1. Verkäufer, die laut rufen “Alläs büllüsch”, sehen nicht unbedingt so aus, als hätten sie ihre feilgebotenen Waren legal erworben.
2. Es gibt bestimmt nicht viele Leute, die diesen Namen tragen, aber ein Türschild mit dem Namen “Aermlich” darauf hat schon was.
3. Frauenschuhe gehen weg wie warme Semmeln.
4. Schlittschuhe nicht so.
5. Für CD-ROMs, die es als kostenlose Zeitschriftenbeilage gibt, Geld zu verlangen, erfordert ein gewisses Grad an Dreistigkeit.
6. Wenn man sich in den Krankenhäusern mal wundern sollte, wo die ganzen Operationsinstrumente geblieben sind, braucht man nur mal Sonntag mittags nach Berlin Mitte zum Arkonaplatz fahren.
7. Wenn ein einzelner Mann am Imbiss-Stand 15 Currywürste bestellt, ist die Frage: “Zum hier Essen?” nicht die allerpassendste.
8. Ich kam mir schon ein bisschen blöd vor, als neben mir ein Typ mit der gleichen Jacke und Hose wie ich rumgelaufen ist. Im Unterschied zu mir hatte er aber noch volles Haar.
9. Das Verkaufsargument “Für einen Euro könn’ Se nich viel falsch machen” ist kaum zu widerlegen.
10. Ein Diaprojektor für fünf Euro mag ein gutes Schnäppchen sein. Wenn man zu Hause Dias hat.








Ich war auch vor kurzem auf dem Flohmarkt. Was mich so fasziniert hat: Ich habe das Gefühl, dass einige Leute gar nicht etwas Bestimmtes kaufen wollen, sondern nur wegen des Feilschens kommen. Wenn du ihnen mit dem Preis nicht genug entgegenkommst, greifen sie auch beim besten Schnäppchen nicht zu.
Keine Haare mehr? Da lacht der Vollbehaarte.
Man nennt mich Zinedine.