ein bisschen leicht an der Grafikkarte an verschiedenen Stellen Druck ausübt.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  380. Pepe schreibt:

    Hallo Mark,
    warum denkst du das beim Zusammenbau des Notebooks das Bios gelöscht wurde, so habe ich das nicht gemeint. Du kannst ja mal überlegen was beim Zusammenbau schiefgelaufen sein könnte, wenn es denn vorher noch funktionerte?(zu lange Schraube irgendwo, zu stark gebogen beim Einsetzen, Kurzschluß durch Berührung des Mainboards mit dem Blechgehäuse, etc…) Manchmal nach der Reparatur braucht das Bios auch nur nochmal mit J1 zurückgesetzt werden, weil es sich vorher durch irgendwelche Defekte verrannt hat. Ja leider das 290er erkennt im Bootblock noch keinen USB-Stick(warum auch immer?), aber mit Diskettenlaufwerk gehts.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  381. Roman schreibt:

    Hallo Andreas,
    Pepes Ausführungen kann ich bestätigen, hatte so ein Problem auch schon einmal. Da verschwand das Bild bzw. es gab farbige Klötzchen/Streifen bei Druck auf die Tastatur, da dort die Grafikkarte darunter liegt. Versuch´s doch mal mit einer anderen baugleichen Grafikkarte, wenn du solch eine auftreiben kannst? Übrigens kann der GraKa-Sockel auch Schuld sein, wenn die Tastatur teilweise nicht mehr funktioniert, da die ATI die Tastatursignale auf´s Mainboard durchleitet.

  382. Dirk schreibt:

    Hi an alle.

    Gleiches Problem wie beschrieben.

    Besitze ein altes Acer Extensa 2900. Irgendwann Funkstille.

    Lüfter läuft an Bildschirm bleibt schwarz.

    J1 reset und Bios-Batterie ersetzen brachte keinen dauerhaften Erfolg.

    Stück Kork unter den beschriebenen Spannungswandlerchip legen brachte kurzfristig Erfolg, so dass das Noti wieder lief.

    Dann Chip neu löten lassen (von Elektroniker) jetzt leider wieder gleiches Problem.

    Lüfter läuft kurz an Display schwarz.

    Frage: Gibt es eine Möglichkeit den ganzen Chip vom Mainboard zu entfernen und ggf. ein (leider nicht vorhandenes) Ersatzteil einzulöten? Respektive den vorhandenen Chip wieder ordentlich einzulöten?

    Wenn ja, wer kann sowas und würde mir für welchen Preis weiterhelfen? (Raum Ruhrgebiet)

    Gruß

    Dirk

  383. Pepe schreibt:

    Hallo Dirk,
    es ist sehr schade, das du schon so viel erfolglose Versuche unternehmen musstest, um dein Notebook wieder in einwandfreie Funktion zu bringen.
    Da ich mich unter anderem gerade auch auf qualitativ hochwertige Mainboardreparaturen jegl. Art spezialisiert habe, und mir auch zum Ziel gesetzt habe durch eine Reparatur nicht nur den Defekt zu beheben, sondern auch nach den Ursachen zu forschen, um diese ebenfalls weitestgehend auszumerzen, so das diese „Bauart bedingten Schwachstellen“ nach meiner Reparatur ein für allemal behoben sind (manches mal sogar besser als bei einem nagelneuen Ersatzmainboard!). In diesem Rahmen, würde ich gerne trotz deiner vorherigen vielen Versuche auch dir ein persönliches konkretes Angebot machen mit Garantie, bei einer konkreten direkten Anfrage per Email an worldpepeservice@gmx.net.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  384. Bernd schreibt:

    Hallo,
    vielen Dank an alle die ihre Hinweise und Erfahrungen eingestellt haben. Meinen TM 290 LMI hat das hier vielstfach beschriebene Problem Ende 2008 ereilt. Aufgrund der detailierten Hinweise und Bilder war genau nachvollziehbar wo sich der Chip befindet. Dadurch brauchte ich lediglich die oberste Blende über dem Einschaltknopf abnehmen und dann mit einer Pinzette eine Zahnstocherspitze zwischen den besagten Chip und die Außenverkleidung schieben. Seitdem läuft das TM wieder und das jetzt mittlerweile seit nem halben Jahr.
    Der Kritik an Acer schließe ich mich an. Das Problem trat bei mir nämlich auch schon einmal zuvor auf, glücklicherweise damals ein paar Tage vor Garantieablauf. Demzufolge hat die Lötstelle jeweils nur 2 Jahre durchgehalten.

  385. Mark schreibt:

    Hallo,
    ich habe eine andere Frage: es ist mir aufgefallen, dass die Ebay Verkaufspreise der Travelmate 290 Serie wesentlich höher liegen als die der Extensa 2900 Serie, obwohl die Geräte baugleich sind und das Extensa Gehäuse schöner ist, wie ich finde. Woran könnte es liegen? Danke

  386. Pepe schreibt:

    Hallo Bernd,
    deine Erkenntnis kann ich nur bestätigen, denn das liegt daran, das es wahrscheinlich kein Mainboard dieses Typs gibt bei welchem der Chip ab Werk so eingelötet ist wie er es eigentlich sein sollte. Deshalb biete ich meinen Service an diesen Chip ein für alle mal gut einzulöten, so das dieser unter normalen Umständen auch nicht mehr kaputt geht, weder nach 2 Jahren, noch sonst irgendwann! Somit hast du hiermit auch gerne die Möglichkeit, einer der wenigen 29xxer Besitzer zu werden, die sich über diesen Fehler keine Gedanken mehr machen brauchen.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  387. Martin schreibt:

    Hallo zusammen,

    ich habe auch das hier vielfach genannte Phanomän, dass mein Acer 292LMi nicht mehr hochfährt.

    Ich habe einen Großteil der Kommentare gelesen – ist ja haaresträubend, was Acer hier mit den Kunden macht – nie wieder Acer!

    Kann mir jemand detaliert mitteilen, welcher Chip nachgelötet werden muss.

    Bin für jeden Tipp dankbar!

    Viele Grüße

    Martin

  388. Martin schreibt:

    Hallo,

    ich habe das gleiche Problem mit einem TM292LMI

    wo befindet sich der Chip?

    Danke und viele Grüße

    Martin

  389. Pepe schreibt:

    Hallo Martin,
    ganz oben rechts(normale Ansicht) in der Ecke auf der Unterseite des Mainboards (Größe ca 5*5mm Surface Mounted Device mit 4*10 Anschlußpins, zusätzlich mit der kompletten Unterseite auf dem Mainboard verlötet zur besseren Kühlung.) Bezeichnung ADP3205. Gerne Löte ich diesen Chip für dich neu ein.
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  390. Thomas schreibt:

    Hallo Pepe,

    hast du auch erfahrungen mit Travelmate/Extensa 4100?
    Ich habe hier eines stehen, und das bootet nur noch weiss.
    Bisher hat es sich nach kurzer Zeit gefangen und bootete normal, jetzt aber kommt es gar nicht mehr hoch.
    Gibt es hier auch einen Chip der schlecht verlötet wurde?

    Gruß und danke

    Thomas

  391. Pepe schreibt:

    Hallo Thomas,
    ja auch mit diesen Notebooks habe ich gute Erfahrung, zum einen haben die ein ähnliches Problem wie die 290er, aber zum anderen kommen noch andere Schwachstellen dazu, meistens hat der Grafikchip defekte Lötstellen, was unter anderem als so genanntes Flexing Problem bei IBM-Notebooks diskutiert wird. Aber auch diese Chips kann ich neu einlöten, und das dann von Hand meist besser als die vollautomatischen Produktionsstrassen der Hersteller, die nur eins besonders gut können, wenn ein Notebook eine Schwachstelle hat, dann hat sie mit Sicherheit auch fast jedes andere dieser Serie. Es geht eben doch nichts über Handarbeit, aber leider ist die im Verhältnis zu teuer.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  392. Thomas schreibt:

    Hallo,

    und welches ist der Chip in der Spannungsversorung?
    Hast du dazu zufällig ein Bild?
    raccoon (at) gmx.net
    Des lötens bin ich mächtig, und würde das gerne selbst erledigen.

    Danke und Gruß

    Thomas

    p.s.: meine Frau nervt schon etwas deswegen😉, ist nämlich ihr Notebook

  393. Martin schreibt:

    Hallo,

    ich hatte auch das hier viel zitierte Problem mit einem TM292, habe das Laptop an Pepe zur Reparatur geschickt,
    kann ich nur weiter empfehlen!

    Also bevor man da selbst herum fummelt, (außer jemand hat wirklich Ahnung) oder mit Papier unterlegt…

    Das Gerät läuft wieder einwandfrei!

    Nochmals vielen Dank Pepe und viele Grüße

    Martin

  394. Jochen schreibt:

    Hallo,
    ich habe ein Travelmate 292LCI. Nach dem Festlöten des Chips konnte ich wieder booten und damit arbeiten.
    Jetzt tritt folgendes Problem auf:
    Nach einiger Betriebszeit stürzt das Notebook ab (gefühlt wg. Überhitzung).
    Dann lässt sich das Gerät nicht mehr einschalten. Drückt man den Einschalter blinken verschieden Anzeigen und die EIN-Anzeige bleibt an, dann nichts mehr. Durch erneutes Drücken der Einschalttaste lässt sich das Gerät wieder ausschalten.

    Eine Wiederbelebung ist möglich: Abkühlen lassen, Batterie entfernen, J1 kurzschließen. Danach Zusammenbau, Starten, BIOS neu einstellen.

    Das Notebook scheint den Absturz im CMOS zu speichern. Gibt es dafür ein Diagnosetool? Gibt es irgendwo einen Schaltplan?

    @Pepe: Kann ich da noch was nachmessen oder irgendwie den Fehler gennauer diagnostizieren.

  395. Pepe schreibt:

    da hat wohl jemand den Blog gelöscht?!? das ist aber sehr schade nun Gut es gibt ja auch noch andere Blogs was solls
    Herzliche Grüße Pepe

  396. Pepe schreibt:

    Jetzt ist doch alles wieder da?!? dann nehme ich meine letzte Zeile zurück, denn eben noch war der letzte Blogeintrag von 2007, und neuere ließen sich auch nicht durch aktualiesieren anzeigen warum auch immer,
    was ich eigentlich sagen wollte ist:
    @Jochen
    schau dir mal PU22 unten über dem Akku-Connector an, ob der sehr Heiß wird, dann ist das der Fehler, aber die Ursache liegt dann an einem Kondensator daneben der defekt ist.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  397. Jochen schreibt:

    @Pepe
    Vielen Dank für den Tipp. Vielleicht wird es doch noch ne Erfolgsstory. Ich wollte Windows 7 auf dem B installieren. Da spricht doch wohl nichts dagegen, außer das 512MB RAM vielleicht zu wenig sind.

  398. Pepe schreibt:

    Hallo Jochen,
    das ist so ein schönes Notebook, und das läuft mit XP und mit 512MB und XP und mit einer aktuellen 160GB Festplatte einfach besser als alles andere, bitte tu dir das nicht an das Notebook mit Windows7 lahmzulegen(alleine schon wegen der singlecore CPU, weiterhin ist festzustellen, das die sehr nützliche Funktion Ruhezustand mit 2GB Speicher 4 mal so viel Zeit in Anspruch nimmt, und einfach alles ist nur langsamer. Es ist nicht immer richtig zu sagen viel hilft viel!
    Herzliche Grüße
    Pepe

  399. Arthur Langfort schreibt:

    Nachdem ich jetzt schon mehrere Acer Notebooks dank Eurer
    Tips schon wiederbelebt habe,hier noch mal eine Frage.
    Oft musste ich feststellen,daß die W-Lan Funktion oft nicht
    gegeben ist.Die mini PCI Karten waren jedoch in ordnung.
    Pepe oder Sv@n habt Ihr schon mal diesen Fehler gehabt?
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

  400. Pepe schreibt:

    Hallo Arthur,
    bei den 29xx Notebooks mit der Ati Grafikkarte, wird die Wlankarte nicht vom Bios erkannt, zumindest nicht von der Bios-Version 1.30B und abwärts, die dafür von Acer zur Verfügung gestellt werden. D.h. die Wlan-Karte wird bei diesen Notebooks erst durch den ordnungsgemäß installierten Launch-Manager aktiviert(so wie es bei der Original recovery Installation geschieht, vorher funktioniert der WLAN-Hardwareschalter nicht, und so lässt sich die Wlan-karte ohne diesen Launch-Manager auch auf teufel komm raus nicht aktivieren. Es existiert aber auf manchen Notebooks eine Bios-Version 1.40, bei welchen die Wlan-karte auch schon über das Bios aktiviert wird, dort funktioniert sie auch ohne vorher den Launchmanager zu installieren. Aber das etwas kaputt war und deshalb das Wlan nicht ging hab ich noch nicht erlebt, wenn dann ist es ein konstruktionsbedingtes reines Software-Problem.
    Ich hoffe hiermit weiterhelfen zu können.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  401. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    heißt das, dass man PU22 gar nicht tauschen muss, wenn er heiß wird, sondern nur den Kondensator daneben? Das deckt sich übrigens mit edn Erfahrungen aus meinem Versuch, einen PU22 zu wechseln, der Ersatz-Chip wurde auch wieder heiß,- gleiches Problem. Mit einem großen Kühlklotz lief er dann im Test zwar ganz gut, aber der ließ sich schlecht ins Gehäuse bauen😉.

  402. Pepe schreibt:

    Hallo Roman,
    ganz genau das heißt das😉
    Herzliche Grüße
    Pepe alias worldpepeservice@gmx.net

  403. Arthur Langfort schreibt:

    Hallo Pepe
    schönen Dank für die ausführliche Beschreibung des Problems.Werde das beim nächsten Notebook mal beobachten.
    Herzliche Grüße
    Arthur

  404. Roman schreibt:

    Hallo Pepe,
    habe mal im Board alle Kondensatoren in der Nähe des PU22 durchgemessen (Durchgang, Kapazität), aber leider keine Abweichungen im Vergleich zu einem funktionierendem Board gefunden. Nun weiß ich nicht, inwiefern man die Dinger überhaupt im Stromkreis messen kann, ohne sie auszubauen, vielleicht liegt es ja auch daran. Kannst du bitte noch verraten, welcher Kondensator dort der Versagens-Kandidat ist und welche Werte der Ersatz haben müsste?
    danke schonmal und viele Grüße
    Roman

  405. Pepe schreibt:

    Hallo Roman,
    das ist der Grund warum dieser Fehler so schwer auszumachen ist, ich gehe davon aus, das einer oder beide von den größeren Kondensatoren direkt unter dem Chip an Kapazität eingebüßt hat/haben, lässt sich aber im Eingebauten Zustand nur mit meinem spezial-Messgerät(multifrequente Strom/Spannungs-Anzeige in Verbindung mit einem Oszilloskop, mehr kann ich dazu nicht sagen) rausfinden, denn die beiden versorgen den Chip mit Strom, und wenn der Strom zusammenbricht, kommt der Chip durcheinander, und überhizt sich bis zum abwinken, erstaunlich ist nur das der Chip selber dabei nicht kaputt geht.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  406. Maik schreibt:

    Hallo Pepe,

    ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich für die Reparatur meines Acer 291LMI bedanken.

    Festplatte rein, Akku rein, anschalten ! Und?

    Er läuft wieder perfekt.

    Vielen Dank

    Gruß Maik

  407. Fritz schreibt:

    Hallo,
    mein Acer Extensa 2902LMI hatte die gleiche Macke wie oft hier beschrieben (Lötstellen am Chip Spannungsregler). Wie gesagt hatte…
    Erstmal Danke all denen hier, die mir mit ihren Beitägen geholfen haben den Fehler zu lokalisieren.
    Nachdem der Papiertrick nicht besonders zuverlässig funktionierte und ich erkennen mußte, dass ich für die Löterei nicht mit dem richtigen Equipment ausgestattet bin, habe ich mit Pepe Kontakt aufgenommen und ihm das NB zwecks Reparatur per Post geschickt. Heute, genau 3 Tage später hab ich es wieder zurück bekommen und natürlich gleich ausprobiert. Also Pepe, vielen Dank nochmals für deinen wirklich tollen und vertrauenswürdigen Service zu einem sehr fairer Preis. Ich empfehle dich hiermit (wie viele andere vor mir auch schon) gerne weiter.
    Gruß Fritz

  408. Marco schreibt:

    Hallo Zusammen,🙂

    Acer Aspire 9300 geht nicht mehr an es leuchtet nur noch der anschaltknopf!? kann mir vlt jemand nen tip geben was damit sein könnte.
    Schwarzer Bildschrim und Einschalt leuchte leuchtet (blinkt)
    Windows bekomme ich gar nicht mehr an.

    Gruß Marco

  409. Pepe schreibt:

    Hi Marco,
    vermutlich ist der Grafikchip NVidia Geforce Go zu heiß geworden, und hat sich ausgelötet, bzw. diverse Lötstellen sind nun defekt, wie bei vielen anderen Marken und Modellen auch. So viele verschiedene Notebooks, und doch haben alle die selben Schwachstellen?!? Bei IBM nennen die das dann Flexing Problem, aber das trifft es nur theoretisch, denn in der Praxis ist es meistens eher ein Thermisches und ein Qualitäts Problem. die einfachste aber auch teuerste möglichkeit ist nun das Mainboard zu ersetzen, aber warum soll man gleich das ganze Mainboard verschrotten, wegen diesem relativ winzigen Defekt mit großer Wirkung. Deshalb empfehle ich den Grafik BGA Chip auszulöten, neu zu re-ball’n oder ggf. zu ersetzen und fachgerecht wieder einzulöten. Meistens ist so eine Reparatur sogar haltbarer als ein Werksneues Mainboard, kaum zu glauben aber wahr. Günstiger ist es allemal! Gerne mache ich dir auch für solch eine Reparatur ein Kostengünstiges Angebot bei einer Anfrage an worldpepeservice@gmx.net
    Herzliche Grüße
    Pepe

  410. 4motion schreibt:

    Hallo , auch ich bin betroffen Travelmate 291LMI wird nur selten mal benutzt und dann nur ohne Akku ! Auf einmal kommt nach dem einschalten nur blauer Bildschirm und man kann auswählen wie man starten möchte nur Leider kommt man so nicht weiter !
    Habe der Laptop ausgeschalten und wieder an geschalten da ging er ! Nur bei Datum und Jahr zeigt er 2001, konnte so auch kein Update machen, erst als ich Datum und Jahr sowie Uhrzeit neu eingestellt hatte !
    Was kann es sein CMOS Batterie ?

  411. Pepe schreibt:

    Hallo 4motion,
    ja da hast du sehr wahrscheinlich recht mit der CMOS-Batterie, vor allen Dingen wenn das Notebook nur selten am Strom angeschlossen ist, und dann auch noch ständig der Akku entfernt ist, dann entleert sich die CMOS-Batterie schneller als gewöhnlich, denn bei eingelegtem aufgeladenem Akku wird das CMOS-Ram prioritiv über den Akku gepuffert, und die eigentliche CMOS-Batterie bleibt nahezu unbenutzt. Diese kommt erst dann zum Einsatz wenn keine andere Energieversorgung für die Pufferung zur verfügung steht, und entlädt sich dann entsprechend auch schneller.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  412. 4motion schreibt:

    Danke Pepe , für die schnelle Antwort was kann ich tun ? Den Akku drin lassen auch wenn er nicht mehr lange hält ? Neuen Akku besorgen, oder CMOS Batterie tauschen lassen ?

    Gruß Frank

  413. Pepe schreibt:

    Bitte Frank, ja Akku drinlassen wäre eine Möglichkeit, denn im ausgeschalteten Zustand wird ja kaum Strom benötigt, es sei denn der Akku ist schon so defekt, das er sich von selbst entlädt, dann hilft nur noch das Notebook dauerhaft ans Netz anzuschließen, was ich aber auf keinen Fall empfehlen kann, oder letztendlich einfach die CMOS-Batterie zu ersetzen. Gerne mache ich dir hierfür ein Angebot wenn du mir eine Anfrage per Email an meine oben genannte Emailadresse sendest. Ich würde auch empfehlen bei der Gelegenheit den Corespannungsreglerchip nachzulöten, falls das bisher bei dem Notebook noch nicht gemacht worden ist. Wäre einfach zu blöd wenn das Notebook kurze Zeit später deswegen nochmal ausfällt, und die Arbeit des Zerlegens und Zusammenbauens ist dabei die selbe. Denn leider tritt der Fehler meiner Erfahrung nach bei jedem 29xxer früher oder später einmal auf. Gruß Pepe

  414. 4motion schreibt:

    Hallo Pepe, vielen Dank für dein Angebot aber den Laütop per Post durch ganz Deutschland zu senden gefällt mir nicht so ! wenn das Problem wieder kommt werde ich einen Service in der Gegend suchen .

    Gruß Frank

  415. Pepe schreibt:

    Hallo Frank,
    an deiner Stelle hätte ich viel mehr bedenken mein Laptop irgendeinem Service aus der Gegend anzuvertrauen, die möglicherweise zum ersten mal so ein Gerät in die Hände bekommen, ich habe da schon von den schlimmsten Geschichten gehört!(aber das nur am Rande)
    Als ein ordnungsgemäß verpacktes Paket einem Profi-Logistikunternehmen anzuvertrauen, die nur das zu tun brauchen was sie am Besten können, nämlich ein Paket sicher und unversehrt von A nach B zu transportieren. Mit dem Vorteil das du dein Notebook einem wirklichen Spezialisten für diesen Fehler und solche Art von Reparaturen anvertrauen kannst. Möglicherweise solltest du deine bisherige Einschätzung der Sachlage nocheinmal überdenken bevor du dich endgültig entscheidest. Auch wenn du weiterhin bei deiner Einschätzung bleibst, wünsche ich dir Viel Erfolg und vor allem Glück, das du findest was du suchst.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  416. Niko schreibt:

    Hallo, 4motion,
    ein s.g. „Computerservice“ aus der Nachbarschaft wird oft von Leuten (Existenzgründer) gegründet, die aus einer ganz anderen Branche kommen, gekündigt wurden bzw. keine Arbeit finden können. Es ist ja auch in Ordnung, nur es wird in der Regel nur ausgetauscht (RAM, Festplatte, Motherboard) und nicht repariert, weil die Fachkenntnisse und der Eintrag in die Handwerksrolle fehlen. Es ist also kein Zufall, dass man dort nicht direkt von Reparaturen spricht sondern man umschreibt die Arbeit, z.B. „Beseitigung von Problemen“ etc. Zu 99,9% wird bei Motherboard-Problemen das komplette MB ausgetauscht, weil die …“Southbridge“ oder der HD-Controller defekt sind. Klingt professionell und niemand weiss, was das ist. Deswegen sollte man wirklich jemand anvertrauen, der weiss, wovon er spricht und z.B. diese Acer Serie gut kennt.
    Ich will aber hier für niemand Werbung machen…

  417. verteidigungsfachangestellter schreibt:

    Hallo!

    Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal bei pepe bedanken, der meinen ACER290LMi repariert hat.
    Und das zu einem FAIREN Preis!
    Es war nicht nur das bekannte Problem mit dem Chip sondern auch noch ein weiterer Fehler (Elko PU22 RAM-Terminator) den pepe behoben hat.
    Sein Reparaturbericht liest sich wie ein Abenteuerroman🙂

    Ich kann pepe nur WEITEREMPFEHLEN und sage
    nochmals DANKE.

    Gruß, Verteidigungsfachangestellter.

    ps: pepe, der p10 Satellite über den wir uns schonmal unterhalten hatten ist immernoch defekt. Willst Du den auch haben? Meine Email hast Du ja…

  418. Pepe schreibt:

    Hallo Verteidigungsfachangestellter,
    danke für das Feedback, das freut mich sehr :-)) gerne repariere ich auch das P10 für dich, auch wenn dort der Fehler nicht immer so eindeutig ist. Ein Angebot habe ich dir ja bereits per Mail geschickt.
    Herzliche Grüße
    Pepe

  419. Pingback: Acer TM 292 geht nicht mehr an. - Acer-Userforum.de

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