Günther Oettingers Trauerrede für Adolf Hitler

Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Nachdem die Trauerrede Günther Oettingers am Grab Hans Filbingers für Diskussionen und Streit quer durch alle Parteien gesorgt hat, tauchte nun ein weiteres hochexplosives Dokument auf.

Der Redaktion von „Die Straßen von Berlin“ sind heute morgen brisante Unterlagen aus den Reihen der baden-württembergischen Regierungszentrale zugespielt worden. Sie enthalten Auszüge aus der Rede, die der Ministerpräsident Baden-Württembergs, Günther Oettinger, zu Ehren der Beerdigung von Adolf Hitler geplant hatte.

Verehrte liebe Frau Eva Braun, liebe Familie Hitler, ich grüße die Eltern Alois und Klara, die sieben Geschwister und Halbgeschwister und alle Angehörige, verehrte aktive und ehemalige Mitglieder der NSDAP, der SS und der Gestapo, liebe Freunde und Weggefährten von Adolf Hitler, verehrte Trauergemeinde,

Tief bewegt nehmen wir Abschied von Adolf Hitler.

In Trauer, aber auch voller Respekt und Hochachtung verneigen wir uns vor einer großen Persönlichkeit, einem herausragenden Politiker und vor seinem Lebenswerk. Unser Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gilt Ihnen, liebe Frau Braun und gilt den Angehörigen. In christlicher Verbundenheit teilen wir Ihre Trauer, auch wenn wir wissen, dass Worte und Gesten über den schweren Verlust nicht hinweghelfen können. Die Nachricht vom Tode Adolf Hitlers hat uns alle tief bewegt.

Viele sind heute hier, die Adolf Hitler nahestanden: Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Weggefährten, Mitarbeiter von einst und Freunde. Aus Braunau am Inn, aus Passau, aus Leonding bei Linz, aus Großdeutschland und weit darüber hinaus.

Auch viele Bürger im Land denken in diesen Tagen an Adolf Hitler. Die Reaktionen zeigen, welcher Respekt, welche Bewunderung, ja Zuneigung ihm zuteil geworden ist. Nichts macht augenfälliger, was er für unser Land war: ein großer und verdienter Demokrat. Eine öffentliche Autorität, erwachsen aus einem Lebenswerk, das für die hervorragende Entwicklung unseres Landes steht. Mit Adolf Hitler geht einer der Letzten, der den Aufbau unseres Landes nicht nur miterlebt, sondern auch entscheidend mitgestaltet hat.

Ich maße mir nicht an, sein Leben und Wirken in wenigen Sätzen zusammenfassen zu können. Aber klar ist: Adolf Hitler war mehr als nur ein großer Politiker. Seine Person steht für beinahe 1000 Jahre deutscher Zeitgeschichte! So blicken wir heute mit großem Respekt auf einen Mann, der alle Höhen und Tiefen des letzten Jahrhunderts selbst erlebt hat.

Auf einen Mann,

– der noch im Kaiserreich in Braunau geboren wurde, und der 29 Jahre alt war, als der Erste Weltkrieg zu Ende ging und für seine Verdienste mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse ausgezeichnet wurde.

– der Führer des Untergangs der ersten Demokratie auf deutschem Boden war.

– der 43 Jahre alt war, als er die Macht ergriff und 56 Jahre alt, als der furchtbare Krieg sein Ende fand.

Anders als in einigen Nachrufen zu lesen, gilt es festzuhalten: Adolf Hitler war kein Nationalsozialist. Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes. Allerdings konnte er sich den Zwängen des Regimes ebenso wenig entziehen wie Millionen Andere. Wenn wir als Nachgeborene über Soldaten von damals urteilen, dann dürfen wir nie vergessen: Die Menschen lebten damals unter einer brutalen und schlimmen Diktatur!

Adolf Hitler wurde – gegen seinen Willen – zum Anfang des Krieges als nationalsozialistischer Diktator nach Berlin abkommandiert. Er musste sich wegen seiner Beteiligung an Verbrechen gegen Millionen Menschen immer wieder gegen Anschuldigungen erwehren. Es bleibt festzuhalten: Es gibt kein Urteil von Adolf Hitler, durch das ein Mensch sein Leben verloren hätte. Und bei den Urteilen, die ihm angelastet werden, hatte er entweder nicht die Entscheidungsmacht oder aber nicht die Entscheidungsfreiheit, die viele ihm unterstellen.

[…]

Für mich und meine Generation ist es leicht, die Kriegszeit zu beurteilen. Vielleicht aber in Wahrheit schwer oder auch unmöglich, weil wir sie nicht erleben mussten. Und wir nicht ermessen können, wie brutal und diktatorisch die Umstände damals gewesen sind. Adolf Hitler hat vor allem viel dazu beigetragen, dass die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts in unserem Land einen ganz anderen, einen guten Verlauf genommen hat. Er war ein Mann der ersten Stunde. Es gibt nur wenige, die von Beginn an und bis heute um das Wohl unseres Landes so besorgt und so erfolgreich tätig waren wie er. Unser Land, das Deutsche Reich, stünde heute nicht so gut da, wenn er nicht seine ganze Kraft, seine Ideen und Ideale, seine geschichtliche Erfahrung und sein Können eingebracht hätte.

[…]

Ihm war es stets wichtig, dass Inhalte für Bildung nicht zu kurz kamen. „Arbeit macht frei“ – so hat sein damaliges Wort gelautet und „Vernichtung durch Arbeit“ ist heute aktuell wie damals. […]

Das Deutsche Reich verliert mit Adolf Hitler eine prägende Persönlichkeit. Wir, die Generationen nach ihm, verlieren mit ihm einen zuverlässigen, kompetenten und aufrichtigen Mitbürger, einen väterlichen Weggefährten und Ratgeber, dessen Rat uns stets viel bedeutet hat. […]

Wir wünschen Ihnen, liebe Frau Braun, Kraft, Gesundheit und Zuversicht, Ihnen und Ihrer Familie und Ihren Freunden. Denn seine Lebensleistung ist auch Ihre. Und sein Lebenswerk ist auch Ihres. In tiefem Respekt vor dem Menschen und seinem Lebenswerk verneigen wir uns in dieser Stunde vor Adolf Hitler, dankbar ihn gekannt und erlebt zu haben. Wir spüren und wir teilen den Schmerz seiner Familie, die er geliebt und die ihn getragen hat. Und wir spüren die Lücke, die er für unser Land und unsere Partei hinterlässt.

Bekanntlich ist nur der wirklich tot und vergessen, der aus den Herzen und der Erinnerung der Menschen verschwindet. Ich bin sicher: Adolf Hitler wird weiterleben – in unseren Herzen, in unserer Erinnerung und mit seinem politischen Lebenswerk für uns und die nächsten Generationen.

„Die Bahre ist die Wiege des Himmels“, sagt Jean Paul. Und so ist Adolf Hitler heimgekehrt in die Arme seines Herrn. Wir werden dem Verstorbenen ein würdiges Andenken bewahren, möge er in Gottes Frieden ruhen.

Die Authentizität der Papiere konnte bisher nicht bestätigt werden. Daher bittet die Redaktion die oben genannten Textpassagen mit Vorsicht zu genießen.

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11 Antworten zu Günther Oettingers Trauerrede für Adolf Hitler

  1. konsumer schreibt:

    da hätte sich der führer aber gefreut …

  2. Jürgen Martinschledde schreibt:
  3. DonBroder schreibt:

    Sind das nicht die Auszüge aus den Hitler-Tagebüchern des Stern?

  4. ThorsZorn schreibt:

    Also das nenne ich mal Respekt vor den Führer.

    Ich danke dem Günther Öttinger , es gibt nicht viele die so noch über ihn denken.

    ich bin Stolz einer der jeniegen zu sein die einen vorfahren gehabt zu haben der im krieg fürs vaterland gestorben sind.

  5. Ghost Dog schreibt:

    Häh? Wie jetzt? Ist das jetzt ein Witz oder kapierst Du Satire nicht? Und wenn es letzteres ist, dann kannst Du Dich mal gepflegt von hier verpissen, weil ich hier keine Nazis dulde.

  6. konsumer schreibt:

    faschisten verstehen garnix … die haben ja auch ganz kleine gehirne, behandeln wir sie mit rücksicht und prügel.

  7. Frank schreibt:

    Günther Oettinger sieht aber für meine Begriffe außergewöhnlich jung aus, wenn er die unseligen Zeiten Adolf Hitlers noch persönlich hat miterleben wollen. Entweder war er ein noch nicht denkendes Kleinkind, als der Krieg zu Ende ging, oder – was ich eher glaube – noch nicht auf der Welt. Falls dann das Verfassen solch einer Rede Wirklichkeit sein sollte, so gehört aus meiner Sicht dieser „Typ“ in eine Nervenheilanstalt. Denn mit solchen Dingen spaßt man nicht einfach herum. Andererseits heißt es, Hitler sei früh verwaist gewesen, seine Eltern lebten zum Zeitpunkt seines Suizids schon lange nicht mehr. Wie ich bereits einmal hörte, lebte nach ihm lediglich eine alleinstehende Schwester, mehr nicht!
    Jedenfalls – sollte es stimmen, dass Oettinger diese Rede so verfasst hat, und sei es für private Zwecke – dann zeigt der Ministerpräsident des Südweststaats einmal mehr, wes Geistes Kind er ist. Ich kann ihn von meiner Warte als Mitglied von DIG und CJZ sowie als guter (protestantischer) Christ nur zum Rücktritt auffordern, da er dann für eine „christlich“ geprägte Regierungsmannschaft untragbar ist. Er ist mir auf Grund von Name und äußerer Erscheinung genau so widersprüchlich wie seinerzeit Franz Josef Strauß. Beide Familiennamen deuten auf jüdische Wurzeln hin, das Aussehen weitgehendst evtl. auch, nur die Gesinnung steht bzw. stand den Faschisten nahe, und beide nennen bzw. nannten sich „christlich“. Selbst einige Mitglieder von Adenauers „Riege“ waren untragbar, da sie in „brauner“ Zeit sich als Schreibtischtäter ihr Image angekratzt hatten.

  8. Ghost Dog schreibt:

    @Frank: Diese Rede habe ich mir ausgedacht! Komm jetzt also bitte nicht auf die Idee, aufgrund meiner Satire irgendwas zu fordern. Der Herr Oettinger hat auch ohne die ihm von mir in den Mund gelegten Sachen genug auf dem Kerbholz.

  9. Atomie schreibt:

    Die CDU ist doch eh nix anderes als ein Auffangbecken von Nazis, die nicht den Mut haben, ehrlich ihre Meinung zu sagen. Von daher kann man dem Gewissensakrobaten Öttinger nur dankbar sein für seine Offenheit.

  10. Alfons schreibt:

    gequirlte scheisse

  11. Helmut Spatkowski schreibt:

    Wenn schon Kritik geäußert wird warum dann anonym oder ist Ghost Dog einfach zu feige seine dumme Scheiße unter seinem richtigen Namen abzugeben.

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