Liebes Tagebuch,
ich bin frei! Zum Glück habe ich meinen Anwalt heute morgen doch noch reingelassen. Er kam nämlich, um mich abzuholen. That’s hot!
Auf dem Weg nach draußen sagte er zu mir, dass ich jedem, der mich fragt, sagen soll, dass ich krank bin und die ganze Zeit geweint hätte. Auf dem Weg zum Auto musste ich mir das Grinsen ganz schön verkneifen. Das hat Charles, mein Psychiater, total geschickt eingefädelt.
Ich konnte mich gar nicht mehr von Wendy verabschieden, die so lieb zu mir war.
Jetzt muss ich noch für ein paar Wochen zu hause bleiben. Hausarrest nennen die das. Püh. Das sitze ich doch auf einer Arschbacke ab!
Love, Paris!
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Schade, hab mich doch so auf das Tagebuch gefreut…
LG
Sascha
Das ist so ein Beschiss…
Ich fühle mich auch ein bischen betrogen. Vertraglich hatte ich mit Paris’ Anwalt mindestens 25 Tagebucheinträge vereinbart. Aber jetzt geht er nicht mehr ans Telefon.
Dabei brauchte ich doch so dringend die Klicks.
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[...] das, von einem WordPress Blogger ins leben gerufene ”Paris Hilton Gefängnis Tagebuch“, schaffte es deshalb leider nur auf 4 [...]
nein, frei bist Du nimmer…
click me!
[...] Bei der Urteilsverkündung brach die 26-jährige in Tränen aus. Nun muss sie doch die restlichen 40 Tage gesiebte Luft atmen. Und ich freue mich auf die Fortführung des Tagebuchs bei Ghost Dog. [...]
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