Kurz nachdem die Meldung über das schlimme Massaker gestern die Runde gemacht hatte, begann auch schon die Lobbyarbeit der NRA:
Die National Rifle Assocation, Amerikas einflussreichste Lobbygruppe, verblüffte mit einer überraschenden Vorwärts-Verteidigung: Nicht weniger, mehr Waffen brauche das Land. Ein einzelner bewaffneter Student hätte das Blutbad stoppen können – indem er den Täter erschossen hätte.
[Quelle]
Welch ein Glück, dass es Waffen gibt. Sie sind nämlich nicht die Ursache des Übels, sondern die einzige Lösung. Die Endlösung sozusagen.

Mein Gott, wie kann sowas angehn? Das ist doch blanker Hohn und eine Verdrängung der Realität…
Ich stecke nicht tief genug in der amerikanischen Mentalität, aber viele Leute da drüben berufen sich gern und ausgiebig auf ihr verfassungsmäßiges Recht, sich selbst verteidigen zu dürfen. Das hat wahrscheinlich historische (Bürgerkriege) und aktuelle politische (Terroranschläge) Gründe.
In bestimmten Gegenden der USA ist es wohl einfacher eine Waffe zu bekommen als Bier zu kaufen…
wie heisst es in den usa so schon: “guns don´t kill people. people kill people.”… zumindest auf sitzungen der nra!
Ich hab auch erst mal doof geschaut, als ich das gelesen habe.
Vielleicht sollten wir gegen die Erderwärmung mehr Autos ohne Kat fahren. Die Smogwolke verdunkelt die Sonne und der Treibhauseffekt wird aufgehalten.
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Lieber eine scharfe,geladene Waffe in der Hand eines Gesetzestreuen Bürgers als ein Stein in der eines Verbrechers